Produktbild: Durch die dunkelste Nacht

Durch die dunkelste Nacht Kriminalroman | Ein erschütternder Noir von »einer der größten Stimmen des französischen Kriminalromans« Le Point

2

14,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

17.01.2024

Herausgeber

Thomas Wörtche

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

340 (Printausgabe)

Dateigröße

2013 KB

Originaltitel

Traverser la nuit

Übersetzt von

Anne Thomas

Sprache

Deutsch

EAN

9783518777695

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
  • alle Texte können angepasst werden

Erscheinungsdatum

17.01.2024

Herausgeber

Thomas Wörtche

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

340 (Printausgabe)

Dateigröße

2013 KB

Originaltitel

Traverser la nuit

Übersetzt von

Anne Thomas

Sprache

Deutsch

EAN

9783518777695

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Beschreibt perfekt die heutige Zeit

Bewertung am 14.08.2024

Bewertungsnummer: 2267555

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich finde das Buch trifft den Nagel auf den Kopf. Leid, düster und teilweise Aussichtslos. Das Buch ist spannend bis zum Schluss und gibt dem Leser auch Zeit über Dinge nachzudenken. Man sieht den Abgrund und es nimmt einen wirklich mit. Guter Schreibstil, man ist den Personen sehr nahe

Beschreibt perfekt die heutige Zeit

Bewertung am 14.08.2024
Bewertungsnummer: 2267555
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich finde das Buch trifft den Nagel auf den Kopf. Leid, düster und teilweise Aussichtslos. Das Buch ist spannend bis zum Schluss und gibt dem Leser auch Zeit über Dinge nachzudenken. Man sieht den Abgrund und es nimmt einen wirklich mit. Guter Schreibstil, man ist den Personen sehr nahe

zwiespältiger Eindruck

Bewertung am 31.05.2024

Bewertungsnummer: 2212990

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im Prinzip gut geschrieben, wenngleich sich die Handlung großteils im Inneren der Protagonisten abspielt, was das Lesen nicht immer ganz einfach macht. Dass am Ende nicht die "Guten" gewinnen sondern sogar kollateral und letal scheitern, mag durchaus zeitgemäß sein, hinterlässt aber dennoch für mich einen schalen Nachgeschmack. Wenn nicht einmal in Büchern das "Gute" obsiegt, ist unsere Welt anscheinend in einem noch desolateren Zustand als ohnehin überall erkennbar. Lesen impriziert für mich normaler Weise auch die Begegnung mit positiven Lösungen, die möglicher Weise in der Realität eher unwahrscheinlich sein mögen, aber dennoch im literarischen Kontext so etwas wie Hoffung auf eine "gute, richtige" Lösung erfüllen, hier geschieht genau das Gegenteil. Wenn ich das erleben oder erfahren will, muss ich nur die täglichen Nachrichten lesen, dafür brauche ich kein Buch! Dass diese Buch dermaßen hochgelobt wurde und auch noch zahlreiche Preise bekommen hat, lässt mich an der Fachkompetenz der Juroren und Kritiker doch erheblich zweifeln. Da ging es wohl eher um das subjektive selbst Begeilen am Leiden anderer, also um mangelnde Empathie und um den eigenen unausgelebten individuellen Sozio- und Psychopathismus, der hier anscheinend massiv getriggert wurde. Vielleicht sollten sich diejenigen, die dieses Buch dermaßen hoch loben einfach einmal fragen, wie sie selbst sich in der Position der Opfer fühlen würden... Da Buch passt in diese Zeit, keine Frage, aber ein literarisches oder inhaltliches Meisterwerk ist es mit Sicherheit keines!

