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Eine halbe Ewigkeit

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

359

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

05.12.2023

Verlag

ROWOHLT Wunderlich

Seitenzahl

320

Beschreibung

Rezension

Beim Lesen ist es, wie eine alte Freundin zu treffen, die man lange schon nicht mehr gesehen hat. NDR Kultur 20231226

Details

Verkaufsrang

359

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

05.12.2023

Verlag

ROWOHLT Wunderlich

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

19,1/13,1/3,1 cm

Gewicht

382 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8052-0101-8

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25 Jahre nach Mondscheintarif

Adele aus Bremen am 23.02.2024

Bewertungsnummer: 2137784

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Cora Hübsch, die Kinder aus dem Haus, ihr Mann begleitet gerade den Jüngsten zum Start eines Collegejahres nach Großbritannien, entdeckt beim Entrümpeln und Entsorgen von Altpapier ihr altes Tagebuch - Mondscheintarif - 25 Jahre sind seitdem vergangen. Die Verzweiflung darüber, wie sie ohne Kinder im Haus ihr Leben gestalten soll, weicht beim Anblick der Zeilen, aus einem scheinbar anderen Leben schnell weiteren grundsätzlicheren Fragen und auch schmerzhaften Erinnerungen. Wie hat sich ihr Leben entwickelt? Hat sie das Leben gelebt, dass sie immer wollte? Hat sie womöglich das bessere Leben verpasst? Wo ist sie selbst geblieben, jenseits der Mutterrolle für ihre drei Kinder, die sie in über zwei Jahrzehnten vollkommen beansprucht hat? Wie es der Zufall will, begegnet sie am übervollen Altpapiercontainer einer alten Kollegin und landet durch diese kurzerhand in einer Hochzeitsvorbereitung und -Gesellschaft und einem Wochenende, das viele unerwartete Erkenntnisse, Begegnungen und Wendungen in ihr Leben bringen wird. Auf diesem turbulenten inneren Weg und ereignisreichen Wochenende begegnen uns viele Lebensweisheiten übers Muttersein, Partnerschaft, die Vergeblichkeit von Neuanfängen, aber auch Freundschaft und das Wunder der Wahlfamilie. Phasenweise fehlte mir jedoch etwas Tiefe in der Erzählung, zu klischeehaft werden weibliche Rollenbilder reproduziert, das Bild einer Frau in der Menopause gewollt komisch ausbuchstabiert und Cora in ihrem Selbstmitleid porträtiert. Im letzten Drittel entwickelt sich der Roman jedoch noch einmal, was auch an einer weiteren Ebene der Geschichte liegt, die hier an Bedeutung gewinnt. Zwischen den Zeilen, den Menopausenproblemen, weiblichen Komplexen und wehmütigen Gedanken an ihre alte Liebe Daniel schwebt immer wieder die Erinnerung an Johanna, Coras beste Freundin seit der Grundschule. Was mit ihr passiert ist, löst sich erst nach und nach auf. Dieser Teil ist für mich der stärkste der Geschichte und hat mich zuletzt sogar ein paar Tränen gekostet. Wirklich toll ist der kurzweilige und eingängige Schreibstil, ich habe die 300 Seiten in einem Rutsch gelesen. Ein herzerwärmender, manchmal komischer Roman über eine Frau Mitte 50 und die alltäglichen wie auch weniger alltäglichen Herausforderungen des Lebens.
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25 Jahre nach Mondscheintarif

