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Ursula Poznanski

1. Oracle

Oracle

Gesprochen von
85

25,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Jens Wawrczeck

Altersempfehlung

13 - 99 Jahr(e)

Spieldauer

10 Stunden und 21 Minuten

Erscheinungsdatum

16.08.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

Audio

Anzahl

2

Verlag

Der Hörverlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783844549881

Beschreibung

Rezension

»Ein rasanter Plot, der zum Mitfiebern einlädt.«

Produktdetails

Gesprochen von

Jens Wawrczeck

Altersempfehlung

13 - 99 Jahr(e)

Spieldauer

10 Stunden und 21 Minuten

Erscheinungsdatum

16.08.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

Audio

Anzahl

2

Verlag

Der Hörverlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783844549881

Herstelleradresse

Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE
produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Hollabeere

    aus Dresden

    5/5

    14.10.2024

    Hörbuch (Audio)

    Große Ereignisse werfen ihre…

    Große Ereignisse werfen ihre bunten Schatten voraus Julian Lenz blickt mit seinen 18 Jahre auf keine gute Kindheit zurück. Die Geschichte steigt an dem Punkt ein, als er gerade ins Studentenwohnheim einzieht, weil er sich für ein Studium der alten Geschichte zum Sommersemester eingeschrieben hat. Im Nacken sitzt ihm das bevorstehende Klassentreffen mit seinen Mitschülern aus der Grundschule. Nur verbindet er mit der Grundschule hauptsächlich Angst, Grausamkeit und Demütigung, weswegen er u.a. in Behandlung bei der Psychotherapeutin Sonja ist. Denn er hat schon frühzeitig angefangen bei bestimmten Personen Nebel und Schatten an bestimmten Körperstellen in verschiedenen Farben zu sehen. Eine Zeit lang konnten die Wahrnehmungen durch die Einnahme von Neuroleptika unterbunden werden, aber nachdem sich Julian seinem neuen Mitbewohner Robin anvertraute, ermutigt ihn dieser zum Absetzen der Medikamente. Und plötzlich sind die Marker wieder da. Julian begreift langsam, was ihre Form und Farbe zu bedeuten haben und dass er damit womöglich schlimme Ereignisse vereiteln kann. Ungeschickterweise gehen seine Fähigkeiten viral und sowohl Julians ehemaliger Klassenkamerad Lars, als auch Sonjas Mann Armin werden auf seine Bedeutsamkeit aufmerksam. Nun beginnt Julians eigentlicher Kampf gegen die Zeit und gegen den Missbrauch seiner Fähigkeiten. Ein sehr spannendes Buch, dass an vielen Stellen überrascht und so echt wirkt. Julian ist nicht der typische Held oder gar Bad Boy, aber genau das macht ihn zum selbstlosen, sympathischen Protagonisten, den diese Geschichte braucht.

  • hallobuch, Silke Schröder

    aus Hannover

    5/5

    30.08.2024

    Hörbuch (Audio)

    En fesselnd-packender und atmosphärisch dicht erzählter Mystik-Thriller

    Ursula Poznanski ist die Meisterin im Erzählen von fesselnden, leicht mysteriös angehauchten Thrillern mit jungen Leuten. Auch in “Oracle” ist ihr dies wieder gelungen. In den Mittelpunkt stellt sie den jungen Studenten Julian, der mysteriöse Zeichen an anderen Menschen sieht. Aus seiner Sicht erzählt sie von der Erfahrung des Anders-Seins, aber auch von den Ups und Downs bei Freundschaften, dem Studentenleben im Wohnheim, dem Wert von Vertrauen und dem manchmal überraschenden Weg zu neuen Erkenntnissen. So ist “Oracle” ein fesselnd-packender und atmosphärisch dicht erzählter Mystik-Thriller für Jung und Alt. Großartig gelesen von Jens Wawrczeck.

  • smartie11

    4/5

    22.08.2023

    Hörbuch (Audio)

