Produktbild: Die Akte Madrid
Band 2
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Andreas Storm

1. Die Akte Madrid

Die Akte Madrid

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Julian Mehne

Spieldauer

11 Stunden und 34 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

17.08.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

172

Verlag

Argon

Sprache

Deutsch

EAN

9783732408443

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Julian Mehne

Spieldauer

11 Stunden und 34 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

17.08.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

172

Verlag

Argon

Sprache

Deutsch

EAN

9783732408443

Herstelleradresse

Argon Verlag AVE GmbH
Waldemarstraße 33A
10999 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@argon.de

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  • Bewertung

    5/5

    27.11.2023

    Buch (Taschenbuch)

    spannender, zweiter Fall

    Ein neuer Fall für Lennard Lomberg. Ein Gemälde ist verschwunden, aus einem Hotel und das deutsche Verteidigungsministerium hat ihn beauftragt. Die Spur des Bildes ist verworren und führt Lomberg nicht nur in die Vergangenheit, sondern auch in seine eigene Familiengeschichte. Die Kriminalrätin Sina Röhm steht Lennard Lomberg bei den Ermittlungen wieder bei und der Fall hat es wirklich in sich und Lennard muss sich fragen, was hat es mit ihm persönlich zu tun. Der zweite Fall von Lennard Lomberg ist ungeheuer spannend und vielschichtig und ich finde die gekonnten Einschübe aus der Vergangenheit echt super. So bekommt man wie bei einem Puzzle, nach und nach und Stück für Stück ein großes Ganzes. Sympathische Figuren, ein verzwickter Fall und ein toller Erzählstil. Hoffentlich schenkt uns Andreas Storm noch mehr Fälle.

  • Bewertung

    aus Beselich

    5/5

    16.11.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Runde 2 für Lennard Lomberg

    Wieder hält der Autor seine Leser mit einem spannenden Kunstraub in Atem. Kunstexperte und Ermittler Lomberg soll ein surrealistisches Gemälde aufspüren, dessen Diebstahl in Spanien den deutschen Verteidigungsminister in Schwierigkeiten bringen könnte, reicht doch die Geschichte des Bildes weit hinzurück in bundesdeutsche Geschichte. An seiner Seite hat Lomberg die toughe Kriminalrätin Röhm. Beiden wird bald bewusst, es geht nicht nur um Kunst, sondern um schmutzige Machenschaften auf politischer Ebene. Andreas Storm überzeugt auch im zweiten Band seiner Reihe mit umfangreicher Recherche. Seine Figuren sind authentisch und sorgen für spannende Lesestunden. Die Kombination von Kunstgeschichte und Politkrimi gefällt mir sehr. Ich empfehle die Kenntnis des ersten Bandes, um den Helden der Reihe besser zu verstehen.

  • Bewertung

    aus Oschersleben

    5/5

    22.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend

    Lennard Lomberg macht sich diesmal auf die Suche nach einem verschollenen wertvollen Gemälde. Ich finde die ganze Reihe sehr spannend und besonders den Ermittler kompetent und sympathisch. Die Einblicke in die Kunstszene waren interessant. Auch persönliche Belange kommen nicht zu kurz, so dass man ihn nach und nach näher kennen lernt. Der Schreibstil ist packend und detailreich und auch das Cover passt perfekt und macht auch neugierig auf den Inhalt. Der Fall selbst ist originell und spielt an einem interessanten Schauplatz, der auch wunderbar einzigartig beschrieben wird. Die Spannung ist von Anfang an da und lässt durch viele überraschende Wendungen auch bis zum Ende hin nicht nach. Am Schluss konnte ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Ich hatte sehr viel Lesespaß und kann das Buch deshalb in jedem Fall empfehlen.

  • R. S.

    5/5

    08.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Kurzweiliger Kunstkrimi 3.5…

