Produktbild: Die Hoffnung der Nebelkinder
Band 3 - 60%

Die Hoffnung der Nebelkinder Roman

Aus der Reihe Die Schatten des Krieges
7
60% sparen

3,99 € 9,99 € *

inkl. gesetzl. MwSt.

*befristete Preissenkung des Verlages.


Nein, App installieren Ja, App öffnen

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

13157

Erscheinungsdatum

19.09.2023

Verlag

Aufbau Digital

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

664 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783841230225

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • kurze Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • entspricht der Vorgabe der LIA Konformitätserklärung
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Inhalt auch ohne Farbwahrnehmung verständlich dargestellt
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • Landmark-Navigation vorhanden
  • sehr hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • Funktion von Links klar erkennbar
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.2
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level A

Verkaufsrang

13157

Erscheinungsdatum

19.09.2023

Verlag

Aufbau Digital

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

664 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783841230225

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Bewertung

    5/5

    06.10.2023

    eBook (ePUB 3)

    Suchtfaktor

    ‚Angst davor, wieder nicht sie selbst sein zu können, in ihrem Zuhause. ` Bereits dieser Satz, der ganz am Anfang des Prologs steht, hat mich mitten uns Herz getroffen und direkt mitgenommen in die Welt der Nebelkinder. Jener Kinder, deren Eltern den zweiten Weltkrieg hautnah miterlebt hatten und dadurch zutiefst traumatisiert waren. Kinder, die nie verstanden haben, wieso ihre Eltern oft nicht nachvollziehbar reagierten, weil diese nicht über ihre Kriegserlebnisse reden konnten oder wollten. Genau so geht es Lilith mit ihrer Mutter Ana, die zwar immer für finanzielle Sicherheit im Leben ihrer Tochter sorgte, sie aber nie an ihren Gefühlen teilnehmen ließ. Doch bei einer gemeinsamen Reise nach Breslau lernt Lilith ihre Mutter auf ganz besondere Weise kennen, denn Ana öffnet sich ihr, erzählt über die Flucht nach Westdeutschland. Endlich versteht die Tochter und ist damit in der Lage, sich selbst zu verstehen. Aber auch Robert, Liliths große Liebe, kann sich dem Kindheitstrauma nicht entziehen. Sein Vater, ein Spätheimkehrer, war ein gewalttätiger Mensch, schlug ihn und die Mutter immer wieder. So geht Robert auf seine Weise mit Nähe und der Liebe zu Lilith um. Er kann sich nicht an sie binden, kann sie aber auch nicht loslassen, heiratet schließlich eine Andere. Nach Jahren der Trennung taucht er bei ihr auf, bittet er sie, seinen halbwüchsigen, unehelichen Sohn bei sich aufzunehmen. Nach einigem Zögern stimmt sie zu, ist jedoch heillos überfordert mit der Situation. Der Roman beschreibt Gefühle auf eine sanfte und leise Weise. Niemals gleitet er ins Triviale ab, sondern vermittelt den Eindruck alles hautnah mitzuerleben, sich gut in die verschiedenen Charaktere hineinversetzen zu können. Das liegt sicherlich an Stefanie Greggs atmosphärischem Schreibstil. Sie schafft es, eine Szene mit wenigen, treffsicheren Worten zu Leben zu erwecken. Große Gefühle kommen ganz selbstverständlich und nachvollziehbar rüber. Das macht den Roman unglaublich authentisch. ‚Die Hoffnung der Nebelkinder‘ ist ein Buch, das ich nur empfehlen kann. Aber Vorsicht! Ich habe es nicht aus der Hand legen können, es hat einen gewissen Suchtfaktor!

  • Shilo

    aus Ulm

    5/5

    28.09.2023

    eBook (ePUB 3)

    Die Nachkriegsgeneration

    Mit einem bestechenden Schreibstil erzählt Stefanie Gregg in diesem dritten Band der Reihe die Geschichte von Ana, ihrer Tochter Lilith und dem Enkel Aaron. Liliths große Liebe ist Robert, der jedoch von dem Trauma seiner Kindheit nicht loskommen kann und Lilith immer wieder entgleitet. Nach Jahren der Trennung steht er wieder vor ihr mit der Bitte, seinen unehelichen 13 jährigen Sohn bei sich aufzunehmen und für ihn zu sorgen. Doch Lilith scheint mit diesem Ansinnen total überfordert zu sein. Dieser Roman beschreibt nachvollziehbar, eindringlich und gefühlvoll die Gespenster der Vergangenheit, hervorgerufen durch Erlebnisse und und Verhaltensweisen der Eltern, die selber durch den Krieg schwer gezeichnet waren, sowie deren Auswirkungen auf die nachfolgende Generation. Schnell konnte ich mich in die verschiedenen und unterschiedlichen Charaktere hineinversetzen, die bildhaft und authentisch dargestellt sind. Durch die flotte Schreibweise der Autorin flogen die Seiten nur so dahin. Fazit: Ein tief beeindruckender Roman, den ich sehr gerne weiterempfehle. 5 Sterne.

