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Band 1 - 23%
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Marc-Uwe Kling

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1. Der Spurenfinder - Teil 102

Der Spurenfinder Roman | Die neue Fantasy-Krimi-Komödie vom Autor von QualityLand und Die Känguru-Chroniken

Aus der Reihe Spurenfinder
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16,79 € UVP 22,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

1545

Gesprochen von

Marc-Uwe Kling

Spieldauer

7 Stunden und 44 Minuten

Erscheinungsdatum

30.11.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

CD

Anzahl

6

Verlag

Hörbuch Hamburg

Sprache

Deutsch

EAN

9783957133090

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

1545

Gesprochen von

Marc-Uwe Kling

Spieldauer

7 Stunden und 44 Minuten

Erscheinungsdatum

30.11.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

CD

Anzahl

6

Verlag

Hörbuch Hamburg

Sprache

Deutsch

EAN

9783957133090

Herstelleradresse

Hörbuch Hamburg
Völckerstraße 18
22765 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@ullstein.de

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1 Sterne

Cosy-Crime für junge und junggebliebene Ermittler mit viel Kling-Charme

UG am 01.04.2025

Bewertungsnummer: 2454494

Bewertet: Hörbuch (CD)

Marc-Uwe Kling hat mit der Spurenfinder nicht nur einen amüsanten Krimi in einer recht fantastischen Welt geschrieben, sondern hat dies sogar direkt mit seinen Töchtern zusammen gemacht. Also Triple-Kling für uns. Denn hier kommt somit nicht nur sein Witz und Charme sehr gut durch. Nein, der Stil und die Begebenheiten in der Geschichte spiegeln auch durch die Einbeziehung seiner Kinder, eben deren Denken und das, was diese in ihrem Alter so beschäftigt, wider, was es zu einem tollen, super lesbaren Krimi-Erlebnis macht. Und wie schon der Titel sagt, geht es hier um einen Spurenfinder. Genauer gesagt, geht es um Elos von Bergen, den berühmtesten Spurensucher der Verlorenen Provinzen und wie er gemeinsam mit seinen beiden Kindern Ada und Naru einen Mord aufklärt. Die Autoren-Familie erzählt all dies wie gesagt in einem angenehmen und flüssig-lesbaren, aber auch teilweise sehr actionreichen und humorigen Stil. Eben wie das für die anvisierte Zielgruppe nunmal ganz passend ist und die jungen, sowie auch älteren Lesenden fesselt. Mir persönlich hat die Geschichte mit all ihren Intrigen, Abenteuern und Geheimnissen jedenfalls sehr viel Spaß gemacht. Ich finde den Mix von Fantasy, Cosy-Crime und dem typischen Kling-Sarkasmus gepaart mit Gesellschaftskritik einfach super. Da es sich hier auch um einen ersten Band handelt, ist die Ermittlung in diesem Fall gottseidank abgeschlossen und doch macht es direkt Lust auf mehr, so dass es so beendet werden kann oder eben dann die nächste Ermittlung anknüpft. Alles in allem also eine sehr süße, unterhaltsame und fantasievolle Geschichte, die ich absolut empfehlen kann.

Cosy-Crime für junge und junggebliebene Ermittler mit viel Kling-Charme

UG am 01.04.2025
Bewertungsnummer: 2454494
Bewertet: Hörbuch (CD)

