• Produktbild: Das Resort
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Das Resort Du kannst nicht entkommen. Thriller

54

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

32837

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.03.2024

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

18,6/12,5/3,2 cm

Gewicht

374 g

Farbe

Anthrazit / Khaki

Auflage

2. Auflage 2024

Originaltitel

The Resort

Übersetzt von

Holger Hanowell

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-404-19277-9

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

32837

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.03.2024

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

18,6/12,5/3,2 cm

Gewicht

374 g

Farbe

Anthrazit / Khaki

Auflage

2. Auflage 2024

Originaltitel

The Resort

Übersetzt von

Holger Hanowell

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-404-19277-9

Herstelleradresse

Lübbe
Schanzenstraße 6-20
51063 Köln
DE

Email: vertrieb@luebbe.de

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  • Ina Hahn

    aus Delmenhorst

    5/5

    09.05.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Alles in allem super!

    Mittlerweile das zweite Buch, das ich von der Autorin gelesen habe und ich bin echt begeistert! Die Geschichte ist super spannend und unglaublich fesselnd geschrieben. Beide Bücher waren mal was anderes und für mich auch nicht vergleichbar mit bereits gelesenen Thrillern. Wirklich super.

  • Bewertung

    aus Küstriner Vorland

    5/5

    12.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Düstere Atmosphäre, mysteriös und unheimlich, sehr gut konstruiert

    INHALT: Mila und ihr Mann Ethan sind auf dem Weg in ein luxeriöses Resort in den Alpen. Dort findet die Hochzeit ihrer Schwester statt. Auf einer einsamen Strasse bleibt ihr Mietwagen plötzlich stehen und springt nicht mehr an. Mila und Ethan machen sich zu Fuss auf den Weg zum letzten Ort. Dort angekommen finden sie aber nur leere Hütten vor. Da es immer weiter schneit, bleibt ihnen nichts anderes übrig, als in eine der Hütten einzubrechen und dort die Nacht zu verbringen. Mila wacht am nächsten Morgen auf und ihr Mann ist spurlos verschwunden. Sie ist ganz allein. Oder etwa doch nicht? Zwischen den Bäumen tauchen immer wieder dunkle Schatten auf. MEINE MEINUNG: Schon mit "Die Insel" konnte mich die Autorin begeistern und so habe ich voller Neugier ihren neusten Thriller gelesen. Der Klappentext klingt so interessant und geheimnisvoll und ich musste herausfinden, was dahinter steckt. Kaum angefangen zu lesen, befand ich mich auch schon mitten im Geschehen und mitten im Thrill. Das Buch lässt sich unheimlich schnell lesen, die Spannung ist sofort präsent und das Tempo sehr hoch. Mit Mila befinden wir uns in diesem abgelegenen und verlassenen Dorf und alles wirkt düster, mysteriös und befremdlich. Dieser Aufenthalt nur mit der Protagonistin zieht sich ca. über mehr als ein Drittel des Buches und doch fand ich es grossartig. Es wurde zunehmend auch immer mysteriöser undich konnte mir nicht erklären, wohin es führen würde. Von Zeit zu Zeit blicken wir auch in die Vergangenheit von Mila und ihrer Schwester und erfahren schreckliche Dinge. All das wurde perfekt in die Figur der Mila eingearbeitet und sie wurde immer interessanter für mich. Manchmsl wurde es dann leider doch etwas unlogisch und ich konnte das Verhalten besonders von Mila nicht nachvollziehen. Und dennoch habe ich den Thriller sehr gern gelesen. Er konnte mich super gut unterhalten und ich fand ihn mit diesem überraschenden Ende sehr gut konstruiert. FAZIT: Düstere Atmosphäre, mysteriös und unheimlich, sehr gut konstruiert.

  • Bewertung

    5/5

    12.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Lost Place der besonderen Art

