Produktbild: Kanadischer Winter
Band 1

Kanadischer Winter Der erste Fall für John Cardinal

6

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

17326

Erscheinungsdatum

12.10.2023

Verlag

Kampa Verlag

Seitenzahl

464 (Printausgabe)

Dateigröße

1213 KB

Übersetzt von

Reinhard Tiffert

Sprache

Deutsch

EAN

9783311704393

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Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • entspricht der Vorgabe EPUB Barrierefreiheit 1.0 A

Verkaufsrang

17326

Erscheinungsdatum

12.10.2023

Verlag

Kampa Verlag

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464 (Printausgabe)

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1213 KB

Übersetzt von

Reinhard Tiffert

Sprache

Deutsch

EAN

9783311704393

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Spannender Thriller/Krimi

Bewertung am 09.03.2025

Bewertungsnummer: 2433234

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich fand es ein spannendes Buch. Teilweise war es mir zwar fast zuviel Gewalt. Gerne hätte ich auch etwas mehr Beschreibungen von zwischenmenschlichen Situationen gewünscht. Insgesamt war es in etwa so wie ich es erwartet habe. Ich würde es jedensfalls weiterempfehlen.

Spannender Thriller/Krimi

Bewertung am 09.03.2025
Bewertungsnummer: 2433234
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich fand es ein spannendes Buch. Teilweise war es mir zwar fast zuviel Gewalt. Gerne hätte ich auch etwas mehr Beschreibungen von zwischenmenschlichen Situationen gewünscht. Insgesamt war es in etwa so wie ich es erwartet habe. Ich würde es jedensfalls weiterempfehlen.

Die eisige Kälte des Winters…

KimVi aus Niedersachsen am 31.03.2024

Bewertungsnummer: 2849790

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die eisige Kälte des Winters hat den kleinen Ort Algonquin Bay fest im Griff, als spielende Kinder auf einer Insel im See eine Leiche entdecken. Detective John Cardinal ist verwundert, dass er zum Fundort gerufen wird, da er eigentlich in ein anderes Dezernat versetzt wurde. Doch dann stellt sich heraus, dass es sich um die dreizehnjährige Katie Pine handelt. Entgegen der Meinung seiner Vorgesetzten, die Katie bisher für eine Ausreißerin hielten, ging Cardinal immer von einem Gewaltverbrechen aus. Cardinal ist fest entschlossen, den Täter zur Strecke zu bringen. Allerdings ist er von Lise Delorme, der neuen Partnerin, die ihm für diese Ermittlungen zugeteilt wird, alles andere als begeistert. Denn eigentlich ist Delorme als Sonderermittlerin tätig und Cardinal hat den Verdacht, dass sie interne Ermittlungen durchführt, in denen er selbst im Mittelpunkt steht... "Kanadischer Winter" ist der erste Fall für John Cardinal. Allerdings ist dieses Buch bereits unter dem Titel "Gefrorene Seelen" erschienen. Da es sich um den Auftakt einer Reihe handelt, werden zunächst die Charaktere eingeführt, wodurch der eigentliche Fall eher gemächlich startet. John Cardinal wirkt zwar sehr sympathisch und korrekt, dennoch wird früh klar, dass es etwas in seiner Vergangenheit gibt, das seine neue Partnerin Delorme bei ihren internen Ermittlungen aufdecken könnte. Dieser Nebenstrang fließt harmonisch in die Haupthandlung ein. Diese wird aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet. Da man dabei auch dem Täter über die Schulter schaut, hat man eine gute Übersicht über das gesamte Geschehen. Gerade diese Perspektiven beobachtet man mit Entsetzen. Die Ermittlungen wirken authentisch, gerade weil sie zunächst auf der Stelle treten. Obwohl die Spannung anfänglich eher auf Sparflamme kocht, verfolgt man die Handlung mit großem Interesse. Der Schreibstil ist flüssig und angenehm lesbar. Man kann sich Handlungsorte und Protagonisten so lebhaft vorstellen, dass man beinahe die eisige Kälte Kanadas spüren kann. Man beobachtet gespannt, wie sich die Ermittler dem Täter Schritt für Schritt nähern. Dabei kommt es zu einigen Überraschungen. Zum Ende hin laufen die Fäden schlüssig zusammen und gipfeln in einem spannenden Finale. Dieser Thriller startet zwar zunächst eher gemächlich, kann aber dennoch überzeugen.

