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Andreas Pflüger

1. Wie Sterben geht

Wie Sterben geht

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Verkaufsrang

4441

Gesprochen von

Britta Steffenhagen

Spieldauer

15 Stunden und 7 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

09.10.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

201

Verlag

Random House Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783837165685

Beschreibung

Rezension

»Lustig, bissig, präzise - mit Abstand Gewinner der Agententhriller-WM 2023.«

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Verkaufsrang

4441

Gesprochen von

Britta Steffenhagen

Spieldauer

15 Stunden und 7 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

09.10.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

201

Verlag

Random House Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783837165685

Herstelleradresse

Random House Audio [9]
Neumarkter Str. 28
81673 München
Deutschland
Email: info@service.penguinrandomhouse.de
Url: www.penguinrandomhouse.de
Fax: +49 89 41363333

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  • Bewertung

    1/5

    25.05.2024

    Hörbuch-Download (MP3)

    Schrecklich langweilig vorgetragen im Hörbuch

    Ich höre das Hörbuch und quäle mich da durch. Das Thema finde ich immer spannend und interessant, aber durch die monotone Stimme ohne irgendeine Empathie wird es schwer, das bis zum Ende zu hören. Wahrscheinlich wäre das Buch besser, da hat man seine eigenen Vorstellungen im Kopf. Schade.

  • Bewertung

    5/5

    25.12.2025

    eBook (ePUB)

    Ich fand es von Anfang an…

    Ich fand es von Anfang an spannend und kurzweilig zu lesen. Es sind einige Namen und Orte zu merken, aber insgesamt ist alles zu einer runden Geschichte verpackt. Das fulminante Finale ist zwar ziemlich im James Bond Style, aber dennoch glaubwürdig.

  • Edith Berger

    aus Graz

    5/5

    30.01.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    ungemein spannender Spionagethriller

    Es sind die 80er Jahre. Zwischen Russland und dem Westen herrscht Eiszeit. Um an Informationen zu kommen arbeiten die Geheimdienste auf Hochtouren. Als es zu einem spektakulären Agentenaustausch kommen soll, fällt die Wahl auf die Schreibtisch- Analystin Nina Winter. Sie wird in Russland eingeschleust um den Top- Agent des BND, einen hohen russischen KGB Offizier sicher nach Deutschland zu bringen.

  • Sylvias-Lesezimmer

    aus Ingelbach

    5/5

    07.01.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein sprachgewaltiger Spionage-…

    Ein sprachgewaltiger Spionage-Thriller Klappentext: Winter 1983. Auf der Glienicker Brücke ist alles bereit für den spektakulärsten Agentenaustausch der Geschichte. KGB-Offizier Rem Kukura, Deckname Pilger soll gegen den Sohn eines Politbüromitglieds ausgetauscht werden. Mittendrin: Nina Winter, die Kukura als Einzige identifizieren kann. Doch auf der Brücke wird Nina in ein Inferno gerissen, und das Schicksal von ihr und Rem wird zu einer Frage von Krieg und Frieden zwischen den Supermächten. Drei Jahre zuvor: Nina ist Analystin beim BND und wertet Spionage-Informationen aus. Eine Schreibtischagentin. Bis man ihr mitteilt, dass Pilger, der geheimnisvolle Moskauer Top-Agent des BND, seine weitere Zusammenarbeit von ihr abhängig macht: Er will, dass Nina als seine Führungsoffizierin nach Russland kommt. Sie weiß, dass es die Chance ihres Lebens ist. Doch Nina ahnt nicht, dass sie beim KGB einen Todfeind haben wird. Um zu überleben, muss sie zu einer anderen werden, zu einer Frau, die mit dem Tod tanzt. „Wie Sterben geht“ ist ein gewaltiger Spionage-Thriller von Andreas Pflüger. Im Mittelpunkt steht Nina Winter, eine junge Analystin beim BND. Als der Top-Agent Pilger sie als seine Führungsoffizierin anfordert muss sie als Anja Gabriel nach Moskau reisen und ein Abenteuer auf Leben und Tod beginnt. Das Buch fängt praktisch mit dem Ende an. Nina Winter ist schon wieder aus Moskau nach Deutschland zurückgekehrt. Man ahnt nicht welche Spagat zwischen Leben und Tod sie hinter sich hat. Rem, der Agent den sie geführt hat war aufgeflogen, jetzt soll er gegen einen anderen ausgetauscht werden. Ein Inferno das man sich kaum vorstellen kann. Kaum ein anderer als Andreas Pflüger versteht es, die Verzweigungen des BKA und des KGB den Leser*innen so gut und glaubhaft zu vermitteln. Mir hat manchmal der Mund offen gestanden vor Staunen. Die Handlung spielt mitten im Kalten Krieg. Russland belauert den Westen und der Westen belauert Russland. Dabei hat Russland wesentlich mehr Manpower. Andreas Pflüger erzählt die Geschichte von Nina Winter und Rem Kukura mit einer Mischung aus Spannung und Authentizität. Er zeichnet ein realistisches Bild der Spionagetätigkeit im Kalten Krieg und lässt die Leser*innen an den Gedanken und Gefühlen seiner Protagonisten teilhaben. Nina Winter ist eine komplexe und authentische Protagonistin, die sich im Laufe der Geschichte von einer naiven Anfängerin zu einer erfahrenen Agentin entwickelt. Ich habe Nina gleich ins Herz geschlossen. Auch Rem der Top-Agent war mir sehr sympathisch. Beide verband schnell eine Freundschaft die ihres gleichen sucht. Andreas Pflüger erzählt die Geschichte sprachgewaltig. Die manchmal etwas frechen Dialoge haben mir gut gefallen und mich trotz allem Ernst schmunzeln lassen. „Wie Sterben geht“ ist ein sprachgewaltiger Spionage - Thriller mit einer bedrohlichen Atmosphäre den ich mit großer Spannung gelesen habe.