    In ihrem neuen Roman entführt uns Sarah Godwin in die tiefe Welt der Alpen zur Winterszeit. Ein Lost Place wird dabei zu einem persönlichen Horrorort. Mila und ihr Ehemann Ethan nehmen den langen Weg aus Amerika nach Deutschland auf sich, um an der Hochzeitsfeier Milas Schwester Jess teilzunehmen zu können. Für Mila ein wichtiger Termin, da sie davon geprägt ist Jess in der Vergangenheit keine gute Schwester gewesen zu sein. Ethan nicht nur ihr Ehemann, sondern auch Geschäftspartner begleitet sie auf dem verschneiten und beschwerlichen Weg zu einem Resort, wo die Hochzeit ausgerichtet wird. Während Mila auf dem Reststück der Anreise im Auto immer wieder einschläft, wird sie davon geweckt, dass das Auto mit einer Panne mitten im Nirgendwo der hohen Alpen stehen bleibt. Für Ethan und Mila wird in kürzester Zeit klar, dass sie nicht im Auto auf Hilfe warten können. Zu einsam ist die Gegend. Beide kommen daher überein, dass sie zurücklaufen und den letzten Ort aufsuchen an dem sie vorbei gekommen sind. Auf dem Weg dorthin verletzt Mila sich das Bein und schleppt sich mit Mühe zu einem Blockhüttendorf. Zum entsetzen beider müssen sie feststellen, dass der Ort längst verlassen ist. Erschöpft, verletzt und übermüdet richten Mila und Ethan sich für diese Nacht ein Behelfslager in einem der Blockhäuser ein, um auszuruhen. Am nächsten Morgen wird Mila alleine in der Blockhütte wach. Von da an beginnt für eine weitere sympathische Protagonisten, aus der Feder Sarah Godwins, ein Überlebenskampf. Ein Ort der zuerst Schutz verspricht wird immer mehr zu einem Ort des Schreckens. Auch dieses Mal haben wir es mit einer starken Frau zu tun die wieder ihre wahren Fähigkeiten erst in der Notsituation erkennen lässt. Sarah Godwin versteht es wie keine andere einen Roman zu schreiben, nur aus der Perspektive einer weiblichen Protagonistin. Dennoch gibt es in diesem Roman eine Wendung und dies sei hier schon verraten. Der wahre Überlebenskampf beginnt für Mila erst nach der Rettung aus dem verlassen Dorf und lässt dann auch andere Blickwinkel zu. Denn die Geschichte hört mit der Rettung nicht auf - Nein, sie fängt dann erst wirklich an. Sarah Godwin schafft es mit ihrem zweiten Roman wieder unsere Gefühlswelt in einer halsbrecherischen Tour völlig auf den Kopf zu stellen. Geschehnisse reihen sich temporeich aneinander an. Sie holt uns Leser*innen mit einer so unglaublichen Geschichte ab. Schon lange habe ich keine Romane mehr gelesen die mich so in den Bann gezogen haben. Sie versteht es ihre Protagonistin authentisch und lebensnah wirken zu lassen. Sie bedient sich einer Erzählweise, die eine sofortige Sogwirkung auslöst. Während ihr erster Roman stark auf die einzelnen Charaktere eingegangen ist, stellt sich dieser Roman mehr wie ein Thriller dar. Einfach nur raffiniert - Hut ab!

  • Bewertung

    aus Bautzen

    5/5

    12.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Highlight mit bombastischer Atmosphäre

    Das Resort von Sarah Goodwin konnte mich auf allen Ebenen begeistern. Direkt das Cover sticht einem ins Auge mit seiner gelben, prägnanten Schrift und den dahinter liegenden Berg. In der Geschichte reisen wir mit Ethan und Mila zu der Hochzeit von ihrer Schwester in die Alpen. Auf dem Weg dahin verfahren sich die Beiden und es passieren viele schlimme Dinge, die so kein Zufall mehr sein können. Zu allem Überfluss verschwindet auch noch Ethan und Mila ist auf sich ganz allein gestellt und muss irgendwie überleben und aus dieser wirklich skurrilen und gruseligen Situation heraus finden. Das Ende konnte man so nicht erahnen, obwohl man ab einem gewissen Punkt schon vermutet wer es ist und diese Vermutung hat sich bei mir auch bestätigt, was ich aber nicht schlimm fand. Die Stimmung ist perfekt eingefangen, düster, mysteriös und dennoch wird man immer wieder von unerwarteten Dingen überrascht. Es ist eine Hochleistung einen Thriller, indem die meiste Zeit über nur eine Person, ohne weitere Personen, im Mittelpunkt steht, mit so einer Atmosphäre zu gestalten. Alle handelnden Protagonisten haben mir außerordentlich gut gefallen, man kann sich sehr gut in alle hineinversetzen. Die Schauplätze sind phänomenal gut gewählt, durch den Schreibstil, denkt man die ganze Zeit selber man wäre in dem Dorf aus Holzhütten und Schnee. Ich fand es wahnsinnig spannend, klug und es war mal nicht dieser typische Thriller, es war etwas ganz anderes. Ich bin absolut begeistert und kann das Buch allen empfehlen, die es lieben spannende Thriller, die etwas besonderes sind, zu lesen!

