Produktbild: Die Hungrige

Die Hungrige Roman

9

16,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.03.2024

Verlag

btb

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

20,4/13,5/2,8 cm

Gewicht

348 g

Farbe

Himbeer

Originaltitel

Woman, eating

Übersetzt von

Barbara Schaden

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-77378-7

Beschreibung

Rezension

»Was Stoker für die Vampire am Ende des 19. Jahrhunderts getan hat, gelingt Kohda jetzt in unserer Ära.« ("Times Literary Supplement")
»Eine moderne Fabel über das Stillen von Hunger und das Umarmen von Unterschieden.« ("Guardian")
»Kohdas Erkundung von Lydias Innenwelt, ihrem Schmerz und ihrer Sehnsucht, die sie als Außenseiterin fühlt, machen ›Die Hungrige‹ zu einem unwiderstehlichen Roman.« ("The New York Times Book Review")
»Lydia kämpft nicht nur gegen ihren Vampirhunger, sie versucht auch ihren Platz in der Welt zu finden.« ("BBC")
»Ungewöhnlich und bemerkenswert zeitgemäß.« ("Guardian")
»Witzig und anregend.« ("Stylist")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.03.2024

Verlag

btb

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

20,4/13,5/2,8 cm

Gewicht

348 g

Farbe

Himbeer

Originaltitel

Woman, eating

Übersetzt von

Barbara Schaden

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-77378-7

Herstelleradresse

btb Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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Endlich!

Bewertung am 30.01.2025

Bewertungsnummer: 2399173

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich liebe gute Vampirliteratur seit meiner Jugend. Von Bram Stoker bis Anne Rice und auch Stephanie Meyer habe ich gelesen. Letztere hat meiner Meinung nach dem Genre erheblichen Schaden zugefügt weil fast alles was danach folgte langweiliger Romanz-Kitsch war, der immer wie voneinander abgeschrieben wirkte. "Die Hungrige" hatte endlich eine neue, originelle Handlung und steht metaphorisch für das Erleben des Frauseins und auch das Thema Essstörungen wird durch das Vampir sein metaphorisch angeschnitten. Ich mochte auch das die Handlung im Kunstbetrieb spielte.

Endlich!

Bewertung am 30.01.2025
Bewertungsnummer: 2399173
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich liebe gute Vampirliteratur seit meiner Jugend. Von Bram Stoker bis Anne Rice und auch Stephanie Meyer habe ich gelesen. Letztere hat meiner Meinung nach dem Genre erheblichen Schaden zugefügt weil fast alles was danach folgte langweiliger Romanz-Kitsch war, der immer wie voneinander abgeschrieben wirkte. "Die Hungrige" hatte endlich eine neue, originelle Handlung und steht metaphorisch für das Erleben des Frauseins und auch das Thema Essstörungen wird durch das Vampir sein metaphorisch angeschnitten. Ich mochte auch das die Handlung im Kunstbetrieb spielte.

Eine einsame Vampirin in der Welt der Kunst

Bewertung am 24.04.2024

Bewertungsnummer: 2185908

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Lydia, eine junge Frau und Vampirin, verlässt ihre Mutter und zieht in ein Künstleratelier, um zukünftig ihr eigenes Leben zu führen. Dies stellt sich jedoch schwieriger dar als gedacht, denn nicht nur ist Lydia einsam, sie hat auch großen Hunger. Doch wo das Blut hernehmen, wenn die Metzgerei des Vertrauens, die einen bisher mit Schweineblut versorgt hat, nicht mehr existiert? Lydia, die fortan versuchen muss, sich ohne die Hilfe ihrer Mutter zu ernähren, würde sowieso viel lieber wie die Menschen essen, deren "What I eat in a day"-Videos sie sich täglich ansieht. Besonders gelungen ist der Autorin dabei, diese Sehnsucht in ihrer ganzen Dimension spürbar zu machen, denn Lydia sehnt sich nicht nur nach japanischem Essen, sondern nach einer Verbindung zu ihrem verstorbenen Vater, nach dem Menschsein im Allgemeinen und den tiefgehenden Beziehungen, die ihr aufgrund ihrer Natur verwehrt bleiben. Neben dem Essen nimmt auch die Kunst eine übergeordnete Rolle in diesem Roman ein. In ihren einsamsten Momenten ist es die Kunst, die die Protagonistin tröstet, was in Kontrast steht zu ihrem Praktikum in einer Kunstgalerie, das sie desillusioniert zurücklässt, was ihre Zukunft als Künstlerin betrifft. Dieser Roman empfiehlt sich gleichermaßen für Liebhaber der Kunst, Literatur und Kulinarik und alle, die Lust auf eine unkonventionelle, moderne Vampirgeschichte haben!