Adele aus Bremen am 23.02.2024
Bewertungsnummer: 2137784
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Cora Hübsch, die Kinder aus dem Haus, ihr Mann begleitet gerade den Jüngsten zum Start eines Collegejahres nach Großbritannien, entdeckt beim Entrümpeln und Entsorgen von Altpapier ihr altes Tagebuch - Mondscheintarif - 25 Jahre sind seitdem vergangen. Die Verzweiflung darüber, wie sie ohne Kinder im Haus ihr Leben gestalten soll, weicht beim Anblick der Zeilen, aus einem scheinbar anderen Leben schnell weiteren grundsätzlicheren Fragen und auch schmerzhaften Erinnerungen. Wie hat sich ihr Leben entwickelt? Hat sie das Leben gelebt, dass sie immer wollte? Hat sie womöglich das bessere Leben verpasst? Wo ist sie selbst geblieben, jenseits der Mutterrolle für ihre drei Kinder, die sie in über zwei Jahrzehnten vollkommen beansprucht hat? Wie es der Zufall will, begegnet sie am übervollen Altpapiercontainer einer alten Kollegin und landet durch diese kurzerhand in einer Hochzeitsvorbereitung und -Gesellschaft und einem Wochenende, das viele unerwartete Erkenntnisse, Begegnungen und Wendungen in ihr Leben bringen wird. Auf diesem turbulenten inneren Weg und ereignisreichen Wochenende begegnen uns viele Lebensweisheiten übers Muttersein, Partnerschaft, die Vergeblichkeit von Neuanfängen, aber auch Freundschaft und das Wunder der Wahlfamilie. Phasenweise fehlte mir jedoch etwas Tiefe in der Erzählung, zu klischeehaft werden weibliche Rollenbilder reproduziert, das Bild einer Frau in der Menopause gewollt komisch ausbuchstabiert und Cora in ihrem Selbstmitleid porträtiert. Im letzten Drittel entwickelt sich der Roman jedoch noch einmal, was auch an einer weiteren Ebene der Geschichte liegt, die hier an Bedeutung gewinnt. Zwischen den Zeilen, den Menopausenproblemen, weiblichen Komplexen und wehmütigen Gedanken an ihre alte Liebe Daniel schwebt immer wieder die Erinnerung an Johanna, Coras beste Freundin seit der Grundschule. Was mit ihr passiert ist, löst sich erst nach und nach auf. Dieser Teil ist für mich der stärkste der Geschichte und hat mich zuletzt sogar ein paar Tränen gekostet. Wirklich toll ist der kurzweilige und eingängige Schreibstil, ich habe die 300 Seiten in einem Rutsch gelesen. Ein herzerwärmender, manchmal komischer Roman über eine Frau Mitte 50 und die alltäglichen wie auch weniger alltäglichen Herausforderungen des Lebens.

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Ich mag die Autorin, aber dieses Buch ist nicht ihr bestes

Bewertung am 14.02.2024

Bewertungsnummer: 2130783

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Um dieses Buch in Gänze verstehen zu können, sollte man vorher mindestens "Mondscheintarif" und "Morgen kann kommen" gelesen haben. Und zwar das erstere nicht vor 25 Jahren, sondern einigermaßen aktuell. Sonst wird man über den gesamten Roman mit Figuren konfrontiert, die alle schon eine lange und teilweise komplexe Vorgeschichte haben, die man sich dann mühsam im Verlaufe der Geschichte erarbeiten muss. Ich habe zwar beide Romane gelesen, aber eben vor Jahren und fand es ziemlich nervig, dass ich zwar irgendwie alle handelnden Personen kannte, mich aber nicht mehr im Detail an ihre Geschichten erinnern konnte. Damit habe ich während des Lesens ziemlich gehadert und das hat mir etwas die Freude an der Geschichte genommen. Ansonsten war es nett, Erdal, Karsten und die ganzen anderen Personen wieder zu treffen und die Geschichte an sich hat mir auch gefallen. Nur die Hauptperson Cora Hübsch hat sich in den vergangenen 25 Jahren nicht gerade zu ihrem Vorteil verändert. Ich bin ungefähr in dem gleichen Alter wie Cora und kenne die ganzen beschriebenen Probleme wie Falten, Gewichtszunahme, Wechseljahre, Kinder ziehen aus usw. und das ist auch alles relevant und darüber darf geschrieben werden. Aber hier war es mir zu überspitzt, zu klischeehaft und zu langwierig. Wenn Cora mit ihrem Gewicht und ihrem Älterwerden solche Probleme hat, sollte sie sich tatsächlich in Therapie begeben. Ich habe das wie gesagt auch alles hinter mir und fand bzw. finde es nicht halb so schlimm. Dazu kommt, dass gefühlt auf den ersten mindestens 100 Seiten nur diese Probleme durchgekaut werden und danach erst langsam die eigentliche Geschichte erzählt wird. Das hat mir schon ziemlich viel Geduld abverlangt. Mir hätte es besser gefallen, wenn das Buch etwas leichter und positiver daher gekommen wäre. Aber das muss natürlich jeder für sich selbst beurteilen. Ich kann mich hier nicht zu mehr als einer mittelmäßigen Bewertung durchringen.
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Ich mag die Autorin, aber dieses Buch ist nicht ihr bestes

