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Ein Fest zum Verlieben

Eine schwedische Weihnachtsgeschichte

Buch (Taschenbuch)

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Ein Fest zum Verlieben

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Taschenbuch

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ab 12,00 €
eBook

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ab 9,99 €

Beschreibung

Details

Format

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.09.2023

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

18,8/12,4/3,3 cm

Gewicht

310 g

Beschreibung

Rezension

[...] ein weihnachtlich-humorvoller Liebesroman [...]. Mittelbayerische Zeitung 20231125

Details

Format

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.09.2023

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

18,8/12,4/3,3 cm

Gewicht

310 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Julen enligt Julia

Übersetzt von

Stefanie Werner

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-70829-1

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4.4

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Ein netter Zeitvertreib, leider nicht mehr

Bewertung am 04.01.2024

Bewertungsnummer: 2101486

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Geschichte handelt größtenteils von zwei jungen Erwachsenen namens Julia und Petter. Sie beide leben in Stockholm, verbringen, durch einige Schicksalsschläge, Weihnachten jedoch auf der Insel Gotland. Unfreiwillig sitzen sie dann zusammen fest in einem kleinen Haus eines Ehepaares, dass sich gerade auf Reisen befindet. In der Zeit lernen sie nicht nur sich gegenseitig allmählich besser kennen, sondern auch manch anderen Gotländer. Für Julia und Petter ist es trotzdem Abneigung auf den ersten Blick. Sie können sich gar nicht ausstehen, versuchen sich trotz der kleinen Wohnfläche aus dem Weg zu gehen, was irgendwann nicht mehr so recht gelingen will, denn vielleicht hassen sie sich gegenseitig doch nicht so sehr, wie sie vorher annahmen... Alles in allem ist es eine wirklich gute Idee. Irgendwie sprang der Funke auf mich aber nicht so recht über. Die Geschichte ist aus der Sichtweise von vier Personen geschrieben. Julia und Petter, so wie dessen Ex-Frau Caroline und einem gotländischem Jugendlichen namens Jonatan. Gerade von den beiden letzteren hätte man noch ein paar interessante Perspektiven auf die Hauptfiguren bekommen können. Diese Hoffnung meinerseits wurde jedoch enttäuscht. Merkwürdig war außerdem, dass Petter Julia oft völlig anders wahrnahm, als ich sie eingeschätzt hatte. Bei ihm könnte man anfangs wirklich meinen, sie wäre eine ungehobelte arrogante Nervensäge, was sie aber gar nicht ist, wenn man ihre Abschnitte liest. Auch, wenn das wohl so gewollt ist, hat es mich verwirrt und irgendwie aus der Geschichte gerissen. Viele Probleme der Handelnden wurden zudem mit Alkohol zeitweise "aufgelöst". Hier mal ein Wein oder vier, da mal einige Shots usw. In der heutigen Zeit ist das ja (leider) keine Überraschung mehr, aber es hätte trotzdem nicht so oft im Fokus sein müssen. Zwar wird auch gezeigt, dass Alkohol definitiv nicht die Lösung ist, aber auch, dass Mensch nix lernt und trotzdem wieder zur Flasche greift als wäre nix passiert. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und wie beschrieben auch humorvoll. Die Geschichte ließ sich zügig lesen und bekommt ein Happy Ending, mit dem man das Buch guten Gefühls aus der Hand legen kann. Das macht allerdings nicht so viel wett, dass ich es jemandem aus meinem Bekanntenkreis empfehlen würde oder selber noch einmal durchlesen würde. Wer einen kurzweiligen Zeitvertreib ohne viel Action und Drama sucht, sollte hier allerdings auf seine Kosten kommen.
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Ein netter Zeitvertreib, leider nicht mehr

