• Produktbild: Höllenkalt
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Band 1

Höllenkalt Ein Island-Krimi

Aus der Reihe Áróra
45

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.10.2023

Abbildungen

Mit Hochprägung, Glanzlack und bedruckten Umschlaginnenseiten

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

19,2/12,5/3,2 cm

Gewicht

377 g

Farbe

Blau

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Helköld sól

Übersetzt von

Betty Wahl

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8321-6689-2

Beschreibung

Rezension

»Bei der Königin des Island-Noir, […] kriegt die Leserin neben einem Plot, der einen klein Sekunde Atem holen lässt, eine extrem inspirierende Ladung zupackender Frauenkraft […]. Wow!«
Katja Nele Bode, DONNA BUCHCLUB

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.10.2023

Abbildungen

Mit Hochprägung, Glanzlack und bedruckten Umschlaginnenseiten

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

19,2/12,5/3,2 cm

Gewicht

377 g

Farbe

Blau

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Helköld sól

Übersetzt von

Betty Wahl

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8321-6689-2

Herstelleradresse

DuMont Buchverlag GmbH
Amsterdamer Strasse 192
50735 Köln
DE

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  • Kate

    5/5

    02.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Buch mit Suchtfaktor

    Eine junge Frau, Ísafold, verschwindet spurlos und ihre Schwester Áróra, die in London als Ermittlerin für Wirtschaftskriminalität arbeitet, reist widerwillig nach Island, um nach ihr zu suchen. Obwohl Áróra wenig Kontakt zu ihrer Familie hat, folgt sie der Bitte ihrer Mutter und begibt sich nach Reykjavík. Dort muss sie feststellen, dass ihre Schwester tatsächlich verschwunden ist. Áróra konfrontiert den gewalttätigen Freund von Ísafold und spricht mit den Nachbarn, die sich alle bedeckt halten. Die Situation bleibt rätselhaft, und Áróra bittet schließlich den Polizisten Daníel um Unterstützung. Während ihrer intensiven Suche wird sie nicht nur mit der Entfremdung von ihrer Schwester, sondern auch mit den dunklen Abgründen der Menschheit konfrontiert. "Höllenkalt" ist der erste Teil einer spannenden Trilogie von Lilja Sigurdardóttir. Ein Buch mit Suchtfaktor, zumindest für mich. Die Autorin schafft es, eine packende Atmosphäre zu kreieren, die von der ersten bis zur letzten Seite anhält. Die Schilderungen der isländischen Schauplätze sind perfekt gewählt. Áróra ist sehr sympathisch. Harte Schale weicher Kern und bringt sich das ein oder andere Mal in Schwierigkeiten. Aber sie lässt sich keinesfalls einschüchtern oder unterkriegen. Frauenpower pur. Auch in ihrem Liebesleben geht es turbulent zu. Aber auch hier ist das Privatleben perfekt mit den eigentlichen Geschehnissen abgestimmt. Die Geschichte wird mit viel Tempo erzählt. Unnötige Längen gibt es nicht. Die kurzen Kapitel tragen zu einem schnellen Lesefluss bei. Ein gelungener Auftakt der Lust auf mehr macht.

