Das späte Leben

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

15112

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.12.2023

Verlag

Diogenes

Seitenzahl

240

Beschreibung

Rezension

»Bernhard Schlink gehört zu den größten Begabungen der deutschen Gegenwartsliteratur. Er ist ein einfühlsamer, scharf beobachtender und überaus intelligenter Erzähler. Seine Prosa ist klar, präzise und von schöner Eleganz.«
»Bernhard Schlink gehört zu den größten Begabungen der deutschen Gegenwartsliteratur. Er ist ein einfühlsamer, scharf beobachtender und überaus intelligenter Erzähler. Seine Prosa ist klar, präzise und von schöner Eleganz.«

Details

Verkaufsrang

15112

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.12.2023

Verlag

Diogenes

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

18,6/12,7/2,3 cm

Gewicht

262 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-07271-6

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4.5

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Am Ende

clematis am 06.03.2024

Bewertungsnummer: 2147879

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Martin Brehm ist sechsundsiebzig, verheiratet mit der sehr viel jüngeren Ulla und Vater des sechsjährigen David, als ihn die niederschmetternde Diagnose Bauchspeicheldrüsenkrebs erreicht und ihm nur noch wenige Wochen, maximal sechs Monate Lebenszeit bleiben. Was wird er damit anfangen, welche Ziele verfolgt er noch? Während er kommende Klimaänderungen und Katastrophen nicht mehr aushalten muss, wird er aber auch die künftigen Erlebnisse von Ulla und insbesondere von David, der erst kurz vor dem Schuleintritt steht, nicht mehr mit ansehen können. In seiner eher nüchternen, sachlichen Art zu schreiben spiegelt Bernhard Schlink das Fühlen von Martin sehr gut wider. Anfangs betrachtet auch dieser sehr leidenschaftslos und klar die neue Situation, wägt ab, was er noch mit seiner kleinen Familie unternehmen möchte und was Ulla und David Freude bereiten könnte. Alles in allem jedoch versucht er, seine verbleibenden Tage möglichst normal zu gestalten, um seinen Sohn nicht zu verunsichern. Gekonnt skizziert Schlink die kleine Familie, wenige Figuren und ihre jeweilige Sicht der Dinge. Wie würde man selbst mit solch einer Diagnose umgehen, sei es, sie betrifft einen persönlich, sei es, sie betrifft einen sehr nahen Angehörigen? Mir gefallen die Überlegungen und Handlungsweisen der drei Hauptpersonen sehr gut, selbst in diesen wenigen Wochen kann man ihre Entwicklung deutlich mitverfolgen. Insbesondere Martins Reflexion darüber, was er David und Ulla quasi als Andenken hinterlassen könnte, finde ich berührend, das Ende dieses perfekt gerafften Romanes überaus gelungen. Ein trauriges, aber dennoch sehr realistisches Thema – Krankheit und wie leben wir damit? – setzt Bernhard Schlink auf recht rationale, dennoch aber bewegende Art und Weise um. Ich empfehle dieses Buch daher gerne weiter!
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Am Ende

clematis am 06.03.2024
Bewertungsnummer: 2147879
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Martin Brehm ist sechsundsiebzig, verheiratet mit der sehr viel jüngeren Ulla und Vater des sechsjährigen David, als ihn die niederschmetternde Diagnose Bauchspeicheldrüsenkrebs erreicht und ihm nur noch wenige Wochen, maximal sechs Monate Lebenszeit bleiben. Was wird er damit anfangen, welche Ziele verfolgt er noch? Während er kommende Klimaänderungen und Katastrophen nicht mehr aushalten muss, wird er aber auch die künftigen Erlebnisse von Ulla und insbesondere von David, der erst kurz vor dem Schuleintritt steht, nicht mehr mit ansehen können. In seiner eher nüchternen, sachlichen Art zu schreiben spiegelt Bernhard Schlink das Fühlen von Martin sehr gut wider. Anfangs betrachtet auch dieser sehr leidenschaftslos und klar die neue Situation, wägt ab, was er noch mit seiner kleinen Familie unternehmen möchte und was Ulla und David Freude bereiten könnte. Alles in allem jedoch versucht er, seine verbleibenden Tage möglichst normal zu gestalten, um seinen Sohn nicht zu verunsichern. Gekonnt skizziert Schlink die kleine Familie, wenige Figuren und ihre jeweilige Sicht der Dinge. Wie würde man selbst mit solch einer Diagnose umgehen, sei es, sie betrifft einen persönlich, sei es, sie betrifft einen sehr nahen Angehörigen? Mir gefallen die Überlegungen und Handlungsweisen der drei Hauptpersonen sehr gut, selbst in diesen wenigen Wochen kann man ihre Entwicklung deutlich mitverfolgen. Insbesondere Martins Reflexion darüber, was er David und Ulla quasi als Andenken hinterlassen könnte, finde ich berührend, das Ende dieses perfekt gerafften Romanes überaus gelungen. Ein trauriges, aber dennoch sehr realistisches Thema – Krankheit und wie leben wir damit? – setzt Bernhard Schlink auf recht rationale, dennoch aber bewegende Art und Weise um. Ich empfehle dieses Buch daher gerne weiter!

