Produktbild: Wir ... denke ich

Wir ... denke ich

7

3,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

1 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

25.07.2023

Verlag

Epubli

Seitenzahl

191 (Printausgabe)

Dateigröße

2138 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783757571375

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • nicht oder eingeschränkt barrierefrei

Altersempfehlung

1 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

25.07.2023

Verlag

Epubli

Seitenzahl

191 (Printausgabe)

Dateigröße

2138 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783757571375

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • ChatteH

    5/5

    25.11.2023

    eBook (ePUB)

    Die Sicht auf das Wir sein von einem Anderen

    "Wir...denke ich" behandelt das Thema der Selbstreflexion von einem Mann der sich an einem geheimen Ort wiederfindet. Der ohne sein "Wir" nicht existieren zu können scheint, obgleich er sich fehl am Platz und als falsch empfindet. Sein "Wir" besteht aus vier weiteren Männern und einem Mädchen, die - mit ihm- am selben Ort gefangen sind. Während die anderen ihren Platz scheinbar gefunden haben. Sinniert "Ich" in abgeschottener und stoischen Ruhe über sein Andersartigkeit, seinen Sinn im Leben. Verba Volant beherrscht es den Leser zu fordern. Im positiven Sinne: sich völlig auf das Geschriebene einzulassen, mitzudenken und darüber nachzudenken. Die unkonventionelle Art, wie sie die Einfachheit der Namen für ihre Protagonisten wählt, ist wahrlich meisterlich. Ich bin überaus begeistert, anfangs war es zwar verwirrend, vielleicht auch irreführend ohne die klassischen Namen. Aber ich hatte das Gefühl, mich mehr auf den Inhalt des Geschrieben konzentrieren zu können. Ich empfehle allen das Buch, die sich wie der Hauptprotagonist sich in die Ruhe zurück ziehen möchten und über das Sein philosophieren will.

  • Ella

    aus Hof

    4/5

    18.12.2023

    eBook (ePUB)

    Tiefsinnig und anspruchsvoll…

    Tiefsinnig und anspruchsvoll Das „Wir“ und das „Ich“ stehen sich gegenüber. Jeder Satz scheint einen tieferen Sinn zu beinhalten. Ein Personengruppe wird in einem Gebäudekomplex eingesperrt - weil sie „anders“ sind. Es gelten eiserne Regeln. Das Gebäude ist in zwei Bereiche geteilt: einem großen „Raum“ mit einigen Stockwerken und ein Bereich mit Zellen. Aber nicht alle dürfen in diesen Raum. Einmal im Jahr erhalten die Gefangenen die Chance für das folgende Jahr in diesem Raum zu leben. Das Buch wirft psychologische Perspektiven auf: Wie einsam kann man sich unter Menschen fühlen? In wie weit bin ich auf andere angewiesen? Sind meine Gedanken ein größeres Gefängnis? Verändern meine Gedanken mein Innerstes? Was geschieht, wenn aus dem Wir ein Ich wird? Zwischen Verzicht und Überfluss wird ihnen klar, dass nichts mehr so sein wird, wie es gewesen war. Verba Volants Schreibstil ist packend und poetisch zugleich. Ihr Schreibstil ist ausgefeilt, wirft Fragen über eigenes Denken und Handeln auf. Bei ihrem Roman geht es einzig um das, was genau in diesen Momenten passiert. Der Gegenpart – und gleichzeitig die Hauptperson - ist auf der Suche nach seinem Platz, wenn er sich selbst betrachtet und nicht das „Wir“. Einerseits bekommt man wenige Informationen, andererseits ist alles so bildlich beschrieben, dass regelrecht ein Film vor dem inneren Auge abgespielt wird. Einerseits gibt es die vordergründige spannende Handlung. Andererseits kann man in den einzelnen Sätzen eine tiefere Bedeutung feststellen. Es gibt keine eindeutige Auflösung/Ende – das muss man mögen. Mir gefällte es immer besser, wenn ein Buch in sich abgeschlossen ist (es sei denn, es ist Teil einer Reihe). Dieses Buch ist alles andere als gewöhnlich, aber es hat Tiefe. Ein wenig hat mir der berühmte „rote Faden“ gefehlt. Zu den sechs Charakteren war es schwierig einen Zugang zu finden. Ihre Dialoge sind aber natürlich und verständlich. Dennoch macht diese Geschichte nachdenklich. Allerdings ist bei all der Besonderheit doch die Klarheit etwas auf der Strecke geblieben – für mich ein Grund einen Stern abzuziehen.

