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Band 1

Helle Tage, dunkle Schuld Kriminalroman | Spiegel-Bestseller-Autorin der "Ruhrpott-Saga"

150

16,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

10065

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.10.2023

Verlag

Droemer Taschenbuch

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

20,8/13,4/3,7 cm

Gewicht

473 g

Farbe

Anthrazit / Cool Grey

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-30944-5

Beschreibung

Rezension

"Spannender Auftakt zu einer historischen Krimiserie in der Nachkriegszeit. Sehr aufwühlend." ("Mainhattan Kurier")
"Die Autorin verquickt auf hervorragende Weise eine Mordermittlung aus dem Ruhrgebiet im Jahr 1948 mit der Aufklärung eines Massakers an Zwangsarbeitern in Essen kurz vor dem Zusammenbruch des Naziregimes. […] Ein fantastisches Buch!" ("Westfälische Nachrichten")
"Kriminalromane können spannend sein und zugleich unterhaltsam Geschichte vermitteln. Dieses Buch wirft einen hochinteressanten Blick in die junge, deutsche Nachkriegsgeschichte, in der es um pure Existenzsicherung ging, aber auch um die Frage, wie unter der Last persönlicher und kollektiver Schuld ein Neubeginn gelingen kann." ("…GESUNDHEIT!")
"Mit viel Fingerspitzengefühl bei der Figurenzeichnung wird ein Stück deutscher Geschichte, das in Teilen auf wahren Begebenheiten beruht, sehr lebendig.“ ("Bielefelder")
"Ziemlich packend, gut und wichtig, dieser Plot, stimmig gewebt von der ehemaligen Richterin Eva Völler - die bei aller historisch toll recherchierter Polit-Stimmung auch die Liebe nicht vergisst…" ("DONNA Buchclub")

Produktdetails

Verkaufsrang

10065

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.10.2023

Verlag

Droemer Taschenbuch

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

20,8/13,4/3,7 cm

Gewicht

473 g

Farbe

Anthrazit / Cool Grey

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-30944-5

Herstelleradresse

Droemer Taschenbuch
Landsberger Straße 346
80687 München
DE

Email: produktsicherheit@droemer-knaur.de

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  • Bewertung

    5/5

    12.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr gut

    Ein Thema, welches in der heutigen Zeit gern verdrängt wird. Sehr gute Geschichte rund um "interessante" Figuren. Jeder sollte froh sein, nicht in dieser Zeit gelebt zu haben. Spannend geschrieben und Kompliment an Eva Völler...habe schon Die Ruhrpott- Saga und Die Dorfschullehrerin gelesen und bin jedes mal begeistert. Toller Schreibstil und in jedem der Bücher hat man das Gefühl, die Personen zu kennen und kann sich sehr gut in die Geschichten fallen lassen. Bin gespannt auf den zweiten Teil

  • Bewertung

    5/5

    09.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Essen im Jahr 1948: Das Land ist...

    Essen im Jahr 1948: Das Land ist vom Krieg schwer mitgenommen und jeder kämpft ums überleben. In einem Hinterhof wird die Leiche der Mutter eines SS-Kriegsverbrechers gefunden in dem Carl Bruns die Ermittlungen aufnimmt und trifft in so auf seine Jugendliebe ...

  • Aveline

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    02.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Bewegende Geschichte

    Eva Völler schreibt hier einen Krimi, der kurz nach dem Krieg angesiedelt ist. Hunger, Schwarzmarkt, Wohnungsnot und die eigenen Schuldgefühle werden hier sehr gut beschrieben. Auch jene Menschen, die, trotz Gefängnisstrafe, wieder ihre alten Jobs bekommen, bzw. weiter ausüben, auch mit der dazugehörigen Macht - auch innerhalb der Polizei und sicher nicht nur dort. Sehr spannend und flüssig geschrieben.