  • Leseratte-Y

    4/5

    15.10.2023

    eBook (ePUB 3)

    gelungener Abschluss der Familiengeschichte

    „Die Hoffnung der Nebelkinder“ ist der dritte Teil der Familiengeschichte. Diese Mal geht es um die Geschichte von Lilith, Anastasias (Anas) Tochter, denn auch ihr Leben war das eines Nebelkindes. Ihre Mutter konnte keine richtige Bindung zu ihrer Tochter aufbauen. Erst als Lilith Aaron, den Sohn ihrer verstorbenen Freundin aufnehmen soll, fahren sie gemeinsam nach Breslau, wo Ana von früher erzählt … wo sie sich langsam näher kommen. Doch Aaron ist auch der Sohn von Robert, der Liebe ihres Lebens. Doch diese Liebe hatte nie wirklich eine Chance, denn auch Robert war ein Nebelkind; hatte in seiner Kindheit immer unter seinem vom Krieg „zerstörten“ Vater gelitten. Wird es Lilith gelingen, Aaron eine Mutter zu sein; ihm all das zu geben, was sie in ihrem Leben vermisst hatte? Können Robert und sie doch noch zusammen finden? Stefanie Gregg ist es auch dieses Mal wieder gut gelungen, die Gedanken und Gefühle aller Protagonisten einzufangen und darzustellen. Alles ist authentisch und nachvollziehbar. Das Buch wird hauptsächlich aus Sicht von Lilith in verschiedenen Zeitsträngen geschrieben. So bleibt die Spannung gut erhalten. Es gibt Rückblicke, so dass es ohne die Vorgängerbände lesbar ist. Aus meiner Sicht zu viele, so dass ich den Anfang etwas langatmig fand. Insgesamt auf alle Fälle aber ein gelungener Abschluss, der definitiv eine Empfehlung verdient.

  • Bewertung

    aus München

    5/5

    21.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Der berührende Abschluss der…

    Der berührende Abschluss der Nebelkinder-Trilogie Als Lilith Vahrenhorst 1985 Robert Balan kennenlernt, ist sie sich sicher, das er der Mann ihres Lebens ist. Mit ihm will sie alles teilen, mit ihm will sie alt werden. Doch Robert, der von den Erlebnissen in seiner Kindheit traumatisiert ist, entgleitet ihr immer wieder. Bis er eines Tages vor ihrer Tür steht und verlangt, dass Lilith seinen Sohn Aaron, ihr Patenkind, der Sohn ihrer besten Freundin Frederike, die nun tot ist, aufnehmen. Sie, die Augenblicksammlerin, die selbst nie Kinder haben wollte. Kann sie überhaupt für einen 13-jährigen sorgen? Schon der Prolog mit den Gedanken, die Lilith umtreiben, macht so neugierig und Lust auf die Geschichte von Lilith und Robert. „Die Hoffnung der Nebelkinder“, der dritte und leider letzte Teil der Nebelkinder-Trilogie hat mich, wie die vorhergehenden Bände auch, sofort in seinen Bann gezogen. Hier nun geht es hauptsächlich um Lilith, Anastasias „Anas“ Tochter, die durch das, was ihre Mutter im Krieg und auch danach noch erleiden musste, geprägt ist. Auf einer Reise in die alte Heimat Breslau, auf der Lilith so viel aus dem Leben ihrer Mutter erfährt, kommen sie sich näher und Lilith sieht nun Vieles in einem anderen Licht. Sie kann auch sich selbst jetzt besser verstehen. Autorin Stefanie Gregg hat es auch hier wieder meisterhaft verstanden, die Gedanken, Empfindungen und Gefühle der hier agierenden Menschen festzuhalten, auszudrücken und mir sehr nahe zu bringen. Lilith mit ihrer vom Krieg traumatisierten Mutter ist genau so ein „Nebelkind“ wie Robert, der unter den Schlägen seines vom Krieg zerstörten Vaters gelitten hat. Da auch meine Eltern vom Krieg seelisch und auch körperlich gezeichnet waren, kann ich mich so gut in die verschiedensten Situationen und auch in die Menschen hinein versetzen. Die ganze Thematik kommt so echt und authentisch rüber, dass die Geschichte trotz der Ernsthaftigkeit sehr gut unterhält. Durch die immer wiederkehrenden kurzen Zeitsprünge in die Vergangenheit ist auch diese Geschichte ohne Kenntnis der Vorgängerbände gut lesbar. Mir persönlich hat es aber richtig gut gefallen, die meisten der Menschen hier in ihrer Entwicklung von Anfang an begleiten zu können. Stefanie Gregg hat es auch diesmal geschafft mich auf die Reise von Robert und Lilith und auch von Aaron und Ana mitzunehmen, mich zu beeindrucken, mich beim Lesen zu halten. Ich habe mit ihren Figuren gelitten, mich mit ihnen gefreut und die wunderbaren Landschaften sowohl in Schlesien als auch in Amerika genossen. Schade dass die Reise hier nun zuende ist.

