Etwas Dunkles lauert in den Sümpfen Louisianas: Ein brutaler Serienkiller mit Vorliebe für medizinische Experimente spielt sein grausames Spiel. Über die Polizei macht sich der hochintelligente Psychopath nur lustig. Alle Hoffnungen liegen nun auf Dr. Wren Muller, der besten Forensikerin der Südstaaten. Mit ihrem schier unerschöpflichen Wissen und ihrer jahrelangen Erfahrung als Gerichtsmedizinerin soll sie den Mörder zur Strecke bringen. Es gab noch keinen Fall, den sie nicht lösen konnte. Bis jetzt. Immer mehr Opfer landen auf ihrem Seziertisch, doch es gibt kaum greifbare Spuren. Es beginnt ein lebensbedrohliches Katz- und Maus-Spiel, das Dr. Muller an ihre Grenzen bringt.
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Ein thriller der extra Klasse mit einer großen Portion Gänsehaut
Ein Buch was absolut spannend und für Gänsehaut beim lesen verursacht ich hatte das Buch schnell durch einfach weil es gut war trotz der wirklich vielen und extremen Gänsehaut Momenten ist es spannend gewesen
Cover und Klappentext machen neugierig auf mehr.
Sobald man das lesen angefangen hat und in der Story ist ,geht es spannend weiter von Seite zu Seite.
Der schreibstil ist locker und flüssig zu gleich .
Die Handlungen und settings sind sehr gut beschrieben sodass man es auch bildlich vor Augen hat
thrillertopia
4/5
28.04.2024
Buch (Taschenbuch)
Kurze Kapitel und schöner Schreibstil
„Etwas Dunkles lauert in den Sümpfen Louisianas: Ein Serienkiller mit der Vorliebe für medizinische Versuche ist am Werk und spielt ein grausames Spiel“. Allein dieser Satz im Klappentext hat meine Neugier geweckt, zudem liebe ich Bücher mit Rechtsmediziner.
Da der Einstieg in das Buch mit einem schockierenden Ereignis beginnt und der Schreibstil sehr ansprechend ist, hat es mich direkt in den Bann gezogen. Besonders interessant fand ich, dass die Kapitel abwechselnd aus der Perspektive von Jeremy und Dr. Wren Muller erzählt werden. Der Schreibstil hat mich überzeugt und bedingt durch die kurzen Kapitel war es ein angenehmes Lesen. Lediglich etwas mehr Spannung hätte ich erwartet, denn je weiter ich das Buch las, umso mehr habe ich mich gelangweilt. Es ist ein Thriller für alle, die nicht unbedingt tiefgründige und komplexe Handlungen brauchen, aber gerne Bücher mit Rechtsmedizinern lesen.
Bücherwelten
4/5
19.01.2024
Buch (Taschenbuch)
Hatte mehr Potential
Inhalt
"Wenn du etwas über eine Sache herausfinden willst, mein Sohn, dann musst du sie öffnen." Zitat Seite 18.
Und genau das, was sein strenger Vater ihm in seiner Kindheit geraten hat, tut Jeremy jetzt auch. Er ist ein intelligenter junger Mann, der seine Opfer mit nach Hause nimmt und sie in seinem Keller gefangen hält. Er spielt mit ihnen und er tötet sie auf grausame Weise.
Letztendlich landen diese Opfer auf dem Seziertisch von Forensikerin Dr. Wren Muller. Ihr ist schnell klar, dass sie es hier mit einem Serienmörder zu tun hat. Sie unterstützt Detective John Leroux bei den Mordermittlungen und dabei kommen immer mehr grausame Details ans Licht. Und vor allem wird klar, dass der Killer ein Spiel mit ihr spielt.
Meine Meinung
Erst mal kommt man richtig gut in das Buch rein. Denn es beginnt schon ziemlich schockierend und der Schreibstil ist richtig gut, so dass man durch die Seiten fliegen kann. Außerdem sind die Kapitel angenehm kurz, das animiert mich immer zum weiterlesen. Die Kapitel werden abwechselnd über Jeremy und Dr. Wren Muller erzählt.
Jeremy erfüllt als Serienmörder fast alle Klischees die es gibt. Schwierige Kindheit, strenger Vater, klassischer Einzelgänger. Eigentlich alles nichts Neues, trotzdem macht es Spaß, seinen Weg mitzuverfolgen. In Rückblenden erfährt man Details aus seiner Vergangenheit, auch das sind wieder typische Handlungsstränge einer "Serienmörder-Story". Jeremy fand ich als Charakter richtig gut und auch Wren war toll, aber Detective John Leroux ging gar nicht. Grinst immer zum falschen Zeitpunkt (liegt das vielleicht an der Übersetzung und man hätte ein anderes Wort für grinsen benutzen müssen oder zumindest mal verschiedene Bezeichnungen dafür?) und benimmt sich teilweise ziemlich trampelig.
Was hier wirklich gefehlt hat, war die Spannung, die gab es nur ab und zu und jeder spannende Moment war viel zu schnell verflogen. Aber immerhin gibt es zum Ende hin ein paar überraschende Wendungen die ich nicht hab kommen sehen. Und das Ende selbst, tja, das kann man lieben oder hassen, ich bin da selbst noch ein bisschen unschlüssig.
