Produktbild: Die Bücherjägerin

Die Bücherjägerin Roman

105

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.08.2024

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

18,9/12,4/3,1 cm

Gewicht

372 g

Farbe

Lichtgrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7558-0506-9

Beschreibung

Rezension

»'Die Bücherjägerin' ist eine wunderbare Hommage an die Lust am Lesen und die Liebe zu Büchern.« Susanne Schramm, AACHENER ZEITUNG »Für Liebhaber von feinsinnigen und warmherzigen Erzählungen [...]. In dem Buch zeigt die Autorin [...] wie gut die Leidenschaft für des Unterwegsseins und Bücher zusammenpassen.« Sven Trautwein, FRANKFURTER RUNDSCHAU »Ein atmosphärischer, sensibler feinfühliger und humorvoller Roman. Ein absoluter Lesegenuss, der einen am Ende ein Lächeln ins Gesicht zaubert und einen anders zurücklässt, als man zuvor war.« Britta Blaurock, BÖRSENVEREIN DES DEUTSCHEN BUCHHANDELS »Ein feinsinniges und romantisches Roman-Debut von Elisabeth Beer« WOHNEN &GARTEN »Humorvoll, geistreich und warmherzig« Liesbeth Adler-Springer, LÜBECKER NACHRICHTEN »[Ein] spannende[r], humorvolle[r] Roman, der in einem schönen Schreibstil verfasst ist.« Sandra Jenischek, KÖLNER STADT-ANZEIGER »Eine wunderbare Hommage an die Lust am Lesen und die Liebe zu Büchern, mit vielen Anspielungen und Zitaten, die nur die verstehen, die diese Leidenschaften teilen.« Susanne Schramm, GENERAL-ANZEIGER BONN »Eine Hommage an das Lesen im Allgemeinen und an die Bücher im Besonderen.« Petra Stockhammer, SALZI.TV »Ein großartiges Buch« Sabine Geschwill, RHEIN-NECKAR-ZEITUNG »422 spannende, emotionale, kluge und unterhaltende Seiten.« GOSLARSCHE ZEITUNG »eine spannende und wunderbarleichtfüßige Liebeserklärung an Bücher, alte Landkarten, besondere Menschen und das Leben selbst« Susanne Gaukel, Buchhändlerin, KÖLNISCHE RUNDSCHAU »Elisabeth Beers 'Die Bücherjägerin' [...] ist ein warmherziger, feinhumoriger Roman über Familie und das Abschiednehmen, die Magie der Bücher - und die Liebe.« RHEIN-WESTERWALD-NEWS »Die Lektüre dieses klugen und unterhaltsamen Romans von Elisabeth Beer ist wärmstens zu empfehlen.« Ditta Rudle, TANZSCHRIFT.DE

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.08.2024

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

18,9/12,4/3,1 cm

Gewicht

372 g

Farbe

Lichtgrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7558-0506-9

Herstelleradresse

DuMont Buchverlag GmbH
Amsterdamer Strasse 192
50735 Köln
DE

Email: herstellung@dumont.de

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Wo Bücher mehr erzählen als Worte

Kathis_Lesecafe am 16.12.2025

Bewertungsnummer: 2679207

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Bücherjägerin ist ein Buch für alle, die Bücher nicht nur lesen, sondern lieben. Die Protagonistin ist eine Frau, die sich in der Welt der Bücher zu Hause fühlt und genau dort auch nach Antworten sucht nach sich selbst, nach Wahrheit und nach einem Sinn, der tiefer geht als der Alltag. Besonders fasziniert hat mich das geheimnisvolle Element der Geschichte. Es geht nicht nur um Bücher, sondern um ihre Geschichten, ihre Vergangenheit und das, was sie mit den Menschen machen. Das „Jagen“ nach Büchern wird dabei zu einer Reise voller Rätsel, leiser Spannung und emotionaler Tiefe. Der Schreibstil ist atmosphärisch und bildhaft. Orte, alte Buchläden und stille Momente werden so beschrieben, dass man sie vor sich sieht und fast den Geruch von Papier und Staub in der Nase hat. Es ist ein Buch, das man nicht verschlingt, sondern genießt. Ein Buch über die Macht von Worten, über Identität und darüber, dass manche Wege erst sichtbar werden, wenn man ihnen zwischen den Seiten eines Buches folgt.