  • J

    aus B

    5/5

    06.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Mega spannend…

    … genau wie das Debüt STRANDED! Habe beide Bücher regelrecht verschlungen. Aus wessen Sicht der Prolog geschrieben worden war, wurde mir allerdings erst nach dem Fertiglesen bewusst. Dieser hatte sich mir bis zum Ende überhaupt nicht erschlossen. Ich dachte, es ginge hier auch um Milas Erlebnisse in der Wildnis. Aber der Prolog bezieht sich offensichtlich auf Jacqueline, auch wenn sie in der Handlung nicht einmal selbst zu Wort gekommen ist, sondern lediglich im Buch als Leiche auftaucht. Freu mich auf weitere Bücher der Autorin!

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Bewertungen (54)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von R. Braun

    R. Braun

    Thalia Ludwigshafen – Rhein-Galerie

    Buchhändler*in

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    5/5

    21.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Wir erleben die tiefe Welt der...

    Wir erleben die tiefe Welt der Alpen zur Winterszeit und die Autorin holt uns mit einer unglaublichen Geschichte ab. Ich war sogleich in den Bann gezogen. Authentische und lebensnahe Protagonistin und eine Erzählweise welche eine Sogwirkung auslöst. Mystisch und unheimlich gut!
  • Zum Bewerterprofil von Susanne Schnaiter

    Susanne Schnaiter

    Thalia Suhl – EinkaufsCentrum am Steinweg

    Buchhändler*in

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    5/5

    04.04.2024

    eBook (ePUB)

    Allein im Schnee

    Verletzt und allein findet sich Mila nach einer Fahrzeugpanne in einem verlassenen Bergdorf wieder. Eigentlich wollte sie mit ihrem Ehemann zur Hochzeit ihrer Schwester reisen, doch plötzlich ist ihr Mann verschwunden und seltsame Dinge geschehen in diesem Ort. Sarah Goodwin ist mit „Das Resort“ ein sehr interessanter und spannender Thriller gelungen und auch wenn ich schon viele Bücher dieses Genres gelesen habe, ich hätte auf ein völlig anderes Ende getippt – große Leseempfehlung von mir!
  • Zum Bewerterprofil von Frances Haase

    Frances Haase

    Thalia Düsseldorf – Königsallee

    Buchhändler*in

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    4/5

    27.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Sarah Goodwin hat wieder einen...

    Sarah Goodwin hat wieder einen tollen und spannenden Survialroman geschrieben. Man sollte sich warm anziehen, denn es wird kalt.
  • Zum Bewerterprofil von Margarita Baumann

    Margarita Baumann

    Thalia Bielefeld – EKZ Loom

    Buchhändler*in

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    3/5

    10.04.2024

    eBook (ePUB)

