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  • Produktbild: Der Silberbaum. Die siebente Tugend
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Band 1
Artikelbild von Der Silberbaum. Die siebente Tugend
Sabine Ebert

1. Der Silberbaum. Die siebente Tugend

Der Silberbaum. Die siebente Tugend Roman

Aus der Reihe Der Silberbaum
Gesprochen von
31

20,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

1522

Gesprochen von

Gabriele Blum

Spieldauer

11 Stunden und 28 Minuten

Erscheinungsdatum

29.11.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

Audio

Anzahl

2

Verlag

Argon

Sprache

Deutsch

EAN

9783839820742

Beschreibung

Rezension

»Gabriele Blum liefert wie gewohnt eine souveräne Lesung ab.«

Produktdetails

Verkaufsrang

1522

Gesprochen von

Gabriele Blum

Spieldauer

11 Stunden und 28 Minuten

Erscheinungsdatum

29.11.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

Audio

Anzahl

2

Verlag

Argon

Sprache

Deutsch

EAN

9783839820742

Herstelleradresse

Argon Verlag AVE GmbH
Waldemarstraße 33A
10999 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@argon.de

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  • Bewertung

    5/5

    05.12.2023

    Hörbuch (Audio)

    Faszinierende Zeitreise in das 13. Jahrhundert

    Der Roman nimmt seinen Anfang mit dem Tod von Dietrich, Markgraf von Meißen und der Lausitz, im Jahr 1221. Er hinterlässt seine Frau Markgräfin Jutta sowie den 3-jährigen Sohn Heinrich, der Dietrichs legitimer Erbe ist. Als Vormund wird Ludwig IV., Landgraf von Thüringen, bestimmt. Es sind schwierige Zeiten, die von einer Hungersnot geprägt sind. Jutta von Meißen steht zudem vor der Aufgabe die Rechte ihres Sohnes sowie die Vorherrschaft über zwei begehrte Marken zu erhalten. Dazu muss sie schnell gute Berater finden, da das Verhältnis zu Ludwig belastet ist. Sie beruft Lukas von Freiberg an den Hof, der einige seiner Vertrauten um sich schart. Gemeinsam schützen und erziehen sie den künftigen Markgrafen und müssen als Ritter in verschiedenen Krisensituationen einschreiten. Auch das rege Hofleben bringt alles mit sich - Geburten, Tode, Fehden, Abschiede, Wiedersehen und auch sonst alles was menschliches Miteinander ausmacht.... Das Buch hat mich begeistert. Sabine Ebert versteht die Gratwanderung zwischen dem was ein Laie überschauen kann und einer kenntnisreichen und fundierten Beschreibung der damaligen Ereignisse. Dabei gönnt sie sich zwar eine gewisse literarische Freiheit, bleibt aber dennoch immer nah an den historischen Erkenntnissen. Trotz zahlreicher Figuren und verstrickter Verhältnisse bleibt die Geschichte nachvollziehbar. Nicht eine Person steht im Fokus, sondern der Lebensweg mehrerer Persönlichkeiten, die zur umrissenen Zeit Einfluss an verschiedenen Höfen der Region hatten. Eine herausstechende Figur ist dabei sicherlich Elisabeth von Thüringen, die später zur heiligen Elisabeth wurde. Wenngleich ihre Wohltätigkeit und Entschlossenheit beeindruckt, kommen hier auch ihre kapriziösen Seiten zum Ausdruck. Das war für mich persönlich ein interessanter Ansatz. Durch die vielen verschiedenen Personen und kleinen Geschichten, erhält man einen Eindruck vom höfischen Leben der damaligen Zeit. Ganz nebenbei werden zahllose Erklärungen und historische Fakten geschickt in den Roman eingebaut. Geschichte wird hier erlebbar und genau das hat mich in den Bann gezogen. Ich bin gespannt auf den nächsten Band der Reihe.  Gabriele Blum ist die Sprecherin des Hörbuchs und macht ihre Sache gut. An manchen Stellen geraten die Namen für mein Empfinden leicht undeutlich, aber ansonsten kann man dieser einprägsamen Stimme gut folgen.

  • Witch-Journal

    5/5

    13.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Eine neue Saga beginnt.