zwiespältiger Eindruck

Bewertung am 31.05.2024
Bewertungsnummer: 2212990
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im Prinzip gut geschrieben, wenngleich sich die Handlung großteils im Inneren der Protagonisten abspielt, was das Lesen nicht immer ganz einfach macht. Dass am Ende nicht die "Guten" gewinnen sondern sogar kollateral und letal scheitern, mag durchaus zeitgemäß sein, hinterlässt aber dennoch für mich einen schalen Nachgeschmack. Wenn nicht einmal in Büchern das "Gute" obsiegt, ist unsere Welt anscheinend in einem noch desolateren Zustand als ohnehin überall erkennbar. Lesen impriziert für mich normaler Weise auch die Begegnung mit positiven Lösungen, die möglicher Weise in der Realität eher unwahrscheinlich sein mögen, aber dennoch im literarischen Kontext so etwas wie Hoffung auf eine "gute, richtige" Lösung erfüllen, hier geschieht genau das Gegenteil. Wenn ich das erleben oder erfahren will, muss ich nur die täglichen Nachrichten lesen, dafür brauche ich kein Buch! Dass diese Buch dermaßen hochgelobt wurde und auch noch zahlreiche Preise bekommen hat, lässt mich an der Fachkompetenz der Juroren und Kritiker doch erheblich zweifeln. Da ging es wohl eher um das subjektive selbst Begeilen am Leiden anderer, also um mangelnde Empathie und um den eigenen unausgelebten individuellen Sozio- und Psychopathismus, der hier anscheinend massiv getriggert wurde. Vielleicht sollten sich diejenigen, die dieses Buch dermaßen hoch loben einfach einmal fragen, wie sie selbst sich in der Position der Opfer fühlen würden... Da Buch passt in diese Zeit, keine Frage, aber ein literarisches oder inhaltliches Meisterwerk ist es mit Sicherheit keines!

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Durch die dunkelste Nacht

von Hervé Le Corre

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Simone Büchner

Thalia Coburg

Zum Portrait

5/5

Abgründig

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich mag Literatur aus Frankreich, auch Kriminalromane, besonders diesen hier von Hervé Le Corre. Gleich zu Beginn gewinnt man den Eindruck, alles passiert auf einmal. Ein Unbekannter gelangt auf dem Polizeirevier in den Besitz einer Waffe, schießt und stürzt aus dem Fenster. Eine junge Mutter wird Opfer häuslicher Gewalt. Ein Vater löscht seine Familie aus. Gewalt, Mord, Zwangsprostitution, Schrecken. Geballte Hoffnungslosigkeit, weiter als der Arm des Gesetzes jemals reichen könnte. Da wundert es kaum, wie ausgebrannt Commandant Jourdan von der Kripo Bordeaux doch ist. Er versucht in all dem den Sinn zu sehen, doch es gelingt ihm nicht. Engagiert aber desillusioniert und sprachlos erlebe ich ihn. Ohnmacht ist steter Begleiter der Ermittlungen. Das Ende dreht nochmals richtig auf, heftig.
  • Simone Büchner
  • Buchhändler/-in

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5/5

Abgründig

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich mag Literatur aus Frankreich, auch Kriminalromane, besonders diesen hier von Hervé Le Corre. Gleich zu Beginn gewinnt man den Eindruck, alles passiert auf einmal. Ein Unbekannter gelangt auf dem Polizeirevier in den Besitz einer Waffe, schießt und stürzt aus dem Fenster. Eine junge Mutter wird Opfer häuslicher Gewalt. Ein Vater löscht seine Familie aus. Gewalt, Mord, Zwangsprostitution, Schrecken. Geballte Hoffnungslosigkeit, weiter als der Arm des Gesetzes jemals reichen könnte. Da wundert es kaum, wie ausgebrannt Commandant Jourdan von der Kripo Bordeaux doch ist. Er versucht in all dem den Sinn zu sehen, doch es gelingt ihm nicht. Engagiert aber desillusioniert und sprachlos erlebe ich ihn. Ohnmacht ist steter Begleiter der Ermittlungen. Das Ende dreht nochmals richtig auf, heftig.

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