Marc-Uwe Kling hat mit der Spurenfinder nicht nur einen amüsanten Krimi in einer recht fantastischen Welt geschrieben, sondern hat dies sogar direkt mit seinen Töchtern zusammen gemacht. Also Triple-Kling für uns. Denn hier kommt somit nicht nur sein Witz und Charme sehr gut durch. Nein, der Stil und die Begebenheiten in der Geschichte spiegeln auch durch die Einbeziehung seiner Kinder, eben deren Denken und das, was diese in ihrem Alter so beschäftigt, wider, was es zu einem tollen, super lesbaren Krimi-Erlebnis macht. Und wie schon der Titel sagt, geht es hier um einen Spurenfinder. Genauer gesagt, geht es um Elos von Bergen, den berühmtesten Spurensucher der Verlorenen Provinzen und wie er gemeinsam mit seinen beiden Kindern Ada und Naru einen Mord aufklärt. Die Autoren-Familie erzählt all dies wie gesagt in einem angenehmen und flüssig-lesbaren, aber auch teilweise sehr actionreichen und humorigen Stil. Eben wie das für die anvisierte Zielgruppe nunmal ganz passend ist und die jungen, sowie auch älteren Lesenden fesselt. Mir persönlich hat die Geschichte mit all ihren Intrigen, Abenteuern und Geheimnissen jedenfalls sehr viel Spaß gemacht. Ich finde den Mix von Fantasy, Cosy-Crime und dem typischen Kling-Sarkasmus gepaart mit Gesellschaftskritik einfach super. Da es sich hier auch um einen ersten Band handelt, ist die Ermittlung in diesem Fall gottseidank abgeschlossen und doch macht es direkt Lust auf mehr, so dass es so beendet werden kann oder eben dann die nächste Ermittlung anknüpft. Alles in allem also eine sehr süße, unterhaltsame und fantasievolle Geschichte, die ich absolut empfehlen kann.

Ein generationenübergreifender Spaß

SternchenBlau am 27.11.2024

Bewertungsnummer: 2351087

Bewertet: Hörbuch (CD)

Elos von Bergen war der berühmteste Spurensucher der Verlorenen Provinzen und so gut, dass er sich selbst als „Spurensucher“ bezeichnet. Seine Kinder Ada und Naru, Zwillinge, würde er am liebsten aus dem gefährlichen Geschäft heraushalten, darum sind sie in Dorf – Nomen est Omen – Friedhofen gelandet. Als „Der Spurenfinder“ erschien, habe ich mich gefragt, ob das Buch für Erwachsene, Jugendliche oder Kinder ist. Irgendwie gab es bei der Verlagsvorschau keine Hinweise. Nach der Lektüre weiß ich, warum: „Der Spurenfinder“ bietet einen generationenübergreifenden Spaß, der dazu auch noch Genregrenzen sprengt. Zur mittelalterlichen Fantasywelt, die durchaus Bezüge zu unserer Realität aufweist, gibt es einen Krimiplot mit viel Ironie und Satire. Wer die Sprachspiele und -witze von Marc-Uwe Kling liebt, kommt auch in dem ersten Roman, den er mit seinen Töchtern geschrieben hat, auf die Kosten. Liebevoll schildern die drei das Vater-Kinder-Verhältnis, selbstredend anders als in „Der Tag, an dem die Oma das Internet kaputt gemacht hat“ oder bei Friedrich Wilhelm im „Känguru“. Aber die Dynamiken sind genauso feinsinnig erfasst. Und mein 12jähriger Sohn musste so oft lachen, wenn die Kinder mal wieder was machen wollen, wofür sie eigentlich noch viel zu jung sind – wir Erwachsenen übrigens auch. Auf der Spurensuche, die nach Friedhofen durch die verlorenen Provinzen führt, warten so einige tolle Ideen auf unsere Held*innen und auf uns: Von magischen Zungentattoos über merkwürdige Tränke hin zu Heilquellen, einem „Schdip“ und vielem mehr. Einige „running gags“ begleiten uns das ganze Buch, wie dass Elos ständig „Hm“ macht, meist, wenn er von einem Vorschlag nicht so überzeugt ist, oder Narus wiederkehrender Vermutung, dass ein „Monster mit axtartigen Klauen“ hinter allem steckt. Das ist einfach so komisch, dass wir bei unserer Hörlektüre zu dritt manchmal länger im Auto sitzen blieben, als wir eigentlich gemusst hätten. Genial sind auch die (pop)popkulturellen Referenzen, die von Eigenzitaten – es mag bei einigen wohl klingeln, wenn sie Känguru und Pfannkuchen hören – bis hin zu Star Wars reichen. Bei dem ganzen Humor kommt die Spannung aber ebenfalls nicht zu kurz. Monster, Magie und menschliche Bösewichte haben so einige Plottwists parat. Und Elos und die Kinder bringen viele Erkenntnisse mit klugen Fragen oder Annahmen heraus. Einen besonderen Spaß stellt die Lesung von Marc-Uwe Kling selbst dar. Wir haben viel gelacht. Im Buch wie im Booklet der Hörbuch-CD kommen dann noch die skizzenhaften Zeichnungen von Bernd Kissel hinzu, dessen Arbeit wir seit den Känguru-Comics lieben. Hier gefiel uns besonders, dass sie so einen ganz anderen Stil haben als die Comics und den Fantasy-Mittelalter-Aspekt so richtig schön nochmal rüberbringen. Wir sind begeistert und erwarten sehnsüchtig Band 2. 5 von 5 Sternen.

