Produktbild: Die Singuläre Frau

Die Singuläre Frau

11

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.09.2023

Verlag

dtv

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

19/11,7/2,5 cm

Gewicht

260 g

Farbe

Anthrazit

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-35212-3

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.09.2023

Verlag

dtv

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

19/11,7/2,5 cm

Gewicht

260 g

Farbe

Anthrazit

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-35212-3

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

Email: GPSR Kontakt

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  • Bewertung

    aus Thun im Kanton Bern

    4/5

    02.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    unterhaltsam und geistreich

    Über eine allein stehende Frau lässt sich heutzutage sehr vieles sagen, besonders aus feministischer Sicht. Wer daran interessiert ist, also wer mehr an die feministische Auseinandersetzung mit dem Single-Dasein und weniger an Belletristik interessiert ist, der wird an diesem Buch seine Freude finden. Die Gedanken dazu sind vielfältig, feinfühlig, erklärend und erhellend.

  • LiteraTüren

    4/5

    27.12.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Solitär und singulär

    Mit gesellschaftlichen Fehlannahmen macht „Die Singuläre Frau“ von Katja Kullmann Schluss. Endlich, will frau und man sagen. Gesprochen hat das Hörbuch Anna Maria Mühe. Solitär und Singulär Ab einem gewissen Alter scheinen unverheiratete Frauen mit einem bestimmten Makel behaftet zu sein. „Single“ klingt dann wie ein Schimpfwort oder alternativ mit dem unüberhörbaren Unterton grenzenlosen Mitleids. Aber ist die Ehe wirklich der Idealzustand für jederfrau? Katja Kullmann zeigt uns in „Die Singuläre Frau“, dass diese These wohl eher für jedeman gilt. Frauen verbessern sich, betrachtet frau und man die Fakten, durch eine Heirat nicht. Zumindest was beispielsweise die Gesundheit und das Wohlbefinden betrifft. Ehefrauen sterben früher Singuläre Frauen sind in der Regel entspannter, wenn sie erst einmal das gesellschaftliche Vorurteil überwunden haben. Wie aber steht es mit dem Glück? Der alleinlebenden Frau wird oftmals nachgesagt, dass sie ob ihrer Singularität unglücklich sein müsse. Und dieses Unglück resultiert natürlich aus dem vergeblichen Streben nach Zweisamkeit. Dabei sind zwei Drittel und mehr aller singulären Frauen glücklich bis sehr glücklich. Wohl vor allem, weil sie nicht angebunden sind. Wahrheit tötet Stereotype Kurzum, Katja Kullmann beerdigt das klassische Stereotyp. Endlich, mag man und frau sagen. Sie tut es kurzweilig und durchaus humorvoll. An der guten Grundstimmung des Hörbuchs hat der professionelle Vortrag von Anna Maria Mühe einen nicht unerheblichen Anteil. Katja Kullmann: Die Singuläre Frau Gesprochen von Anna Maria Mühe Der Audio Verlag 2022

  • Bewertung

    5/5

    04.07.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die singuläre Frau - ein Lesegenuss

    Ein großartiges, ehrliches, differenziertes und wunderbar humorvoll geschriebenes Buch, frei von jedem Moralisieren und Schönreden. Katja Kullmann ist eine Frau die in der Jetztzeit lebt und davon braucht es viel(e) mehr. Mit Witz und Selbstironie, mit Haltung und Stärke knöpft sie sich die alten Hüte vor, ohne zu verheimlichen, dass auch sie nicht davor gefeit ist, sich hin und wieder so einen Hut aufzusetzen bzw. aufgesetzt zu haben. Spritzig, ausgezeichnet recherchiert und mit sehr interessanten geschichtlichen Bezügen. Dieses Buch hat mich inspiriert, noch mehr meine "alten Hüte" mit Genuss auszusortieren. Den Begriff "Solistin", habe ich in mein Vokabular aufgenommen. Eine Bereicherung dieses Buch gelesen zu haben.

  • oOoLeoOo

    aus Münster

    5/5

    24.03.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine Ovation an die Sing(u)l(ä…

    Eine Ovation an die Sing(u)l(är)e Frau In diesem Essay, ihrem 5. Buch, widmet Katja Kullmann der alleinstehenden Frau ein Buch voller Witz, Scharfsinn und Wiedererkennungsmomenten und gibt ihr einen neuen Namen: „die singuläre Frau“. Unabhängig, missachtet, oft ärmer als der Durchschnitt aber auch zufriedener und in den meisten Fälle überhaupt nicht einsam, so beschreibt sie die singuläre Frau heutzutage. Mit vielen Quellenbelägen schreibt sie über die Entstehung des Phänomens der alleinstehenden Frau und über ihren Einfluss auf die Entwicklung der Gesellschaft. Es geht ihr dabei nicht um die Verteufelung des Mannes sondern um eine kritische Haltung gegen die gesellschaftliche Erwartung, dass nur eine vergebene Frau eine glückliche (und in manchen Auffassungen auch vollwertige) Frau sein kann. Nachdem man dieses Buch gelesen hat sollte jedem klar sein, dass es in den meisten Fällen kein Grund dazu gibt, die Singles im Bekanntenkreis mit der Monsterfrage, wie Frau Kullman sie taufte, „Wieso bist du nicht verheiratet?“ zu belästigen. Frau Kullmann schlägt als Antwort die Gegenfrage „Wieso bist du nicht schlank?“ vor oder alternativ, an eine Pärchen gerichtet und mit viel Erstaunen vorgetragen: „Was mich die ganze Zeit schon interessiert, ich hoffe, ich trete Ihnen nicht zu nah, aber: Sind Sie fest zusammen? Ehrlich? Wie kommt das denn? Das passt gar nicht zu Ihnen. Was glauben Sie denn woran es liegt? Man wird ja wohl noch fragen dürfen, wer wird denn gleich einschnappen?“ Empfehlenswert für alle Singles, die doch ab und zu mit dem Singledasein hadern, wenn auch nur auf Grund der gesellschaftlichen Erwartungen und nicht aus sich selbst heraus, sowie für alle Männer die glauben, sie wären ein Must-Have für jede Frau.

