• Produktbild: Das verborgene Genie
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Band 5

Das verborgene Genie Roman | Mit ihrer Entdeckung hat Rosalind Franklin die Welt verändert. Doch drei Männer bekamen dafür den Nobelpreis

147

17,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.03.2024

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

21,3/13,5/2,7 cm

Gewicht

419 g

Farbe

Ozeanblau / Karamell

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Her Hidden Genius

Übersetzt von

Kristin Lohmann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-00320-8

Beschreibung

Rezension

»Spannende Lektüre, die einen aber auch nachdenklich zurücklässt.« Britta Spichiger SRF Literaturstammtisch 20240326

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.03.2024

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

21,3/13,5/2,7 cm

Gewicht

419 g

Farbe

Ozeanblau / Karamell

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Her Hidden Genius

Übersetzt von

Kristin Lohmann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-00320-8

Herstelleradresse

Kiepenheuer & Witsch GmbH
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
DE

Email: produktsicherheit@kiwi-verlag.de

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  • Sandra Hennig

    aus Frankfurt

    5/5

    09.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    So ein tolles Buch über eine besondere Frau

    Dies ist mein erstes Buch von Marie Benedict und in ihren Schreibstil habe ich mich direkt verliebt : so ausdrucksstark und eindringlich, dass man denkt, man würde den Figuren heimlich zuschauen : Die Geschichte um Rosalind Franklin, die sich mit Physik und Chemie beschäftigt und sich in dieser Welt als eine der wenigen Frauen vertreten sieht, ist eine starke und nachhaltig beschäftigende Geschichte. Frauen mussten sich durchsetzen, um ihre Wahl des Berufes auch auszuüben und die Männerwelt hatte ziemlich viele Vorurteile. Rosalind Franklin war klug, stark und tapfer und hat viele kleine und große Geheimnisse im Bereich der Physik und Chemie entdeckt, unter anderem das Geheimnis der DNA. Missgunst und Neid unter den männlichen Kollegen widersetzt sie sich und trotzdem wird sie übergangen und ihre Kollegen wollen die Entdeckung für sich vereinnahmen. Eine starke Figur, die Marie Benedict aufzeichnet, viel Authentizität und eine mitreißende Geschichte zeichnen diesen Roman aus. Spannend und detailreich erklärt die Autorin viele kleine Bausteine im Gebiet der Physik und Chemie und so lernt man nebenbei auch noch etwas dazu. Mich hat die Geschichte rund um Rosalind Franklin sehr gefesselt und ich habe das Buch regelrecht verschlungen. Wer auf der Suche nach starken Frauen und Geschichtsschreibung ist, der ist hier absolut richtig. Von mir gibt es dafür eine absolute Lese-Empfehlung für dieses tolle Buch – und ich werde mit Sicherheit noch mehr von der Autorin lesen, die einen unheimlich kraftvollen Schreibstil hat !

  • Bewertung

    5/5

    31.08.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Eine starke, unbekannte Frau

    Liebe Leserin, lieber Leser, wieder einmal stellt uns Marie Benedict eine starke Frau der Geschichte vor, die trotz ihrer Leistungen der breiten Masse unbekannt geblieben ist. Ohne Rosalind Franklins Forschung wäre uns die wahre Struktur der Doppelhelix unserer DNA wohl noch unbekannt. Zumindest hätte es aber länger gedauert, bis sie entdeckt und entschlüsselt worden wäre. Wieder einmal hat Marie Benedict es geschafft, historische Fakten mit erzählerischem Geschick so zu präsentieren, dass es Spaß macht, sich weiterzubilden. Und wieder einmal wird dem geneigten Leser klar werden, dass Frauen in der Wissenschaft nichts zu sagen hatten und die berühmte Marie Curie eine Ausnahme war. Auch Rosalind Franklin hat es gemerkt, wurden doch zwei Männer für ihre Entdeckung mit dem Nobelpreis geehrt und sie selber ging leer aus. Ich hoffe, Marie Benedict bereichert mein Bücherregal mit noch vielen weiteren ihrer interessanten, gut recherchierten Romanen über die vergessenen Heldinnen unserer Geschichte. Deine Smoky

  • Calendula

    5/5

    26.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ich lese die Bücher von Marie…