Ein generationenübergreifender Spaß

SternchenBlau am 27.11.2024
Bewertungsnummer: 2351087
Bewertet: Hörbuch (CD)

Elos von Bergen war der berühmteste Spurensucher der Verlorenen Provinzen und so gut, dass er sich selbst als „Spurensucher“ bezeichnet. Seine Kinder Ada und Naru, Zwillinge, würde er am liebsten aus dem gefährlichen Geschäft heraushalten, darum sind sie in Dorf – Nomen est Omen – Friedhofen gelandet. Als „Der Spurenfinder“ erschien, habe ich mich gefragt, ob das Buch für Erwachsene, Jugendliche oder Kinder ist. Irgendwie gab es bei der Verlagsvorschau keine Hinweise. Nach der Lektüre weiß ich, warum: „Der Spurenfinder“ bietet einen generationenübergreifenden Spaß, der dazu auch noch Genregrenzen sprengt. Zur mittelalterlichen Fantasywelt, die durchaus Bezüge zu unserer Realität aufweist, gibt es einen Krimiplot mit viel Ironie und Satire. Wer die Sprachspiele und -witze von Marc-Uwe Kling liebt, kommt auch in dem ersten Roman, den er mit seinen Töchtern geschrieben hat, auf die Kosten. Liebevoll schildern die drei das Vater-Kinder-Verhältnis, selbstredend anders als in „Der Tag, an dem die Oma das Internet kaputt gemacht hat“ oder bei Friedrich Wilhelm im „Känguru“. Aber die Dynamiken sind genauso feinsinnig erfasst. Und mein 12jähriger Sohn musste so oft lachen, wenn die Kinder mal wieder was machen wollen, wofür sie eigentlich noch viel zu jung sind – wir Erwachsenen übrigens auch. Auf der Spurensuche, die nach Friedhofen durch die verlorenen Provinzen führt, warten so einige tolle Ideen auf unsere Held*innen und auf uns: Von magischen Zungentattoos über merkwürdige Tränke hin zu Heilquellen, einem „Schdip“ und vielem mehr. Einige „running gags“ begleiten uns das ganze Buch, wie dass Elos ständig „Hm“ macht, meist, wenn er von einem Vorschlag nicht so überzeugt ist, oder Narus wiederkehrender Vermutung, dass ein „Monster mit axtartigen Klauen“ hinter allem steckt. Das ist einfach so komisch, dass wir bei unserer Hörlektüre zu dritt manchmal länger im Auto sitzen blieben, als wir eigentlich gemusst hätten. Genial sind auch die (pop)popkulturellen Referenzen, die von Eigenzitaten – es mag bei einigen wohl klingeln, wenn sie Känguru und Pfannkuchen hören – bis hin zu Star Wars reichen. Bei dem ganzen Humor kommt die Spannung aber ebenfalls nicht zu kurz. Monster, Magie und menschliche Bösewichte haben so einige Plottwists parat. Und Elos und die Kinder bringen viele Erkenntnisse mit klugen Fragen oder Annahmen heraus. Einen besonderen Spaß stellt die Lesung von Marc-Uwe Kling selbst dar. Wir haben viel gelacht. Im Buch wie im Booklet der Hörbuch-CD kommen dann noch die skizzenhaften Zeichnungen von Bernd Kissel hinzu, dessen Arbeit wir seit den Känguru-Comics lieben. Hier gefiel uns besonders, dass sie so einen ganz anderen Stil haben als die Comics und den Fantasy-Mittelalter-Aspekt so richtig schön nochmal rüberbringen. Wir sind begeistert und erwarten sehnsüchtig Band 2. 5 von 5 Sternen.