Bewertung am 14.02.2024
Bewertungsnummer: 2130783
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Um dieses Buch in Gänze verstehen zu können, sollte man vorher mindestens "Mondscheintarif" und "Morgen kann kommen" gelesen haben. Und zwar das erstere nicht vor 25 Jahren, sondern einigermaßen aktuell. Sonst wird man über den gesamten Roman mit Figuren konfrontiert, die alle schon eine lange und teilweise komplexe Vorgeschichte haben, die man sich dann mühsam im Verlaufe der Geschichte erarbeiten muss. Ich habe zwar beide Romane gelesen, aber eben vor Jahren und fand es ziemlich nervig, dass ich zwar irgendwie alle handelnden Personen kannte, mich aber nicht mehr im Detail an ihre Geschichten erinnern konnte. Damit habe ich während des Lesens ziemlich gehadert und das hat mir etwas die Freude an der Geschichte genommen. Ansonsten war es nett, Erdal, Karsten und die ganzen anderen Personen wieder zu treffen und die Geschichte an sich hat mir auch gefallen. Nur die Hauptperson Cora Hübsch hat sich in den vergangenen 25 Jahren nicht gerade zu ihrem Vorteil verändert. Ich bin ungefähr in dem gleichen Alter wie Cora und kenne die ganzen beschriebenen Probleme wie Falten, Gewichtszunahme, Wechseljahre, Kinder ziehen aus usw. und das ist auch alles relevant und darüber darf geschrieben werden. Aber hier war es mir zu überspitzt, zu klischeehaft und zu langwierig. Wenn Cora mit ihrem Gewicht und ihrem Älterwerden solche Probleme hat, sollte sie sich tatsächlich in Therapie begeben. Ich habe das wie gesagt auch alles hinter mir und fand bzw. finde es nicht halb so schlimm. Dazu kommt, dass gefühlt auf den ersten mindestens 100 Seiten nur diese Probleme durchgekaut werden und danach erst langsam die eigentliche Geschichte erzählt wird. Das hat mir schon ziemlich viel Geduld abverlangt. Mir hätte es besser gefallen, wenn das Buch etwas leichter und positiver daher gekommen wäre. Aber das muss natürlich jeder für sich selbst beurteilen. Ich kann mich hier nicht zu mehr als einer mittelmäßigen Bewertung durchringen.

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Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Cora Hübsch ist zurück... Haben Sie damals Mondscheintarif gelesen und sich gefragt, wie die Autorin uns seitenlang schmachten lassen konnte und dann das Glück der Protagonistin unserer eigenen Fantasie überlassen konnte? Sie ist zurück - hat die große Liebe erlebt, oder auch nicht? Sie hatte bis hier hin ein megatolles aufregendes Leben, oder hat sie was verpasst? Sie sieht mit über 50 immer noch umwerfend aus und hat ein erfülltes Liebesleben... oder nur in ihren Träumen? Cora Hübsch findet ihre alten Aufzeichnungen und nimmt uns mit ihn ihr hier und jetzt und in die Zeit vor über 20 Jahren. Herzerwärmend, urkomisch und liebenswert.
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Cora Hübsch ist zurück... Haben Sie damals Mondscheintarif gelesen und sich gefragt, wie die Autorin uns seitenlang schmachten lassen konnte und dann das Glück der Protagonistin unserer eigenen Fantasie überlassen konnte? Sie ist zurück - hat die große Liebe erlebt, oder auch nicht? Sie hatte bis hier hin ein megatolles aufregendes Leben, oder hat sie was verpasst? Sie sieht mit über 50 immer noch umwerfend aus und hat ein erfülltes Liebesleben... oder nur in ihren Träumen? Cora Hübsch findet ihre alten Aufzeichnungen und nimmt uns mit ihn ihr hier und jetzt und in die Zeit vor über 20 Jahren. Herzerwärmend, urkomisch und liebenswert.

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Was ist aus den Träumen, Plänen und Wünschen nach 20 Jahren Ehe geworden? Was aus der Liebe nach den alltäglichen Kleinigkeiten und der Kindererziehung? Eine Erzählung, die berührt und sich selbst erkennen lässt.
5/5

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