  • Sylvias-Lesezimmer

    aus Ingelbach

    5/5

    07.01.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein sprachgewaltiger Spionage-Thriller

    Klappentext: Winter 1983. Auf der Glienicker Brücke ist alles bereit für den spektakulärsten Agentenaustausch der Geschichte. KGB-Offizier Rem Kukura, Deckname Pilger soll gegen den Sohn eines Politbüromitglieds ausgetauscht werden. Mittendrin: Nina Winter, die Kukura als Einzige identifizieren kann. Doch auf der Brücke wird Nina in ein Inferno gerissen, und das Schicksal von ihr und Rem wird zu einer Frage von Krieg und Frieden zwischen den Supermächten. Drei Jahre zuvor: Nina ist Analystin beim BND und wertet Spionage-Informationen aus. Eine Schreibtischagentin. Bis man ihr mitteilt, dass Pilger, der geheimnisvolle Moskauer Top-Agent des BND, seine weitere Zusammenarbeit von ihr abhängig macht: Er will, dass Nina als seine Führungsoffizierin nach Russland kommt. Sie weiß, dass es die Chance ihres Lebens ist. Doch Nina ahnt nicht, dass sie beim KGB einen Todfeind haben wird. Um zu überleben, muss sie zu einer anderen werden, zu einer Frau, die mit dem Tod tanzt. „Wie Sterben geht“ ist ein gewaltiger Spionage-Thriller von Andreas Pflüger. Im Mittelpunkt steht Nina Winter, eine junge Analystin beim BND. Als der Top-Agent Pilger sie als seine Führungsoffizierin anfordert muss sie als Anja Gabriel nach Moskau reisen und ein Abenteuer auf Leben und Tod beginnt. Das Buch fängt praktisch mit dem Ende an. Nina Winter ist schon wieder aus Moskau nach Deutschland zurückgekehrt. Man ahnt nicht welche Spagat zwischen Leben und Tod sie hinter sich hat. Rem, der Agent den sie geführt hat war aufgeflogen, jetzt soll er gegen einen anderen ausgetauscht werden. Ein Inferno das man sich kaum vorstellen kann. Kaum ein anderer als Andreas Pflüger versteht es, die Verzweigungen des BKA und des KGB den Leser*innen so gut und glaubhaft zu vermitteln. Mir hat manchmal der Mund offen gestanden vor Staunen. Die Handlung spielt mitten im Kalten Krieg. Russland belauert den Westen und der Westen belauert Russland. Dabei hat Russland wesentlich mehr Manpower. Andreas Pflüger erzählt die Geschichte von Nina Winter und Rem Kukura mit einer Mischung aus Spannung und Authentizität. Er zeichnet ein realistisches Bild der Spionagetätigkeit im Kalten Krieg und lässt die Leser*innen an den Gedanken und Gefühlen seiner Protagonisten teilhaben. Nina Winter ist eine komplexe und authentische Protagonistin, die sich im Laufe der Geschichte von einer naiven Anfängerin zu einer erfahrenen Agentin entwickelt. Ich habe Nina gleich ins Herz geschlossen. Auch Rem der Top-Agent war mir sehr sympathisch. Beide verband schnell eine Freundschaft die ihres gleichen sucht. Andreas Pflüger erzählt die Geschichte sprachgewaltig. Die manchmal etwas frechen Dialoge haben mir gut gefallen und mich trotz allem Ernst schmunzeln lassen. „Wie Sterben geht“ ist ein sprachgewaltiger Spionage -Thriller mit einer bedrohlichen Atmosphäre den ich mit großer Spannung gelesen habe.