    Ein spannender Mystery-Thriller mit faszinierender Grundidee

    „Die Sache war nur die: Er glaubte nicht an Übersinnliches. Er wusste aber auch, was er gesehen hatte. Gehört. Gespürt. Wenn es also ebenso wenig eine mysteriöse Begabung war wie eine psychische Erkrankung, was war es dann?“ (S. 55) Meine Meinung: Seit seiner Kindheit nimmt der 18jährige Julian rätselhafte Zeichen („Marker“, wie er sie nennt) an manchen Menschen wahr: tiefschwarze Schatten, wabernde Nebel oder auch lavaartiges Glühen. Nach Jahren der Therapie und unter Dauermedikation wähnt er diese Marker nun verschwunden. Doch bei einem Klassentreffen macht Julian eine schockierende Entdeckung… Ich bin immer wieder aufs Neue erstaunt über die coole Themenauswahl, mit der uns Ursula Poznanski immer wieder aufs Neue überrascht. In „ORACLE“ dreht sich die Storyline um das Thema Vorahnungen. Poznanski schildert die Erlebnisse geschickt aus der Perspektive des Betroffenen und genau das sorgt dafür, dass wir als Lesende uns nicht sicher sein können, ob Julian tatsächlich eine Art „zweites Gesicht“ hat oder ob doch alles nur einer psychischen Krankheit entspringt. Sehr spannend schildert die Autorin, wie Julian immer mehr zum Getriebenen seiner „Visionen“ wird, paranoide Züge entwickelt und dabei nahezu alle zwischenmenschlichen Beziehungen aufs Spiel setzt, die ihn noch in der Welt verankern. So rätselt man nicht nur mit Julian mit, sondern leidet zugleich auch mit ihm. Was zunächst als unterschwellige, latente Gefahr daherkommt, scheint dabei immer bedrohlicher zu werden – während Julian immer verzweifelter wird und sich in einer philosophischen Zwickmühle wiederfindet: Wenn er in das vermeintliche Geschehen eingreift, macht er es dann überhaupt erst möglich…? Wie gesagt, eine faszinierende Grundidee und eine spannende Storyline mit vielen sympathischen, aber auch einigen echt widerlichen Charakteren. Bis zum Schluss, der eine legitime Abrundung der Geschichte darstellt, hat mich dieses Buch gut unterhalten. Das Einzige, das ich ein bisschen vermisst habe, sind unvorhersehbare und überraschende Plottwists, wie sie Ursula Poznanski schon oft so meisterlich eingesetzt hat. Hier leider nicht, was für mich einen kleinen Abzug in der B-Note begründet. FAZIT: Tolle Grundidee und spannende Handlung. Ein Buch, das gut unterhält, auch wenn es nicht das stärkste Buch der Autorin ist.

  • Stefanie Bauer

    3/5

    30.08.2023

    Hörbuch (Audio)

    Eine interessante Geschichte, aber auch mit ein paar Kritikpunkten... 3,5 Sterne

    Meinung: Ich war schon sehr gespannt, auf Frau Poznanskis neues Werk. „Shelter“ konnte mich ja leider in der Auflösung gar nicht überzeugen und auch „Böses Licht“ aus der Krimi-Sparte fand ich nicht so gut. „Oracle“ hat definitiv wieder ein interessantes Setting. Was wäre, wenn Visionen, die man von Schizophrenien kennt, gar keine Trugbilder sind, sondern die Möglichkeit im Raum steht, dass diese Krankheiten/Verletzungen voraussagen? Ein sehr spannender, aber auch etwas erschreckender Grundgedanke, vor allem für mich, wo ich ja beruflich viel mit diesem Krankheitsbild zu tun habe. Dementsprechend war ich sehr gespannt, wie die Autorin ihre Geschichte aufbaut und fand den Start eigentlich ziemlich gelungen. Protagonist Julian will seine Vergangenheit nun endlich hinter sich lassen und mithilfe von Medikamenten endlich ein normales Leben leben. Er zieht ins Studentenwohnheim und findet zum ersten Mal richtige Freunde. Um mit der Vergangenheit abzuschließen, besucht er auch ein Klassentreffen, doch dieses ruft genau das Gegenteil hervor. Dadurch, dass er erfährt, dass einigen Menschen, die er früher nur mit Nebeln und Balken gesehen hat, schlimmes widerfahren ist, wird Julian wieder skeptisch, was diese Anzeichen betrifft. Ich muss sagen, dass ich die Ausgangslage und auch Julians Ängste und die Auswirkungen auf sein Leben gut verstehen konnte. Die Beschreibungen der Marker sind wirklich abschreckend und auch die Schlüsse, die er daraus zieht, konnte ich nachvollziehen. Trotzdem fand ich ihn in seinen Entscheidungen oft leichtsinnig und naiv und fand es leider so typisch, wie es läuft, wenn Menschen plötzlich ihre Medikamente absetzten. Natürlich ist es bei ihm nochmal eine besondere Situation, aber fast alle Schizophrenen glauben, dass ihre Trugbilder etwas besonderes und wichtiges sind und irgendwie finde ich es fast ein bisschen fahrlässig von der Autorin, hier darzustellen, dass mehr dahinter stecken könnte und man es nur ausprobieren muss. Aber auch den Mitteilteil fand ich eher etwas langatmig. Da geht nicht viel voran und Julian versucht alle von was zu überzeugen, was man sich nicht wirklich vorstellen kann und leidet auch selbst sehr darunter. Das Ende hingegen fand ich ganz gut. Es gibt einen spannenden Showdown und auch einige glaubhafte Verbindungen und Entwicklungen. Ich hätte gern noch etwas mehr zur Gesamtsituation erfahren, aber insgesamt ist das Ende doch recht rund und die einzelnen Entwicklungen werden sinnvoll angestoßen und ihr Fortgang angedeutet. Positiv fand ich einige der Nebenfiguren. Ein paar der Leute, die Julian im Studentenwohnheim trifft, so wie Pia und ihr besonderer Hund Kinski und auch Julians Mitbewohner Robin hat viele gute Seiten, wenn aber auch nicht nur... Einer der Antagonisten ist leider etwas sehr blass geblieben, da wäre etwas mehr möglich gewesen. Fazit: Insgesamt eine interessante Geschichte, die ich aber in ihrer Botschaft auch etwas leichtsinnig finde. Die Ausgangslage ist aber realistisch und nachvollziehbar und auch das Verhalten und die Gefühle von Julian fand ich passend, wenn auch manchmal etwas naiv beschrieben. Im Mittelteil hat es mir etwas zu lange gedauert, bis die Geschichte wirklich vorankommt, aber das Ende ist ein guter und stimmiger Showdown mit glaubhaften Verbindungen und Entwicklungen, auch wenn ich gerne noch etwas mehr vom Leben danach erfahren hätte. Somit hat mir die Geschichte wieder besser gefallen, als die letzten der Autorin, aber ich hatte doch auch meine Kritikpunkte, weshalb es am Ende für gute 3,5 Sterne reicht.