  • Bewertung

    aus Bückeburg

    5/5

    02.08.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Philosophisch, spannend und düster.

    Das Gefängnis in das uns Verba Volant entführt ist wirklich kein gewöhnliches. Auf der einen Seite hat man wenig Informationen, dennoch ist alles so bildlich beschrieben, dass sich die Handlung beim Lesen wie ein Film vor dem inneren Auge abspielt und stellt außerdem fest, dass es für den Kern der Geschichte gar nicht notwendig ist, alle Antworten zu haben. Abgesehen von seiner fesselnden Spannung, die mich in einen Sog gezogen hat, besticht das Buch vor allem durch philosophische Gedanken und Ansätze, die zum Nachdenken anregen. Der Schreibstil ist wirklich absolut einzigartig, ebenso wie seine Geschichte, daher handelt es sich bei diesem Buch um eine absolute Leseempfehlung von mir. Trotz seiner Kürze vermittelt das Buch viel mehr Inhalt als so manches langes Buch.

  • Sandy

    5/5

    31.07.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Eine Geschichte, die nicht loslässt

    Verba volant, wenn sogar der Autorenname schon eine Bedeutung in sich trägt. Der Nerd in mir mit dem großen Latinum wusste sofort Bescheid Eine Geschichte ohne Namen. Eine Geschichte ohne großen Einstieg. Eine Geschichte mit wenig Background. Eine düstere Geschichte. Und trotzdem (oder vielleicht gerade deshalb) lässt einen die Geschichte nicht los, man liest und liest. Die Seiten werfen zuerst mehr Fragen auf als sie beantworten. Das Kopfkino steht unter Dauerstrom, man grübelt, man philosophiert. Toll geschrieben, das Buch und seine Stimmung werden noch ein paar Tage nachhängen! Eine Geschichte abseits des Mainstreams und trotzdem (oder gerade deshalb) eine absolute Empfehlung von mir.

  • MissSophi

    4/5

    26.12.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Buch, welches sich aus der Masse heraushebt

    Mit großem Interesse habe ich begonnen dieses Buch zu lesen. Eine Gruppe von Menschen, die gemeinsam ein Verbrechen begehen, finden sich nach der Verurteilung nicht etwas in einem Gefängnis wieder: nein, sie werden an einen merkwürden Ort gebracht, an dem strenge Regeln herrschen. Ein Ort, eher ein Gebäude, welches so bildhaft beschrieben wird, dass man es sich wirklich gut vorstellen kann, wenngleich es nichts in dieser Art in der Realität gibt. Auch die Regeln muten unzumutbar und die Gegebenheiten, unter denen sich die Insassen befinden, scheinen teilweise unmenschlich. Ich habe bisher nichts Vergleichbares gelesen und war auf der einen Seite fasziniert von den Gedankengängen, die sich schon philosophisch anmuten und die so manche eigenen Fragen im Leben aufkommen lassen, aber auf der anderen Seite hatte ich manchmal einfach das Gefühl, dass ich nicht richtig folgen konnte und vielleicht die Zusammenhänge nicht verstanden habe. Und dann wieder waren Sätze, Gedankengänge, die mich einfach tief im Inneren angesprochen haben. Sehr berührend. Es ist ein Roman über das Hier und Jetzt – und dadurch bleibt manche Frage bis zum Schluss offen. Man wird sich der Geschichte kaum entziehen können und doch bin ich etwas unglücklich zurückgeblieben, weil ich zum einen nicht wirklich alles erfassen konnte und mir zum anderen etwas mehr Auflösung gewünscht hätte. Dennoch ist es eine lohnende Lektüre, die so viel Tiefe in den Sätzen verbirgt.

Kundinnen und Kunden meinen

5

3

4

4

3

0

2

0

1

0

Bewertungen (7)

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Wir ... denke ich