Produktbild: Kein guter Mann

Kein guter Mann Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

2123

Erscheinungsdatum

19.09.2023

Verlag

DuMont eBooks

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

5377 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783832160807

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Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Nein

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  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level A

Verkaufsrang

2123

Erscheinungsdatum

19.09.2023

Verlag

DuMont eBooks

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

5377 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783832160807

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  • Anna

    5/5

    15.11.2024

    eBook (ePUB)

    Wunderschön

    Ein wunderschönes Buch. Es ist stellenweise traurig und regt zum Nachdenken an. Die Geschichte ist sehr gut geschrieben und laesst sich leicht lesen. Sehr gelungenes Buch, kann ich uneingeschränkt weiterempfehlen!

  • Bewertung

    5/5

    21.04.2024

    eBook (ePUB)

    Tragikomisches Lesehighlight

    Worum geht’s? Walter ist Postbote und kurz vor der Rente. Als er sich mit einem Kunden anlegt und dieser mit einer Klage droht, soll er in den Frühruhestand, doch er weigert sich. Deshalb wird er zwangsweise nach Engelskirchen in die Christkindfiliale versetzt, wo ihn ein Schreiben an den lieben Gott erreicht, das er kurzerhand beantwortet. Meine Meinung: Nachdem mich mein erstes Buch von Andreas Izquierdo absolut begeistert hat, musste ich unbedingt gleich seinen Roman „Kein guter Mann“ lesen; und was soll ich sagen: Dieser hat mich noch mehr fasziniert und bewegt! Auch hier kann ich nur sagen: Der Autor hat ein so wundervolles Schriftbild, wie man es nur selten findet. So fließend, einfühlsam und lebendig, es ist einfach ein Genuss, sich von den Worten leiten zu lassen. Wir begleiten in dem Buch Walter, der griesgrämig wirkt, aber eigentlich ein herzensguter Mensch ist. Trotz seiner brummigen Art war er mir direkt sympathisch. Einmal lesen wir aus der Gegenwart und immer wieder dürfen wir auch in Walters Vergangenheit in den 1980er Jahren blicken. Wie er seine Frau Barbara kennengelernt, eine Familie gegründet hat und wie sein Leben zu dem wurde, das es jetzt ist und das eigentlich ganz anders hätte verlaufen sollen. Und am Anfang gibt es wirklich einige Stellen, an denen ich herzlich Schmunzeln musste, z.B. bei seiner mündlichen Prüfung. Aber auch hier waren bereits emotionale Stellen. Und im Laufe des Buches erfahren wir, wie ein Leben durch Missverständnisse, falsche Presse und mit den neuen Medien durch Hetze auf Social Media in ein falsches Licht und richtiggehend zerstört werden kann. Wie aus einem guten Menschen ein schlechter Mensch werden kann. Das ist auch die eigentliche Tragik an dem Roman. Durch die Erzählstränge der Gegenwart und der Vergangenheit sehen wir, wie positiv Walters Leben hätte sein können und wie es durch Entscheidungen etc. auf einen ganz anderen Weg geschickt und in ein ganz anderes Licht gestellt wird. Der Autor verarbeitet absolut eindrucksvoll, wie äußere Einflüsse eine einzelne Person aufbauen oder zerstören können. Ich konnte in diesem Buch Lachen und ich war emotional tief berührt. Es war ein wirklich wundervolles Buch und für mich ein Lesehighlight, das seinesgleichen sucht! Ein Pageturner mit einem Ende, das zugleich schön und traurig ist. Zum Glück gibt es Ben! Eine ganz klare Leseempfehlung von mir, vor allem an alle Carsten Henn Fans. Ein bisschen war ich an den Buchspazierer erinnert. Fazit: Mit „Kein guter Mann“ schreibt Andreas Izquierdo ein absolutes Lesehighlight, das mich tief berührt, aber auch Schmunzeln lassen hat. Wir erleben, wie ein Leben durch äußere Einflüsse ins Positive oder Negative verändert werden kann, ohne dass man wirklich Einfluss nehmen kann. Ich mochte Walter und habe ihn total gerne begleitet. Er ist eine eindrucksvolle Persönlichkeit, der es nicht immer einfach hatte und doch für alle immer nur das Beste wollte. Seine Geschichte, egal ob in der Vergangenheit oder der Gegenwart, hat mich tief berührt und ich konnte nicht aufhören, zu lesen. Dieses Buch ist mein absolutes Lesehighlight in diesem Jahr, daher ganz klar 5 Sterne!

