Produktbild: Das Wesen der Dinge und der Liebe

Das Wesen der Dinge und der Liebe Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

27.09.2023

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

704 (Printausgabe)

Dateigröße

8587 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Tanja Handels + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

9783104916729

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

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  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Erscheinungsdatum

27.09.2023

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

704 (Printausgabe)

Dateigröße

8587 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

  • Tanja Handels
  • Sabine Schwenk

Sprache

Deutsch

EAN

9783104916729

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  • Bewertung

    5/5

    23.07.2021

    eBook (ePUB 3)

    Der Vater ein erfolgreicher, wenn auch dubioser Pflanzenhändler, die Mutter eine Holländerin mit aufklärerischen Idealen: Alma Whittaker, geboren zu Beginn des 19. Jahrhunderts, erfährt eine ungewöhnliche Erziehung. Schon früh erkennt sie ihre Leidenschaft für die Welt der Pflanzen - eine überschaubare,ruhige Welt, die sich katalogisieren und ordnen lässt. Bis Alma auf die Liebe trifft und einsehen muss, dass sich diese ihrer wissenschaftichen Erkenntnis entzieht. So macht sie sich auf die Suche: nach sich selbst, dem Leben und der Liebe. Ein leichtes Buch, doch voller Tiefgang und Poesie.

  • Bewertung

    aus Kindberg

    5/5

    15.01.2021

    eBook (ePUB 3)

    Purer Genuss

    Spannend.berührend,Hauptfiguren sind Sympathieträger.Historisch fundiert,nicht alltägliche Geschichte. Würde gerne mehr solche Bücher lesen

  • Tina Bauer

    aus Essingen

    4/5

    23.10.2023

    eBook (ePUB 3)

    Botanik mit Haut und Haar

    Alma Whittaker ist eine bezaubernde junge Frau, die Anfang 1800 in Philadelphia geboren wird. Gut erzogen und mit Bildung überschüttet genießt Alma ihre Jugend. Doch irgendetwas fehlt. Sie hat starkes Interesse an der Botanik und beschließt, sich als Frau dort einen Namen zu machen. Dies bedeutet allerdings auch, gewohnte Konfessionen zu verlassen und ab und an auch Mut zu beweisen. Doch ihre Familie zerstört ihr einen Traum nach dem nächsten. Sie gewinnt neue Geschwister und Freunde wird dafür jedoch mit dem Hinsiechen der Mutter scheinbar bestraft. Als sie endlich wieder sie selbst sein kann, muss sie feststellen, dass man mit gerade mal vierzig Jahren als Frau und dazu noch unverheiratet nicht gerade gute Karrierechancen mit sich bringt. Dennoch will Alma einen neuen Schritt in ihrem Leben wagen. Sie findet erneut Zugang zur Botanik und befasst sich immer mehr mit Moosen. Diese für Alma faszinierenden Pflanzen scheinen unvergänglich zu sein. Unverhofft findet sie in Ambrose, ihrem langjährigen Begleiter einen geduldigen Ehemann. Unter Liebe und Ehe hat sich Alma jedoch falsche Hoffnungen gemacht. Ambrose geht seinen eigenen Weg und ist nur auf dem Papier ihr Gatte. Liebe findet Alma hingegen keine. Nach weiteren familiären Tragödien findet sich für Alma endlich die Gelegenheit, ihren Traum von fernen Ländern, abenteuerlichen botanischen Reisen und vielleicht auch ein wenig Liebe zu finden. Auf geht’s nach Tahiti! Immer im Gepäck dabei ist Ambroses dunkles kleines Geheimnis. Alma fühlt sich schuldig. Ihre Suche grenzt schon an eine Sucht, aber überspielt wird damit nur ihre wahnsinnige Verzweiflung, nie selbst geliebt und geliebt worden zu sein. Elizabeth Gilbert zaubert mit „Das Wesen der Dinge und der Liebe“ einen kleinen botanischen und sehr emotionalen Wegweiser für eine junge Frau Anfang des 19. Jahrhunderts. Mit Alma schafft sie ein Bildnis der damaligen Zeit. Selbstverwirklichung und Bildung waren machbar, aber gemeinsam kaum umsetzbar. Man tolerierte gebildete Frauen, aber die Familie und der Haushalt galten als Pflicht. Alma beschießt es mit der Kür und macht sich dank großzügiger Hinterlassenschaften auf in die weite Welt abseits von Regeln und Normen. Sie saugt die Botanik mit den Augen und dem Herzen auf. Als Leser treiben wir Alma in unseren Gedanken voran in der Hoffnung, dass sie die wahre und reine Liebe noch finden wird.

