• Wenn ein Kind gestorben ist oder Die Farben der Trauer
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Wenn ein Kind gestorben ist oder Die Farben der Trauer

Trauerbewältigung für Familien. Die Phasen der Trauer überstehen und neuen Lebensweg finden. Fallbeispiele vom Sternenkind bis zum Tod nach Krankheit

Buch (Gebundene Ausgabe)

22,00 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

10.05.2023

Verlag

Oberstebrink

Seitenzahl

144

Maße (L/B/H)

21,7/15,3/1,7 cm

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

10.05.2023

Verlag

Oberstebrink

Seitenzahl

144

Maße (L/B/H)

21,7/15,3/1,7 cm

Gewicht

377 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96304-034-4

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Sehr empfehlenswert - es hätte aber mehr Seiten gebrauchen können

Nicole aus Nürnberg am 09.07.2023

Bewertungsnummer: 1976517

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Meine Meinung zum Sachbuch: Wenn ein Kind gestorben ist oder Die Farben der Trauer Deswegen wer dieses Buch liest kann gewinnen, auch wenn es hier von mir eine Triggerwarnung gibt. Inhalt in meinen Worten: In diesem Buch geht es um den Verlust eines Menschen, nämlich um den Kindstod. Es geht darum wie man damit umgehen kann, wenn das Kind zu früh verstorben ist, entweder noch im Mutterbauch, oder durch Krankheit oder ja auch durch Suizid. Jeder Tod hinterlässt eine Narbe, doch wie jeder damit umgeht, das liegt beim Menschen, der diese Situation durchstehen muss, selbst. Es kann nur Hilfestellung geben, durch Freunde, Familie, Arbeitskollegen, doch den Weg muss jeder selbst gehen. Dieses Buch gibt hilfreiche Tipps dafür, tolle Anlaufstellen, und auch zeigt dieses Buch auf, wohin diese Reise führen kann. Durch Beispiele, die andere Menschen erlebten oder eben auch durch Fachpersonal, wie Hebammen, Ärzte und anderen Fachleuten. Die Frage ist, lässt du dich darauf ein? Wie ich das Gelesene empfand: Ich habe dieses Buch nicht an einem Stück gelesen, viel zu dramatisch ist dort beschrieben, wie es ist ein Kind zu verlieren, ich könnte mir dieses Buch lieber durch kleine Häppchen, die ich aber auch gut verdauen kann, ja sogar selbst anwenden konnte. Es ist ein Buch das mit der Trauer Raum nimmt und aufzeigt, jeder Mensch trauert anders und jeder hat seine ganz eigene Weile, bis es wieder ,,gut" ist. Denn Hand aufs Herz ein Kind zu verlieren, egal durch welche Art, ist Widernatürlich und absolut nicht gut. Doch die die es erleben müssen damit leben, es annehmen, bewusst hinsehen und bewusst begreifen lernen, was gerade passiert ist, Raum geben, wo es leer wird, wo es schmerzhaft wird. Es ist wie eine Welle, die doch im Laufe der Zeit ihre Schnitte verliert. Aufbereitung: Die Sprache ist leicht gehalten, so das jede*r gut das Buch lesen kann, es ist jedoch nicht das leichteste Thema, denn es geht um etwas sehr wertvolles das Leben selbst. Es sind kleinere Teilabschnitte, so das man gut durch das Buch sich bewegen kann, aber doch genügend Pausen auch einlegen kann, es ist ein Buch das mit einem kleinen Vogel - den man auch auf dem Titelbild sehen kann - gestaltet ist und der durch die Seiten begleitet, mal nachdenklich, mal traurig, mal selbstbewusst mal nachdenklich doch stets ein Begleiter. Gedanken: Dieses Buch bekommt trotz all dem Guten erst einmal eine dicke Triggerwarnung! Denn es ist nicht ohne das Thema und nicht jede*r ist schon so weit dieses Thema so anzugehen, doch ich würde es jedem/jeder in die Hand drücken, die in meinem Umfeld diesen Schmerz erleiden musste, denn es geht nicht nur um Sternenkinder, oder Kinder die einfach noch vor der 12. Woche abgingen, sondern auch um Kinder die krank waren und sterben mussten, sowie um Kinder die ihr Leben nicht als lebenswert sahen und deswegen Suizid begingen. Denn jedes dieser Arten, wie Kinder sterben, hinterlässt Spuren im Leben. Es ist ein Buch das mich selbst immer wieder an meinen Schmerz erinnerte aber gleichzeitig aufzeigte, was verloren ging, kann so nicht wiederkommen, sondern es musst stets neu betrachtet werden. Fand es gut umgesetzt und hätte mir aber an der ein oder anderen Stelle noch ein wenig mehr Input gewünscht. Es ist ein Buch das Wert ist Menschen in die Hand zu drücken, die einen solch verzehrenden Schmerz durchleiden müssen und mussten. Bewertung: Ich gebe dem Buch fünf Sterne, es ist kein leichtes Thema doch wurde mit viel Leichtigkeit gearbeitet. Zudem sind Hilfestellungen vorhanden im Buch und auch Anlaufstellen werden ausgeschrieben. Was ich sehr wertschätzend empfinde.
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Sehr empfehlenswert - es hätte aber mehr Seiten gebrauchen können