  • Azyria Sun

    5/5

    21.04.2024

    eBook (ePUB)

    Tragikomisches Lesehighlight…

    Tragikomisches Lesehighlight Worum geht’s? Walter ist Postbote und kurz vor der Rente. Als er sich mit einem Kunden anlegt und dieser mit einer Klage droht, soll er in den Frühruhestand, doch er weigert sich. Deshalb wird er zwangsweise nach Engelskirchen in die Christkindfiliale versetzt, wo ihn ein Schreiben an den lieben Gott erreicht, das er kurzerhand beantwortet. Meine Meinung: Nachdem mich mein erstes Buch von Andreas Izquierdo absolut begeistert hat, musste ich unbedingt gleich seinen Roman „Kein guter Mann“ lesen; und was soll ich sagen: Dieser hat mich noch mehr fasziniert und bewegt! Auch hier kann ich nur sagen: Der Autor hat ein so wundervolles Schriftbild, wie man es nur selten findet. So fließend, einfühlsam und lebendig, es ist einfach ein Genuss, sich von den Worten leiten zu lassen. Wir begleiten in dem Buch Walter, der griesgrämig wirkt, aber eigentlich ein herzensguter Mensch ist. Trotz seiner brummigen Art war er mir direkt sympathisch. Einmal lesen wir aus der Gegenwart und immer wieder dürfen wir auch in Walters Vergangenheit in den 1980er Jahren blicken. Wie er seine Frau Barbara kennengelernt, eine Familie gegründet hat und wie sein Leben zu dem wurde, das es jetzt ist und das eigentlich ganz anders hätte verlaufen sollen. Und am Anfang gibt es wirklich einige Stellen, an denen ich herzlich Schmunzeln musste, z.B. bei seiner mündlichen Prüfung. Aber auch hier waren bereits emotionale Stellen. Und im Laufe des Buches erfahren wir, wie ein Leben durch Missverständnisse, falsche Presse und mit den neuen Medien durch Hetze auf Social Media in ein falsches Licht und richtiggehend zerstört werden kann. Wie aus einem guten Menschen ein schlechter Mensch werden kann. Das ist auch die eigentliche Tragik an dem Roman. Durch die Erzählstränge der Gegenwart und der Vergangenheit sehen wir, wie positiv Walters Leben hätte sein können und wie es durch Entscheidungen etc. auf einen ganz anderen Weg geschickt und in ein ganz anderes Licht gestellt wird. Der Autor verarbeitet absolut eindrucksvoll, wie äußere Einflüsse eine einzelne Person aufbauen oder zerstören können. Ich konnte in diesem Buch Lachen und ich war emotional tief berührt. Es war ein wirklich wundervolles Buch und für mich ein Lesehighlight, das seinesgleichen sucht! Ein Pageturner mit einem Ende, das zugleich schön und traurig ist. Zum Glück gibt es Ben! Eine ganz klare Leseempfehlung von mir, vor allem an alle Carsten Henn Fans. Ein bisschen war ich an den Buchspazierer erinnert. Fazit: Mit „Kein guter Mann“ schreibt Andreas Izquierdo ein absolutes Lesehighlight, das mich tief berührt, aber auch Schmunzeln lassen hat. Wir erleben, wie ein Leben durch äußere Einflüsse ins Positive oder Negative verändert werden kann, ohne dass man wirklich Einfluss nehmen kann. Ich mochte Walter und habe ihn total gerne begleitet. Er ist eine eindrucksvolle Persönlichkeit, der es nicht immer einfach hatte und doch für alle immer nur das Beste wollte. Seine Geschichte, egal ob in der Vergangenheit oder der Gegenwart, hat mich tief berührt und ich konnte nicht aufhören, zu lesen. Dieses Buch ist mein absolutes Lesehighlight in diesem Jahr, daher ganz klar 5 Sterne!