Wo Bücher mehr erzählen als Worte

Kathis_Lesecafe am 16.12.2025
Bewertungsnummer: 2679207
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Bücherjägerin ist ein Buch für alle, die Bücher nicht nur lesen, sondern lieben. Die Protagonistin ist eine Frau, die sich in der Welt der Bücher zu Hause fühlt und genau dort auch nach Antworten sucht nach sich selbst, nach Wahrheit und nach einem Sinn, der tiefer geht als der Alltag. Besonders fasziniert hat mich das geheimnisvolle Element der Geschichte. Es geht nicht nur um Bücher, sondern um ihre Geschichten, ihre Vergangenheit und das, was sie mit den Menschen machen. Das „Jagen“ nach Büchern wird dabei zu einer Reise voller Rätsel, leiser Spannung und emotionaler Tiefe. Der Schreibstil ist atmosphärisch und bildhaft. Orte, alte Buchläden und stille Momente werden so beschrieben, dass man sie vor sich sieht und fast den Geruch von Papier und Staub in der Nase hat. Es ist ein Buch, das man nicht verschlingt, sondern genießt. Ein Buch über die Macht von Worten, über Identität und darüber, dass manche Wege erst sichtbar werden, wenn man ihnen zwischen den Seiten eines Buches folgt.

Ein Roman über die Liebe zu Büchern

Eliza am 04.08.2024

Bewertungsnummer: 2259675

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein wunderbar warmherziger Roman über die Liebe zu Büchern und das Abschiednehmen eines geliebten Menschen. Sarah ist eine Bücherjägerin, sie hat gemeinsam mit ihrer Tante Amalia von Richthofen, alte Bücher aufgestöbert, sie restauriert und weiterverkauft. Doch Amalia ist verstorben und Sarahs Leben ist aus der Bahn geraten. Sie hat sich völlig zurückgezogen und hat kaum noch Kontakt zur Außenwelt. Sarah hat autistische Züge, was ihr die Kommunikation mit ihren Mitmenschen nicht einfach macht. Als eines Tages Ben, ein sehr charmanter Bibliothekar vor ihr steht und um ihre Hilfe bittet, sie den letzten Auftrag ihrer Tante zu übernehmen, kommt Leben in Sarah. Kurzerhand begibt sie sich auf eine abenteuerliche Reise nach Frankreich und England, um mit Ben das verschollene Kartenstück zu finden. Um die Tabula Peutingeriana ranken sich viele Mythen und die beiden machen sich auf eine spannende Schnitzeljagd, die nicht nur Buchliebhaber überzeugen wird. In jeder Zeile dieses Buch kommt die Liebe zu Büchern zum Tragen, aber auch ernste Themen wie der Tod eines nahestehenden Menschen und die damit verbundene Trauerbewältigung bekommen Raum in diesem Roman. Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm zu lesen, ich hatte zuerst Bedenken, da der Ich-Erzähler so gar nicht mein Favorit unter den Erzählperspektiven ist, aber hier zu Sarah hat es gepasst. Erst recht, weil sie es mir so einfach gemacht hat, ihre autistischen Züge zumindest nachvollziehen zu können. Insgesamt ist der Roman von einem feinen Humor durchzogen, ohne dass es übertrieben oder aufgesetzt wirkt. Ich habe den Roman sehr genossen und ihn sehr gerne gelesen. Einziger Kritikpunkt für mich ist, dass ich gerne mehr über Milena, die Schwester von Sarah erfahren hätte, für mich war ihre Geschichte nicht ganz so stimmig. Ein wunderbarer Roman über eine abenteuerliche Schnitzeljagd, die mir viel Freude bereitet hat. Ich würde sehr gerne noch einmal einen Roman von Elisabeth Beer lesen, denn diese Autorin hat meiner Meinung nach Potential.