  • Désirée Hasler

    aus Schönbühl

    3/5

    22.10.2013

    eBook (ePUB 3)

    Wissenschaft und Liebe

    Alma ist ein sehr aufgewecktes Kind welches jedes Geheimnis lüften will. Schon früh erforscht es mit seinem Vater, dem Botaniker die Welt der Pflanzen. Als sie nun alles über die Pflanzen zu wissen scheint, tritt der ein junger Wissenschaftler in ihr Leben. Alma muss feststellen, dass sich vielleicht jedes Geheimnis lüften lässt, nur nicht das der Liebe. Wird sie ihr Glück finden oder wird sie weiter forschen? Ein wunderbares Buch über den Forscherdrang und das Geheimnis der Liebe....

  • J. Kaiser

    4/5

    07.09.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr berührend, und lehrreich

    In diesem Buch wird die Geschichte von Alma Whittaker erzählt. Sie hat sich den Pflanzen gewidmet, die Naturgesetze erforscht und das Wesen der Liebe zu ergründen. Sie ist in einer Zeit geboren, in der die Welt erforscht, altes durch Neues ersetzt wird. Reich geworden ist ihr Vater mit dem Pflanzenhandel. Sie wächst mit Pflanzen und Gewächshäusern auf. Daher kommt ihre Leidenschaft für die Natur. Beim Lesen wird eine wunderbare Atmosphäre geschaffen. Ich dachte, was für eine tolle Kindheit hat Alma. Ich würde gerne ihr Bruder sein. Doch im Leben passieren Dramen und Schicksale. Dies ist auch in dieser Geschichte nicht anders. Was mich beindruckt hat wieviel Forschungsarbeit Elizabeth Gilbert aufgewendet hat, um einen solchen realistischen Roman zu erstellen. Gibt es eine Erklärung, weshalb sich alle Menschen nach Liebe sehnen? Was ist die Liebe eigentlich? Für mich ist dieser Roman etwas Grosses. Empfehlenswert.

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  • Zum Bewerterprofil von Cosima Gläser

    Cosima Gläser

    Thalia Wittmund

    Buchhändler*in

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    5/5

    22.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ein historischer Roman den man...

    Ein historischer Roman den man nicht aus der Hand legt. Sprachlich opulent, die Charakteren suchen seinesgleichen, einfach toll erzählt. Und natürlich gibt uns die Autorin eine Lektion für's Leben mit...
  • Zum Bewerterprofil von Maja Günther

    Maja Günther

    Thalia Berlin – Gesundbrunnen Center

    Buchhändler*in

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    4/5

    24.02.2017

    eBook (ePUB 3)

    Alma sucht den Sinn der Welt

    Ein Lebenszyklus umspannender Roman, den die Autorin mit "Das Wesen der Dinge und der Liebe" niederschrieb: Alma steht im Mittelpunkt - eine Tochter aus reichem Hause, überdurchschnittlich naturwissenschaftlich begabt, leider wenig ansehnlich, aber nicht minder leidenschaftlich geprägt als alle in ihrer Umgebung. Über die kindhafte Neugier, zur sachlich wissenschaftlichen Analyse der eigenen Person entwickelt sich Alma immer weiter auf dem Weg, ihren Sehnsüchten einen Sinn und vor allem Erfüllung zu verschaffen. Erst in Tahiti erschließt sich der mittlerweile 50jährigen ein Großteil ihrer Fragen an die Welt & an das Leben. Der Knackpunkt der lebenslangen Suche Almas (allegorisch für die Suche der Wissenschaft über Jahrhunderte hinweg) ist der Widerspruch zwischen Fortschritt, Anpassung, Kampf um Lebensraum der Arten - und der Rücksichtnahme, Liebenswürdigkeit, dem selbst gewählten Verzicht in Fragen der eigenen Integrität bei einigen Individuen der menschlichen Rasse. Almas Projektion der reinen wissenschaftlichen Beweisführung auch auf das menschliche Handeln lässt sie fassungslos staunen & verwirrt herumirren in dem Garten, der sich Leben nennt. Elizabeth Gilbert schafft es meisterlich, der doch recht weltfremden Alma eine Persönlichkeit zu geben, die mich als Leser mitfühlen und mitfiebern lässt. Der Wunsch Alma möge die Liebe für sich finden (stellvertretend für alle Menschen, die etwas Abseits der Norm gestrickt sind) hat mich Seite für Seite vorangetrieben. Einzig die "monumentale" Länge der Beschreibungen veranlasst mich, einen Stern abzuziehen. Ich finde, es hätte keinen Abbruch getan, erzählerisch etwas schneller zum Punkt zu kommen.

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