    Mit „Der Silberbaum – Die siebente Tugend“ beweist Bestseller-Autorin Sabine Ebert erneut eindrucksvoll, warum sie zur absoluten Spitze des deutschen historischen Romans gehört. Ihr gelingt hier ein faszinierendes, farbenprächtiges Panorama des 13. Jahrhunderts, das den Leser ab der ersten Seite unaufhaltsam in den Bann zieht. Die Geschichte führt uns in das Jahr 1221: Nach dem frühen Tod seines Vaters erbt der gerade einmal dreijährige Heinrich das an Silber reiche Meißen. Es ist ein brandgefährliches Erbe, denn der immense Reichtum weckt sofort die Begehrlichkeiten skrupelloser Machtpolitiker. In ständiger Angst um das Leben ihres Sohnes holt Heinrichs Mutter Jutta in ihrer Verzweiflung den treuen Lukas aus Freiberg an den Hof zurück. Um den jungen Thronfolger zu schützen, schart Lukas eine loyale Leibwache um sich – unter ihnen Thomas, der älteste Sohn der legendären Hebamme Marthe, den es aus dem Heiligen Land zurück in die Heimat gezogen hat. Währenddessen gerät Marthes Enkelin Änne in Thüringen in den düsteren Sog des fanatischen Ketzerverfolgers Konrad von Marburg. Vor dem Hintergrund des gewaltigen Konflikts zwischen Kaiser Friedrich II. und dem Papst entspinnt sich ein packender Kampf um Überleben, Glaube und Macht. Was diesen Roman so außergewöhnlich macht, ist Sabine Eberts akribische Recherche, die spürbar aus jeder einzelnen Zeile spricht. Ihr tiefes historisches Wissen bettet die fiktiven Schicksale nahtlos in die realen Ereignisse der Zeit ein. Ein absoluter Geniestreich ist dabei die geschickte Verknüpfung mit den Charakteren ihrer Kult-Reihe, der Hebammen-Saga. Durch das Wiedersehen mit Marthes Kindern und Enkeln wirkt das Werk wie Teil einer großen, epischen Gesamterzählung. Diese Vertrautheit verleiht der Geschichte eine enorme Tiefe und bettet das neue Geschehen perfekt ein. Eberts gereifter, lebendiger und bildhafter Schreibstil sorgt dafür, dass die Kulissen des Mittelalters wie ein Film vor dem geistigen Auge des Lesers ablaufen. Die Charaktere sind psychologisch vielschichtig gezeichnet, emotional greifbar und agieren absolut authentisch. Dadurch bleibt man regelrecht an den Seiten kleben. Abgerundet wird dieses gelungene Gesamtpaket durch ein wunderschön gestaltetes Cover, das die Atmosphäre des Buches wieder einmal wie die Faust aufs Auge trifft. Dieser Roman ist ein anspruchsvoller, farbintensiver und hochspannender Historienroman, der durch erzählerische Eleganz und historische Genauigkeit besticht. Sabine Ebert haucht der Geschichte echtes Leben ein.Vielen Dank, liebe Sabine.

  • Bewertung

    5/5

    27.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spannend, historisch, lehrreich

