Produktbild: Dieses schöne Leben

Dieses schöne Leben Roman

211

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

76122

Erscheinungsdatum

02.11.2023

Verlag

Knaur eBook

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

4631 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Carolin Müller

Sprache

Deutsch

EAN

9783426466100

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

76122

Erscheinungsdatum

02.11.2023

Verlag

Knaur eBook

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

4631 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Carolin Müller

Sprache

Deutsch

EAN

9783426466100

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  • Elvira P.

    aus Goch

    5/5

    27.05.2024

    eBook (ePUB 3)

    Einfühlsam und berührend

    „Den Tod versteht sie, nur aus dem Leben wird sie noch nicht schlau.“ Clover ist Sterbebegleiterin. Nach dem viel zu frühen Tod ihrer Eltern, wächst sie wohlbehütet bei ihrem Großvater auf. Da sie sich immer schon für die Sterberiten anderer Kulturen interessiert, reist sie um die Welt, um die unterschiedlichen Riten kennenzulernen. Während einer ihrer Erkundungsreisen stirbt ihr Großvater, allein. Fortan lebt sie in seiner Wohnung, wie in einem Museum und begleitet sterbende Menschen bis zum Schluss. Ihr eigenes Leben blendet sie stets aus. „Um einen schönen Tod zu sterben, musst du ein schönes Leben leben.“ Dieser Satz, von Leo, dem alten Nachbar und Freund von Clover und ihrem Großvater, hat mich beeindruckt und zum Nachdenken angeregt. Einige Passagen in diesem wundervollen Roman lassen mich innehalten und nachfühlen. Mikki Brammer hat einen sehr berührendes Buch geschrieben, zu einem Thema, das viel zu oft verschwiegen wird. Wir beobachten die 36-jährige Clover, die aus Angst vor Bindung und Verlust, ein sehr zurückgenommenes Leben führt. Langsam und einfühlsam werden die Verschiebungen und Auflösung ihrer Zweifel, Ängste und Lebenseinstellung beschrieben und regen die Leser zur Reflektion ihrer eigenen Einstellungen an. Clovers Gedanken zur Sterbebegleitung, lassen mich über die Sterbebegleitung meiner 91-jährigen Mutter nachdenken sowie über meine eigene und die meines Mannes. Eine absolute Leseempfehlung für dieses Buch!

  • Katharina von booksline

    5/5

    16.05.2024

    eBook (ePUB 3)

    Bewegend

    Inhalt: Berührend, klug, hoffnungsvoll: Wie die Umarmung eines geliebten Menschen wärmt und tröstet Mikki Brammers Roman »Dieses schöne Leben«. Eine wunderschöne Liebes- und Selbstfindungsgeschichte und eine lebensbejahenden Auseinandersetzung mit dem Thema Sterben. Umgeben von Büchern, vielfältigem Wissen und geliebten Ritualen verbringt Clover eine ungewöhnliche, aber liebevolle Kindheit bei ihrem Großvater, einem Professor, in New York. Als er unerwartet stirbt, während sie verreist ist, beschließt Clover, Sterbebegleiterin zu werden. Denn niemand soll allein, ohne Trost, aus dem Leben scheiden müssen. Mit ihrer ruhigen, mitfühlenden Art ist Clover die Beste auf ihrem Gebiet, doch das Leben droht sie zwischen ihrem Beruf und einsamen Abenden mit romantischen Filmen zu verpassen. Das ändert sich schlagartig, als die quirlige Sylvie nebenan einzieht, die von den Aufgaben einer Sterbebegleiterin fasziniert ist statt wie die meisten anderen Menschen abgeschreckt von dem Kontakt mit Trauer. Dann bekommt Clover mit der resoluten alten Dame Claudia eine neue Klientin, die sie auf die Suche nach ihrer verlorenen großen Liebe schickt – eine Suche, die Clover ihrem eigenen Seelenverwandten näher bringen wird, als sie ahnt … »Um einen schönen Tod zu sterben, musst du ein schönes Leben leben.« – Mit dieser bewegenden Botschaft bietet Mikki Brammers lebensbejahender Roman warmherzig-inspirierende Unterhaltung für alle, die Matt Haighs »Mitternachtsbibliothek« oder Gail Honeymans »Ich, Eleanor Oliphant« geliebt haben. Meine Meinung: Dieses Buch ist einfach etwas ganz besonderes! Es berührt, fesselt und nimmt den Leser mit auf eine ganz spezielle Reise zu sich selbst. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig, sodass die Seiten nur so dahinfliegen. Trotz des ernsten Themas versprüht der Roman unglaublich viel Humor, sodass Lachen und Weinen ganz nah beieinander liegen. Die Protagonisten sind wunderbar beschrieben. Die Entwicklung von Clover zu beobachten, ist einfach großartig. Auch Silvie kann man nur direkt ins Herz schließen. Fazit: Man mag das Buch nicht aus der Hand legen! Wirklich eine schöne und berührende Lektüre.