  • Svanvithe

    5/5

    08.03.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Helle Tage, dunkle Schuld

    1948 leiden die Deutschen nach wie vor unter den drastischen Folgen, die ihr Weltkrieg über die Menschen gebracht hat. Die Entnazifizierung durch die Alliierten ist noch nicht abgeschlossen und erweist sich bereits jetzt als lückenhaft und inkonsequent. Ehemalige NS-Diener drängen zurück auf ihre alten Posten. Damit muss sich auch Kriminalinspektor Carl Bruns auseinandersetzen, der wegen eines jüdischen Großvaters und des verbundenen (fehlenden) Arier-Nachweises für elf Jahre aus dem Polizeidienst entlassen worden war, stattdessen als Bergmann gearbeitet hat und erst nach Kriegsende wieder eingestellt wurde. In der Essener Polizeibehörde steht er tatsächlich eines Tages seinem ehemaligen Ausbilder gegenüber, der sich rehabilitieren möchte. Doch nicht nur das beschäftigt Carl. Er wird zu einem Tatort gerufen, dessen Opfer ihn mit der Vergangenheit verbindet. Bei der Toten handelt es sich um die Mutter eines gesuchten Naziverbrechers, der für eine Massenerschießung von Zwangsarbeitern verantwortlich zeichnet und sich auf der Flucht befindet. Außerdem ist der gesuchte Hoffmann mit Frieda, der Schwester von Carl erster großer Liebe Anna verheiratet. Die Frauen waren einst aus Angst vor den Grausamkeiten und Peinigungen des Mannes nach Köln geflohen. Nachdem das Testament der Toten ihren Enkel Emil als Haupterben bedenkt, kehrt die Familie nach Essen zurück. Carl bezieht besonders Anna in die Ermittlungen mit ein. Zugleich flammen „alte“ Gefühle auf. Die verwitwete Krankenschwester scheint diese zu erwidern, so dass sowohl Carl als auch Anna Hoffnung schöpfen, dass ihnen nach all den Jahren etwas Glück zuteil werden wird. Wären da nicht weitere Tote und die Tatsache, dass sowohl Spuren zu den im Haus von Frau Hoffmann einquartierten Flüchtlingen und Ausgebombten sowie zu Frieda führen. Allesamt sind durchweg nicht gut auf die Ermordete zu sprechen und verhehlen ihre Abneigung nicht. Wäre das nicht bereits schlimm genug, könnte Anna selbst in Gefahr sein ... Eva Völler schreibt ohne Schnörkel und mit Intensität. Sie ist klar im Ausdruck der Schilderung der Verhältnisse und misslichen Lage in diesem Nachkriegsjahr und integriert in ihrem Roman „Helle Tage, dunkle Schuld“ gekonnt einen Kriminalfall mit dramatischen Handlungsablauf. In deutlicher Bildsprache beschreibt die Autorin eine Stadt, in der ganze Teile von Bomben zerstört wurden, so dass drei Jahre noch nicht genug Zeit waren, alle Trümmer und die gewaltige Menge des gesamten Schutts zu beseitigen. Aus diesem Grund sind die vorherrschenden Wohnsituationen mehr als beengt. Deshalb leben die Bewohner des Mehrparteienhauses der toten Frau Hoffmann dicht an dicht zusammen, sie eint das jeweilige unterschiedliche Schicksal, jedoch auch die Antipathie gegenüber der Hausbesitzerin. Die Deutschen befinden an einem Wendepunkt. Nach langen Jahren im Banne der Nazi-Herrschaft müssen sie erkennen, dass ihre Nation eine von Eva Völler betitelte „dunkle Schuld“ zu tragen und aufzuarbeiten hat, die für die meisten Menschen zwar unbegreiflich, hingegen unerlässlich im Verständnis ist, damit ein Wiederaufstehen möglich wird. Es sind nicht ausschließlich die Vorgänge im Privaten, sondern daneben die gegenwärtigen politischen Gegebenheiten, beispielsweise in den Behörden wie der Polizei, die die Bemühungen erschweren, den Aufbau einer gerechten Gesellschaft voranzutreiben. Noch immer und bereits wieder gibt es all jene, die auf der Suche nach dem eigenen Vorteil sind und aus der Vergangenheit nichts gelernt haben und dies auch nicht wollen. Hierdurch wirkt das Geschehen authentisch, in jeder Hinsicht nachvollziehbar und hat mir eine enge Teilhabe am Geschehen gestattet. Eva Völler scheut sich nicht, Grautöne zu verwenden. Ihre Protagonisten sind nicht nur schwarz oder weiß gezeichnet. Sensibel beleuchtet die Autorin das Zusammensein der Menschen, die auf unterschiedliche Arten miteinander verbunden sind: Liebe, Freundschaft und Mitgefühl stehen Wut, Ablehnung und Hass gegenüber. Carl wagt viel für seine erste Liebe Anna. Darüber hinaus muss er abwägen, wie er Wahrheit und Lüge voneinander abgrenzt, und vor allem, ob er das überhaupt will. Anna stellt ihr Kraft völlig in den Dienst der Familie, zu der außer Frieda und Emil noch die jüngere Schwester Lotti gehört, und versucht, diese mit aller Macht zu schützen. Dabei trägt sie selbst schwer an vergangenen Ereignissen, geht indes mit ihrem Kummer nicht hausieren. Die echten Probleme behält sie für sich, sie funktioniert und will niemand anderen belasten. Vorsichtig, aber stetig entwickeln Anna und Carl Empfindungen (neu), das selten gewordene Gefühl von Zusammengehörigkeit, so dass Sorgen und Ängste nebensächlich erscheinen – eine in meinen Augen sehr glaubwürdige Darstellung. Eva Völler verdeutlicht, wie wichtig es ist, „aus der Vergangenheit zu lernen und es dann besser zu machen.“ Ihr Roman „Helle Tage, dunkle Schuld" ist ein hervorragendes Beispiel dafür.