  • Ilses Lesetipps

    aus Wien

    5/5

    14.02.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Verschwunden

    „Höllenkalt“ ist der Auftakt der Island-Krimi-Trilogie von Lilja Sigurdardóttir, spannend und mit ausgeprägter Island-Atmosphäre. Worum geht es? Áróra Jónsdóttir lebt in London und ist Ermittlerin im Bereich Wirtschaftskriminalität. Als ihre in Island lebende Schwester Ísafold sich seit Wochen nicht mehr gemeldet hat, reist Áróra auf Drängen der Mutter nach Reykjavik, um nach ihr zu sehen. Tatsächlich ist Ísafold spurlos verschwunden. Áróra befragt Nachbarn und Ísafolds brutalen Freund Björn und ihre schlimmste Befürchtung wird immer realistischer: Ísafold muss Opfer eines Verbrechens geworden sein. Das Cover sticht ins Auge. Es ist modern gestaltet, der kräftige Blauton dominiert die schemenhafte Küstenlandschaft; zudem vermittelt die Farbe Blau auch Kälte – passend zum Titel. Die Originalausgabe erschien 2019 unter dem Titel „Helköld sòl“ (= kalte Sonne), die deutsche Fassung wurde aus dem Isländischen von Betty Wahl übersetzt und erschien 2023. Die Handlung spielt in der Gegenwart in Reykjavik und umfasst einen Zeitraum von etwas über zwei Wochen. Die Kapitel sind kurz, teils mit Zeitangaben versehen. Der Schreibstil ist flüssig und bildhaft. Die ganz eigene isländische Atmosphäre ist wunderbar getroffen – die Ausstrahlung und das Treiben in der Hauptstadt, das landschaftliche Umfeld, wie die weiten moosbewachsenen Lavafelder mit den Erdspalten, Kulinarisches, selbst die Affinität der Bevölkerung zu Trollen und Elfen ist erwähnt, all dies unterstrichen durch isländische Ausdrücke. Meine Reiseeindrücke bzw. Erinnerungen an Islands landschaftliche und kulturelle Besonderheiten wurden wieder lebendig. Man ist von der ersten Seite an mitten im Geschehen, weiß von Beginn an, dass Ísafold ermordet wurde. Das ist jedoch der einzige Wissensvorsprung gegenüber Áróra und dem Polizeibeamten Daniel, der sie bei der Suche nach ihrer Schwester unterstützt. Allen Vermutungen zum Trotz tappt man bis zuletzt im Dunkeln, wie sich alles zugetragen hat. Parallel zu den Befragungen von Nachbarn, Ísafolds Freund und dessen Familie sowie anderen mit ihr in Verbindung gestandenen Menschen ermittelt Áróra quasi in einem zweiten Handlungsstrang in einem Fall der Wirtschaftskriminaliät. Die stetigen Szenenwechsel zwischen Áróras Recherchen und den Einblicken in den Alltag von Ísafolds Nachbarn, gestalten die Handlung abwechslungsreich und halten die Spannung am Köcheln – bis zuletzt nach unerwarteten Wendungen sich – für die Leserschaft – alles klärt. Nicht jedoch für Áróra, denn die Leiche ist und bleibt verschwunden. So schließt das Buch mit den Worten: „Solange sie nicht wusste, wo ihre Schwester war, konnte sie nicht von hier weg. Sie konnte Ísafold nicht verlassen.“ Die Charaktere sind sehr eingehend und anschaulich beschrieben. Die zwei Schwestern, Töchter einer Engländerin und eines Isländers, sind unterschiedlich von deren Genen geprägt, sowohl äußerlich als auch charakterlich. Durch eingeschobene Passagen, wo Áróra gedanklich Erlebnisse mit ihrer Schwester, von Kindheit bis zur Gegenwart, Revue passieren lässt, lernt man die beiden sehr gut kennen. Die zarte, willensschwache Ísafold zog es nach Island und die robuste, bodenständige Áróra lebt lieber in England. Obwohl die beiden nicht immer harmonisierten, so sieht sich doch Áróra stets als die Stärkere, als diejenige, die ihre zwar ältere, aber nicht so lebenstaugliche Schwester beschützen muss. Das Verschwinden und schließlich die Gewissheit des Todes der Schwester trifft sie hart. Trotz ihrer familiären Sorgen verfolgt sie mit Vehemenz ihre Recherchen, als sie finanziellen kriminellen Machenschaften auf die Spur kommt. Ihr Beruf ist ihr Lebenselixier. Áróra ist eine interessante Persönlichkeit mit Ecken und Kanten, intelligent, emotional, schwierig, generell sympathisch. Abgesehen von Áróra bevölkern den Roman etliche skurrile, nicht alltägliche Figuren, stets sehr gut vorstellbar beschrieben, mit ihren Eigenarten, ihren Geheimnissen und ungewöhnlichen Lebensumständen. Obwohl es relativ wenig prickelnde Spannungsmomente in diesem Krimi gibt und so gut wie keine Action, hat mich das Buch dennoch gefesselt. Es trieb mich von Kapitel zu Kapitel weiter und weiter bis zum faszinierenden Ausklang, einer Lösung, die ich nicht erwartet hatte. Nun bin ich unheimlich gespannt, wie es mit Áróra im nächsten Band weitergeht. Für den gelungenen Auftakt gibt es von mir 5 Sterne.