    Ich lese die Bücher von Marie Benedict unheimlich gerne, sie schafft es immer wieder auch eher unbekannte Seiten ihrer Figuren zu zeigen. Und auch hier hat die Autorin mich nicht enttäuscht. Rosalind Franklin ist eine unheimlich faszinierende Persönlichkeit. Ich habe bereits einiges über sie und ihre Arbeit gelesen, daher war ich auf dieses Buch besonders gespannt. Mir gefällt sehr, dass der Fokus auf ihrer persönlichen Seite liegt. Was hat sie bewegt, woran hat sie sich erfreut, womit konnte sie sich motivieren? Es wird ein abgerundetes Bild einer unglaublichen klugen, wissbegierigen und auch ehrgeizigen Frau gezeichnet. Die pflichtbewusst ist und zu ihren Freunden und engsten Mitarbeitern sehr loyal ist. Die einen guten Drink und ein gutes Essen genauso zu schätzen weiß wie eine wissenschaftliche Diskussion. Es fiel mehr sehr leicht mich in sie hineinzuversetzen und obwohl ich im Grunde ja weiß, was passiert, habe ich so sehr über jeden Fortschritt in ihrer Arbeit mitgefiebert. Und egal wie oft ich ihre Geschichte lese - an dem Punkt, an dem sie um den Erfolg ihrer Arbeit gebracht wird, könnte ich vor lauter Ungerechtigkeit die Wände hochgehen! Dieser persönliche Blick auf sie hat auch bei mir jede Menge Emotionen geweckt und man möchte ihre Geschichte einfach nur immer und immer wieder erzählen, um ihr posthum den Ruhm zukommen zu lassen, der ihr schon zu Lebzeiten zugestanden hätte. Rosalinds Arbeit kommt ebenfalls nicht zu kurz. Sie ist ein sehr wichtiges Identifikationsmerkmal für sie und es ist undenkbar, nicht darüber zu schreiben. Ich fand es sehr bewundernswert, wie es Marie Benedict gelungen ist, die naturwissenschaftlichen Sachverhalte zusammenzufassen, damit sie auch für einen Laien verständlich sind und nicht wie langweilige Lückenfüller wirken. Dabei bleibt ihr Stil wie gewohnt leicht und gut zugänglich. Hätte ich eine Zeitmaschine, nach der Lektüre des Buches wäre ich definitiv in der Zeit zurückgereist und hätte diese faszinierende Frau nur allzu gerne kennengelernt.

  • Bewertung

    5/5

    24.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Intelligenz+Frau=Genie?

    In ihrem Roman "Das verborgene Genie" beleuchtet Marie Benedict das Leben von Dr. Rosalind Franklin, einer brillanten Wissenschaftlerin, deren entscheidende Beiträge zur Entschlüsselung der DNA-Struktur lange übersehen wurden. Die Romanbiografie ist sorgfältig strukturiert und ermöglicht durch klare Orts- und Zeitangaben sowie den Einsatz von Kursivschrift für Gedanken und französische Ausdrücke einen tiefen Einblick in Franklins Leben. Benedict verwendet die Ich-Perspektive, um die Leser direkt in Franklins Herausforderungen in einer von Männern dominierten Wissenschaftswelt hineinzuziehen. Obwohl das Buch in der zweiten Hälfte, mit dem Wettrennen um die Publikation der DNA-Entdeckungen, an Spannung gewinnt, bleibt die emotionale Verbindung zu den Charakteren begrenzt. Die Autorin stellt ungeschönt dar, wie geschlechtsspezifische Vorurteile Franklins Karriere beeinflussten, und vermittelt ihre wissenschaftlichen Leistungen sowohl detailreich als auch verständlich. Trotz gelegentlicher modern wirkender Sprache und häufiger französischer Phrasen, die einige Leser als störend empfinden könnten, ist das Buch ein wertvoller Beitrag zur Wissenschaftsgeschichte. Es ist besonders empfehlenswert für jene, die sich für die Rolle der Frauen in der Wissenschaft interessieren.

  • Bewertung

    5/5

    23.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    wirklilch ein Genie

    Es stimmt, wenn man oberflächlich googelt werden einem als Entdecker der DNA vorallem zuerst James Watson und Francis Crick angezeigt. Das dass so allerdings nicht ganz richtig ist zeigt diese Geschichte. Der Löweanteil der Forschung, nicht zuletzt "Foto 51", geht nähmlich auf Rosalind Franklins zurück. Mir hat es wieder einmal wahnsnnig viel Spaß gemacht ein Genie auf ihrer Entwicklung zu begleiten. Gerade am Ende war es emotional. Das alles wiegt so viel schwerer, wenn man Rosalinds harte Arbeit "miterlebt". Das einzige was ich manchmal schade fand, war der Übergang der Kapitel. Manche Stellen hatten ein zu abruptes Ende, gerne hätte ich die Figuren noch länger begleitet, auch zum Beispiel nach einem Streitgespräch... Alles in Allem hat mir das Buch aber wieder sehr sehr gut gefallen und ich freue mich auf hoffentlich noch mehr von der Autorin.

