Produktbild: Nichts in den Pflanzen

Nichts in den Pflanzen Roman | »Klug, abgründig und hintersinnig. Ein faszinierendes Debüt, ich konnte kaum aufhören zu lesen.« Benedict Wells, SPIEGEL-Bestsellerautor

98

10,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

52908

Erscheinungsdatum

22.08.2023

Verlag

Ecco Verlag

Seitenzahl

200 (Printausgabe)

Dateigröße

2803 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783753000909

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

52908

Erscheinungsdatum

22.08.2023

Verlag

Ecco Verlag

Seitenzahl

200 (Printausgabe)

Dateigröße

2803 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783753000909

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1 Sterne

Selbstfindung?

Bewertung am 15.08.2023

Bewertungsnummer: 2001535

Bewertet: eBook (ePUB)

Dieses Buch hat es buchstäblich in sich, thematisch und diesbezüglich vor allem thematisch, als auch von der Handlung und den Charakteren an sich. Es ist definitiv kein leichter Roman, sondern vielmehr eine Geschichte über stetig drehende Abwärtsspirale in einer Welt die scheinbar nur aus Egoismus, Selbstüberschätzung und Oberflächlichkeit lebt. In der das Individuum nichts zählt und Fehler nicht verziehen werden. So geht es auch der jungen Drehbuchautorin Leila - sie ist gefangen in einer Konstanten und versucht ihren Weg zu gehen. Auch wenn das Buch keine durchweg leichte Kost ist, so ist das Buch selbst sehr interessant und lesenswert. Der Schreibstil ist auf den Punkt, spitz, und unterstreicht die Oberflächlichkeit des Themas perfekt. Es ist insgesamt ein kritisches Buch, das gleichzeitig auf die Zerstörung des Selbst aufmerksam macht. Wer keine Angst vor Kontroversen hat, wird in diesem Buch eine interessante lesenswerte Geschichte finden. Von mir gibt es als Gesamtwerk 5 Sterne.

Selbstfindung?

Bewertung am 15.08.2023
Bewertungsnummer: 2001535
Bewertet: eBook (ePUB)

Dieses Buch hat es buchstäblich in sich, thematisch und diesbezüglich vor allem thematisch, als auch von der Handlung und den Charakteren an sich. Es ist definitiv kein leichter Roman, sondern vielmehr eine Geschichte über stetig drehende Abwärtsspirale in einer Welt die scheinbar nur aus Egoismus, Selbstüberschätzung und Oberflächlichkeit lebt. In der das Individuum nichts zählt und Fehler nicht verziehen werden. So geht es auch der jungen Drehbuchautorin Leila - sie ist gefangen in einer Konstanten und versucht ihren Weg zu gehen. Auch wenn das Buch keine durchweg leichte Kost ist, so ist das Buch selbst sehr interessant und lesenswert. Der Schreibstil ist auf den Punkt, spitz, und unterstreicht die Oberflächlichkeit des Themas perfekt. Es ist insgesamt ein kritisches Buch, das gleichzeitig auf die Zerstörung des Selbst aufmerksam macht. Wer keine Angst vor Kontroversen hat, wird in diesem Buch eine interessante lesenswerte Geschichte finden. Von mir gibt es als Gesamtwerk 5 Sterne.

Die Ambivalenz einer jungen Drehbuchautorin

Klaus Effing aus Köln am 08.08.2023

Bewertungsnummer: 1996386

Bewertet: eBook (ePUB)

Autorin Nora Haddada legt mit „Nichts in den Pflanzen“ einen lesenswerten und auch außergewöhnlichen Roman vor. Die junge Protagonistin Leila ist Drehbuchautorin. Sie lebt in einer Blase mit Menschen, die alle dem Kreativen zugetan sind. Durch Zufälle bekommt sie einen gut bezahlten Vertrag, ein Drehbuch zu schreiben. Aber sie hat eine Schreibblockade. Und die Leser:innen nehmen teil daran, welche Gründe dies hat. Leila ist nicht immer sympathisch. Sie tötet eine Katze, lügt, betrügt ihren Freund und trinkt meist Alkohol. Sie sucht Gründe für ihre Schreibblockade, hat aber einfach keine Lust, zu arbeiten und findet hierfür allerlei vorgeschobene Gründe. Sie ist also ganz normal und hält uns den Spiegel vor. Haddada gelingt es, dass man einen gewissen Abstand zu Leila hält. Manchmal möchte man sie schütteln und sagen „Mach doch einfach!“. Diese Aufgabe übernimmt dann an einer besonders schönen Stelle der Kämmerjäger, den Leila wegen der vielen kleinen Fliegen beauftragen will, die ständig um ihr Notebook fliegen. Sie hat keine Ahnung, woher diese kommen (zumindest ist „nichts in den Pflanzen“). Aber die Fliegen sind sozusagen ihr Endgegner, die angeblich sogar die Tastatur ihres Notebooks verstopfen. Der Kämmerjäger sagt es ihr: Bring den stinkenden Abfall weg und dann verschwinden die Fliegen. Hier wird klar: Leila ist zwar Drehbuchschreiberin, aber das normale Leben bekommt sie nicht auf die Kette. Haddada schreibt das hervorragend. Es gelingt ihr, dass man auf den rd. 230 Seiten des Buches keine intensive Bindung zu Leila aufbaut, so wie sie es selbst auch nicht kann. Ein grandioser Roman mit einem alles Sagenden Cover!