  • haberlei

    aus Wien

    5/5

    14.02.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Verschwunden „Höllenkalt“ ist…

    Verschwunden „Höllenkalt“ ist der Auftakt der Island-Krimi-Trilogie von Lilja Sigurdardóttir, spannend und mit ausgeprägter Island-Atmosphäre. Worum geht es? Áróra Jónsdóttir lebt in London und ist Ermittlerin im Bereich Wirtschaftskriminalität. Als ihre in Island lebende Schwester Ísafold sich seit Wochen nicht mehr gemeldet hat, reist Áróra auf Drängen der Mutter nach Reykjavik, um nach ihr zu sehen. Tatsächlich ist Ísafold spurlos verschwunden. Áróra befragt Nachbarn und Ísafolds brutalen Freund Björn und ihre schlimmste Befürchtung wird immer realistischer: Ísafold muss Opfer eines Verbrechens geworden sein. Das Cover sticht ins Auge. Es ist modern gestaltet, der kräftige Blauton dominiert die schemenhafte Küstenlandschaft; zudem vermittelt die Farbe Blau auch Kälte – passend zum Titel. Die Originalausgabe erschien 2019 unter dem Titel „Helköld sòl“ (= kalte Sonne), die deutsche Fassung wurde aus dem Isländischen von Betty Wahl übersetzt und erschien 2023. Die Handlung spielt in der Gegenwart in Reykjavik und umfasst einen Zeitraum von etwas über zwei Wochen. Die Kapitel sind kurz, teils mit Zeitangaben versehen. Der Schreibstil ist flüssig und bildhaft. Die ganz eigene isländische Atmosphäre ist wunderbar getroffen – die Ausstrahlung und das Treiben in der Hauptstadt, das landschaftliche Umfeld, wie die weiten moosbewachsenen Lavafelder mit den Erdspalten, Kulinarisches, selbst die Affinität der Bevölkerung zu Trollen und Elfen ist erwähnt, all dies unterstrichen durch isländische Ausdrücke. Meine Reiseeindrücke bzw. Erinnerungen an Islands landschaftliche und kulturelle Besonderheiten wurden wieder lebendig. Man ist von der ersten Seite an mitten im Geschehen, weiß von Beginn an, dass Ísafold ermordet wurde. Das ist jedoch der einzige Wissensvorsprung gegenüber Áróra und dem Polizeibeamten Daniel, der sie bei der Suche nach ihrer Schwester unterstützt. Allen Vermutungen zum Trotz tappt man bis zuletzt im Dunkeln, wie sich alles zugetragen hat. Parallel zu den Befragungen von Nachbarn, Ísafolds Freund und dessen Familie sowie anderen mit ihr in Verbindung gestandenen Menschen ermittelt Áróra quasi in einem zweiten Handlungsstrang in einem Fall der Wirtschaftskriminaliät. Die stetigen Szenenwechsel zwischen Áróras Recherchen und den Einblicken in den Alltag von Ísafolds Nachbarn, gestalten die Handlung abwechslungsreich und halten die Spannung am Köcheln – bis zuletzt nach unerwarteten Wendungen sich – für die Leserschaft – alles klärt. Nicht jedoch für Áróra, denn die Leiche ist und bleibt verschwunden. So schließt das Buch mit den Worten: „Solange sie nicht wusste, wo ihre Schwester war, konnte sie nicht von hier weg. Sie konnte Ísafold nicht verlassen.“ Die Charaktere sind sehr eingehend und anschaulich beschrieben. Die zwei Schwestern, Töchter einer Engländerin und eines Isländers, sind unterschiedlich von deren Genen geprägt, sowohl äußerlich als auch charakterlich. Durch eingeschobene Passagen, wo Áróra gedanklich Erlebnisse mit ihrer Schwester, von Kindheit bis zur Gegenwart, Revue passieren lässt, lernt man die beiden sehr gut kennen. Die zarte, willensschwache Ísafold zog es nach Island und die robuste, bodenständige Áróra lebt lieber in England. Obwohl die beiden nicht immer harmonisierten, so sieht sich doch Áróra stets als die Stärkere, als diejenige, die ihre zwar ältere, aber nicht so lebenstaugliche Schwester beschützen muss. Das Verschwinden und schließlich die Gewissheit des Todes der Schwester trifft sie hart. Trotz ihrer familiären Sorgen verfolgt sie mit Vehemenz ihre Recherchen, als sie finanziellen kriminellen Machenschaften auf die Spur kommt. Ihr Beruf ist ihr Lebenselixier. Áróra ist eine interessante Persönlichkeit mit Ecken und Kanten, intelligent, emotional, schwierig, generell sympathisch. Abgesehen von Áróra bevölkern den Roman etliche skurrile, nicht alltägliche Figuren, stets sehr gut vorstellbar beschrieben, mit ihren Eigenarten, ihren Geheimnissen und ungewöhnlichen Lebensumständen. Obwohl es relativ wenig prickelnde Spannungsmomente in diesem Krimi gibt und so gut wie keine Action, hat mich das Buch dennoch gefesselt. Es trieb mich von Kapitel zu Kapitel weiter und weiter bis zum faszinierenden Ausklang, einer Lösung, die ich nicht erwartet hatte. Nun bin ich unheimlich gespannt, wie es mit Áróra im nächsten Band weitergeht. Für den gelungenen Auftakt gibt es von mir 5 Sterne.