  • tobi10

    aus Rheinland Pfalz

    5/5

    08.02.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Kann man die Zukunft vorausseh…

    Kann man die Zukunft voraussehen und auch verhindern, falls nötig ? In dem Buch Oracle von Ursula Poznanski, geht es um Julian, welcher in das Studentenwohnheim für das Studium eingezogen ist. Er hat einen besonderen sechsten Sinn oder wie seine Therapeutein es nennt, psychische Wahrnehmungsstörungen. Als Kind haben sie ihm Angst gemacht, deshalb hat er Tabletten bekommen und jetzt sie er keine mehr. Sein Mitbewohner im Studentenwohnheim schlägt ihm vor, die Tabletten abzusetzen und er macht es. Natürlich kommen die Marker, wie Julian sie nennt wieder, aber was bedeuten sie und sagen sie wirklich die Zukunft voraus und wenn ja, kann man diese auch verhindern ? Meine Meinung: Ich fand die Geschichte spannend geschrieben und flüssig zu lesen. Das ist jetzt mein zweites Buch der Autorin und ich mag eindeutig ihre Bücher. Sie schreibt spannend und sehr informativ, ich war komplett in der Geschichte drin und wollte immer weiter lesen. Man muss sich natürlich auf das Thema einlassen, sonst wird man es vielleicht nicht mögen. Die Idee und die Umsetzung, fand ich aber sehr gut. Fazit: Wieder ein spannendes Buch der Autorin mit einem tollen Thema, auf das man sich einlassen muss. Ich werde in Zukunft noch sehr gerne weitere Bücher der Autorin lesen.

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  • Zum Bewerterprofil von Eliska Sedlackova

    Eliska Sedlackova

    Thalia Erlangen

    Buchhändler*in

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    5/5

    20.09.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wieder ein hervorragender Poznanski-Thriller

    Wieder ein hervorragender Poznanski-Thriller, diesmal mit übernatürlichen Elementen. Spanung, Sogwirkung und eine gute Story! Wer Poznansis Bücher liebt, wird auch dieses verschlingen.
  • Zum Bewerterprofil von Marco Berner

    Marco Berner

    Thalia Röhrsdorf – Chemnitz-Center

    Buchhändler*in

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    5/5

    29.06.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein absoluter Pageturner. Spannung,...

    Ein absoluter Pageturner. Spannung, tolle Charaktere und ein fesselnder Schreibstil. Das klassische-Poznanski-Feeling!
  • Zum Bewerterprofil von Jessica Kuhfuß

    Jessica Kuhfuß

    Thalia Rinteln

    Buchhändler*in

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    5/5

    12.03.2024

    eBook (ePUB)

    Thrillerpotential für jede Generation

    Ein Thriller der sehr gut zwischen Krimi, Mysterien und medizinischen Hintergrund sich vereint. Selten habe ich einen Jugendthriller gelesen der in diese Tiefe der jeweiligen Spaten geht.
  • Zum Bewerterprofil von Alexandra Jacoby

    Alexandra Jacoby

    Thalia Neunkirchen – Saarpark-Center

    Buchhändler*in

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    5/5

    19.02.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ursula Poznanski erzählt in Oracle...

    Ursula Poznanski erzählt in Oracle die Geschichte eines modernen Orakels und die unangenehmen Folgen die damit einhergehen. Wie bringt man Menschen dazu einem zu glauben, dass etwas schlimmes passieren wird und wie kann man das ganze verhindern? Ein spannender Jugendthriller!
  • Zum Bewerterprofil von Sarah Ulbrich

    Sarah Ulbrich

    Thalia Geretsried

    Buchhändler*in

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    5/5

    09.01.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Super Spannung, tolle Geschichte - Ursula Poznanski eben.

    „Oracle“ ist so spannend, dass man es kaum aus der Hand legen möchte, von der ersten bis zur letzten Seite. Absolute Leseempfehlung!

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