  • Bewertung

    5/5

    04.03.2024

    eBook (ePUB)

    Eine sehr berührende Geschichte

    Eine sehr berührende Geschichte Ich bin noch ganz hin und weg von dem Roman „Kein guter Mann“ von dem Autor Andreas Izquierdo. Das ist auch mein erstes Buch von ihm das ich gelesen habe und bin von seiner Schreibweise sehr begeistert. Eine sehr berührende, traurige, aber auch leicht amüsante Geschichte. Am Ende des Buches kamen mir tatsächlich die Tränen. Ich kann dieses Buch nur wärmstens empfehlen! Zum Inhalt: Briefträger Walter ist immer zuverlässig und macht seine Arbeit korrekt, doch ein „Empfänger“ macht ihn ununterbrochen das ausliefern schwer. „Es ist nicht meine Schuld“ sagt er immer. Seine Chefin ist wegen ständiger Beschwerden dazu gezwungen ihn in den Vorruhestand zu schicken, doch bevor das geschieht gibt es noch einen Hoffnungsschimmer für ihn und er wird in der Christkindfiliale in Engelskirchen eingesetzt. Leider mag er diese Arbeit so gar nicht, bis eines Tages ein ungewöhnlicher Brief ankommt. Adressiert an „Gott“. Walter darf normalerweise keine Briefe mehr beantworten, doch diesen Brief des 10jährigen Ben‘s lässt ihn nicht los und so beginnt der heimliche Briefwechsel mit dem Jungen. Zwischen drin gibt es immer wieder einen Rückblick in Walters Vergangenheit und es wird einem klar warum er so reagiert und mürrisch ist. 5 Sterne hierfür ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

  • Shilo

    aus Ulm

    5/5

    29.01.2024

    eBook (ePUB)

    Ein absolutes Highlight

    In diesem Buch erzählt Andreas Izquierdo eine sehr berührende und tiefgründige Geschichte. Der Postbote Walter wird wegen sich häufender Beschwerden der Kunden in die Christkindfiliale der Post in Engelskirchen strafversetzt. Hier soll er als Weihnachtsmann die Briefe der Kinder an das Christkind beantworten. Mit wenig Begeisterung beantwortet er die Briefe, bis er eines Tages Post von dem 10jährigen Ben bekommt, die ihn berührt. In dem Briefwechsel, der hieraus entsteht, gibt sich Walter als Gott aus. Er will dem kleinen Jungen unbedingt helfen. Es ist eine wundervolle Geschichte voller Gefühle, die mit Fortschreiten immer mehr an Tiefe gewinnt. Und so erfährt der Leser wesentliches aus Walters Vergangenheit und versteht, warum er heute so ist, wie er nun ist. Der lebendige Schreibstil des Autors lässt die eigenen Emotionen nur so schwingen. Die Handlung ist voller Wärme, gefühlvoll und glaubhaft. Dieses Buch hat mir wunderbare Lesestunden bereitet. Sehr gerne empfehle ich es weiter und vergebe 5 Sterne.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (151)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Jennifer Krieger

    Jennifer Krieger

    Thalia Hilden

    Buchhändler*in

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    5/5

    19.05.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Bewegt tief und hallt lange nach

    Die unerwartete Brieffreundschaft zwischen dem grummeligen, allseits unbeliebten Postboten Walter und dem kleinen Ben ist mal bewegend, mal zum Schmunzeln, insgesamt tief berührend. Walters Geschichte ist eine Geschichte über Schuld, die den Wunsch weckt, anderen zu vergeben. Sie zeigt, wie vorschnelle Urteilsbildung und öffentliche Meinungen ein Leben und einen Menschen beeinflussen und sogar zerstören können. Und so bleibt die Frage, wem es zusteht, darüber zu urteilen, ob Walter ein guter Mann ist oder nicht. Es ist auf jeden Fall ein Roman, der noch lange nachhallt. Großartig.
  • Zum Bewerterprofil von Flynn Dresely