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Bewertungen (147)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Sabine Rößler

    Sabine Rößler

    Thalia Wildau – A10-Center

    Buchhändler*in

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    4/5

    10.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Leben für die Forschung

    Rosalind Franklin hat die Struktur unseres Lebens entdeckt. Doch wurde sie dafür geehrt ? Wohl eher nicht. Den Erfolg über die Entdeckung der Doppelhelixstruktur unserer DNA ging an drei Ihrer männlichen Kollegen. Ein absolut lesenswertes Buch, über eine bemerkenswerte Frau, deren Arbeit erst viel später gewürdigt wurde.
  • Zum Bewerterprofil von Lea Nallin

    Lea Nallin

    Thalia Bonn

    Buchhändler*in

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    4/5

    27.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Die Entdeckung ihres Lebens?

    Eine außergewöhnliche Frau, die nie die Anerkennung erhalten hat, die ihr gebührt. Ihre Geschichte ist so beeindruckend wie niederschmetternd und auf jeden Fall sehr lesenswert. Durch die Form der Romanbiographie schafft die Autorin den Leser:innen einen einfachen Einstieg in die von Naturwissenschaften geprägte Lebensgeschichte. Denn obwohl ich nichts von Wissenschaft verstehe, habe ich mich als Leserin nie gelangweilt oder zurückgelassen gefühlt. Leider ist nicht ganz klar, wie viel von der Geschichte tatsächlich so passiert ist und welche Teile die Autorin verändert bzw. hinzugefügt hat. Aber schlussendlich bin ich einfach froh, diese beeindruckende Persönlichkeit etwas näher kennengelernt zu haben.
  • Zum Bewerterprofil von P. Päßler

    P. Päßler

    Thalia Dresden – Haus des Buches

    Buchhändler*in

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    3/5

    21.03.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Nicht ganz so wie erwartet...

    Ein Buch, auf das ich mich sehr gefreut habe und das mich dann doch eher enttäuscht hat. Das fasst es wohl am besten zusammen. Erstmal hatte ich mich gewundert, wieso es sich so anders liest, als von Marie Benedict gewohnt :( Dann fiel mir auf, dass es eine andere Übersetzerin hat, als ihre anderen Bücher. Also sollten auch Fans der Autorin eventuell in der Leseprobe prüfen, ob der andere Stil ihnen gefällt. Hätte ich das Buch nicht in einer Leserunde gelesen, hätte ich es vermutlich nach dem ersten Abschnitt spätestens abgebrochen - in dem erfährt man nämlich kaum etwas über Rosalind Franklins Froschungen, stattdessen ergeht es sich in Drama, das gut zu einem (schlechten) Liebesroman gepasst hätte. Ab dem zweiten Abschnitt bessert sich das, dann bekommen wir mehr Einblicke in ihre Arbeit. (Wer den ersten Leseabschnitt mochte, der wird es vermutlich ab da zu sachbuchig finden...) Leider ist die Darstellung von Rosalinds Charakter nicht durchgängig einheitlich. Wie schon erwähnt gibt es anfangs viel Liebesdrama, dann wird wiederum behauptet, dass sie nur für ihre Arbeit lebt und später spielt die Liebe dann doch wieder eine größere Rolle. Das ergab für mich leider kein rundes Bild, sondern wirkte, als hätte die Autorin willkürlich Fakten und Fiktion gemischt. Das wiederum wird leider nicht aufgeklärt, hier hätten sich einige Mitleserinnen - inklusive mir - ein ausführlicheres Nachwort gewünscht, in dem aufgeschlüsselt wird, was so wirklich passiert ist und was für den Roman dazugedichtet wurde. Genauso bei ihrer Beziehung zu den Herren Watson und Crick - angeblich haben sie nie ein gutes Haar an den anderen gefunden, aber dann gibt es Momente im Buch, in denen sie viel zu freundlichen Umgang pflegen? Was ich persönlich ebenfalls schade fand, war, dass Rosalind eine starke Frau ist, die sich in einer Zeit in der Wissenschaft durchgesetzt hat, als das noch schwerer war als heute. Sie hat quasi ihren Mann gestanden und wollte für ihre Forschung respektiert werden. Und dann wird in ihrer Romanbiografie ständig eine superweibliche Seite von ihr beschrieben. Entweder diese Liebesgeschichte oder, auch ganz schlimm!, es wird ständig ihre Kleidung kommentiert, vor allem ihre Arbeitskleidung (dunkler Rock, helle Bluse und Laborkittel). So würde doch niemand über einen männlichen Wissenschaftler schreiben, da würden Erfolge rausgekehrt und nicht seine Klamotten! Also leider ein Buch, das weit hinter meinen Erwartungen zurückgeblieben ist. Es hatte seine Momente, aber im Großen und Ganzen ist es nur mittelmäßig - 2,5 von 5 Sternen.

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