Die Ambivalenz einer jungen Drehbuchautorin

Klaus Effing aus Köln am 08.08.2023
Bewertungsnummer: 1996386
Bewertet: eBook (ePUB)

Autorin Nora Haddada legt mit „Nichts in den Pflanzen“ einen lesenswerten und auch außergewöhnlichen Roman vor. Die junge Protagonistin Leila ist Drehbuchautorin. Sie lebt in einer Blase mit Menschen, die alle dem Kreativen zugetan sind. Durch Zufälle bekommt sie einen gut bezahlten Vertrag, ein Drehbuch zu schreiben. Aber sie hat eine Schreibblockade. Und die Leser:innen nehmen teil daran, welche Gründe dies hat. Leila ist nicht immer sympathisch. Sie tötet eine Katze, lügt, betrügt ihren Freund und trinkt meist Alkohol. Sie sucht Gründe für ihre Schreibblockade, hat aber einfach keine Lust, zu arbeiten und findet hierfür allerlei vorgeschobene Gründe. Sie ist also ganz normal und hält uns den Spiegel vor. Haddada gelingt es, dass man einen gewissen Abstand zu Leila hält. Manchmal möchte man sie schütteln und sagen „Mach doch einfach!“. Diese Aufgabe übernimmt dann an einer besonders schönen Stelle der Kämmerjäger, den Leila wegen der vielen kleinen Fliegen beauftragen will, die ständig um ihr Notebook fliegen. Sie hat keine Ahnung, woher diese kommen (zumindest ist „nichts in den Pflanzen“). Aber die Fliegen sind sozusagen ihr Endgegner, die angeblich sogar die Tastatur ihres Notebooks verstopfen. Der Kämmerjäger sagt es ihr: Bring den stinkenden Abfall weg und dann verschwinden die Fliegen. Hier wird klar: Leila ist zwar Drehbuchschreiberin, aber das normale Leben bekommt sie nicht auf die Kette. Haddada schreibt das hervorragend. Es gelingt ihr, dass man auf den rd. 230 Seiten des Buches keine intensive Bindung zu Leila aufbaut, so wie sie es selbst auch nicht kann. Ein grandioser Roman mit einem alles Sagenden Cover!

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Nichts in den Pflanzen

von Nora Haddada

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Henrike Irmscher

Thalia Halle

Zum Portrait

5/5

Eine messerscharfe Persiflage der Berliner Kulturszene

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Leila ist Drehbuchautorin und steckt in einer fiesen Schreibkrise - die sie Stück für Stück zu immer krasseren Verzweiflungstaten treibt. Tatort: Berlin. Snobs, Koks, Alkohol(missbrauch), tiefe Einblicke in das Innenleben einer kreativen, aber zerrissenen jungen Frau. Ein Roman, der einen aus der Komfortzone drängt. Düster, brutal und sooo gut!
  • Henrike Irmscher
  • Buchhändler/-in

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5/5

Eine messerscharfe Persiflage der Berliner Kulturszene

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Leila ist Drehbuchautorin und steckt in einer fiesen Schreibkrise - die sie Stück für Stück zu immer krasseren Verzweiflungstaten treibt. Tatort: Berlin. Snobs, Koks, Alkohol(missbrauch), tiefe Einblicke in das Innenleben einer kreativen, aber zerrissenen jungen Frau. Ein Roman, der einen aus der Komfortzone drängt. Düster, brutal und sooo gut!

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Karoline Dombrowsky

Thalia Berlin – Schultheiss Quartier

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5/5

zwischen Thriller und berliner Sex and the City

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nora Haddadas Debüt hat mich komplett überzeugt. Ein fixes Erzähltempo, eine unsymphatische Protagonistin a la Lena Dunham aus "Girls", umringt von pretenziösen Filmschaffenden in der Hauptstadt. Und trotz der manchmal schockierenden Abschnitte musste ich auch oft in mich hinein kichern. Es ist mein liebstes Hass-Buch!
  • Karoline Dombrowsky
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5/5

zwischen Thriller und berliner Sex and the City

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nora Haddadas Debüt hat mich komplett überzeugt. Ein fixes Erzähltempo, eine unsymphatische Protagonistin a la Lena Dunham aus "Girls", umringt von pretenziösen Filmschaffenden in der Hauptstadt. Und trotz der manchmal schockierenden Abschnitte musste ich auch oft in mich hinein kichern. Es ist mein liebstes Hass-Buch!

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Nichts in den Pflanzen

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