    Flynn Dresely

    Thalia Coburg

    Buchhändler*in

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    5/5

    27.03.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Herzensmensch

    Walter ist Postbote, doch durch einen unglücklichen Zwischenfall wird er in die diesjährige Christkind Filiale der Post versetzt. Diese hat die Aufgabe alle Briefe von Kindern ans Christkind zu beantworten. Er ist von seinem neuen Job gar nicht begeistert und das lässt er auch alle spüren, bis er einen Brief von Ben in die Finger bekommt. Ehe er sich versehen kann, steckt er in der Rolle von Gott und versucht Ben seinen großen Wunsch zu erfüllen! So entsteht eine Brieffreundschaft zwischen einem Jungen, der schon in jungen Jahren viel durchmachen musste und einem älteren Mann, dem im Leben viel unrechtes erfahren ist. Diesen wunderbaren Roman müssen sie gelesen haben, man kann Walter mit seiner einzigartigen Art und Weise einfach nur lieben!
  • Zum Bewerterprofil von Bettina Krauß

    Bettina Krauß

    Thalia Neuwied

    Buchhändler*in

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    5/5

    31.01.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wer ist Walter?!

    Das Leben hält nicht immer Glitzer bereit, es kann auch ganz schön aus der Bahn werfen und geht nicht immer gerecht zu. Walter ist vom Schicksal gebeutelt, aber will sich nicht unterkriegen lassen. Nicht dienlich dabei ist ihm allerdings seine direkte und unverblümte Art mit seinen Mitmenschen umzugehen. So eckt er sowohl privat als auch beruflich ganz schön an. Dies ist eine Geschichte, die auf unterhaltsame Art und Weise nahe geht und zum Nachdenken anregt. Und vielleicht schafft sie es durch den sehr flüssigen Stil und lesenswerten Inhalt die einen oder anderen aus der Komfortzone zu locken und zu reflektieren. Bereits Izquierdos „Hedy“ hat mich sehr berührt und auch diese Geschichte aus seiner Feder über den kauzigen Walter hat mich als Leserin mehr als abgeholt.
  • Zum Bewerterprofil von Christina Dumke

    Christina Dumke

    Thalia Brühl Markt

    Buchhändler*in

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    5/5

    26.01.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    (K)ein guter Mann

    Auf den ersten Blick ist Walter eben das , was der Titel vermuten lässt. Ein unangenehmer Mensch, dem andere lieber aus dem Weg gehen. Folglich kommt es immer wieder zu Auseinandersetzungen, an denen er nicht ganz schuldlos ist. Eine diese Situation führt zur Strafversetzung ins Postamt Engelskirchen. Sie wissen schon, das ist eines der Postämter, in denen Briefe für Christkind ankommen. Dort findet Walter einen Brief von Ben und schlüpft für den Jungen, der es alles andere als leicht hat, in die Rolle von Gott. Klingt komisch? Ist es auch. Aber auch ganz oft berührend und schön. Denn wir lernen auch andere Seiten des scheinbar so unangenehmem Walters kennen. Eine Geschichte, die berührt, nachdenklich macht und zeigt, dass jeder von uns unterschiedliche Seiten hat.
  • Zum Bewerterprofil von Dagmar Küchler

    Dagmar Küchler

    Thalia Mayersche Essen Innenstadt

    Buchhändler*in

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    5/5

    11.12.2023

    eBook (ePUB)

    Was Gott alles wissen muß!

    Ein sehr eigener Postbote, der es einfach nicht lassen kann und immer die Wahrheit sagen muss, wird in die Abteilung “Christkindpost” versetzt. Sagen wir mal eher strafversetzt. Es kommt, wie man es ahnen kann, ein Wunschzettel mit einem außergewöhnlichen und fast selbstlosen Wunsch auf seinen Arbeitstisch. Und damit beginnt unsere Geschichte eigentlich erst richtig. Greifen Sie nicht zu diesem Titel, wenn Sie eine rührende Geschichte zu Weihnachten wollen. Das bietet der Titel Ihnen natürlich auch, aber es steckt viel mehr darin. Izquierdo ist ein Meister der feinen Sprache, sehr einfühlsam, manchmal schon fast melancholisch hat er für mich ein kleines Meisterwerk geschaffen. Eine kleine Lebensphilosophie für den Alltag!

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