Eine einsame Vampirin in der Welt der Kunst

Bewertung am 24.04.2024
Bewertungsnummer: 2185908
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Lydia, eine junge Frau und Vampirin, verlässt ihre Mutter und zieht in ein Künstleratelier, um zukünftig ihr eigenes Leben zu führen. Dies stellt sich jedoch schwieriger dar als gedacht, denn nicht nur ist Lydia einsam, sie hat auch großen Hunger. Doch wo das Blut hernehmen, wenn die Metzgerei des Vertrauens, die einen bisher mit Schweineblut versorgt hat, nicht mehr existiert? Lydia, die fortan versuchen muss, sich ohne die Hilfe ihrer Mutter zu ernähren, würde sowieso viel lieber wie die Menschen essen, deren "What I eat in a day"-Videos sie sich täglich ansieht. Besonders gelungen ist der Autorin dabei, diese Sehnsucht in ihrer ganzen Dimension spürbar zu machen, denn Lydia sehnt sich nicht nur nach japanischem Essen, sondern nach einer Verbindung zu ihrem verstorbenen Vater, nach dem Menschsein im Allgemeinen und den tiefgehenden Beziehungen, die ihr aufgrund ihrer Natur verwehrt bleiben. Neben dem Essen nimmt auch die Kunst eine übergeordnete Rolle in diesem Roman ein. In ihren einsamsten Momenten ist es die Kunst, die die Protagonistin tröstet, was in Kontrast steht zu ihrem Praktikum in einer Kunstgalerie, das sie desillusioniert zurücklässt, was ihre Zukunft als Künstlerin betrifft. Dieser Roman empfiehlt sich gleichermaßen für Liebhaber der Kunst, Literatur und Kulinarik und alle, die Lust auf eine unkonventionelle, moderne Vampirgeschichte haben!

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Die Hungrige

von Claire Kohda

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Yara Feldmann

Thalia Rosenheim

Zum Portrait

5/5

Ein wundervoll unkonventioneller Vampirroman

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wir begleiten die Vampirin Lydia auf ihrer Suche nach menschlicher Nähe, und nach sich selbst. Der Roman ist nicht nur eine anregende Geschichte über eine junge Vampirin, sie ist auch eine Metapher für das Frausein im 21. Jahrhundert. Lydia kämpft, wie viele junge Frauen, mit ihrer schwierigen Beziehung zu Essen. Sie fastet tagelang, einerseits aus Not, da sie nicht an ihre nötige Nahrung kommt, andererseits jedoch auch aus Schuldgefühlen über ihre Natur. Gespeist werden ihre Gefühle sich selbst gegenüber von ihrer Mutter, die ihr von klein auf eingeredet hat, sie sei eine Anomalie, ein Dämon. Der Roman zeigt auf tiefgründige, und doch witzige Weise das Leben einer jungen Frau auf, die mit den Gleichen Problemen kämpft, wie viele andere Frauen, wenn auch auf ein bisschen andere Art.
  • Yara Feldmann
  • Buchhändler/-in

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5/5

Ein wundervoll unkonventioneller Vampirroman

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wir begleiten die Vampirin Lydia auf ihrer Suche nach menschlicher Nähe, und nach sich selbst. Der Roman ist nicht nur eine anregende Geschichte über eine junge Vampirin, sie ist auch eine Metapher für das Frausein im 21. Jahrhundert. Lydia kämpft, wie viele junge Frauen, mit ihrer schwierigen Beziehung zu Essen. Sie fastet tagelang, einerseits aus Not, da sie nicht an ihre nötige Nahrung kommt, andererseits jedoch auch aus Schuldgefühlen über ihre Natur. Gespeist werden ihre Gefühle sich selbst gegenüber von ihrer Mutter, die ihr von klein auf eingeredet hat, sie sei eine Anomalie, ein Dämon. Der Roman zeigt auf tiefgründige, und doch witzige Weise das Leben einer jungen Frau auf, die mit den Gleichen Problemen kämpft, wie viele andere Frauen, wenn auch auf ein bisschen andere Art.

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Rebecca Krämer

Thalia Trier – Trier-Galerie

Zum Portrait

5/5

Wo fange ich bloß an?

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Titel ist Programm. Für mich verkörpert Lydias Geschichte v.a. den Hunger nach etwas, das man nie haben kann und die Orte, an denen man sich nie ganz zugehörig fühlen wird, so gerne man es auch möchte. Ich habe den Roman sehr gerne gelesen, obwohl er, anders als die Bücher, die ich sonst lese, weniger konkrete Handlung als viel mehr Gedanken hatte, die Lydia alle durchdachte. Es ist für jeden etwas, der Kunst liebt, denn das tut Lydia auch und lässt uns in ihre Welt, die von Künstlern geprägt ist, eintauchen. Außerdem für jeden der mal eine etwas andere Vampirgeschichte haben möchte und sich nicht von ein paar skurrilen Dingen davon abbringen lässt, diese Geschichte zu Ende zu lesen. Ich bin mir nur tatsächlich unsicher, wie ich es bewerte und habe ihm jetzt hier 5 Sterne gegeben , weil ich das Gefühl habe, desto länger man über das Buch nachdenkt, desto besser wird es. Direkt nach dem Lesen wäre ich wohl bei 4 Sternen gewesen.
  • Rebecca Krämer
  • Buchhändler/-in

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5/5

Wo fange ich bloß an?

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Titel ist Programm. Für mich verkörpert Lydias Geschichte v.a. den Hunger nach etwas, das man nie haben kann und die Orte, an denen man sich nie ganz zugehörig fühlen wird, so gerne man es auch möchte. Ich habe den Roman sehr gerne gelesen, obwohl er, anders als die Bücher, die ich sonst lese, weniger konkrete Handlung als viel mehr Gedanken hatte, die Lydia alle durchdachte. Es ist für jeden etwas, der Kunst liebt, denn das tut Lydia auch und lässt uns in ihre Welt, die von Künstlern geprägt ist, eintauchen. Außerdem für jeden der mal eine etwas andere Vampirgeschichte haben möchte und sich nicht von ein paar skurrilen Dingen davon abbringen lässt, diese Geschichte zu Ende zu lesen. Ich bin mir nur tatsächlich unsicher, wie ich es bewerte und habe ihm jetzt hier 5 Sterne gegeben , weil ich das Gefühl habe, desto länger man über das Buch nachdenkt, desto besser wird es. Direkt nach dem Lesen wäre ich wohl bei 4 Sternen gewesen.

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Die Hungrige

von Claire Kohda

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