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Band 1
Kriminalinspektor Carl Bruns Band 1

Helle Tage, dunkle Schuld

Kriminalroman | Spiegel-Bestseller-Autorin der "Ruhrpott-Saga"

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

9318

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.10.2023

Verlag

Droemer Taschenbuch

Seitenzahl

400

Beschreibung

Rezension

"Spannender Auftakt zu einer historischen Krimiserie in der Nachkriegszeit. Sehr aufwühlend." Mainhattan Kurier 20231108

Details

Verkaufsrang

9318

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.10.2023

Verlag

Droemer Taschenbuch

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

20,8/13,4/3,7 cm

Gewicht

470 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-30944-5

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114 Bewertungen

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Überzeugender Krimi aus der Nachkriegszeit

Bewertung aus Stuttgart am 03.01.2024

Bewertungsnummer: 2100548

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im Jahr 1948 arbeitet der Kriminalbeamte Carl Bruns in der Abteilung Kapitalverbrechen in Essen. Genauer gesagt, er arbeitet dort wieder, nachdem er in der Nazizeit seinen Beruf nicht ausüben konnte, weil er eine jüdische Großmutter hat. Eine tote Frau wird aufgefunden, und bei der Suche nach dem Täter stößt Carl auf seine erste Liebe, für die er immer noch Gefühle hegt. Dass Anne ein dunkles Geheimnis hütet, ahnt er nicht, noch weniger, wie sehr der Mord mit ihr zu tun hat. Dieser historische Krimi spielt in der Nachkriegszeit und bildet sehr genau das Leben drei Jahre nach Kriegsende ab. Carl Bruns hatte Berufsverbot während der Nazizeit und hat nun seine alte Stelle zurück. Doch die braune Vergangenheit streckt immer noch ihre Finger in die Gegenwart aus, während die Menschen versuchen, irgendwie zu überleben in einer Stadt, die noch in Trümmern liegt und die Lebensmittel rationiert sind. Die Geschichte ist überzeugend geschrieben, man erlebt als Leser das damalige Leben aus der Sicht des Kriminalbeamten wie auch der Krankenschwester Anne. Der Kriminalfall ist von den Geschehnissen der Vergangenheit gefärbt, es ist sehr spannend, mit dem Kriminalbeamten die Hintergründe herauszuarbeiten. Die fiktive Geschichte ist dabei gut in den historischen Hintergrund eingearbeitet. Mich hat dieser Krimi aus der Nachkriegszeit bestens unterhalten können. Sehr gerne empfehle ich das Buch weiter und vergebe 4 von 5 Sternen.
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Überzeugender Krimi aus der Nachkriegszeit

Bewertung aus Stuttgart am 03.01.2024
Bewertungsnummer: 2100548
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im Jahr 1948 arbeitet der Kriminalbeamte Carl Bruns in der Abteilung Kapitalverbrechen in Essen. Genauer gesagt, er arbeitet dort wieder, nachdem er in der Nazizeit seinen Beruf nicht ausüben konnte, weil er eine jüdische Großmutter hat. Eine tote Frau wird aufgefunden, und bei der Suche nach dem Täter stößt Carl auf seine erste Liebe, für die er immer noch Gefühle hegt. Dass Anne ein dunkles Geheimnis hütet, ahnt er nicht, noch weniger, wie sehr der Mord mit ihr zu tun hat. Dieser historische Krimi spielt in der Nachkriegszeit und bildet sehr genau das Leben drei Jahre nach Kriegsende ab. Carl Bruns hatte Berufsverbot während der Nazizeit und hat nun seine alte Stelle zurück. Doch die braune Vergangenheit streckt immer noch ihre Finger in die Gegenwart aus, während die Menschen versuchen, irgendwie zu überleben in einer Stadt, die noch in Trümmern liegt und die Lebensmittel rationiert sind. Die Geschichte ist überzeugend geschrieben, man erlebt als Leser das damalige Leben aus der Sicht des Kriminalbeamten wie auch der Krankenschwester Anne. Der Kriminalfall ist von den Geschehnissen der Vergangenheit gefärbt, es ist sehr spannend, mit dem Kriminalbeamten die Hintergründe herauszuarbeiten. Die fiktive Geschichte ist dabei gut in den historischen Hintergrund eingearbeitet. Mich hat dieser Krimi aus der Nachkriegszeit bestens unterhalten können. Sehr gerne empfehle ich das Buch weiter und vergebe 4 von 5 Sternen.