    Die Tartaren kommen und glauben wir den Bettelmönchen droht das Ende der Welt! Dabei ist Heinrich der Erlauchte, Markgraf von Meißen, gerade zur Ruhe gekommen. Mit Konstanze hat er eine wunderschöne, vor allen Dingen aber intelligente Ehefrau an seiner Seite und durch die Geburt seines Sohnes ist sein Glück vollkommen. Doch jetzt stehen die Tartaren drei Tagesritte vor Meißen. Wo immer sie hinkommen hinterlassen sie eine Spur der Verwüstung, denn scheinbar kann kein Heer sie aufhalten. Auch Heinrich zieht in den Krieg gegen die Tartaren. Kann er Meißen vor ihren Übergriffen bewahren, kehrt er unversehrt aus dem Krieg zurück und was passiert derweil in Thüringen und in dem deutschen Kaiserreich? Neben den Geschehnissen rund um Heinrich dem Erlauchten schildert Sabine Ebert spannend den Machtkampf zwischen Kaiser und Papst bis hin zu einem Nebenkönig für Deutschland! „Der Silberbaum – das Ende der Welt“ ist der zweite Band der Silberbaum Trilogie. Trotzdem ich den ersten Band nicht gelesen habe, bin ich gut in das Geschehen hineingekommen. Das liegt auch daran, dass die Autorin bei wichtigen Geschehnissen kurz darauf eingeht was bisher geschah. Das Buch kann auch einzeln gelesen werden trotzdem es Bestandteil einer Trilogie ist, da die Story abgeschlossen ist. Hinzu kommt, dass bekannte Figuren aus der „Hebammen-Reihe“ von Sabine Ebert mit Figuren aus dem „Silberbaum“ verwoben sind. Der Hauptcharakter des Buches ist Heinrich der Erlauchte, hierzu hat die Autorin wie immer hervorragend recherchiert. Dadurch bringt sie dem Leser geschichtliche Themen sehr nahe. Besonders spannend ist der Umgang der Autorin mit den weiblichen Figuren. In einer Zeit, in der Frauen meistens nichts zu sagen haben oder als Randfiguren der Geschichte auftauchen, gibt Sabine Ebert ihnen eine Stimme – und zwar eine Gewichtige! Sabine Ebert, eine Journalistin und Sachbuchautorin, hat ein feines Gespür für deutsche Geschichte. Sie holt nicht nur historisch interessierte Leser ab, sondern schafft es immer wieder den Spannungsbogen in ihren Romanen sehr hoch zu halten. Intrigen, Verrat, höfische Lebensart und politische Bündnisse, die bis weit über das Mittelalter hinausreichen, sind die Zutaten für einen erstklassigen historischen Roman. Die Autorin vermag es eine fesselnde Erzählung zu spinnen, die sowohl historische Persönlichkeiten wie Heinrich den Erlauchten Markgraf von Meißen und den Staufer Kaiser Friedrich II. einschließt, als auch fiktive Figuren, die dem Ganzen eine herzhafte Prise Unterhaltung hinzufügen. Sabine Ebert beschreibt mit beeindruckenden, ausführlichen und dichten atmosphärischen Darstellungen sehr bildhaft und lebendig die Vergangenheit, so dass der Leser hervorragend in die damalige Lebenswelt und in die verschiedenartigen Handlungen und Orte eintauchen kann. Die Figuren auseinander zu halten, macht am Anfang ein paar Schwierigkeiten. Durch ein ausführliches Personenregister und einer Karte mit den wichtigsten Ortschaften am Anfang des Buches lernt der Leser jedoch schnell die handelnden Personen kennen und lieben und kommt entsprechend auch mit den unterschiedlichen Handlungsorten gut zurecht. Gut gefällt mir auch der Anhang des Buches, dem u.a. eine geschichtliche Zeittafel sowie der Stammbaum der Staufer und der Meißener Markgrafen beigefügt ist. Fazit: Spannung pur, charismatischen Charaktere, ein äußerst lesenswertes Abenteuer, bei dem anschaulich historisches Wissen über die Lebensumstände und den Kampf um die Krone Deutschlands im 13. Jahrhundert vermittelt werden, lassen mich für „Der Silberbaum – Das Ende der Welt“ gerne eine Leseempfehlung geben. Sabine Ebert schafft es, den Leser in eine längst vergangene Welt zu entführen, die sowohl fremd als auch seltsam vertraut erscheint. Ein Muss für jeden, der sich für die Vielschichtigkeit und die Dramatik des Mittelalters interessiert – aber auch für jeden, der einfach nur ein gutes Buch sucht.

  • bibis.stuebchen

    aus Berlin

    5/5

    25.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Königin des deutschen Mittelalters

    Wie nicht anders zu erwarten legt Sabine Ebert wieder einen großartigen Roman über das deutsche Mittelalter vor. Im Blickpunkt steht das Leben von Heinrich dem Erlauchten. In dieser Reihe stehen die Nachfahren der Figuren aus der Hebammensaga wieder mehr im Vordergrund. Nostalgie pur! Sabine Ebert entwirft faszinierende und vielschichtige fiktive Personen, die sich in die reale Historie wunderbar einfügen. Trotz recht sachlichem Erzählstil schafft sie, die Grausamkeiten und Ungerechtigkeiten der Zeit auf beklemmende Art und Weise zu schildern. Hier wird nichts beschönigt oder romantisiert. Der Schreibstil bewegt sich irgendwo zwischen Sachbuch und historischem Roman und kann vollends begeistern. Die tollen, umfangreichen Anhänge runden das Buch ab. Sabine Ebert ist und bleibt die Königin des deutschen Mittelalters!

  • Bücherwurm

    aus Halle

    5/5

    06.07.2024

    Hörbuch-Download (MP3)

    Wundervoll

    Der Silberbaum. Die siebente Tugend von Sabine Ebert Ich hatte vor langer Zeit die Hebammen-Reihe verschlungen, daher habe ich mich sehr gefreut, als ich erfuhr, dass die Reihe nun weitergehen soll. Ich dachte erst, ich müsste die Bücher vorher noch einmal lesen um wieder reinzukommen, aber das war unnötig, dank einiger Rückblicke. Aus dem jungen Heinrich ist ein wunderbarer junger Mann, dank seiner guten Berater und liebevollen Mutter geworden. In einer Zeit der Kreuzzüge und der Macht der katholischen Kirche hat sie es geschafft, Ihren Sohn das Erbe zu schützen und ihn auf das Regieren vorzubereiten. Der neue Roman ist wieder sehr anschaulich geschrieben. Die Autorin hält sich an historische Geschehnisse. Durch den flüssigen Schreibstil steigt man als Leser sehr schnell in die Geschehnisse ein. Man trifft alte Charaktere aus früheren Romanen wieder, worüber ich mich sehr gefreut habe. Die Geschichte ist wieder sehr gut recherchiert und daher äußerst interessant. Ich liebe historische Romane mit realen Hintergründen und kann dieses Buch einhundertprozentig weiterempfehlen.

