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Produktbild: Johnny Cash: Meine Arme sind zu kurz, um mit Gott zu boxen

Johnny Cash: Meine Arme sind zu kurz, um mit Gott zu boxen Der "Man in Black" und seine Glaubensreise

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

18.08.2023

Verlag

Adeo Verlag

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

841 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783863348700

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

18.08.2023

Verlag

Adeo Verlag

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

841 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783863348700

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  • Bewertung

    4/5

    12.07.2024

    eBook (ePUB)

    Ein Blick hinter die Kulisse

    n. Wer war Johnny Cash? Ich kenne seine Musik, Filme mit ihm, den Kinofilm über ihn, aber was für ein Mensch war er wirklich? Dieses Buch erzählt nicht nur seine Geschichte, es blickt auch hinter die Kulissen und in tief ihn sein Inneres. Eine Art Biografie, die nicht nur seine Karriere widerspiegelt. Sie zeigt den Musiker als Mensch, der nicht nur Erfolge feierte. Seine Drogen- und Alkoholkonsum, seine Ehe, all das was ihn ausmachte und zu dem, der er war. Seine Beziehung zu Gott, bekommt hier viel Raum, was der Titel bereits erahnen lässt. Es ist sehr interessant, wie der Autor die Zusammenhänge zwischen Song und Bibelstellen erläutert, zuzüglich der jeweils dazugehörigen Lebenssituation des Künstlers. Ich finde es immer spannend zu erfahren, welche Inspiration hinter der Musik der Stars steckt. Ein informatives Buch, welches einem Johnny Cash näherbringt und auch eine kleine Zeitreise in die Musikbranche ist. Etwas trocken und manchmal hemmend durch die viele Fußnoten, aber wer Biografien mag, der ist hier genau richtig.

  • sleepwalker

    3/5

    04.09.2023

    eBook (ePUB)

    Johnny Cashs Musik und ich…

    Johnny Cashs Musik und ich haben bislang nicht so richtig zueinander gefunden. Das hat sich durch „Walk the line“ (den Film mit Joaquin Phoenix) und auch durch die Lektüre von Cashs Autobiografie „Man in Black“ nicht geändert. So hatte ich für Matthias Huffs neues Buch „Johnny Cash: Meine Arme sind zu kurz, um mit Gott zu boxen“ große Hoffnungen. Die Glaubensreise des „Man in Black“, seine Texte und sein Leben eingeordnet in Bibelstellen – das klingt doch interessant. Aber so wirklich abholen konnte mich das Buch nicht. Und auch den Sänger selbst brachte es mir trotz seiner interessanten Facetten leider nicht näher. Aber von vorn. Johnny Cash ist eine Legende, an die sich die Welt auch nach seinem Tod als „Mann in Schwarz“ und „Vater des Landes“ erinnert. Er war tiefgründig, rätselhaft, unberechenbar, ein „Bada**, Kirchgänger und Pionier in Sachen drogengetriebenen Rock’n’Roll Tourvandalismus“. Oder, wie sein Kollege Kris Kristofferson es auf den Punkt bringt: „ein wandelnder Widerspruch, halb Wahrheit, halb Dichtung.“ Aus seiner Lebensgeschichte kennen die meisten vermutlich seine Drogensucht, seine Auftritte in Gefängnissen und seine Ehe mit June Carter. Aber natürlich war da noch mehr. 1932 geboren, ab dem Alter von zehn Jahren Baumwollpflücker, sein um zwei Jahre älterer Bruder Jack stirbt mit 14 Jahren, als er beim Bau von Zäunen für die Schule in eine Kreissäge gerät. Für Cashs Vater starb dabei der falsche Sohn, der vorbildliche Junge, der nachts die Bibel las und Prediger werden wollte. Aus Cash wurde erst ein Soldat, dann, nach der ehrenhaften Entlassung aus der Armee 1954 ein „erfolgloser Vertreter für Kühlschränke und andere Haushaltsgeräte“ (das wusste ich vor der Lektüre dieses Buchs nicht). Aus seiner Ehe mit Vivian gehen vier Töchter hervor, mit June bekommt er einen Sohn. Seine Musikkarriere startete 1955. Der Rest ist Geschichte. Eine Geschichte voller Widersprüche, zumindest für mich. Das Leben des tiefgläubigen Christen, der in einer Kultur aufgewachsen ist, „die ein sehr ausgeprägtes Gefühl für den Unterschied zwischen Musik für den Samstagabend und den Sonntagvormittag hat“, war auch geprägt von Drogen und Alkohol. „Als ich wirklich schlecht war, war ich nicht nur schlecht. Als ich wirklich versucht habe, gut zu sein, konnte ich nie ganz gut sein. Durch mich ging immer diese schwarze Ader“, sagte Cash in einem Interview. Seine Abstürze sah er als „Gottferne“, nicht als Glaubenskrisen. Seine Texte sind gespickt mit Bezügen zur Bibel und seinen Glaubensgrundsätzen. Diese hat Matthias Huff unter die Lupe genommen und eingeordnet und das Ganze dann zu einer Art Biografie verarbeitet. Ich sage deswegen „eine Art Biografie“, weil das Buch für mich nichts Halbes und nichts Ganzes ist. Es ist für mich eher eine riesige Fleißaufgabe mit vielen Zitaten und Bibelstellen und noch mehr Fußnoten im Anhang, eine Mischung aus Masterarbeit und Wikipedia-Eintrag, aber leider keine flüssig lesbare Biografie. Manchmal hatte ich das Gefühl, der Autor hat sich mit seiner Detailverliebtheit ein bisschen verrannt, sein Schreibstil war an manchen Stellen etwas holprig, ab und zu fehlte mir der rote Faden, dafür fand ich ein paar Fehler. Allerdings gibt es auch etwas Positives, das allerdings nur indirekt mit dem Buch zu tun hat. Meine weiterführende Lektüre zur Person Johnny Cash hat mir den Musiker doch ein wenig nähergebracht. Auch wenn mir Johnny Cashs Musik nach wie vor nicht liegt, ziehe ich doch meinen Hut vor ihm als Person und vor allem auch vor seiner Frau June. Und die Tatsache, dass er im Drogenrausch Hotelzimmer schwarz angestrichen hat, lässt mich trotz aller Tragik immer noch schmunzeln (für die Hotelbesitzer war er allerdings eher ein Alptraum). Für dieses Buch hat es allerdings für mich nur zu drei Sternen gereicht.