Ein Roman über die Liebe zu Büchern

Eliza am 04.08.2024
Bewertungsnummer: 2259675
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein wunderbar warmherziger Roman über die Liebe zu Büchern und das Abschiednehmen eines geliebten Menschen. Sarah ist eine Bücherjägerin, sie hat gemeinsam mit ihrer Tante Amalia von Richthofen, alte Bücher aufgestöbert, sie restauriert und weiterverkauft. Doch Amalia ist verstorben und Sarahs Leben ist aus der Bahn geraten. Sie hat sich völlig zurückgezogen und hat kaum noch Kontakt zur Außenwelt. Sarah hat autistische Züge, was ihr die Kommunikation mit ihren Mitmenschen nicht einfach macht. Als eines Tages Ben, ein sehr charmanter Bibliothekar vor ihr steht und um ihre Hilfe bittet, sie den letzten Auftrag ihrer Tante zu übernehmen, kommt Leben in Sarah. Kurzerhand begibt sie sich auf eine abenteuerliche Reise nach Frankreich und England, um mit Ben das verschollene Kartenstück zu finden. Um die Tabula Peutingeriana ranken sich viele Mythen und die beiden machen sich auf eine spannende Schnitzeljagd, die nicht nur Buchliebhaber überzeugen wird. In jeder Zeile dieses Buch kommt die Liebe zu Büchern zum Tragen, aber auch ernste Themen wie der Tod eines nahestehenden Menschen und die damit verbundene Trauerbewältigung bekommen Raum in diesem Roman. Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm zu lesen, ich hatte zuerst Bedenken, da der Ich-Erzähler so gar nicht mein Favorit unter den Erzählperspektiven ist, aber hier zu Sarah hat es gepasst. Erst recht, weil sie es mir so einfach gemacht hat, ihre autistischen Züge zumindest nachvollziehen zu können. Insgesamt ist der Roman von einem feinen Humor durchzogen, ohne dass es übertrieben oder aufgesetzt wirkt. Ich habe den Roman sehr genossen und ihn sehr gerne gelesen. Einziger Kritikpunkt für mich ist, dass ich gerne mehr über Milena, die Schwester von Sarah erfahren hätte, für mich war ihre Geschichte nicht ganz so stimmig. Ein wunderbarer Roman über eine abenteuerliche Schnitzeljagd, die mir viel Freude bereitet hat. Ich würde sehr gerne noch einmal einen Roman von Elisabeth Beer lesen, denn diese Autorin hat meiner Meinung nach Potential.

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Die Bücherjägerin

von Elisabeth Beer

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Mina Acar

Thalia Wuppertal – City-Arcaden

Zum Portrait

5/5

Für alle Bücherwürmer

Das Buch gehört zu der Sorte, die mich verändert zurück gelassen hat. Es zeichnet ein reales Bild von einer jungen Frau, die ihre Tante unheimlich vermisst. Die mit Büchern besser zurecht kommt, als mit ihrer Schwester oder sonst einem Menschen. Die ihre Komfortzone nicht verlassen will und schließlich dennoch mit dem britischen Bibliothekar Benjamin auf eine Reise geht, die so manche unerwartete Wahrheiten bereithält. Mit Sarah erschafft es wirklich eine Protagonistin, in der sich jeder Bücherwurm wiederfindet, sowohl in den guten, als auch in den schlechten Eigenschaften. Eine spannende, wohltuende und wunderschöne Geschichte und eine Hymne an die Bücher, das Leben und die Liebe.
  • Mina Acar
  • Buchhändler/-in

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Für alle Bücherwürmer

Das Buch gehört zu der Sorte, die mich verändert zurück gelassen hat. Es zeichnet ein reales Bild von einer jungen Frau, die ihre Tante unheimlich vermisst. Die mit Büchern besser zurecht kommt, als mit ihrer Schwester oder sonst einem Menschen. Die ihre Komfortzone nicht verlassen will und schließlich dennoch mit dem britischen Bibliothekar Benjamin auf eine Reise geht, die so manche unerwartete Wahrheiten bereithält. Mit Sarah erschafft es wirklich eine Protagonistin, in der sich jeder Bücherwurm wiederfindet, sowohl in den guten, als auch in den schlechten Eigenschaften. Eine spannende, wohltuende und wunderschöne Geschichte und eine Hymne an die Bücher, das Leben und die Liebe.

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Franziska Lauszus

Thalia Göttingen – Kauf Park

Zum Portrait

5/5

Roadtrip mit Schildkröten

Bewertet: eBook (ePUB)

Gefühle brauchen Zeit. Jeder Mensch fühlt und erlebt Dinge anders. Die Autorin schafft es jede Menge Gefühle und menschliche Besonderheiten in eine Wohlfühllektüre zu packen. Trotz der Dramatik bleibt die Geschichte locker & leicht und entlockt uns beim Lesen einige Schmunzler. Einfach eine wundervolles Wochenendbuch.
  • Franziska Lauszus
  • Buchhändler/-in

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5/5

Roadtrip mit Schildkröten

Bewertet: eBook (ePUB)

Gefühle brauchen Zeit. Jeder Mensch fühlt und erlebt Dinge anders. Die Autorin schafft es jede Menge Gefühle und menschliche Besonderheiten in eine Wohlfühllektüre zu packen. Trotz der Dramatik bleibt die Geschichte locker & leicht und entlockt uns beim Lesen einige Schmunzler. Einfach eine wundervolles Wochenendbuch.

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Die Bücherjägerin

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