  • Bewertung

    5/5

    10.03.2024

    eBook (ePUB 3)

    Dieses schöne Leben

    Inhalt siehe Klappentext. Ich kannte die Autorin Mikki Brammer bisher nicht, ich bin über den NetGalley Adventskalender auf „Dieses schöne Leben“ aufmerksam geworden. Dass es den Beruf bzw. die Berufung „Sterbe-Doula“ oder Sterbebegleitung gibt, war mir bis zum Lesen dieses Buches nicht bekannt. Ich kannte den Begriff Doula in Verbindung mit Geburten. Als meine Oma vor 25 Jahren dement war und im Pflegeheim lebte, kam stundenweise eine Frau ehrenamtlich zu ihr, die sich mit ihr unterhielt, spielte, sie ausfuhr - aber ob sie in den letzten Tagen jemand komplett begleitet wurde, weiß ich nicht. Diese Frau wurde mit der Zeit eine gute Freundin meiner Eltern und ist es heute noch. Zu Beginn des Buchs ist es eine ungewohnte Vorstellung, dass sich jemand so intensiv mit dem Tod fremder Personen auseinander setzt und dabei, wie in Clovers Fall, das eigene Leben hintenanstellt oder sogar vergisst. Sie könnte die Zeit nutzen, um sich um ihr eigenes Leben zu kümmern, aber ihr sind die anderen Menschen wichtiger, zumindest gibt sie diese Meinung vor. Es war etwas schwierig, in die Geschichte reinzukommen, Sebastian fand ich zunächst etwas aufdringlich und dadurch irgendwie gruselig, doch als Clover dann Kontakt zu Claudia hatte, floss die Geschichte nur so dahin. Offenbar hat genau dieser Kontakt gefehlt, um Clover mit ihren inzwischen 36 Jahren zu zeigen, dass es außer dem Tod auch noch das Leben, das eigene Leben, gibt. Mehr möchte ich zum Inhalt nicht schreiben, am besten das 400 Seiten umfassende Buch selbst lesen und eine berührende und nachdenklich machende, nicht ganz alltägliche Seite des Lebens und somit auch des Sterbens kennenlernen. Nach dem holprigen Start hat mir „Dieses schöne Leben“ gut gefallen und ich gebe gerne meine Leseempfehlung mit 4,5 bis 5 Sternen ab. Ich möchte noch eine Aussage von Clovers Nachbar Leo, Freund ihres vor Jahren verstorbenen Großvaters, erwähnen: „Das Geheimnis eines guten Todes ist es, ein gutes Leben zu führen. Man muss sein Herz weit öffnen. Es sich brechen lassen. Chancen ergreifen. Fehler machen“.