Die eisige Kälte des Winters…

KimVi aus Niedersachsen am 31.03.2024
Bewertungsnummer: 2849790
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die eisige Kälte des Winters hat den kleinen Ort Algonquin Bay fest im Griff, als spielende Kinder auf einer Insel im See eine Leiche entdecken. Detective John Cardinal ist verwundert, dass er zum Fundort gerufen wird, da er eigentlich in ein anderes Dezernat versetzt wurde. Doch dann stellt sich heraus, dass es sich um die dreizehnjährige Katie Pine handelt. Entgegen der Meinung seiner Vorgesetzten, die Katie bisher für eine Ausreißerin hielten, ging Cardinal immer von einem Gewaltverbrechen aus. Cardinal ist fest entschlossen, den Täter zur Strecke zu bringen. Allerdings ist er von Lise Delorme, der neuen Partnerin, die ihm für diese Ermittlungen zugeteilt wird, alles andere als begeistert. Denn eigentlich ist Delorme als Sonderermittlerin tätig und Cardinal hat den Verdacht, dass sie interne Ermittlungen durchführt, in denen er selbst im Mittelpunkt steht... "Kanadischer Winter" ist der erste Fall für John Cardinal. Allerdings ist dieses Buch bereits unter dem Titel "Gefrorene Seelen" erschienen. Da es sich um den Auftakt einer Reihe handelt, werden zunächst die Charaktere eingeführt, wodurch der eigentliche Fall eher gemächlich startet. John Cardinal wirkt zwar sehr sympathisch und korrekt, dennoch wird früh klar, dass es etwas in seiner Vergangenheit gibt, das seine neue Partnerin Delorme bei ihren internen Ermittlungen aufdecken könnte. Dieser Nebenstrang fließt harmonisch in die Haupthandlung ein. Diese wird aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet. Da man dabei auch dem Täter über die Schulter schaut, hat man eine gute Übersicht über das gesamte Geschehen. Gerade diese Perspektiven beobachtet man mit Entsetzen. Die Ermittlungen wirken authentisch, gerade weil sie zunächst auf der Stelle treten. Obwohl die Spannung anfänglich eher auf Sparflamme kocht, verfolgt man die Handlung mit großem Interesse. Der Schreibstil ist flüssig und angenehm lesbar. Man kann sich Handlungsorte und Protagonisten so lebhaft vorstellen, dass man beinahe die eisige Kälte Kanadas spüren kann. Man beobachtet gespannt, wie sich die Ermittler dem Täter Schritt für Schritt nähern. Dabei kommt es zu einigen Überraschungen. Zum Ende hin laufen die Fäden schlüssig zusammen und gipfeln in einem spannenden Finale. Dieser Thriller startet zwar zunächst eher gemächlich, kann aber dennoch überzeugen.

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Kanadischer Winter

von Giles Blunt

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P. Kurbach

Thalia Osnabrück

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5/5

Eiskalte Spannung.

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eiskalt und nichts für schwache Nerven. Der verschlossene Polizist John Cardinal ist der einzige, der von seiner Serienmörder-Theorie überzeugt ist. Keine einfache Situation. Mitten im kanadischen Winter gibt er alles, um den Täter zu erwischen.
  • P. Kurbach
  • Buchhändler/-in

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5/5

Eiskalte Spannung.

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eiskalt und nichts für schwache Nerven. Der verschlossene Polizist John Cardinal ist der einzige, der von seiner Serienmörder-Theorie überzeugt ist. Keine einfache Situation. Mitten im kanadischen Winter gibt er alles, um den Täter zu erwischen.

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Franziska Lauszus

Thalia Göttingen – Kauf Park

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4/5

Düsteres Kanada

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Reihenauftakt und Neuauflage und selbst nach 15 Jahren immer noch mega spannend. Die Reihe besticht durch Setting, Atmosphäre, Politik- und Gesellschaftskritik und lauter "echten" Ermittlern, die nicht glatt gebügelt wurden. Sprachlich nicht mit einer Louise Penny vergleichbar, dafür aber dramatischer, düsterer und mit den eigenen Dämonen kämpfende Ermittler. Einfach weniger 'cosy' - mehr 'dark'.
  • Franziska Lauszus
  • Buchhändler/-in

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4/5

Düsteres Kanada

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Reihenauftakt und Neuauflage und selbst nach 15 Jahren immer noch mega spannend. Die Reihe besticht durch Setting, Atmosphäre, Politik- und Gesellschaftskritik und lauter "echten" Ermittlern, die nicht glatt gebügelt wurden. Sprachlich nicht mit einer Louise Penny vergleichbar, dafür aber dramatischer, düsterer und mit den eigenen Dämonen kämpfende Ermittler. Einfach weniger 'cosy' - mehr 'dark'.

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Kanadischer Winter

von Giles Blunt

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