Fazit
"Die Jagd" ist ein Buch, das viele schockierende Details enthält, dem es aber sehr an Spannung mangelt. Dafür ist der Schreibstil sehr gut und die Kapitel sind angenehm kurz, so dass man super schnell lesen kann. Und dadurch, dass es sehr dünn ist, kann man es zwischendurch mal an ein, zwei Tagen lesen. Die Hauptprotagonisten fand ich sehr gut, vor allem unser Serienmörder hat mir sehr gut gefallen, wobei er wirklich jedes Klischee erfüllt, was so ein Serienmörder mitbringen muss. Detective Leroux dagegen fand ich überhaupt nicht gelungen, aber der spielt auch nicht so eine schrecklich große Rolle und insgesamt wirkt auch ziemlich blass. Auch wenn das Buch nicht sehr spannend ist, so fand ich es trotzdem ziemlich fesselnd. Es hätte aber auch wirklich nicht länger sein dürfen, so wie es ist, ist genau richtig. Das Ende war dann etwas speziell. Irgendwie gut, aber auch irgendwie... na ja, wenn ihr es lest, werdet ihr wissen was ich meine, ich will jetzt nicht spoilern. Ich bereue nicht, das Buch gelesen zu haben. Es war kein Highlight, aber ein guter Thriller für zwischendurch.
Bewertung
aus München
4/5
11.01.2024
Buch (Taschenbuch)
Keine leichte Kost Immer…
Keine leichte Kost Immer wieder werden in den Sümpfen von Louisiana Leichen gefunden. Bestialisch zugerichtet, zerstückelt, hingerichtet, mit kleinen Hinweisen mit denen sich der perfide Serienkiller über die Polizei lustig macht. Zusammen mit Dr. Wren Muller, Leiterin der Rechtsmedizin, auf deren Tisch die Leichen landen, suchen Detective John Leroux und sein Partner Detective William Broussard vom New Orleans Parish Police Department diesen Killer und hoffen, dass auch er, wie die meisten anderen, bald einen Fehler macht. Dies ist eine der wenigen Geschichten bei denen ich mein Kopfkino recht schnell ausgeschaltet habe. Die Geräusche, egal ob laut oder leise, und vor allem die Bilder, die Autorin Alaina Urquhart mir hier sehr detailliert in den Kopf schickt, kommen so real und farbig rüber, dass ich immer wieder dachte, ich sitze selbst im Kellerverlies des Killers. Da bleibt Gänsehaut und Grauen nicht aus. Vielleicht auch, weil die Geschichte in der Gegenwart erzählt wird. Ich blicke abwechselnd in die Gedanken und das Tun des Täters und bin dann wieder bei den Ermittlungen und in der Rechtsmedizin dabei. Das knacken der Schere beim Aufschneiden eines Brustkorbes habe ich immer noch im Ohr. Ich lerne den Täter Jeremy Calvin Rose, der uns Leser*innen von Beginn an bekannt ist, in seiner Kindheit kennen, wo sich seine kranken, abartigen Neigungen schon deutlich abzeichnen. Nachdem er heute seine Opfer im Keller eingesperrt und malträtiert hat, veranstaltet er mit ihnen, wie der Titel schon aussagt, eine Jagd in den Sümpfen, die sein Haus umgeben. Hier wird an entsetzlichen Details nicht gespart. Auch Dr. Wren Muller lerne ich sehr detailliert bei ihrer Arbeit als Rechtsmedizinerin kennen. Private Informationen bekomme ich zu ihr nur sehr wenige. Um so mehr hat mich eine absolut unerwartete Wendung verblüfft und geschockt, wodurch sie mir in einer ganz anderen Sicht präsentiert wird. Auch die beiden Ermittler Leroux und Broussaed bleiben außer bei ihrer Arbeit eher blass. Die Geschichte ist nichts für schwache Nerven. Aber trotz der blutigen Details, egal ob in der Rechtsmedizin oder aus Sicht des Täters, hat mich der Thriller fasziniert und bis zum Schluss nicht mehr losgelassen. Was bestimmt auch daran liegt, dass die Autorin als Autopsie-Technikerin und Psychologin genau weiß, wovon sie schreibt. Eine spannende Suche nach einem hochintelligenten Serienkiller mit einer herausragenden Rechtsmedizinerin. Ich empfehle das Buch gerne weiter.
gaby2707
aus München
4/5
11.01.2024
Buch (Taschenbuch)
Keine leichte Kost
Immer wieder werden in den Sümpfen von Louisiana Leichen gefunden. Bestialisch zugerichtet, zerstückelt, hingerichtet, mit kleinen Hinweisen mit denen sich der perfide Serienkiller über die Polizei lustig macht.
Zusammen mit Dr. Wren Muller, Leiterin der Rechtsmedizin, auf deren Tisch die Leichen landen, suchen Detective John Leroux und sein Partner Detective William Broussard vom New Orleans Parish Police Department diesen Killer und hoffen, dass auch er, wie die meisten anderen, bald einen Fehler macht.