    Guter Einstieg, hat für mich aber zu schnell den Reiz verloren

    Mit "Die Insel" hat Sarah Goodwin für mich ein Highlight hingelegt, deswegen habe ich ungeduldig auf den nächsten Thriller von ihr gewartet, aber leider kam "Das Resort" für mich nicht an den vorherigen Thriller heran. Auf dem Weg zu der Hochzeit ihrer Schwester, landen Mila und ihr Mann Ethan bei einer verlassen Hütte und ihnen bleibt nichts anderes als dort zu übernachten. Am nächsten Tag ist Ethan verschwunden, aber irgendwie scheint sie trotzdem nicht alleine zu sein... Mit der verlassen Hütte und dem Verschwinden von Ethan bietet sich eine durchaus eine Grundlage, die spannende Elemente mitbringt. Sarah Goodwin hat eine sehr einladende Gestaltung, mit der ich sehr gut in die Geschichte gefunden habe. Es zeigt sich früh, dass Mila eine sehr interessante Figur ist, denn ihre Kindheit bringt viel Spannung mit und ich habe früh angefangen, im Kopf alles zusammen zu setzten. Auch wenn der Verlauf zunächst in eine erwartbare Richtung verläuft, hat die Geschichte für mich durch die Gestaltung und den Figuren einen gewissen Reiz ausgemacht. Ich wurde früh dazu verleitet, mir eigene Gedanken darüber zumachen, was hinter den Gegebenheiten stecken könnten. Mila fand ich als Protagonistin zunächst sehr interessant, was gerade an ihrer Vergangenheit liegt. Ich war gespannt darauf, wie sie zu den anderen Figuren steht und wie ihr Charakter in die Geschichte passt. Sie bleibt sich selbst durchweg treu. Auch die anderen Akteure der Geschichte, auch wenn es nicht sehr viele sind, passen in ihre Rolle. Trotzdem hat die Figuren auch nichts besonderes ausgemacht und genauso habe ich mich auch zu keiner Figur besonders verbunden gefühlt. Ich musste jedoch feststellen, dass die folgenden Szenen sich nur wenig von den vorherigen unterscheiden. Schnell kommt die Geschichte in einen immer gleichen Trott und auch wenn Mila durchaus neue und erschreckende Entdeckungen macht, hat mir doch einiges gefehlt. Das ein oder andere Mal habe ich mich gefragt, warum Mila nicht anders handelt. Mir hat das gewisse Etwas in der Geschichte gefehlt. Obwohl die Geschichte im Zeichen dessen steht, dass Mila alleine bei der Hütte ist, war dieser Teil für mich durch und durch das unspektakulärste. Die Geschichte nimmt dann eine Wendung, wodurch es für mich nochmal etwas bergauf ging, aber auch dann verliert sich die Spannung durch Szenen, die für mich überflüssig waren und eher als Lückenfüller gedient haben. Die ganze Story wird recht flachgehalten und bietet wenige Kniffe und Richtungswechsel. Ich habe meine Hoffnungen noch auf die Auflösung gelegt und da hat sich die Autorin aufjedenfall etwas überlegt. Es wird Licht ins Dunkle gebracht und alle Szenen werden in ein Gesamtbild gebracht. Leider habe ich mit meinen Überlegungen schon früh die richtige Richtung eingeschlagen, wodurch mich auch das Ende wenig überraschen und überzeugen konnte. Trotzdem fand ich das Ende gut gewählt, wenn auch nicht unbedingt rundherum raffiniert. Ich hatte beim Lesen weder ein kribbeliges Gefühl, unbedingt weiterlesen zu wollen, noch gab es Gänsehautmomente oder Herzrasen. Fazit: Ich habe gut in die Story gefunden und ich fand auch Milas Vergangenheit direkt sehr spannend. Am Anfang hat die Geschichte noch einen gewissen Reiz auf mich ausgeübt, aber das hat sich leider in immer gleichen Szenen mit wenig Entwicklung verloren. Ich habe früh mit gerätselt und bin der Auflösung dadurch sehr früh auf den Grund gekommen. Ich mochte den Schreibstil und die Autorin hat die Story und die Figuren gut miteinander verflochten. Leider ist für mich die Spannung einfach zu sehr auf der Strecke geblieben und mir hat beim Lesen dann doch sehr viel gefehlt. Von mir gibt es 2,5 Sterne, denn es ist keine schlechte Story, aber in einigen Punkten auch eben nicht das, was ich erwartet habe.
  • Zum Bewerterprofil von J. Wohlgemut

    J. Wohlgemut

    Thalia Bielefeld – EKZ Loom

    Buchhändler*in

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    1/5

    22.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Obacht vor dem bösen Wolf

    Das Buch dreht sich hauptsächlich um ein Setting in den bayrischen Alpen. Allerdings nicht das titelgebende Resort, sondern ein schon lange aufgegebenes Dorf. Dort irrt und wirrt die Erzählerin tagelang verlassen rum. Ihre größte Sorge ist dabei durchweg von möglichen Bären und Wölfen gefressen zu werden, ab und an fürchtet sie sich auch vor Geistern und bösen Flüchen. Nur nicht vor den reellen Gefahren von Hunger, Kälte oder Mördern, deren Leichenversteck sie offensichtlich zufällig entdeckt hat. Sie sucht auch keine Hilfe auf der in der Nähe befindlichen Straße oder schleppt sich zurück in die Zivilisation, die quasi um die Ecke liegen muss, da wir uns in Bayern, Deutschland, der Mitte von Europa befinden! Hier wird einfach so getan, als wäre die Protagonistin im australischen Outback gestrandet, umgeben von tödlichen wilden Tieren und Tage von der Zivilisation entfernt. Eine wirklich abstruse Erzählung, mit einer durchweg unsympathischen und unlogisch agierenden Protagonistin. Das Ende, das zwar vorhersehbar ist, aber in der Erklärung dann völlig aus dem Rahmen fällt, ist wie die Kirsche auf der faulen Torte. Das war eine echte Zeitverschwendung!

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