Bewertung am 04.01.2024
Bewertungsnummer: 2101486
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Geschichte handelt größtenteils von zwei jungen Erwachsenen namens Julia und Petter. Sie beide leben in Stockholm, verbringen, durch einige Schicksalsschläge, Weihnachten jedoch auf der Insel Gotland. Unfreiwillig sitzen sie dann zusammen fest in einem kleinen Haus eines Ehepaares, dass sich gerade auf Reisen befindet. In der Zeit lernen sie nicht nur sich gegenseitig allmählich besser kennen, sondern auch manch anderen Gotländer. Für Julia und Petter ist es trotzdem Abneigung auf den ersten Blick. Sie können sich gar nicht ausstehen, versuchen sich trotz der kleinen Wohnfläche aus dem Weg zu gehen, was irgendwann nicht mehr so recht gelingen will, denn vielleicht hassen sie sich gegenseitig doch nicht so sehr, wie sie vorher annahmen... Alles in allem ist es eine wirklich gute Idee. Irgendwie sprang der Funke auf mich aber nicht so recht über. Die Geschichte ist aus der Sichtweise von vier Personen geschrieben. Julia und Petter, so wie dessen Ex-Frau Caroline und einem gotländischem Jugendlichen namens Jonatan. Gerade von den beiden letzteren hätte man noch ein paar interessante Perspektiven auf die Hauptfiguren bekommen können. Diese Hoffnung meinerseits wurde jedoch enttäuscht. Merkwürdig war außerdem, dass Petter Julia oft völlig anders wahrnahm, als ich sie eingeschätzt hatte. Bei ihm könnte man anfangs wirklich meinen, sie wäre eine ungehobelte arrogante Nervensäge, was sie aber gar nicht ist, wenn man ihre Abschnitte liest. Auch, wenn das wohl so gewollt ist, hat es mich verwirrt und irgendwie aus der Geschichte gerissen. Viele Probleme der Handelnden wurden zudem mit Alkohol zeitweise "aufgelöst". Hier mal ein Wein oder vier, da mal einige Shots usw. In der heutigen Zeit ist das ja (leider) keine Überraschung mehr, aber es hätte trotzdem nicht so oft im Fokus sein müssen. Zwar wird auch gezeigt, dass Alkohol definitiv nicht die Lösung ist, aber auch, dass Mensch nix lernt und trotzdem wieder zur Flasche greift als wäre nix passiert. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und wie beschrieben auch humorvoll. Die Geschichte ließ sich zügig lesen und bekommt ein Happy Ending, mit dem man das Buch guten Gefühls aus der Hand legen kann. Das macht allerdings nicht so viel wett, dass ich es jemandem aus meinem Bekanntenkreis empfehlen würde oder selber noch einmal durchlesen würde. Wer einen kurzweiligen Zeitvertreib ohne viel Action und Drama sucht, sollte hier allerdings auf seine Kosten kommen.

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Ein Weihnachtsfest auf Gotland

Eva_G am 23.12.2023

Bewertungsnummer: 2093460

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Julia kann das Weihnachtsfest nicht leiden, denn in den letzten Jahren wurde sie an diesen Tagen immer nur mit der Perfektheit ihres jüngeren Bruders und dessen Familie konfrontiert. Nun hat sie beschlossen, dass sie heuer dem ganzen aus dem Weg geht und sucht nach Auswegen. Eigentlich wollte sie arbeiten, aber das Restaurant, in dem sie arbeitet, schließt für zwei Wochen über die Feiertage, sodass sie nicht nur frei hat, sondern ihr auch noch Geld fehlt. Da schlägt ihre Freundin Satu vor, sie könne ja als Haussitterin auf Gotland die Feiertage verbringen. Dort hat sie Ruhe und kann allem, was mit Weihnachten zu tun hat, aus dem Weg gehen. Petter ist frustriert, denn seit zwei Monaten ist er geschieden und lebt getrennt von seiner fünfjährigen Tochter Elsa, außerdem kommt er mit seiner Disertation in theoretischer Informatik nicht so weiter, wie er gerne würde. Nun nimmt ihm seine Ex-Frau auch noch das gemeinsame Weihnachtsfest, indem sie mit Elsa zu ihren Eltern nach Gotland fahren möchte. Petter will ihr unbedingt nachreisen, ein Hotelzimmer findet er aber nicht mehr. Gut, dass er von einem Paar hört, das nach einem Housesitter sucht. Petter reist also nach Gotland und trifft vor der Haustüre seinen Feriendomizils auf die ebenso überraschte Julia. Schnell stellt sich heraus, dass jeder der beiden Hauseigentümer einem Bewerber zugesagt hat, ohne mit dem jeweils anderen zu sprechen. Wegen eines Sturms sitzen Julia und Petter nun auf der Insel fest und schwanken zwischen Genervtheit und leichter Sympathie... Kristin Emilsson erzählt die Geschichte über das unerwartete Weihnachtsfest von Julia und Petter sehr kurzweilig und unterhaltsam. Das, von einigen Zufällen geprägte Zusammenleben ist durchwegs interessant und nicht überzogen romantisch oder unrealistisch. Obwohl das Ende schnell vorhersehbar war, möchte man trotzdem bis zur letzen Seite lesen, denn nicht alles läuft immer glatt und auch ernstere Themen spielen im Geschehen eine Rolle. Für mich ist die Weihnachtszeit mit die schönste Zeit im Jahr, weshalb ich auch unheimlich gerne Weihnachtsromane lese. Dieser Roman war zwar vorhersehbar und manchmal etwas konstruiert, allerdings ist das ja nicht immer negativ und verheißt nicht unbedingt etwas Schlechtes. Insgesamt mochte ich das Buch auch, weil nicht mit dem Weihnachtsfest Schluss war, sondern da erst so manches Missverständnis entstanden ist. Ein schöner Weihnachtsroman für zwischendurch!
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Ein Weihnachtsfest auf Gotland