Dies ist eine der wenigen Geschichten bei denen ich mein Kopfkino recht schnell ausgeschaltet habe. Die Geräusche, egal ob laut oder leise, und vor allem die Bilder, die Autorin Alaina Urquhart mir hier sehr detailliert in den Kopf schickt, kommen so real und farbig rüber, dass ich immer wieder dachte, ich sitze selbst im Kellerverlies des Killers. Da bleibt Gänsehaut und Grauen nicht aus.
Vielleicht auch, weil die Geschichte in der Gegenwart erzählt wird. Ich blicke abwechselnd in die Gedanken und das Tun des Täters und bin dann wieder bei den Ermittlungen und in der Rechtsmedizin dabei. Das knacken der Schere beim Aufschneiden eines Brustkorbes habe ich immer noch im Ohr.
Ich lerne den Täter Jeremy Calvin Rose, der uns Leser*innen von Beginn an bekannt ist, in seiner Kindheit kennen, wo sich seine kranken, abartigen Neigungen schon deutlich abzeichnen. Nachdem er heute seine Opfer im Keller eingesperrt und malträtiert hat, veranstaltet er mit ihnen, wie der Titel schon aussagt, eine Jagd in den Sümpfen, die sein Haus umgeben. Hier wird an entsetzlichen Details nicht gespart.
Auch Dr. Wren Muller lerne ich sehr detailliert bei ihrer Arbeit als Rechtsmedizinerin kennen. Private Informationen bekomme ich zu ihr nur sehr wenige. Um so mehr hat mich eine absolut unerwartete Wendung verblüfft und geschockt, wodurch sie mir in einer ganz anderen Sicht präsentiert wird.
Auch die beiden Ermittler Leroux und Broussaed bleiben außer bei ihrer Arbeit eher blass.
Die Geschichte ist nichts für schwache Nerven. Aber trotz der blutigen Details, egal ob in der Rechtsmedizin oder aus Sicht des Täters, hat mich der Thriller fasziniert und bis zum Schluss nicht mehr losgelassen. Was bestimmt auch daran liegt, dass die Autorin als Autopsie-Technikerin und Psychologin genau weiß, wovon sie schreibt.
Eine spannende Suche nach einem hochintelligenten Serienkiller mit einer herausragenden Rechtsmedizinerin. Ich empfehle das Buch gerne weiter.
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5/5
25.06.2024
Buch (Taschenbuch)
Ein Duell zwischen Serienkiller (mit Faible für medizinische Experimente) und Gerichtsmedizinerin!
Das Cover im "Laymon-Style", dazu der Vermerk "Nichts für schwache Nerven", hat schnell mein Interesse geweckt.
Die Autorin Alaina Urquhart war mir, bis ich "Die Jagd" entdeckte, unbekannt.
Ich mag ihren lebendigen und mitreißenden Schreibstil, die Kapitel sind nicht ewig lang. Sie verliert sich nicht in Details und weiß, wie Mörder denken. Dadurch sorgt sie für eine konstante Hochspannung, die Geschichte entfaltet sich in angsteinflößender Geschwindigkeit und hält zudem hinter jeder Ecke schockierende Wendungen bereit.
Dr. Wren Muller und der Detective John Leroux kommen im Zusammenspiel der ermittelnden Tätigkeiten "sympathisch rüber", der Grundstein wäre gelegt, ich hoffe auf eine Fortsetzung des Katz-und-Maus-Spiels in den Sümpfen Louisianas!
Ein kurzweiliger Adrenalin-Trip vom ersten bis zum letzten Wort.
Wer auf verstörende Thriller steht, sollte sich dieses Schätzchen nicht entgehen lassen!
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4/5
01.03.2024
eBook (ePUB)
Serienmörder gegen Rechtsmedizinerin, ein spannendes Kopf an Kopf Rennen!
Wren ist mit dem schlimmsten des schlimmsten vertraut, denn als Rechtsmedizinerin landen bei ihr auch die harten Fälle. Doch die neusten Leichenfunde machen etwas mit ihr und das Vorgehen des Täters kommt ihr bekannt vor. Als dann auch noch eines der Opfer ein ihr nicht unbekanntes Schmuckstück trägt. muss sie feststellen, dass der Mörder ihr noch näher ist als sie es sich in ihren schlimmsten Alpträumen ausmalen könnte.
Ein kurzer und knackiger Pageturner, der einen auf nicht mal 300 Seiten kaum zu Atem kommen lässt. Aus beiden Perspektiven, sowohl Wrens als auch der des Psychopathen, erfahren wir die grausamsten Dinge und trotzdem kann man einfach nicht aufhören zu lesen. Nichts für zart besaitete!
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4/5
17.01.2024
Buch (Taschenbuch)
In den Sümpfen Louisianas treibt...
In den Sümpfen Louisianas treibt ein psychisch kranker Serienmörder sein Unwesen, quält seine Opfer auf grausamste Art und ist sowohl der Polizei als auch der Rechtsmedizinerin Wren Miller immer einen Schritt voraus. Spannend, wendungsreich- nichts für schwache Nerven!
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