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Band 1
Der Silberbaum Band 1

Der Silberbaum. Die siebente Tugend

Roman

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Der Silberbaum. Die siebente Tugend

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

8236

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

02.11.2023

Verlag

Knaur

Seitenzahl

496

Beschreibung

Rezension

"Sabine Ebert kann die Details konkret und bildhaft beschreiben. Das macht den Reiz ihrer Bücher aus. [Sie] benutzt die Vergangenheit nicht als Kulisse für austauschbare Gemetzel und Liebeleien, sondern steigt tief hinab. Das begründet sie mit ihrem Respekt vor der Geschichte. Ihrer Recherche kann man vertrauen." Sächsische Zeitung 20240101

Details

Verkaufsrang

8236

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

02.11.2023

Verlag

Knaur

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

21,9/15,5/4,5 cm

Gewicht

690 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-22789-3

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Spannender Einstieg in eine neue historischen Reihe

Bewertung am 17.04.2024

Bewertungsnummer: 2180436

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Sabine Ebert, "Der Silberbaum: Die siebente Tugend", Knaur Verlag, 24,- Euro. Sabine Ebert entführt uns ins Mittelalter, genauer gesagt ins 13. Jahrhundert. Der Leser begleitet Heinrich den Erlauchten, Markgraf von Meißen und Landgraf von Thüringen, von seinem dritten Lebensjahr an. Im Jahr 1221 starb sein Vater, als Heinrich drei Jahre alt war. Seine Mutter Jutta bittet seinen Onkel, Landgraf Ludwig von Thüringen, seine Vormundschaft zu übernehmen. Mit dieser Ausgangsposition nimmt uns der Autor mit auf eine spannende Reise durch die Welt des Mittelalters. Wir werden in spannende politische Verwicklungen hineingezogen, durchzogen von Intrigen und dramatischen Liebesgeschichten. Sabine Ebert versteht es, historische Fakten und fiktive Geschichten gekonnt miteinander zu verbinden. Die Figuren werden vielschichtig und lebendig beschrieben. Für Liebhaber historischer Romane mit realen Hintergründen ist dieses Buch zu empfehlen. Es macht neugierig auf den zweiten Teil.
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Spannender Einstieg in eine neue historischen Reihe

Bewertung am 17.04.2024
Bewertungsnummer: 2180436
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Sabine Ebert, "Der Silberbaum: Die siebente Tugend", Knaur Verlag, 24,- Euro. Sabine Ebert entführt uns ins Mittelalter, genauer gesagt ins 13. Jahrhundert. Der Leser begleitet Heinrich den Erlauchten, Markgraf von Meißen und Landgraf von Thüringen, von seinem dritten Lebensjahr an. Im Jahr 1221 starb sein Vater, als Heinrich drei Jahre alt war. Seine Mutter Jutta bittet seinen Onkel, Landgraf Ludwig von Thüringen, seine Vormundschaft zu übernehmen. Mit dieser Ausgangsposition nimmt uns der Autor mit auf eine spannende Reise durch die Welt des Mittelalters. Wir werden in spannende politische Verwicklungen hineingezogen, durchzogen von Intrigen und dramatischen Liebesgeschichten. Sabine Ebert versteht es, historische Fakten und fiktive Geschichten gekonnt miteinander zu verbinden. Die Figuren werden vielschichtig und lebendig beschrieben. Für Liebhaber historischer Romane mit realen Hintergründen ist dieses Buch zu empfehlen. Es macht neugierig auf den zweiten Teil.

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Wenn Geschichte lebendig wird