  • Bewertung

    5/5

    24.03.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine Ovation an die Sing(u)l(är)e Frau

    In diesem Essay, ihrem 5. Buch, widmet Katja Kullmann der alleinstehenden Frau ein Buch voller Witz, Scharfsinn und Wiedererkennungsmomenten und gibt ihr einen neuen Namen: „die singuläre Frau“. Unabhängig, missachtet, oft ärmer als der Durchschnitt aber auch zufriedener und in den meisten Fälle überhaupt nicht einsam, so beschreibt sie die singuläre Frau heutzutage. Mit vielen Quellenbelägen schreibt sie über die Entstehung des Phänomens der alleinstehenden Frau und über ihren Einfluss auf die Entwicklung der Gesellschaft. Es geht ihr dabei nicht um die Verteufelung des Mannes sondern um eine kritische Haltung gegen die gesellschaftliche Erwartung, dass nur eine vergebene Frau eine glückliche (und in manchen Auffassungen auch vollwertige) Frau sein kann. Nachdem man dieses Buch gelesen hat sollte jedem klar sein, dass es in den meisten Fällen kein Grund dazu gibt, die Singles im Bekanntenkreis mit der Monsterfrage, wie Frau Kullman sie taufte, „Wieso bist du nicht verheiratet?“ zu belästigen. Frau Kullmann schlägt als Antwort die Gegenfrage „Wieso bist du nicht schlank?“ vor oder alternativ, an eine Pärchen gerichtet und mit viel Erstaunen vorgetragen: „>>Was mich die ganze Zeit schon interessiert, ich hoffe, ich trete Ihnen nicht zu nah, aber: Sind Sie fest zusammen? Ehrlich? Wie kommt das denn? Das passt gar nicht zu Ihnen. Was glauben Sie denn woran es liegt? << Man wird ja wohl noch fragen dürfen, wer wird denn gleich einschnappen?“ Empfehlenswert für alle Singles, die doch ab und zu mit dem Singledasein hadern, wenn auch nur auf Grund der gesellschaftlichen Erwartungen und nicht aus sich selbst heraus, sowie für alle Männer die glauben, sie wären ein Must-Have für jede Frau.

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Ingbert Edenhofer

    Ingbert Edenhofer

    Thalia Mayersche Bottrop

    Buchhändler*in

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    5/5

    20.01.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Betrachtungen über Menschen jenseits von Partnerschaften

    Es ist schwierig, das Thema des Buchs einfach zu greifen, ohne es negativ klingen zu lassen - "Frauen ohne Beziehung", "Frauen außerhalb von Beziehungen", "alleinstehende Frauen" - es schwingt immer ein Mangel mit, den Katja Kullmann explizit verneint. Das finde ich spannend, denn so zusammengetragen habe ich das Thema Singularität, wie Kullmann es benennt, noch nie aufbereitet gesehen. Es geht ihr explizit um eine weibliche Perspektive. Sie ist eine Cis-Frau und schreibt aus diesem Blickwinkel, und mein Blick ist natürlich ein anderer. Ich lebe seit fast 20 Jahren in einer Fernbeziehung, habe aber auch männliche Langzeitsingles um mich, sodass ich die "hast einfach noch nicht den richtigen getroffen" oder "wie kommt es, dass jemand wie Du noch Single ist"-Attitüde auch in Bezug auf Männer kenne. Nicht dass ich dadurch Kullmanns Leistung schmälern möchte. Ich teile nur nicht jede ihrer Ansichten. Ansonsten ist es aber ein spannend recherchiertes Buch über ein Thema, das in den meisten Fällen als Übergangsphase begriffen wird. Und das ist natürlich auch für alle Beziehungsmenschen legtitim. Das Buch ist kein Manifest, dass nur eine Single-Frau eine glückliche Frau ist. Dass aber ein Leben jenseits von Beziehungen auch ein Status sein kann, den man nicht ändern will, ist eine Sache, die dieses Buch spannend aufbereitet und die mehr Lobby verdient, um weniger Leute in die beständige Notwendigkeit zu stoßen, sich erklären zu müssen.
  • Zum Bewerterprofil von Natascha Rudolph

    Natascha Rudolph

    Thalia Sulzbach – Main-Taunus-Zentrum

    Buchhändler*in

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    4/5

    25.07.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Buch voller feministischer...

    Ein Buch voller feministischer Ansichten und wichtiger Erkenntnisse rund um weibliche Einsamkeit und gewähltes Alleinsein. Die Autorin drückt sehr gut ihre Ansichten zum Thema "Alleinstehende Frauen" aus und zeigt auf, dass diese "Einsamkeit" auch selbst gewählt sein kann.

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