Produktbild: Das Jahrhundert der Toleranz

Das Jahrhundert der Toleranz Plädoyer für eine wertegeleitete Außenpolitik - Der SPIEGEL-Bestseller vom Nr. 1-Podcaster

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

53819

Erscheinungsdatum

30.05.2024

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

1234 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641271862

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Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • kurze Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • Landmark-Navigation vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

53819

Erscheinungsdatum

30.05.2024

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

1234 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641271862

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Bester Precht jemals!!

Bewertung am 05.03.2025

Bewertungsnummer: 2429264

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Hier habe es einfach Richard David Precht in his prime. Dieses Buch ist ziemlich gut und informativ zum lesen, auch für einen der neu im ganzen Politik Philosophie Segment ist, man spürt hier auch wieder Prechts kommunistische Kindheit welche dem Buch gut tat. Prechts Erläuterung auf die Menschenrechte zweiter Generation und dass wir als Europäer eigentlich nicht immer die sind wie wir denken, hat es komplett auf den Punkt gebracht. 5 outa 5. FN

Bester Precht jemals!!

Bewertung am 05.03.2025
Bewertungsnummer: 2429264
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Hier habe es einfach Richard David Precht in his prime. Dieses Buch ist ziemlich gut und informativ zum lesen, auch für einen der neu im ganzen Politik Philosophie Segment ist, man spürt hier auch wieder Prechts kommunistische Kindheit welche dem Buch gut tat. Prechts Erläuterung auf die Menschenrechte zweiter Generation und dass wir als Europäer eigentlich nicht immer die sind wie wir denken, hat es komplett auf den Punkt gebracht. 5 outa 5. FN

Ein tolles und wichtiges Buch

Bewertung am 03.01.2025

Bewertungsnummer: 2377281

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Zeigt schön den Unterschied zwischen wertegeleiteter Aussenpolitik und dem gegenwärtig betriebenen Moralismus. Ein Buch das die Probleme der Gegenwart benennt und Perspektiven eröffnet. Sowohl für Wähler als auch Politiker geeignet.

Ein tolles und wichtiges Buch

Bewertung am 03.01.2025
Bewertungsnummer: 2377281
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Zeigt schön den Unterschied zwischen wertegeleiteter Aussenpolitik und dem gegenwärtig betriebenen Moralismus. Ein Buch das die Probleme der Gegenwart benennt und Perspektiven eröffnet. Sowohl für Wähler als auch Politiker geeignet.

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Das Jahrhundert der Toleranz

von Richard David Precht

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Tobias Groß

Thalia Leipzig – Grimmaische Straße

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2/5

Zwischen Vorwürfen & naiven Lösungen

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mittlerweile siegt die Ratlosigkeit, was neue Bücher von Deutschlands bekanntestem Philosophen angeht. Einst hat sich Richard David Precht mit den dringenden gesellschaftlichen Fragen beschäftigt und erkenntnisreiche Bücher über Künstliche Intelligenz, die Zukunft der Arbeit und sogar Tierethik geschrieben. Heute dagegen findet man ihn eher unter denjenigen Zeitgenoss:innen wieder, welche ihre Abneigung gegenüber der Politik der Ampel-Regierung und ihren Vertreter:innen bei absolut jeder Gelegenheit kundtun müssen. So auch bei »Das Jahrhundert der Toleranz. Plädoyer für eine wertegeleitete Außenpolitik«. In seinem Essay rechnet Precht nicht nur mit Olaf Scholz und Co. ab, sondern gleich mit der gesamten Politik des globalen Westens. Dessen Dominanz. Dessen Arroganz. Und die für ihn künstliche systemische Rivalität zu China, welche auf einem gewollten Freund-Feind-Denken basiert, um das Überleben westlicher Werte zu sichern. Bei so einer Interpretation internationaler Politik verwundert es nicht, wenn die geneigten Lesenden bei Precht inzwischen sogar Sympathien zu China und Co. finden und sich weitere skurrile Gedankenspiele offenbaren. Demokratie als beste die erstrebenswerteste Staatsform? Nicht (mehr) für Precht. Auch mit »Das Jahrhundert der Toleranz« geht Richard David Precht konsequent den Weg weiter, den er mit »Die vierte Gewalt« betreten hat: philosophiearme und unsachliche Kritik, gepaart mit persönlichem Beleidigtsein. Die Zeiten der visionären Utopien und realistischen Alternativen zum “Weiter so”, sind in Prechts Denke wohl endgültig vorbei. Stattdessen strotzt der Essay nur so vor Vorwürfen und erschreckend naiven Lösungsansätzen, die einem blinden Pazifismus folgen und Frieden um jeden Preis erreichen wollen. Ein viel zu hoher Preis, wie die Geschichte uns bereits so oft gelehrt hat und der vor allem despotisch-autoritäre Machthaber frohlocken lässt.
  • Tobias Groß
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Zwischen Vorwürfen & naiven Lösungen

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mittlerweile siegt die Ratlosigkeit, was neue Bücher von Deutschlands bekanntestem Philosophen angeht. Einst hat sich Richard David Precht mit den dringenden gesellschaftlichen Fragen beschäftigt und erkenntnisreiche Bücher über Künstliche Intelligenz, die Zukunft der Arbeit und sogar Tierethik geschrieben. Heute dagegen findet man ihn eher unter denjenigen Zeitgenoss:innen wieder, welche ihre Abneigung gegenüber der Politik der Ampel-Regierung und ihren Vertreter:innen bei absolut jeder Gelegenheit kundtun müssen. So auch bei »Das Jahrhundert der Toleranz. Plädoyer für eine wertegeleitete Außenpolitik«. In seinem Essay rechnet Precht nicht nur mit Olaf Scholz und Co. ab, sondern gleich mit der gesamten Politik des globalen Westens. Dessen Dominanz. Dessen Arroganz. Und die für ihn künstliche systemische Rivalität zu China, welche auf einem gewollten Freund-Feind-Denken basiert, um das Überleben westlicher Werte zu sichern. Bei so einer Interpretation internationaler Politik verwundert es nicht, wenn die geneigten Lesenden bei Precht inzwischen sogar Sympathien zu China und Co. finden und sich weitere skurrile Gedankenspiele offenbaren. Demokratie als beste die erstrebenswerteste Staatsform? Nicht (mehr) für Precht. Auch mit »Das Jahrhundert der Toleranz« geht Richard David Precht konsequent den Weg weiter, den er mit »Die vierte Gewalt« betreten hat: philosophiearme und unsachliche Kritik, gepaart mit persönlichem Beleidigtsein. Die Zeiten der visionären Utopien und realistischen Alternativen zum “Weiter so”, sind in Prechts Denke wohl endgültig vorbei. Stattdessen strotzt der Essay nur so vor Vorwürfen und erschreckend naiven Lösungsansätzen, die einem blinden Pazifismus folgen und Frieden um jeden Preis erreichen wollen. Ein viel zu hoher Preis, wie die Geschichte uns bereits so oft gelehrt hat und der vor allem despotisch-autoritäre Machthaber frohlocken lässt.

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