Bewertung aus Netzschkau am 12.01.2024

Bewertungsnummer: 2107585

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Geschichten erhalten Menschen und Begebenheiten in der Erinnerung lebendig.“ Diese Worte lässt die Autorin den Ritter Thomas von Akkon an die junge Geschichtenerzählerin Milena richten, diese Worte könnten aber auch über diesem Buch stehen, denn es ist Sabine Ebert mit diesem Roman wieder einmal gelungen, Menschen und Begebenheiten lebendig werden zu lassen und den Lesern auf unterhaltsame Art und Weise Geschichte nahezubringen. Das Buch beginnt mit dem Tod von Markgraf Dietrich, der seien Frau Jutta und seinen dreijährigen Sohn Heinrich in Meißen hinterlässt. Zum Glück für diese gibt es nicht nur Feinde, denen es recht wäre, wenn Heinrich die Volljährigkeit nicht erreicht, sondern auch treue und loyale Ritter und Bedienstete. Konfliktpotential gab es damals im 13. Jahrhundert genug. Kriege, Hungersnöte, Krankheiten und die aufkommende Inquisition wurden zur Herausforderung für Adel und Volk. Das Buch nahm mich auf fesselnde Art und Weise mit hinein in diese zeitlich so ferne Welt. Detailreich beschreibt die Autorin den damaligen Alltag, das Geschehen beim Kreuzzug oder auch das Leben auf der Wartburg zur Zeit der heiligen Elisabeth, deren Handeln oft großherzig und weise, manchmal vermutlich aber übergriffig, fanatisch und wenig liebevoll war. Ich fand es schön, dass man beim Lesen alten Bekannte aus der „Hebammen“-Buchreihe begegnet und dass Nachfahren von Marthe und Christian eine wichtige Rolle in dieser neuen Mittelaltersaga spielen. Es ist aber für das Inhaltsverständnis dieses Buches aber nicht unbedingt notwendig, die Hebammen-Bücher zu kennen. Bei so vielen Personen fand ich es gut, dass dem Buch ein übersichtliches Personenregister vorangestellt ist. Hier ist auch gekennzeichnet, die Existenz welcher Personen historisch belegt ist und wer der Phantasie der Autorin entsprungen ist. Eine schöne Ergänzung ist der Anhang mit Stammtafeln, Glossar und Zeittafeln sowie die Landkarte im vorderen Bucheinband. Hervorragend recherchiert und dazu spannend erzählt – so wird Geschichte lebendig. Ich habe dieses Buch sehr gern gelesen und freue mich schon auf den Folgeband.
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Wenn Geschichte lebendig wird

Bewertung aus Netzschkau am 12.01.2024
Bewertungsnummer: 2107585
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Geschichten erhalten Menschen und Begebenheiten in der Erinnerung lebendig.“ Diese Worte lässt die Autorin den Ritter Thomas von Akkon an die junge Geschichtenerzählerin Milena richten, diese Worte könnten aber auch über diesem Buch stehen, denn es ist Sabine Ebert mit diesem Roman wieder einmal gelungen, Menschen und Begebenheiten lebendig werden zu lassen und den Lesern auf unterhaltsame Art und Weise Geschichte nahezubringen. Das Buch beginnt mit dem Tod von Markgraf Dietrich, der seien Frau Jutta und seinen dreijährigen Sohn Heinrich in Meißen hinterlässt. Zum Glück für diese gibt es nicht nur Feinde, denen es recht wäre, wenn Heinrich die Volljährigkeit nicht erreicht, sondern auch treue und loyale Ritter und Bedienstete. Konfliktpotential gab es damals im 13. Jahrhundert genug. Kriege, Hungersnöte, Krankheiten und die aufkommende Inquisition wurden zur Herausforderung für Adel und Volk. Das Buch nahm mich auf fesselnde Art und Weise mit hinein in diese zeitlich so ferne Welt. Detailreich beschreibt die Autorin den damaligen Alltag, das Geschehen beim Kreuzzug oder auch das Leben auf der Wartburg zur Zeit der heiligen Elisabeth, deren Handeln oft großherzig und weise, manchmal vermutlich aber übergriffig, fanatisch und wenig liebevoll war. Ich fand es schön, dass man beim Lesen alten Bekannte aus der „Hebammen“-Buchreihe begegnet und dass Nachfahren von Marthe und Christian eine wichtige Rolle in dieser neuen Mittelaltersaga spielen. Es ist aber für das Inhaltsverständnis dieses Buches aber nicht unbedingt notwendig, die Hebammen-Bücher zu kennen. Bei so vielen Personen fand ich es gut, dass dem Buch ein übersichtliches Personenregister vorangestellt ist. Hier ist auch gekennzeichnet, die Existenz welcher Personen historisch belegt ist und wer der Phantasie der Autorin entsprungen ist. Eine schöne Ergänzung ist der Anhang mit Stammtafeln, Glossar und Zeittafeln sowie die Landkarte im vorderen Bucheinband. Hervorragend recherchiert und dazu spannend erzählt – so wird Geschichte lebendig. Ich habe dieses Buch sehr gern gelesen und freue mich schon auf den Folgeband.