  • Test-LR

    5/5

    02.02.2024

    eBook (ePUB 3)

    Clovers Erkenntnisse über das Leben

    Inhalt: ----------- Clover ist sechsunddreißig Jahre alt und ihr Beruf ist Sterbe-Doula.Sie begleitet Menschen die letzten verbleibenden Wochen, Tage oder Stunden bis in den Tod, damit sie nicht einsam sterben müssen. Sie ist sehr gebildet und einfühlsam. Auch ihr Leben ist von Einsamkeit geprägt, sie scheut Gefühle und Beziehungen zu anderen Menschen. Doch dann begegnet sie bei einem Death Café Sebastian, der sie beauftragt, seine sterbenskranke Großmutter Claudia zu begleiten. Claudia ist trotz ihrer Krankheit eine starke, humorvolle Frau, die jedoch ein Geheimnis mit sich herumträgt. Gemeinsam mit Sebastian macht sich Clover auf die Suche, um Claudia vor ihrem Tod noch Frieden zu schließen. Dies und weitere Gegebenheiten führen dazu, dass Clovers eigenes Leben gehörig auf den Kopf gestellt wird. Sie lässt sich auf andere Menschen ein und findet einen Weg, besser zu leben und zu lieben. Mein Eindruck: ----------- "Mit wenig macht man sich verletzlicher als mit einem offen ausgedrückten »Ich liebe dich«. Zumindest ist es das, was ich immer wieder heraushörte, wenn andere Menschen darüber sprachen, denn ich selbst hatte diese Worte noch nie in den Mund genommen, und es hatte sie auch noch nie jemand zu mir gesagt. Meine Eltern hatten ihre Zuneigung nicht gerade offen bekundet, weder verbal noch anderweitig. Und obwohl ich wusste, dass mein Großvater mich mehr geliebt hatte als irgendjemand sonst, hatte er es nie laut ausgesprochen. Soweit ich das also beurteilen konnte, war »Ich liebe dich« eines der schwierigsten Dinge, die man mit Worten ausdrücken konnte. Natürlich nicht, weil es besonders kompliziert auszusprechen wäre (dieser Titel ging meiner Meinung nach an das Wort »Synekdoche«), sondern wegen seiner Bedeutungsschwere. Es scheint einem geradezu auf der Zunge zu zappeln wie ein Kind vor seinem ersten Sprung in ein Schwimmbecken. Das Herz hüpft, der Puls rast, und man fragt sich, ob es zu spät für einen Rückzieher ist." Die Handlung ist aus Clovers Sicht in der Ich-Form erzählt. Ich konnte mich sehr gut in sie hineinversetzen und habe einige Gemeinsamkeiten mit ihr entdeckt. Sie führt als Sterbebegleiterin drei Arten von Tagebüchern, in die sie sich die letzten Gedanken ihrer sterbenden Klienten notiert: "Dinge, von denen sie sich wünschten, sie hätten sie anders gemacht, Dinge, die sie im Laufe ihres Lebens gelernt hatten, oder Geheimnisse, die sie bewahrt hatten und die sie nun bereit waren zu enthüllen." Clover liest täglich in den Büchern und geht den letzten Wünschen und Gedanken der Verstorbenen nach. Dabei verpasst sie aber ihr eigenes Leben. Clover lebt eher in ihrer Fantasiewelt als in der Realität, da man in der Fantasie nicht enttäuscht werden kann. Das konnte ich gut nachvollziehen. Mir gefielen ihre Gedanken über das Leben und Sterben, hierzu habe ich mir viele Abschnitte des Buches als Zitate notiert. Die ganze Handlung ist voller philosophischer, aber auch humorvoller Momente. Ich habe viel geschmunzelt, aber auch ein paar Tränen vergossen. Obwohl ich eher keine Liebesgeschichten lese, gefiel es mir, wie Clover nebenher und mit einigen überraschenden Wendungen doch noch zu ihrer Form von Liebe findet. Die Geschichte war einfach wunderschön und hatte ein gewisses Happy End, ohne kitschig zu sein, und enthielt dabei viele Dinge, die mich im Nachhinein noch beschäftigt haben. Eine klare Leseempfehlung! Fazit: ----------- Warmherziger und klug geschriebener Roman über das Leben, das Sterben und die Liebe