  • leseratte1310

    3/5

    30.08.2023

    eBook (ePUB)

    Ein vielschichtiger Künstler

    Ich habe schon immer die Songs von Johnny Cash gemocht. Seine Stimme ist unvergleichlich und seine Lieder werden auch heute noch gerne gehört. Er hatte ein bewegtes Leben. Für ihn gab es nicht nur Schönes und Erfolg, sondern auch Drogen, Exzesse und Abstürze. Diese dunklen Seiten gehören auch zu ihm. Dabei war er ein gläubiger Christ, der sich auch für andere einsetzte. Obwohl ich schon eine Menge über ihn gelesen habe, war mir das nicht so bewusst. Der Autor Matthias Huff beschäftigt sich in diesem Buch mit dieser anderen, der christlichen Seite des Sängers. Dadurch erschließt sich auch ein neuer Blick auf seine Songs. Trotzdem hat mich das Buch nicht wirklich abgeholt, was ich sehr schade finde. Die vielen Fußnoten wurden erst am Ende erklärt, was den Lesefluss ziemlich störte, da ich immer wieder blättern musste. Johnny Cash hat selbst festgestellt, dass seine „Arme zu kurz sind, um mit Gott zu boxen“, was ihn aber nicht davon abgehalten hat, weiter auf Gott zu bauen – auch in seinen dunkelsten Stunden. Aber über Cashs Glauben hinaus gibt es noch viel Interessantes aus seinem Leben. Doch ich habe schon Biografien über ihn gehabt, die flüssiger und damit angenehmer zu lesen waren.

  • Bewertung

    aus Wertingen

    5/5

    16.10.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Meine Arme sind zu kurz um mit Gott zu boxen