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Katalin Kocsis

    Katalin Kocsis

    Thalia Neubrandenburg – Marktplatz-Center

    Buchhändler*in

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    5/5

    17.12.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein ausgezeichneter Spionageroman

    Ein Thriller während des kalten Krieges. Auch wenn dieser in der Vergangenheit spielt, ist er in keinster Weise angestaubt. Beeindruckend, detailreich und ein raffiniertes Spiel um Vertrauen, Loyalität, Täuschung und Verrat. Mit intensiven starken Bilder wurde ich in diesen Thriller hinaingezogen. Rasend und explosionsreich von der ersten bis zur letzten Seite.
  • Zum Bewerterprofil von P. Kurbach

    P. Kurbach

    Thalia Osnabrück

    Buchhändler*in

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    5/5

    02.12.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Jetzt als Taschenbuch!

    Absolut rasant und spannend! Das Buch führt die Lesenden auf eine Zeitreise. Moskau zu Beginn der 1980er Jahre ist der Schauplatz dieses höchst gelungenen Agententhrillers. Eine Authentische und sympathische Heldin gibt alles, um Liebe und Leben zu retten. Nicht verpassen!
  • Zum Bewerterprofil von Simone Büchner

    Simone Büchner

    Thalia Coburg

    Buchhändler*in

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    5/5

    07.01.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wird viel gelobt - zu Recht!

    Ausgehend von der Explosion der Glienicker Brücke führt uns das neueste Buch von Andreas Pflüger in die Zeit des Kalten Krieges und nach Moskau wohin die BND-Analystin Nina Winter angefordert wird, um fortan als Verbindungsoffizierin für den „Pilger“ zu fungieren. „Wie sterben geht“ könnte Nina dort bald am eigenen Leib erfahren, gerät sie doch immer wieder in brenzlige Situationen und an Leute, die nichts Gutes im Schilde führen, wer ist Freund, wer Feind? Zwar ist die Handlung fiktiv, teilt aber eindrücklich politische Aspekte in jener Zeit. Ein außergewöhnlicher, äußerst spannender Spionage-Thriller mit nicht zu knapp Action, den Zwischenmenschliches erdet und den ich gerade deshalb sehr gerne las.
  • Zum Bewerterprofil von Kerstin Hahne

    Kerstin Hahne

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    5/5

    29.12.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Erneut hat der renommierte Krimi-und...

    Erneut hat der renommierte Krimi-und Drehbuchschreiber einen tollen (Spionage-)Thriller abgeliefert, dessen Heldin uns quasi ein Prequel zur "Aaron"-Reihe serviert. In Hin-und Rückblenden landen wir 1980-83 im Moskau des Kalten Krieges, wo Nina Winter auf Messers Schneide tanzt..
  • Zum Bewerterprofil von Dagmar Klein

    Dagmar Klein

    Thalia Nürnberg

    Buchhändler*in

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    5/5

    10.12.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Pflüger versteht sein Handwerk,...

    Pflüger versteht sein Handwerk, ohne Zweifel! Er katapultiert uns nicht nur zurück in die Achtziger, sondern sprengt gleich am Anfang mal alles in die Luft, um erst dann mal ein bißchen Tempo raus zu nehmen und mit seiner cleveren Geschichte zu beginnen. Sehr große Krimi Kunst!

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