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Rebecca Schwarzkönig

Thalia Freudenstadt

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5/5

Endlich wieder zurück in Meißen!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich liebe die Bücher von Sabine Ebert, vor allem die Hebammen-Reihe hat meine Liebe zu historischen Romanen nachhaltig geprägt. Umso glücklicher bin ich über den Auftakt der neuen Reihe. Spannend, informativ und auch sehr berührend (es sind tatsächlich ein paar Tränchen beim Lesen geflossen). Ich bin sehr gespannt wie es weitergeht und kann dieses Buch und vor allem die Autorin aus vollstem Herzen empfehlen!
5/5

Endlich wieder zurück in Meißen!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich liebe die Bücher von Sabine Ebert, vor allem die Hebammen-Reihe hat meine Liebe zu historischen Romanen nachhaltig geprägt. Umso glücklicher bin ich über den Auftakt der neuen Reihe. Spannend, informativ und auch sehr berührend (es sind tatsächlich ein paar Tränchen beim Lesen geflossen). Ich bin sehr gespannt wie es weitergeht und kann dieses Buch und vor allem die Autorin aus vollstem Herzen empfehlen!

Rebecca Schwarzkönig
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Christine Spenlen

Thalia Schweinfurt

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4/5

Wer herrschen will, muß überleben

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wir können kaum noch ermessen, was es für eine hochadelige Dame mit einem minderjährigen Sohn über Jahrhunderte bedeutete, wenn ihr Ehemann verstarb. Sofort erheben die nächsten männlichen Verwandten Ansprüche auf Vormundschaft oder Herrschaft, lassen Verträge für den Fall des Todes des rechtmäßigen Erben ausstellen oder sorgen gleich selbst für das vorzeitige Ableben von Witwe und Thronfolger. Oft entbrennt ein jahrelanger Krieg. Heinrich der Erlauchte, im 13. Jahrhundert Markgraf von Meißen, Landgraf von Thüringen und Pfalzgraf von Sachsen, hat auch dank seiner starken Mutter Jutta von Thüringen diese kritische Phase überlebt. Hier wird seine Geschichte vom Kleinkindalter bis zum Hineinwachsen ins eigenständige Regieren eingebettet in ein gut recherchiertes Zeitbild mit vielen lebendig erzählten Familienverbindungen. Sehr erhellend und nachvollziehbar fand ich die durchaus kritische Darstellung der Heiligen Elisabeth von Thüringen. Ein sehr gelungener Auftakt, es werden wohl zwei weitere Bände folgen.
4/5

Wer herrschen will, muß überleben

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wir können kaum noch ermessen, was es für eine hochadelige Dame mit einem minderjährigen Sohn über Jahrhunderte bedeutete, wenn ihr Ehemann verstarb. Sofort erheben die nächsten männlichen Verwandten Ansprüche auf Vormundschaft oder Herrschaft, lassen Verträge für den Fall des Todes des rechtmäßigen Erben ausstellen oder sorgen gleich selbst für das vorzeitige Ableben von Witwe und Thronfolger. Oft entbrennt ein jahrelanger Krieg. Heinrich der Erlauchte, im 13. Jahrhundert Markgraf von Meißen, Landgraf von Thüringen und Pfalzgraf von Sachsen, hat auch dank seiner starken Mutter Jutta von Thüringen diese kritische Phase überlebt. Hier wird seine Geschichte vom Kleinkindalter bis zum Hineinwachsen ins eigenständige Regieren eingebettet in ein gut recherchiertes Zeitbild mit vielen lebendig erzählten Familienverbindungen. Sehr erhellend und nachvollziehbar fand ich die durchaus kritische Darstellung der Heiligen Elisabeth von Thüringen. Ein sehr gelungener Auftakt, es werden wohl zwei weitere Bände folgen.

Christine Spenlen
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