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Bewertungen (31)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Katharina Erentraut

    Katharina Erentraut

    OSIANDER Reutlingen

    Buchhändler*in

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    5/5

    16.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Buch zwischen Helden-Epos und Geschichtschronik

    Sabine Ebert ist gelehrte Historikerin, und das merkt man auch zwischen den Seiten dieses Buches. Detailverliebt führt uns die Autorin durch die jungen Jahre des Meißner Markfgrafen Heinrich dem Erlauchten, und findet dennoch auch Platz für die kleineren und unsichtbaren Schicksale der Epoche. Neben den Abenteurn der Kreuzritter und den Intrigen des Adels behandelt Ebert auch ganz andere Lebensrealitäten: Die Mütter und Töchter der Helden bekommen ihre Stimmen, die über die Jahrhunderte beinahe gänzlich in Vergessenheit geraten sind, zurück. Wer auf der Suche nach einem gut recherchiertem Mittelalter-Roman, abseits der primitiven Vorstellungen, die so manch einer noch heute gegenüber diesem Zeitalter hegt, ist, wird hier fündig!
  • Zum Bewerterprofil von Monica Bödecker-Mertin

    Monica Bödecker-Mertin

    Thalia Hamburg – AEZ

    Buchhändler*in

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    5/5

    01.09.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sabine Ebert ist eine großartige...

    Sabine Ebert ist eine großartige Geschichte(n) Erzählerin und auch immer für eine Überraschung gut. Mich hat in diesem Buch besonders ihre ungewöhnliche Darstellung der Elisabeth von Thüringen aufmerken lassen. Mutig - und vermutlich sehr nah an der Realität.
  • Zum Bewerterprofil von Daniela Mayer

    Daniela Mayer

    OSIANDER Biberach

    Buchhändler*in

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    5/5

    27.01.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Edle Ritter und holde Maiden

    Endlich wieder ein neuer historischer Roman aus der Feder von Sabine Ebert. Wer die Reihe um die Hebamme Marthe verschlungen hat, ist hier genau richtig. Ihre Nachkommen, die edlen Freiberger Ritter Lukas und Thomas, werden zu Beschützern des unmündigen Sohnes ihres einstigen Lehnsherrn Dietrich Markgraf von Meißen. Dieser Heinrich der Erlauchte wird als eine der strahlendsten Figuren des dt. Hochmittelalters in die Annalen eingehen. Sehr spannend ist auch der Abstecher an den thüringischen Hof auf die berühmte Wartburg zur Hl. Elisabeth und ihrem fanatischen Beichtvater Konrad von Marburg. Historische Unterhaltung auf allerhöchstem Niveau.
  • Zum Bewerterprofil von C. Münzner

    C. Münzner

    Thalia Chemnitz – Sachsen-Allee

    Buchhändler*in

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    5/5

    27.11.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mit diesem Buch habe ich mal wieder...

    Mit diesem Buch habe ich mal wieder einen unterhaltsamen und spannenden Ausflug ins Mittelalter unternommen. Es tauchen auch ein paar Figuren aus der "Hebammen"-Reihe auf, aber es ist unabhängig davon lesbar.
  • Zum Bewerterprofil von Anett Nestler

    Anett Nestler

    Thalia Hamburg – MERCADO

    Buchhändler*in

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    5/5

    03.11.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Faszinierende Persönlichkeiten,

    Manchmal tauche ich gern in andere Welten ab und der neue historische Roman von Sabine Ebert, schien mir dafür geeignet. Es beginnt, wie so Vieles, mit einem Erbstreit, der ungemein spannend erzählt wird und im Verlauf der Geschichte tauchen interessante Persönlichkeiten, wie Elisabeth von Thüringen auf, die der Geschichte den richtigen Kontrast geben. Im Mittelpunkt stehen die Beschützer des Kindes Heinrich, der später als Heinrich der Erlauchte, in die Geschichtsbücher eingehen wird. Fans der Hebammen Saga erleben Nachfahren von Marthe und auch Freiberg ist ein wichtiger Teil der Handlung. Toller historischer Roman aus der Zeit der Minne und es wird garantiert eine Fortsetzung geben.

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