  • Bewertung

    aus Hilzingen

    5/5

    03.01.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Eiskalte isländische Krimiunterhaltung

    "Höllenkalt" ist der Auftaktroman einer Trilogie der isländischen Autorin Lilja Sigurdarottir und spielt in Island. Arora Jonsdottir ist Ermittlerin im Bereich Wirtschaftskriminalität und lebt in London. Nachdem ihre Mutter sie um Hilfe bittet, bricht sie kurzerhand nach Island auf. Dort möchte sie ihre ältere Schwester Isafold finden, die sich ungewöhnlicher Weise schon mehrere Tage nicht mehr bei ihrer Mutter gemeldet hat. Arora reist recht widerwillig nach Island, denn ihr Verhältnis zu ihrer Schwester ist nicht gerade das Beste! Doch kaum angekommen in Reykjavik merkt sie schnell, dass sie einiges nicht stimmt.... Sie nimmt Kontakt zu Isafolds brutalem Freund Björn und zur Nachbarschaft auf, und muß feststellen, dass immer mehr Ungereimtheiten in Isafolds Leben auftauchen! "Höllenkalt "hat mir sehr gut gefallen und ich wurde von Anfang bis Ende gut unterhalten. Die Geschichte vereint einiges wie Vermisstenfall, häusliche Gewalt, Flüchtlingsdrama und auch Wirtschaftskriminalität. Zu Beginn dachte ich mir, irgendwie alles etwas zusammen gewürfelt, doch die Puzzleteilchen fügten sich nach und nach zu einem ganzen zusammen. Arora, als Hauptprotagonistin hat mir gut gefallen, ein ganz spezieller Typ Frau. Nicht gerade eine Sympathieträgerin, aber auch keinesfalls unsympathisch. Sie hatte es in ihrem Leben nicht einfach mit ihrer Schwester und mir wurde immer mehr klar, warum das so war. Dies, und auch Aroras Gefühlswelt wurde von der Autorin gut beschrieben. Der Schreibstil hat mir ebenfalls sehr gut gefallen, sehr fesselnd und spannend geschrieben. Die kurzen Kapitel kamen mir sehr entgegen, das gefiel mir gut. Der Krimi ist ruhig und unaufgeregt geschrieben, recht nordisch für mein Gefühl. Ich fand auch den Schauplatz Island toll, die Landschaft, Menschen und Mentalität kam gut rüber! Ich freue mich jedenfalls auf die weiteren Bände und empfehle dieses Buch gerne weiter! Wer gerne ruhige, nordische Krimis liest, ist mit diesem Roman bestens versorgt!

  • Mel3003

    aus Bedburg

    5/5

    30.12.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Außergewöhnlicher Krimi

    Áróra Jónsdóttir, zur Hälfte Engländerin und zur Hälfte Isländerin, fliegt auf Bitten ihrer Mutter nach Island, um nach ihrer Schwester Isafold zu suchen. Diese hat bereits seit einiger Zeit kein Lebenszeichen mehr von sich gegeben. Áróra ist wenig begeistert, da sie bereits mehrfach erfolglos versucht hat, Isafold vor ihrem gewalttätigen Freund Björn zu schützen. Höllenkalt von Lilja Sigurdardóttir ist ein außergewöhnlicher Krimi, der in vielerlei Hinsicht überzeugt. Die Suche nach Isafold geschieht nicht nach dem normalen Muster eines Krimis. Áróra, die Ermittlerin im Bereich Wirtschaftskriminalität ist, geht gleichzeitig einem Fall nach, auf den sie zufällig stößt. Unterstützung bei der Suche nach Isafold erhält sie von dem Polizisten Daniel. Die kurzen Kapitel ermöglichen ein flüssiges Leseerlebnis und die Darstellung der Landschaft ist atmosphärisch. In die Charaktere Áróra und Daniel konnte ich mich sehr gut hineinversetzen, da ihre Gedanken und Gefühle detailliert dargestellt wurden. Besonders die spezielle Art von Áróra hat mir sehr gut gefallen. Die Nebencharaktere passen gut in die Geschichte und die schwierige Beziehung der Schwestern kommt ebenso zum Tragen. Ein vielschichtiger und spannender Krimi, den ich nur empfehlen kann.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (45)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von P. Kurbach