  • LadyIceTea

    aus Castrop-Rauxel

    5/5

    02.01.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Gefällt mir! Ruhrgebiet,…

    Gefällt mir! Ruhrgebiet, 1948. Der Kriminalbeamte Carl Bruns arbeitet für die Abteilung Kapitalverbrechen im Essener Polizeipräsidium, nachdem er während der Nazizeit seinen Beruf nicht ausüben konnte. Im Zuge von Mordermittlungen erfährt er von einer grauenvollen Bluttat, die sich drei Jahre zuvor gegen Kriegsende ereignet hat. Während er dem flüchtigen Täter von damals nachspürt, geschehen weitere Morde. Erst allmählich erkennt Carl Bruns, dass sie Teile eines tödlichen Puzzles sind. Nicht nur er selbst gerät dabei ins Fadenkreuz des Mörders, sondern auch die Frau, die er liebt – die verwitwete Krankenschwester Anne, die verzweifelt an eine bessere Zukunft für sich und ihre Schwestern glaubt. Doch Anne hütet ein düsteres Geheimnis, von dem auch Carl nichts ahnt. Da ich schon ein großer Fan der anderen Buchreihen von Eva Völler bin, durfte natürlich auch das Debut ihrer neuen Reihe nicht fehlen. Dass es sich dabei um einen Krimi handelt, hat mich zusätzlich neugierig gemacht. Da ich selbst eine Zeit in Essen gewohnt habe, fand ich das Setting wieder super. Ich finds klasse, auch mal Bücher aus meiner Umgebung zu lesen. Der Schreibstil ist gewohnt fesselnd. Es ist eine Mischung aus dem Kriminalfall und den Personen die damit zu tun haben aber auch die grad erst zurückliegende Nazizeit spielt eine wichtige Rolle. Manchmal musste ich etwas über die körperlichen Erscheinungen von Carl und Anne schmunzeln, wenn sie sich sehen (sehr viel Herzklopfen und Schnappatmung ;) ) aber gefallen hat mir der Teil trotzdem. Der Kriminalfall wird mit Fortschreiten der Geschichte immer verworrener, bis sich alles nach und nach verknüpft und dann wieder aufdröselt. Ich war von Anfang bis Ende gefesselt. Vielleicht kommt das Buch nicht 100% an die Ruhrgebietssaga heran aber es ist dennoch ein gelungenes Debut einer neuen Reihe!