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Kommt nicht an die Ruhrpott-Saga ran

Waterlilly am 28.12.2023

Bewertungsnummer: 2096366

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Helle Tage, dunkel Schuld“ wird als „großer Spannungsroman“ beworben, was falsche Erwartungen in mir geweckt hat. Sonderlich spannend fand ich das Buch nämlich nicht. Der Hauptprotagonist Carl Bruns ist zwar Kriminalkommissar, ermittelt überwiegend jedoch auf eigene Faust und nicht sonderlich regelkonform. Mehr als einmal werden Hinweise verheimlicht oder Beweise vertuscht. Einen wirklichen Einblick in die Polizeiarbeit der damaligen Zeit bekommt man nicht, außer, dass die Kommissare alles nicht so eng gesehen haben. Im Zentrum der Handlung steht also Carl Bruns, der sich freut, endlich wieder im Amt zu sein, da er währen der Nazi Herrschaft gezwungen war, seine Stelle aufgrund seines jüdischen Großvaters aufzugeben. Der Fall um eine ermordetet alte Dame entpuppt sich komplexer und persönlicher als zunächst gedacht, führt er ihn doch überraschend mit seiner Jugendliebe Anne zusammen. Die Liebesgeschichte konnte mich nicht sonderlich begeistern, da sie auf mich sehr forciert und gestelzt wirkte. Anne und Carl waren als Teenager für ein paar kurze Wochen ein Paar. Obwohl seit dem so viele Jahre vergangen sind, entbrennt auf den ersten Blick großes Verlangen und laut den Beteiligten sogar Liebe. Anne ist jedes Mal furchtbar atemlos, wenn sie Carl sieht und auch er spürt seinen Herzschlag bei jeden Treffen überdeutlich. Mir waren die Beschreibungen der körperlichen Befindlichkeiten zu theatralisch mit Tendenz zum Lächerlichen. Deutlich lieber gelesen habe ich den Fall um die ermordete Dame, der von Kapitel zu Kapitel vielschichtiger und verzwickter wurde. Zentrales Thema des Romans ist die Schuldfrage. Neben der offensichtlichen Problematik – ehemalige Nazis zurück in Amt und Würden – schlägt sich auch jeder Charakter mit der Frage nach Recht und Unrecht herum. Alle haben etwas getan, dass nicht gesetzeskonform ist und damit etwas Gutes für die eigene Familie bewirkt. Eva Völler beleuchtet von verschiedenen Seiten die Themen Gerechtigkeit, Selbstjustiz und Zusammenhalt. Im Großen und Ganzen fand ich „Helle Tage, dunkle Schuld“ ganz in Ordnung, wenn auch teilweise etwas langatmig. Mit den Charakteren bin ich nicht wirklich warm geworden, höchstens mit Lotti, der jüngsten Schwester und den Zwillingen, die in der Bar arbeiten. An die Ruhrpott-Saga kam das Buch nicht ran.
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Kommt nicht an die Ruhrpott-Saga ran

Waterlilly am 28.12.2023
Bewertungsnummer: 2096366
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Helle Tage, dunkel Schuld“ wird als „großer Spannungsroman“ beworben, was falsche Erwartungen in mir geweckt hat. Sonderlich spannend fand ich das Buch nämlich nicht. Der Hauptprotagonist Carl Bruns ist zwar Kriminalkommissar, ermittelt überwiegend jedoch auf eigene Faust und nicht sonderlich regelkonform. Mehr als einmal werden Hinweise verheimlicht oder Beweise vertuscht. Einen wirklichen Einblick in die Polizeiarbeit der damaligen Zeit bekommt man nicht, außer, dass die Kommissare alles nicht so eng gesehen haben. Im Zentrum der Handlung steht also Carl Bruns, der sich freut, endlich wieder im Amt zu sein, da er währen der Nazi Herrschaft gezwungen war, seine Stelle aufgrund seines jüdischen Großvaters aufzugeben. Der Fall um eine ermordetet alte Dame entpuppt sich komplexer und persönlicher als zunächst gedacht, führt er ihn doch überraschend mit seiner Jugendliebe Anne zusammen. Die Liebesgeschichte konnte mich nicht sonderlich begeistern, da sie auf mich sehr forciert und gestelzt wirkte. Anne und Carl waren als Teenager für ein paar kurze Wochen ein Paar. Obwohl seit dem so viele Jahre vergangen sind, entbrennt auf den ersten Blick großes Verlangen und laut den Beteiligten sogar Liebe. Anne ist jedes Mal furchtbar atemlos, wenn sie Carl sieht und auch er spürt seinen Herzschlag bei jeden Treffen überdeutlich. Mir waren die Beschreibungen der körperlichen Befindlichkeiten zu theatralisch mit Tendenz zum Lächerlichen. Deutlich lieber gelesen habe ich den Fall um die ermordete Dame, der von Kapitel zu Kapitel vielschichtiger und verzwickter wurde. Zentrales Thema des Romans ist die Schuldfrage. Neben der offensichtlichen Problematik – ehemalige Nazis zurück in Amt und Würden – schlägt sich auch jeder Charakter mit der Frage nach Recht und Unrecht herum. Alle haben etwas getan, dass nicht gesetzeskonform ist und damit etwas Gutes für die eigene Familie bewirkt. Eva Völler beleuchtet von verschiedenen Seiten die Themen Gerechtigkeit, Selbstjustiz und Zusammenhalt. Im Großen und Ganzen fand ich „Helle Tage, dunkle Schuld“ ganz in Ordnung, wenn auch teilweise etwas langatmig. Mit den Charakteren bin ich nicht wirklich warm geworden, höchstens mit Lotti, der jüngsten Schwester und den Zwillingen, die in der Bar arbeiten. An die Ruhrpott-Saga kam das Buch nicht ran.