Eva_G am 23.12.2023
Bewertungsnummer: 2093460
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Julia kann das Weihnachtsfest nicht leiden, denn in den letzten Jahren wurde sie an diesen Tagen immer nur mit der Perfektheit ihres jüngeren Bruders und dessen Familie konfrontiert. Nun hat sie beschlossen, dass sie heuer dem ganzen aus dem Weg geht und sucht nach Auswegen. Eigentlich wollte sie arbeiten, aber das Restaurant, in dem sie arbeitet, schließt für zwei Wochen über die Feiertage, sodass sie nicht nur frei hat, sondern ihr auch noch Geld fehlt. Da schlägt ihre Freundin Satu vor, sie könne ja als Haussitterin auf Gotland die Feiertage verbringen. Dort hat sie Ruhe und kann allem, was mit Weihnachten zu tun hat, aus dem Weg gehen. Petter ist frustriert, denn seit zwei Monaten ist er geschieden und lebt getrennt von seiner fünfjährigen Tochter Elsa, außerdem kommt er mit seiner Disertation in theoretischer Informatik nicht so weiter, wie er gerne würde. Nun nimmt ihm seine Ex-Frau auch noch das gemeinsame Weihnachtsfest, indem sie mit Elsa zu ihren Eltern nach Gotland fahren möchte. Petter will ihr unbedingt nachreisen, ein Hotelzimmer findet er aber nicht mehr. Gut, dass er von einem Paar hört, das nach einem Housesitter sucht. Petter reist also nach Gotland und trifft vor der Haustüre seinen Feriendomizils auf die ebenso überraschte Julia. Schnell stellt sich heraus, dass jeder der beiden Hauseigentümer einem Bewerber zugesagt hat, ohne mit dem jeweils anderen zu sprechen. Wegen eines Sturms sitzen Julia und Petter nun auf der Insel fest und schwanken zwischen Genervtheit und leichter Sympathie... Kristin Emilsson erzählt die Geschichte über das unerwartete Weihnachtsfest von Julia und Petter sehr kurzweilig und unterhaltsam. Das, von einigen Zufällen geprägte Zusammenleben ist durchwegs interessant und nicht überzogen romantisch oder unrealistisch. Obwohl das Ende schnell vorhersehbar war, möchte man trotzdem bis zur letzen Seite lesen, denn nicht alles läuft immer glatt und auch ernstere Themen spielen im Geschehen eine Rolle. Für mich ist die Weihnachtszeit mit die schönste Zeit im Jahr, weshalb ich auch unheimlich gerne Weihnachtsromane lese. Dieser Roman war zwar vorhersehbar und manchmal etwas konstruiert, allerdings ist das ja nicht immer negativ und verheißt nicht unbedingt etwas Schlechtes. Insgesamt mochte ich das Buch auch, weil nicht mit dem Weihnachtsfest Schluss war, sondern da erst so manches Missverständnis entstanden ist. Ein schöner Weihnachtsroman für zwischendurch!

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Ein Fest zum Verlieben

von Kristin Emilsson

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Melanie Mühlmann

Thalia Mosbach

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4/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Julia & Petter melden sich zum House-sitting auf Gotland. Sie können sich nicht ausstehen und müssen dennoch die Feiertage miteinander verbringen, da durch einen Schneesturm der Fährverkehr gestoppt wird. Ob das gut geht? Schöner Feel-good-Weihnachtsroman mit grumpy-cat :)
4/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Julia & Petter melden sich zum House-sitting auf Gotland. Sie können sich nicht ausstehen und müssen dennoch die Feiertage miteinander verbringen, da durch einen Schneesturm der Fährverkehr gestoppt wird. Ob das gut geht? Schöner Feel-good-Weihnachtsroman mit grumpy-cat :)

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5/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Julia mag Weihnachten so gar nicht und flieht als House-Sitterin nach Gotland. Als sie ankommt, stellt sie fest, dass die Unterkunft doppelt vergeben wurde, damit beginnt das Chaos...Perfekter Feelgood-Roman für die Weihnachtszeit: ich habe mich bestens amüsiert und unterhalten!
5/5

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Julia mag Weihnachten so gar nicht und flieht als House-Sitterin nach Gotland. Als sie ankommt, stellt sie fest, dass die Unterkunft doppelt vergeben wurde, damit beginnt das Chaos...Perfekter Feelgood-Roman für die Weihnachtszeit: ich habe mich bestens amüsiert und unterhalten!

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