  • gaby2707

    aus München

    5/5

    21.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Der berührende Abschluss der Nebelkinder-Trilogie

    Als Lilith Vahrenhorst 1985 Robert Balan kennenlernt, ist sie sich sicher, das er der Mann ihres Lebens ist. Mit ihm will sie alles teilen, mit ihm will sie alt werden. Doch Robert, der von den Erlebnissen in seiner Kindheit traumatisiert ist, entgleitet ihr immer wieder. Bis er eines Tages vor ihrer Tür steht und verlangt, dass Lilith seinen Sohn Aaron, ihr Patenkind, der Sohn ihrer besten Freundin Frederike, die nun tot ist, aufnehmen. Sie, die Augenblicksammlerin, die selbst nie Kinder haben wollte. Kann sie überhaupt für einen 13-jährigen sorgen? Schon der Prolog mit den Gedanken, die Lilith umtreiben, macht so neugierig und Lust auf die Geschichte von Lilith und Robert. „Die Hoffnung der Nebelkinder“, der dritte und leider letzte Teil der Nebelkinder-Trilogie hat mich, wie die vorhergehenden Bände auch, sofort in seinen Bann gezogen. Hier nun geht es hauptsächlich um Lilith, Anastasias „Anas“ Tochter, die durch das, was ihre Mutter im Krieg und auch danach noch erleiden musste, geprägt ist. Auf einer Reise in die alte Heimat Breslau, auf der Lilith so viel aus dem Leben ihrer Mutter erfährt, kommen sie sich näher und Lilith sieht nun Vieles in einem anderen Licht. Sie kann auch sich selbst jetzt besser verstehen. Autorin Stefanie Gregg hat es auch hier wieder meisterhaft verstanden, die Gedanken, Empfindungen und Gefühle der hier agierenden Menschen festzuhalten, auszudrücken und mir sehr nahe zu bringen. Lilith mit ihrer vom Krieg traumatisierten Mutter ist genau so ein „Nebelkind“ wie Robert, der unter den Schlägen seines vom Krieg zerstörten Vaters gelitten hat. Da auch meine Eltern vom Krieg seelisch und auch körperlich gezeichnet waren, kann ich mich so gut in die verschiedensten Situationen und auch in die Menschen hinein versetzen. Die ganze Thematik kommt so echt und authentisch rüber, dass die Geschichte trotz der Ernsthaftigkeit sehr gut unterhält. Durch die immer wiederkehrenden kurzen Zeitsprünge in die Vergangenheit ist auch diese Geschichte ohne Kenntnis der Vorgängerbände gut lesbar. Mir persönlich hat es aber richtig gut gefallen, die meisten der Menschen hier in ihrer Entwicklung von Anfang an begleiten zu können. Stefanie Gregg hat es auch diesmal geschafft mich auf die Reise von Robert und Lilith und auch von Aaron und Ana mitzunehmen, mich zu beeindrucken, mich beim Lesen zu halten. Ich habe mit ihren Figuren gelitten, mich mit ihnen gefreut und die wunderbaren Landschaften sowohl in Schlesien als auch in Amerika genossen. Schade dass die Reise hier nun zuende ist.

Kundinnen und Kunden meinen

5

5

4

2

3

0

2

0

1

0

Bewertungen (7)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Die Hoffnung der Nebelkinder