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Helle Tage, dunkle Schuld

von Eva Völler

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Simone Büchner

Thalia Coburg

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5/5

Die vielen Arten von Schuld

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Inspirationsquelle von „Helle Tage, dunkle Schuld“ ist eine wahre Begebenheit, die Juristin und Autorin Eva Völler hat daraus einen lesenswerten Spannungsroman gebaut. Die Schatten des Nationalsozialismus ragen noch in das Ruhrgebiet des Jahres 1948. Abgetauchte Kriegsverbrecher, ehemalige Nazianhänger streben zurück in die Arbeitswelt, viele Menschen leben in Armut, Hunger prägt ihren Alltag, der Schwarzmarkthandel blüht, dazu Wohnungsnot und Gewalt gegen Frauen - es ist eine beklemmende Atmosphäre, die den Rahmen für die Krimihandlung steckt. Eine alte Frau wird tot aufgefunden, man verdächtigt ihren Sohn, ein untergetauchter wegen Kriegsverbrechen gesuchter SS-Mann. Es geschehen weitere Morde, der Essener Kriminalbeamte Carl Bruns ermittelt und erkennt die bittere Wahrheit: In den eigenen Reihen entstand während der Kriegsjahre ein grausames Netzwerk, das eine Mauer des Schweigens umgibt. Gut recherchiert, packend erzählt und als Zuckerl eine Liebesgeschichte obendrauf. Ebenso zu empfehlen das Hörbuch, mit angenehmer Spannung gesprochen von Steffen Groth.
5/5

Die vielen Arten von Schuld

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Inspirationsquelle von „Helle Tage, dunkle Schuld“ ist eine wahre Begebenheit, die Juristin und Autorin Eva Völler hat daraus einen lesenswerten Spannungsroman gebaut. Die Schatten des Nationalsozialismus ragen noch in das Ruhrgebiet des Jahres 1948. Abgetauchte Kriegsverbrecher, ehemalige Nazianhänger streben zurück in die Arbeitswelt, viele Menschen leben in Armut, Hunger prägt ihren Alltag, der Schwarzmarkthandel blüht, dazu Wohnungsnot und Gewalt gegen Frauen - es ist eine beklemmende Atmosphäre, die den Rahmen für die Krimihandlung steckt. Eine alte Frau wird tot aufgefunden, man verdächtigt ihren Sohn, ein untergetauchter wegen Kriegsverbrechen gesuchter SS-Mann. Es geschehen weitere Morde, der Essener Kriminalbeamte Carl Bruns ermittelt und erkennt die bittere Wahrheit: In den eigenen Reihen entstand während der Kriegsjahre ein grausames Netzwerk, das eine Mauer des Schweigens umgibt. Gut recherchiert, packend erzählt und als Zuckerl eine Liebesgeschichte obendrauf. Ebenso zu empfehlen das Hörbuch, mit angenehmer Spannung gesprochen von Steffen Groth.

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Franziska Gensler

Thalia Fulda

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4/5

Kriminalität und Liebe in der Nachkriegszeit

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Helle Tage gibt es nur wenige in der Nachkriegszeit in Deutschland. Dunkle Zeiten jedoch viele und ebenso dunkle Gestalten und Verbrechen die Kommissar Bruns aufklären muss. Mir hat die Mischung aus Kriminalroman und Liebesgeschichte gut gefallen, wenn auch die Ermittlungen zum Fall öfter vernachlässigt wurden und nicht immer einer roten Linie folgten. Spannend ist jedoch, mehr über die Geschichte direkt nach dem verlorenen Krieg zu erfahren. Das Hörbuch wird von Steffen Groth mit ruhiger aber auch abwechslungsreicher Stimme gelesen. Fantastisch sind dabei die Dialoge im westfälischen Dialekt! Davon hätte es gerne mehrere geben dürfen!
4/5

Kriminalität und Liebe in der Nachkriegszeit

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Helle Tage gibt es nur wenige in der Nachkriegszeit in Deutschland. Dunkle Zeiten jedoch viele und ebenso dunkle Gestalten und Verbrechen die Kommissar Bruns aufklären muss. Mir hat die Mischung aus Kriminalroman und Liebesgeschichte gut gefallen, wenn auch die Ermittlungen zum Fall öfter vernachlässigt wurden und nicht immer einer roten Linie folgten. Spannend ist jedoch, mehr über die Geschichte direkt nach dem verlorenen Krieg zu erfahren. Das Hörbuch wird von Steffen Groth mit ruhiger aber auch abwechslungsreicher Stimme gelesen. Fantastisch sind dabei die Dialoge im westfälischen Dialekt! Davon hätte es gerne mehrere geben dürfen!

Franziska Gensler
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