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Der Spurenfinder

von Marc-Uwe Kling, Johanna Kling, Luise Kling

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Meinung aus der Buchhandlung

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J. Wendland

Thalia Hamburg – EEZ

Zum Portrait

5/5

Kling kann einfach alles schreiben

Bewertet: Modernes Antiquariat (Gebundene Ausgabe)

Ultrakurzweiliger Fantasy-Krimi, dessen Figuren so lebendig sind, als würde man von den Menschen in der Nachbarschaft lesen. Die Vater-Kinder-Konstellation ist sehr gelungen, auch wenn der Vater auf Atticus-Finch-Art ein bisschen nervig perfekt ist. Aber auch er hat eine Vergangenheit, in die seine Kinder nun anlässlich eines seltsamen Mordes ihre neugierigen Nasen stecken, schließlich wollen sie mal in die überaus großen Fußstapfen ihres Vaters treten. Die Kinder ihrerseits sind so sympathisch, wie es nur geht - auch wenn sie das keinesfalls voneinander denken. Typisch Geschwister. Das Buch hat mich positiv überrascht. Ich hatte zwar bereits hohe Erwartungen, hatte jedoch mehr politisches Statement befürchtet, aber er kann auch anderes als Känguru. So kommt die Gesellschaftskritik etwas gefilterter und über das gute Vorbild der antiautoritären Erziehung daher, was mir in jeder Hinsicht grundsympathisch gewesen ist. Alles richtig gemacht.
  • J. Wendland
  • Buchhändler/-in

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5/5

Kling kann einfach alles schreiben

Bewertet: Modernes Antiquariat (Gebundene Ausgabe)

Ultrakurzweiliger Fantasy-Krimi, dessen Figuren so lebendig sind, als würde man von den Menschen in der Nachbarschaft lesen. Die Vater-Kinder-Konstellation ist sehr gelungen, auch wenn der Vater auf Atticus-Finch-Art ein bisschen nervig perfekt ist. Aber auch er hat eine Vergangenheit, in die seine Kinder nun anlässlich eines seltsamen Mordes ihre neugierigen Nasen stecken, schließlich wollen sie mal in die überaus großen Fußstapfen ihres Vaters treten. Die Kinder ihrerseits sind so sympathisch, wie es nur geht - auch wenn sie das keinesfalls voneinander denken. Typisch Geschwister. Das Buch hat mich positiv überrascht. Ich hatte zwar bereits hohe Erwartungen, hatte jedoch mehr politisches Statement befürchtet, aber er kann auch anderes als Känguru. So kommt die Gesellschaftskritik etwas gefilterter und über das gute Vorbild der antiautoritären Erziehung daher, was mir in jeder Hinsicht grundsympathisch gewesen ist. Alles richtig gemacht.

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A. Krüger

Thalia Soltau – VEGA

Zum Portrait

5/5

Leichte, lustige Fantasy

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Ich war sehr positiv überrascht von diesem Titel. Marc-Uwe Kling ist sonst ja bekannt für seine humorvollen Bücher, daher hatte ich meine Zweifel, ob ihm Fantasy liegt. Kann man super lesen und auch für jeden etwas, der sich mit zu abgedrehter Fantasy nicht wohl fühlt.
  • A. Krüger
  • Buchhändler/-in

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5/5

Leichte, lustige Fantasy

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Ich war sehr positiv überrascht von diesem Titel. Marc-Uwe Kling ist sonst ja bekannt für seine humorvollen Bücher, daher hatte ich meine Zweifel, ob ihm Fantasy liegt. Kann man super lesen und auch für jeden etwas, der sich mit zu abgedrehter Fantasy nicht wohl fühlt.

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Der Spurenfinder

von Luise Kling

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