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Durch die dunkelste Nacht Kriminalroman | Ein erschütternder Noir von »einer der größten Stimmen des französischen Kriminalromans« Le Point

2

17,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.01.2024

Herausgeber

Thomas Wörtche

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

339

Maße (L/B/H)

20,7/12,8/2,9 cm

Gewicht

364 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Traverser la nuit

Übersetzt von

Anne Thomas

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-47369-6

Beschreibung

Rezension

»Le Corre veranstaltet eine grandios strahlende Nachtfahrt ins Innere der zerstörten Gegenwart.« ("WELT AM SONNTAG")
»Ein erschütternder Roman und ein eminent politisches Buch.« ("Radio France")
»Diese Nacht ist wirklich dunkel. Hervé Le Corre lässt uns kompromisslos in sie eintauchen. Die Stärke seiner Erzählung liegt gerade in ihrem Realismus.« ("Le Progrès")
»[Le Corre] ist der Meister der düsteren Stimmung.« ("Buchkultur")
»Mir bleibt daher nichts anderes übrig: Ich muss Hervé le Corres Durch die dunkelste Nacht eindringlich empfehlen.« ("Deutschlandfunk Kultur")
»Der preisgekrönte Autor liefert Hochspannung und literarische Substanz. Der Titel hält, was er verspricht. Mit jeder Seite wird es dunkler in diesem Roman. Das ist nichts für schwache Nerven.« ("General-Anzeiger")
»Dieses Buch ist ein grandioses Ungeheuer.« ("Heilbronner Stimme")
»Ein aufrüttelnder Kriminalroman über Gewalt an Frauen. ... Aussichtslosigkeit, Angst und Verzweiflung, aber auch zart aufkeimende Hoffnung werden spürbar.« ("Die Presse, Wien")
»Ein abgründiger, dichter Noir … erschütternd realistisch.« ("BÜCHERmagazin")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.01.2024

Herausgeber

Thomas Wörtche

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

339

Maße (L/B/H)

20,7/12,8/2,9 cm

Gewicht

364 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Traverser la nuit

Übersetzt von

Anne Thomas

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-47369-6

Herstelleradresse

Suhrkamp Verlag
Torstraße 44
10119 Berlin
DE

Email: info@suhrkamp.de

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Beschreibt perfekt die heutige Zeit

Bewertung am 14.08.2024

Bewertungsnummer: 2267555

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich finde das Buch trifft den Nagel auf den Kopf. Leid, düster und teilweise Aussichtslos. Das Buch ist spannend bis zum Schluss und gibt dem Leser auch Zeit über Dinge nachzudenken. Man sieht den Abgrund und es nimmt einen wirklich mit. Guter Schreibstil, man ist den Personen sehr nahe

Beschreibt perfekt die heutige Zeit

Bewertung am 14.08.2024
Bewertungsnummer: 2267555
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich finde das Buch trifft den Nagel auf den Kopf. Leid, düster und teilweise Aussichtslos. Das Buch ist spannend bis zum Schluss und gibt dem Leser auch Zeit über Dinge nachzudenken. Man sieht den Abgrund und es nimmt einen wirklich mit. Guter Schreibstil, man ist den Personen sehr nahe

zwiespältiger Eindruck

Bewertung am 31.05.2024

Bewertungsnummer: 2212990

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im Prinzip gut geschrieben, wenngleich sich die Handlung großteils im Inneren der Protagonisten abspielt, was das Lesen nicht immer ganz einfach macht. Dass am Ende nicht die "Guten" gewinnen sondern sogar kollateral und letal scheitern, mag durchaus zeitgemäß sein, hinterlässt aber dennoch für mich einen schalen Nachgeschmack. Wenn nicht einmal in Büchern das "Gute" obsiegt, ist unsere Welt anscheinend in einem noch desolateren Zustand als ohnehin überall erkennbar. Lesen impriziert für mich normaler Weise auch die Begegnung mit positiven Lösungen, die möglicher Weise in der Realität eher unwahrscheinlich sein mögen, aber dennoch im literarischen Kontext so etwas wie Hoffung auf eine "gute, richtige" Lösung erfüllen, hier geschieht genau das Gegenteil. Wenn ich das erleben oder erfahren will, muss ich nur die täglichen Nachrichten lesen, dafür brauche ich kein Buch! Dass diese Buch dermaßen hochgelobt wurde und auch noch zahlreiche Preise bekommen hat, lässt mich an der Fachkompetenz der Juroren und Kritiker doch erheblich zweifeln. Da ging es wohl eher um das subjektive selbst Begeilen am Leiden anderer, also um mangelnde Empathie und um den eigenen unausgelebten individuellen Sozio- und Psychopathismus, der hier anscheinend massiv getriggert wurde. Vielleicht sollten sich diejenigen, die dieses Buch dermaßen hoch loben einfach einmal fragen, wie sie selbst sich in der Position der Opfer fühlen würden... Da Buch passt in diese Zeit, keine Frage, aber ein literarisches oder inhaltliches Meisterwerk ist es mit Sicherheit keines!