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Der Roman stellt wichtige Fragen am Ende des Lebens

Bewertung aus Villach am 25.02.2024

Bewertungsnummer: 2139802

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Martin, 76 Jahre, erhält die Diagnose Bauchspeicheldrüsenkrebs und die Aussicht, noch zirka zwölf Wochen zu leben, die Hälfte davon vermutlich in gutem Zustand. Was kann er seiner jungen Frau Ulla und dem sechsjährigen Sohn hinterlassen? Was kann er für die beiden noch tun? Wie soll er die verbliebene gemeinsame Zeit mit seinem Sohn nützen? Wie ihm etwas mitgeben, so dass er sich später, wenn er einmal erwachsen sein wird, an ihn erinnern kann? Was wird bleiben, wenn er einmal nicht mehr ist? Alles Fragen, die Martin sich stellt. Ein melancholisches Buch, das sehr nachdenklich stimmt über eine der wichtigsten Fragen des Lebens: wie gestaltet man die Zeit, wenn man erfährt, dass der Tod unmittelbar bevorsteht? Ein schwieriges Thema, das in diesem Buch sehr sensibel, jedoch nicht wehleidig umgesetzt wird. Ganz große Empfehlung.
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Der Roman stellt wichtige Fragen am Ende des Lebens

Bewertung aus Villach am 25.02.2024
Bewertungsnummer: 2139802
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Martin, 76 Jahre, erhält die Diagnose Bauchspeicheldrüsenkrebs und die Aussicht, noch zirka zwölf Wochen zu leben, die Hälfte davon vermutlich in gutem Zustand. Was kann er seiner jungen Frau Ulla und dem sechsjährigen Sohn hinterlassen? Was kann er für die beiden noch tun? Wie soll er die verbliebene gemeinsame Zeit mit seinem Sohn nützen? Wie ihm etwas mitgeben, so dass er sich später, wenn er einmal erwachsen sein wird, an ihn erinnern kann? Was wird bleiben, wenn er einmal nicht mehr ist? Alles Fragen, die Martin sich stellt. Ein melancholisches Buch, das sehr nachdenklich stimmt über eine der wichtigsten Fragen des Lebens: wie gestaltet man die Zeit, wenn man erfährt, dass der Tod unmittelbar bevorsteht? Ein schwieriges Thema, das in diesem Buch sehr sensibel, jedoch nicht wehleidig umgesetzt wird. Ganz große Empfehlung.

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Das späte Leben

von Bernhard Schlink

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Andrea Kowalleck

Thalia Saalfeld

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4/5

Alles, was bleibt…

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

…sind für den sechsundsiebzigjährigen schwer erkrankten Martin nur noch ein paar Monate Lebenszeit und der Wunsch, dass die beiden Menschen, die ihm nahe stehen, ihn in liebevoller Erinnerung behalten. Bernhard Schlink widmet sich in diesem Buch einem sehr schwierigen, traurigen, aber auch so wichtigen Thema und schafft es trotzdem, dass man mit Leichtigkeit durch die Seiten fliegt. Ein sehr berührender, kluger und hoffnungsvoller Roman, der sehr lesenswert ist.
4/5

Alles, was bleibt…

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

…sind für den sechsundsiebzigjährigen schwer erkrankten Martin nur noch ein paar Monate Lebenszeit und der Wunsch, dass die beiden Menschen, die ihm nahe stehen, ihn in liebevoller Erinnerung behalten. Bernhard Schlink widmet sich in diesem Buch einem sehr schwierigen, traurigen, aber auch so wichtigen Thema und schafft es trotzdem, dass man mit Leichtigkeit durch die Seiten fliegt. Ein sehr berührender, kluger und hoffnungsvoller Roman, der sehr lesenswert ist.

Andrea Kowalleck
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Maja Frings

Thalia Trier – Trier-Galerie

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4/5

Was vom Leben übrig bleibt

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Martin ist 76 Jahre alt und wird von einer ärztlichen Diagnose erschreckt: er hat Krebs und ihm bleiben nur noch wenige Monate… Bernhard Schlink befasst sich in diesem Roman ganz sanft und behutsam mit dem Thema Sterben, Tod, was man seinen Liebsten hinterlassen möchte und wie man die verbleibende Lebenszeit gestaltet, wenn das Ende naht.
4/5

Was vom Leben übrig bleibt

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Martin ist 76 Jahre alt und wird von einer ärztlichen Diagnose erschreckt: er hat Krebs und ihm bleiben nur noch wenige Monate… Bernhard Schlink befasst sich in diesem Roman ganz sanft und behutsam mit dem Thema Sterben, Tod, was man seinen Liebsten hinterlassen möchte und wie man die verbleibende Lebenszeit gestaltet, wenn das Ende naht.

Maja Frings
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