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (150)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Marion Olßon

    Marion Olßon

    OSIANDER Reutlingen

    Buchhändler*in

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    5/5

    23.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Liebe und andere unverzeilichen Dinge

    Ein Krimi im Nachkriegsdeutschland mit einen ungewöhnlichen Hauptprotagonisten, der zu seinen Gefühlen steht und doch ohne zu Zögern und voller Tatendrang das Böse , das seine Liebste bedroht ,vernichten will. Dunkel und voller Entbehrungen sind die Tage zu damaliger Zeit, mit einfachsten Mitteln muss die Polizei versuchen dem Verbrechen Herr zu werden.
  • Zum Bewerterprofil von Ines Englert

    Ines Englert

    OSIANDER Heilbronn

    Buchhändler*in

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    5/5

    13.11.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Wer ist ohne Schuld?

    Essen nach dem 2. Weltkrieg: die Stadt ist zerbombt, den Menschen mangelt es an Wohnraum, Kleidung, Lebensmitteln... eigentlich an allem. Inspektor Carl Bruns, der unter der NS-Herrschaft wegen seines jüdischen Großvaters suspendiert wurde, muss einen Fall lösen, der ihn zurück in die braune Vergangenheit zieht und alte SS-Seilschaften aufdeckt. Wie entnazifiziert ist die Polizeidienststelle? Wer ist ohne Schuld? Wie handelt man, wenn ein geliebter Mensch in Gefahr ist? Ein kurzweiliger historischer Krimi, spannend und mit Tiefblick in die Verhältnisse im Nachkriegsdeutschland.
  • Zum Bewerterprofil von Sebastian Schuy

    Sebastian Schuy

    Thalia Mülheim – Rhein-Ruhr-Zentrum

    Buchhändler*in

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    5/5

    06.11.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ein spannender Krimi im Essen...

    Ein spannender Krimi im Essen der Nachkriegszeit: Kommissar Bruns muss eine ungewöhnliche Serie von Morden aufklären, die alle mit der Vergangenheit zu tun haben. Wie immer hat Eva Völler sauber recherchiert und schafft es, die damalige Zeit aufleben zu lassen. Mehr davon!
  • Zum Bewerterprofil von Simone Büchner

    Simone Büchner

    Thalia Coburg

    Buchhändler*in

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    5/5

    05.11.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Die vielen Arten von Schuld

    Die Inspirationsquelle von „Helle Tage, dunkle Schuld“ ist eine wahre Begebenheit, die Juristin und Autorin Eva Völler hat daraus einen lesenswerten Spannungsroman gebaut. Die Schatten des Nationalsozialismus ragen noch in das Ruhrgebiet des Jahres 1948. Abgetauchte Kriegsverbrecher, ehemalige Nazianhänger streben zurück in die Arbeitswelt, viele Menschen leben in Armut, Hunger prägt ihren Alltag, der Schwarzmarkthandel blüht, dazu Wohnungsnot und Gewalt gegen Frauen - es ist eine beklemmende Atmosphäre, die den Rahmen für die Krimihandlung steckt. Eine alte Frau wird tot aufgefunden, man verdächtigt ihren Sohn, ein untergetauchter wegen Kriegsverbrechen gesuchter SS-Mann. Es geschehen weitere Morde, der Essener Kriminalbeamte Carl Bruns ermittelt und erkennt die bittere Wahrheit: In den eigenen Reihen entstand während der Kriegsjahre ein grausames Netzwerk, das eine Mauer des Schweigens umgibt. Gut recherchiert, packend erzählt und als Zuckerl eine Liebesgeschichte obendrauf. Ebenso zu empfehlen das Hörbuch, mit angenehmer Spannung gesprochen von Steffen Groth.
  • Zum Bewerterprofil von R. Braun

    R. Braun

    Thalia Ludwigshafen – Rhein-Galerie

    Buchhändler*in

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    5/5

    01.11.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Eva Völler´s Kriminalroman basiert...

    Eva Völler´s Kriminalroman basiert auf einer wahren Begebenheit. Mit ihren historischen Romanen hat sie bisher die Bestsellerlisten gestürmt. Nun legt sie ihren ersten historischen Krimi, der Carl-Bruns-Reihe, vor. Von mir eine klare Leseempfehlung für den spannenden Auftakt.

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