  • Bewertung

    aus Nürnberg

    5/5

    02.02.2024

    eBook (ePUB 3)

    Einfühlsam, traurig und hoffnungsvoll

    Clover lebt nach dem Tod ihres geliebten Großvaters mit Ihren Haustieren zwischen Andenken an ihn und in der Vergangenheit gefangen. Sie pflegt nur die Freundschaft zu ihrem alten Nachbarn Leo. Da sie sich Vorwürfe macht, dass ihr Großvater allein gestorben ist und sie nicht bei ihm sein konnte, arbeitet sie als Sterbe-Doula, begleitet Sterbende auf ihrem letzten Weg und unterstützt sie. Dabei lernt sie Claudia kennen. Durch das Schicksal von Claudia tief getroffen, beginnt Clover endlich Ihr eigenes Leben zu leben. Mikki Brammer schreibt sehr gefühlvoll und erzählt mit „Dieses schöne Leben“ eine Geschichte, die ans Herz geht. Besonders gut gefällt mir der Satz von Clovers Freund Leo „Aber das Geheimnis eines guten Todes ist es, ein gutes Leben zu führen.“ Denn genau darauf kommt es auch meiner Meinung nach an: man sollte aus allem das Beste machen und sein Leben genießen. So braucht man am Ende des Lebens auch nicht viel bereuen. Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen und ich empfehle es gerne weiter. Lesenswert!

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Bewertungen (211)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von A. Stöbener

    A. Stöbener

    Thalia Mayersche Rheydt

    Buchhändler*in

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    5/5

    13.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Berührend

    Der Tod und das Leben nach dem Verlust eines wichtigen Menschen sind harte Themen, aber dieses Buch bringt sie der Leser*in auf eine warmherzige Art näher. Wirklich schön und hoffnungsschenkend!
  • Zum Bewerterprofil von Birgit Krompaß

    Birgit Krompaß

    Thalia Passau – Stadtgalerie

    Buchhändler*in

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    5/5

    27.11.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ein berührender Roman über das...

    Ein berührender Roman über das Leben und das Sterben. Clover arbeitet als Sterbebegleiterin und mit ihrer einfühlsamen Art hilft sie ihren Klienten vom Leben Abschied zu nehmen. Trotz des schwierigen Themas gibt einem diese Geschichte ganz viel Hoffnung. Einfach wundervoll!
  • Zum Bewerterprofil von Simone Büchner

    Simone Büchner

    Thalia Coburg

    Buchhändler*in

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    5/5

    09.11.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ergreifender und herzerwärmender Schmöker

    Nach dem nicht zu verwindenden Verlust des geliebten Großvaters fasst Clover den Entschluss als Sterbebegleiterin zu arbeiten. Diese Berufung bringt es mit sich, die Beschäftigung mit dem Thema Tod, gern vermieden von den meisten Menschen dennoch unausweichlich auch für diese. Clover lernt die Menschen am Ende deren Lebens kennen, eine besondere Zeit, sehr privat, manchmal verstörend, trotzdem bereichernd für sie. In ihrer Arbeit findet sie Trost, kann hier etwas leisten was dem Großvater versagt war, ihre Anwesenheit. Es ist keine schwere Lektüre, wir lesen auch von Clovers privaten Sehnsüchten und ihren Hang zur Romantik, das Glück lässt auf sich warten.
  • Zum Bewerterprofil von Rebecca Schwarzkönig

    Rebecca Schwarzkönig

    Thalia Freudenstadt

    Buchhändler*in

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    4/5

    30.12.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ein wunderschöner Roman, trotz...

    Ein wunderschöner Roman, trotz schwierigem Thema, der sich sehr gut liest und mich sehr berührt hat. Die Entwicklung der Charaktere ist interessant und wurde von der Autorin gut gelöst. Herzerwärmend und absolut Lebensbejahend.

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