Nicole aus Nürnberg am 09.07.2023
Bewertungsnummer: 1976517
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Meine Meinung zum Sachbuch: Wenn ein Kind gestorben ist oder Die Farben der Trauer Deswegen wer dieses Buch liest kann gewinnen, auch wenn es hier von mir eine Triggerwarnung gibt. Inhalt in meinen Worten: In diesem Buch geht es um den Verlust eines Menschen, nämlich um den Kindstod. Es geht darum wie man damit umgehen kann, wenn das Kind zu früh verstorben ist, entweder noch im Mutterbauch, oder durch Krankheit oder ja auch durch Suizid. Jeder Tod hinterlässt eine Narbe, doch wie jeder damit umgeht, das liegt beim Menschen, der diese Situation durchstehen muss, selbst. Es kann nur Hilfestellung geben, durch Freunde, Familie, Arbeitskollegen, doch den Weg muss jeder selbst gehen. Dieses Buch gibt hilfreiche Tipps dafür, tolle Anlaufstellen, und auch zeigt dieses Buch auf, wohin diese Reise führen kann. Durch Beispiele, die andere Menschen erlebten oder eben auch durch Fachpersonal, wie Hebammen, Ärzte und anderen Fachleuten. Die Frage ist, lässt du dich darauf ein? Wie ich das Gelesene empfand: Ich habe dieses Buch nicht an einem Stück gelesen, viel zu dramatisch ist dort beschrieben, wie es ist ein Kind zu verlieren, ich könnte mir dieses Buch lieber durch kleine Häppchen, die ich aber auch gut verdauen kann, ja sogar selbst anwenden konnte. Es ist ein Buch das mit der Trauer Raum nimmt und aufzeigt, jeder Mensch trauert anders und jeder hat seine ganz eigene Weile, bis es wieder ,,gut" ist. Denn Hand aufs Herz ein Kind zu verlieren, egal durch welche Art, ist Widernatürlich und absolut nicht gut. Doch die die es erleben müssen damit leben, es annehmen, bewusst hinsehen und bewusst begreifen lernen, was gerade passiert ist, Raum geben, wo es leer wird, wo es schmerzhaft wird. Es ist wie eine Welle, die doch im Laufe der Zeit ihre Schnitte verliert. Aufbereitung: Die Sprache ist leicht gehalten, so das jede*r gut das Buch lesen kann, es ist jedoch nicht das leichteste Thema, denn es geht um etwas sehr wertvolles das Leben selbst. Es sind kleinere Teilabschnitte, so das man gut durch das Buch sich bewegen kann, aber doch genügend Pausen auch einlegen kann, es ist ein Buch das mit einem kleinen Vogel - den man auch auf dem Titelbild sehen kann - gestaltet ist und der durch die Seiten begleitet, mal nachdenklich, mal traurig, mal selbstbewusst mal nachdenklich doch stets ein Begleiter. Gedanken: Dieses Buch bekommt trotz all dem Guten erst einmal eine dicke Triggerwarnung! Denn es ist nicht ohne das Thema und nicht jede*r ist schon so weit dieses Thema so anzugehen, doch ich würde es jedem/jeder in die Hand drücken, die in meinem Umfeld diesen Schmerz erleiden musste, denn es geht nicht nur um Sternenkinder, oder Kinder die einfach noch vor der 12. Woche abgingen, sondern auch um Kinder die krank waren und sterben mussten, sowie um Kinder die ihr Leben nicht als lebenswert sahen und deswegen Suizid begingen. Denn jedes dieser Arten, wie Kinder sterben, hinterlässt Spuren im Leben. Es ist ein Buch das mich selbst immer wieder an meinen Schmerz erinnerte aber gleichzeitig aufzeigte, was verloren ging, kann so nicht wiederkommen, sondern es musst stets neu betrachtet werden. Fand es gut umgesetzt und hätte mir aber an der ein oder anderen Stelle noch ein wenig mehr Input gewünscht. Es ist ein Buch das Wert ist Menschen in die Hand zu drücken, die einen solch verzehrenden Schmerz durchleiden müssen und mussten. Bewertung: Ich gebe dem Buch fünf Sterne, es ist kein leichtes Thema doch wurde mit viel Leichtigkeit gearbeitet. Zudem sind Hilfestellungen vorhanden im Buch und auch Anlaufstellen werden ausgeschrieben. Was ich sehr wertschätzend empfinde.

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Wenn ein Kind gestorben ist oder Die Farben der Trauer

von Andreas Schulze, Wolfram Schulze

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