zwiespältiger Eindruck

Bewertung am 31.05.2024
Bewertungsnummer: 2212990
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im Prinzip gut geschrieben, wenngleich sich die Handlung großteils im Inneren der Protagonisten abspielt, was das Lesen nicht immer ganz einfach macht. Dass am Ende nicht die "Guten" gewinnen sondern sogar kollateral und letal scheitern, mag durchaus zeitgemäß sein, hinterlässt aber dennoch für mich einen schalen Nachgeschmack. Wenn nicht einmal in Büchern das "Gute" obsiegt, ist unsere Welt anscheinend in einem noch desolateren Zustand als ohnehin überall erkennbar. Lesen impriziert für mich normaler Weise auch die Begegnung mit positiven Lösungen, die möglicher Weise in der Realität eher unwahrscheinlich sein mögen, aber dennoch im literarischen Kontext so etwas wie Hoffung auf eine "gute, richtige" Lösung erfüllen, hier geschieht genau das Gegenteil. Wenn ich das erleben oder erfahren will, muss ich nur die täglichen Nachrichten lesen, dafür brauche ich kein Buch! Dass diese Buch dermaßen hochgelobt wurde und auch noch zahlreiche Preise bekommen hat, lässt mich an der Fachkompetenz der Juroren und Kritiker doch erheblich zweifeln. Da ging es wohl eher um das subjektive selbst Begeilen am Leiden anderer, also um mangelnde Empathie und um den eigenen unausgelebten individuellen Sozio- und Psychopathismus, der hier anscheinend massiv getriggert wurde. Vielleicht sollten sich diejenigen, die dieses Buch dermaßen hoch loben einfach einmal fragen, wie sie selbst sich in der Position der Opfer fühlen würden... Da Buch passt in diese Zeit, keine Frage, aber ein literarisches oder inhaltliches Meisterwerk ist es mit Sicherheit keines!

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Durch die dunkelste Nacht

von Hervé Le Corre

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Simone Büchner

Thalia Coburg

Zum Portrait

5/5

Abgründig

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich mag Literatur aus Frankreich, auch Kriminalromane, besonders diesen hier von Hervé Le Corre. Gleich zu Beginn gewinnt man den Eindruck, alles passiert auf einmal. Ein Unbekannter gelangt auf dem Polizeirevier in den Besitz einer Waffe, schießt und stürzt aus dem Fenster. Eine junge Mutter wird Opfer häuslicher Gewalt. Ein Vater löscht seine Familie aus. Gewalt, Mord, Zwangsprostitution, Schrecken. Geballte Hoffnungslosigkeit, weiter als der Arm des Gesetzes jemals reichen könnte. Da wundert es kaum, wie ausgebrannt Commandant Jourdan von der Kripo Bordeaux doch ist. Er versucht in all dem den Sinn zu sehen, doch es gelingt ihm nicht. Engagiert aber desillusioniert und sprachlos erlebe ich ihn. Ohnmacht ist steter Begleiter der Ermittlungen. Das Ende dreht nochmals richtig auf, heftig.
  • Simone Büchner
  • Buchhändler/-in

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5/5

Abgründig

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich mag Literatur aus Frankreich, auch Kriminalromane, besonders diesen hier von Hervé Le Corre. Gleich zu Beginn gewinnt man den Eindruck, alles passiert auf einmal. Ein Unbekannter gelangt auf dem Polizeirevier in den Besitz einer Waffe, schießt und stürzt aus dem Fenster. Eine junge Mutter wird Opfer häuslicher Gewalt. Ein Vater löscht seine Familie aus. Gewalt, Mord, Zwangsprostitution, Schrecken. Geballte Hoffnungslosigkeit, weiter als der Arm des Gesetzes jemals reichen könnte. Da wundert es kaum, wie ausgebrannt Commandant Jourdan von der Kripo Bordeaux doch ist. Er versucht in all dem den Sinn zu sehen, doch es gelingt ihm nicht. Engagiert aber desillusioniert und sprachlos erlebe ich ihn. Ohnmacht ist steter Begleiter der Ermittlungen. Das Ende dreht nochmals richtig auf, heftig.

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