    P. Kurbach

    Thalia Osnabrück

    Buchhändler*in

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    5/5

    04.07.2024

    Hörbuch-Download

    Spannender Einstieg in eine dreiteilige Serie aus Island.

    Spannender Einstieg in eine dreiteilige Serie aus Island. Die junge Arora kommt eher wider willig nach Island um nach ihrer Schwester zu suchen. Es findet sich einfach keine Spur von ihr egal wo Arora sucht. Atmosphärisch dicht erzählt die Autorin einen klassischen Krimi der von Sandra Voss sehr gut vorgetragen wird.
  • Zum Bewerterprofil von Hannelore Wolter

    Hannelore Wolter

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    5/5

    15.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Halb Isländerin,halb Engländerin...

    Halb Isländerin,halb Engländerin hin- und hergerissen zwischen zwei Kulturen begibt sich Arora auf die Suche nach ihrer verschwundenen Schwester. So traumhaft Island als Reiseziel sein mag, für sie wird es zu einer alptraumhften Begegnung mit menschlichen Abgründen. Hammer!!
  • Zum Bewerterprofil von Linda Papajewski

    Linda Papajewski

    Thalia Magdeburg – Allee-Center

    Buchhändler*in

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    5/5

    04.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Nachdem eine junge Frau spurlos...

    Nachdem eine junge Frau spurlos verschwindet, macht sich ihre Schwester auf die Suche nach ihr, dabei kommen ihr Ungereimtheiten, menschliche Abgründe und persönliche Probleme in die Quere. Ein echter Islandkrimi mit tollen Charakteren, isländischem Charme und spannender Handlung
  • Zum Bewerterprofil von Simone Büchner

    Simone Büchner

    Thalia Coburg

    Buchhändler*in

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    4/5

    23.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Nur ein ungutes Gefühl?

    Dem spurlosen Verschwinden der Isländerin Ísafold gehen die grausamen Misshandlungen durch ihren brutalen Lebensgefährten voraus, der Fall scheint klar auf der Hand zu liegen. Jetzt reist Áróra, die eigentlich Geld aufspürt und keine Menschen, nach Island, um im Auftrag ihrer verzweifelten Mutter nach ihrer Schwester zu suchen, helfen soll der Polizist Daniel. Die Kriminalgeschichte ist raffiniert angelegt. Wer die Island-Trilogie (Band 1 “Das Netz”) las weiß, dass die Autorin unterschiedliche Zeitebenen, mehrere Themen und Perspektiven gekonnt zusammenführt, so auch hier. Ich mag Krimis, die in Island spielen, demzufolge war ich sehr zugänglich für die Atmosphäre und die Gepflogenheiten in diesem spannungsvollen Reihenauftakt, dessen Ende die Wartezeit auf Band zwei lang werden lässt.
  • Zum Bewerterprofil von Jule

    Jule

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

    5/5

    12.07.2025

    eBook (ePUB)

    Meisterhaft erzählte Geschichte

    Die Charaktere sind komplex und glaubwürdig, ihre Handlungen oft von Verzweiflung und moralischen Dilemmata geprägt, was dem Buch eine zusätzliche emotionale Tiefe verleiht. Mit einer geschickt aufgebauten Spannung und überraschenden Wendungen bleibt der Roman bis zum packenden Finale spannend. Höllenkalt ist nicht nur ein Thriller, der seine Leser in Atem hält, sondern auch eine meisterhaft erzählte Geschichte über die Schattenseiten des Lebens und die schwierigen Entscheidungen, die das Schicksal bestimmen.“

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Bewertungen (5)

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