    Johnny Cash war ein großartiger Sänger und Künstler und seine Songs werden 20 Jahre nach seinem Tod immer und überall noch gehört. Diese sonore und eindrucksvolle Stimme des Vollblutmusikers geht einem direkt unter die Haut. In diesem Buch wird sein Leben immer nur kurzen Kapiteln angedeutet, denn in anderen Biografien wurde dies ausführlich beschrieben und dargestellt. Hier liegt das Augenmerk auf seinen Songs, deren Inhalt und insbesondere seine Religiosität und Spiritualität . Sehr viele Bibelzitate werden hier in Verbindung mit seinen Liedern gebracht und man spürt die tiefe Gläubigkeit, sein Gottvertrauen und doch seine Zweifel, indem er immer wieder mal den Teufel erwähnte. Cash ist ein Südstaatler, die Baumwollfelder waren in seiner Kindheit und Jugend seine Heimat. Sei tiefgläubiger Bruder verunglückte bei der Arbeit, während Johnny beim Fischen war. Dies verzieht im sein Vater nie. Als GI kam Cash nach Landsberg, heiratete seine erste Frau, bekam vier Töchter. Als er dann die beeindruckende und ebenfalls sehr religiöse June Carter kennenlernte, die auch mit ihm auftrat, ließ er sich scheiden und heiratete June, eine tiefe Liebe bis in den Tod. Johnny war zeitlebens ein Getriebener, Alkohol und Drogen zerstörten seine Gesundheit. Seine Lieder und Songs waren vielfältig: Country, Gospel, Soul. Ein paar Wochen vor seinem Tod nahm er sein letztes Album auf, in seinen Songs verarbeitete er soziale Probleme, Liebeslieder und dann die Lieder, die von Gott, Gnade und Verzeihung handelten. Stets war er für sozial Schwächere da, spielte im Gefängnis und war selbst einmal Insasse dort. Der Musikexperte Dr. Matthias Huff hat sich intensiv mit dem Künstler beschäftigt, er läßt uns tief in die Seele dieses Extremmusikers schauen. Wenn ich mir die Auftritte von ihm anschaue, muß ich sagen, dass dies ein faszinierender Mann war, er konnte die Leute in seinen Bann ziehen. Die schwarze Kleidung ließ ihn sehr bestimmt und unnahbar erscheinen. Ein Leben lang war er in Zwietracht zwischen seiner Künstlerseele und seinem Ansinnen, ein guter Familienvater zu sein. Johnnys Musik wird auch uns überdauern. Das Cover zeigt uns den ersten, sehr attraktiven Star. I walk the line.

  • Bewertung

    aus Cottbus

    5/5

    21.09.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sehr berührend geschrieben

    Rezension zu " Jonny Cash - Meine Arme sind zu kurz, um mit Gott zu boxen " . Autor : Matthias Huff Mein Fazit: Ich bin ein großer Fan von Jonny Cash und ich habe mich sehr gefreut, dass ich mitlesen durfte. Seine Musik hat die Welt mit verändert und ich war ein Teil davon seit meiner Kindheit..... Sein Leben war geprägt von Armut, schwerer Arbeit auf Baumwollfeldern, mit seinen 6 Geschwistern und das mit nur 5 Jahren. Mit 10 bekam er von seiner Mutter seine erste Gitarre und Gesangsstunden geschenkt. Und ich bin der Meinung, das hat sich gelohnt. Nach der Schule arbeitete er in verschiedenen Berufen: als Fließbandarbeiter im Automobilwerk, in einer Margarinefabrik, später auch als Schauspieler. ..... In verschiedenen Clubs spielte er Abends seine Lieder. Anfangs mit mäßigem Erfolg..... Für mich ist er einer der ganz großen, gleichzusetzen mit Elvis Presley, einer der die Country Szene geprägt hat wie kein anderer. Jonny Cash ist legendär in der Musikbranche und bis heute ein gefeierter Star. Ich höre, seine Lieder sehe gerne, vor allem" Ring of Fire", mein absolutes Lieblingslied. Mit" Jonny Cash - Meine Arme sind zu kurz, um mit Gott zu boxen" hat der Autor ein Lebenswerk gewürdigt, das beispiellos ist. Das Buch ist geprägt durch Bibelsprüche in Form von Zitaten aus der Bibel, was vielleicht nicht für jeden Leser so ideal ist. Mich hat es sehr überrascht, wie gläubig er doch war. Von seinem ausschweifenden Leben und seiner sozialen Ader bin ich begeistert. Den tiefen Einblick in sein Seelenheil im Prolog fand ich sehr traurig, aber auch sehr interessant. Diese Biografie finde ich gut recherchiert und die Hintergrundinformationen sehr gut eingebaut in die Geschichte. Mich hat das Buch tief bewegt, vor allem sein Weg aus der Drogenzeit bis hin zum bekennenden Christ. Ein tolles Buch, was ich sehr gerne weiterempfehle. #Werbung #Rezensionsexemplar #kostenlos

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