    Kurzweiliger Kunstkrimi 3.5 von 5 Ein surrealistisches Gemälde wird gestohlen, womit für Lomberg eine Reise nach Spanien und in die eigene Vergangenheit beginnt. Bei dem entwendeten Gemälde handelt es sich um eines, dass den deutschen Verteidigungsminister in starke Bedrängnis bringen könnte, wenn nämlich bekannt werden würde, wie er in den Besitz davon gekommen ist. Denn eng verbunden mit dem Gemälde sind politische Verstrickungen bis in höchste Ebenen und Korruption, die bis in die Franco-Diktatur in Spanien zurückreichen, in denen auch der Vater des Verteidigungsministers seine Hände mit im Spiel hatte. Lomberg beginnt im Auftrag des Ministers zu ermitteln und wird dabei von seiner Tochter, seiner Sekretärin und der Kriminalrätin und seiner Liebespartnerin Röhm tatkräftig unterstützt. Ähnlich wie im ersten Band der Reihe, gibt es parallel zur Handlung im Jahr 2016 mehrere Rückblicke in die Vergangenheit, in denen man mehr über die Geschichte des Gemäldes kennenlernt und was es mit den politischen Verstrickungen alles auf sich hat. Und das sind einige. Beginnend mit der Künstlergruppe rund um Dali, über die Nazi-Zeit, die Franco-Diktatur in Spanien bis in tief in die 1960er-Jahre hinein, wird eine spannende Geschichte vor historischem Hintergrund gesponnen, die so oder so ähnlich auch wirklich sich hätte ereignen können. Dank kurzer Kapitel und wechselnder Erzählperspektiven baut "Die Akte von Madrid" nach und nach Spannung auf und man wird schnell in das Mysterium rund um das verschwundene Bild hineingezogen. Unterbrochen wird der Lesefluss jedoch hie und da durch den etwas zu beschreibenden und ausschweifenden Erzählstil, wodurch der Krimi sich eher wie eine gut erzählte Geschichte mit Kriminalelementen liest. Fans des ersten Bandes werden trotzdem auf ihre Kosten kommen. Insgesamt ist "Die Akte von Madrid" ein gut durchdachter Krimi, dessen Stärke in der Vermischung von Kunst-, Krimi- und historischen Elementen liegt. Eine gute Charakterdarstellung sowie ein eingängiger und leicht zu lesender Schreibstil tun ihr Übriges. Am Ende löst sich der Fall für mich zwar etwas zu einfach und zufällig, aber die Entwicklungen im Epilog machen neugierig auf den dritten Band.

  • Ste

    5/5

    02.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ein spannender Kriminalroman…

    Ein spannender Kriminalroman über zeitgenössische Kunst Inhalt: Granada 2016. Ein surrealistisches Gemälde, das über Jahre hinweg keine großartige Beachtung erfahren hat, wird aus einem Luxushotel gestohlen. Dies droht zu einem handfesten Skandal zu werden. Denn: Julius Ritter, der Vater des deutschen Verteidigungsministers Franziskus Ritter, hat das Gemälde vor Jahrzehnten auf nicht ganz legalem Wege erworben. Da Ritter Jun. fürchtet, dieser Umstand könne sich als Fallstrick für seine Kandidatur als NATO-Generalsekretär erweisen, beauftragt er den Kunsthistoriker Lennard Lomberg damit, das Gemälde ausfindig zu machen – möglichst ohne großes Aufsehen. Während seiner Ermittlungen spürt Lomberg der Geschichte des Gemäldes nach, die bis in das Spanien Francos reicht… Persönliche Meinung: „Die Akte Madrid“ ist ein kunstaffiner Kriminalroman von Andreas Storm. Es handelt sich um den zweiten Band der „Lennard-Lomberg-Reihe“. Die Handlung von „Die Akte Madrid“ ist in sich abgeschlossen, sodass man sie auch ohne Kenntnis des Vorgängers „Das neunte Gemälde“ lesen kann (für ein besseres Verständnis der Figurenbeziehungen ist es aber natürlich sinnvoll, die Reihe chronologisch zu lesen). Erzählt wird die Handlung aus einer Vielzahl unterschiedlicher Perspektiven, wobei diejenige Lombergs den Ankerpunkt des Krimis bildet. Die Handlung entfaltet sich auf mehreren im Wechsel erzählten Zeitebenen, wovon ich hier nur einzelne anteasern möchte: Während wir 2016 in Spanien gemeinsam mit Lomberg den Verbleib des Gemäldes ermitteln, begleiten wir im Jahr 1966 einen Journalisten, der Verstrickungen der Bonner Republik mit Francos Spanien aufdecken will. In den 1940er Jahren wiederum erfahren wir etwas über den Ursprung des Gemäldes – und den folgenschweren Pakt zwischen Hitler und Franco. Für alle Zeitebenen gilt: Zeitgeschichte, Politik und zeitgenössische Kunst spielen hier eine ebenso große Rolle wie der Fall des verschwundenen Gemäldes; Historisches wird stimmig mit Fiktivem verknüpft. Die Verzahnung der einzelnen Zeitebenen ist klug durchdacht und komponiert: Man ist – durch den Wechsel der Zeitebenen – Lomberg permanent einen kleinen Schritt voraus, dennoch entstehen immer wieder schöne „Aha“-Momente. Durch die verschiedenen Perspektiven, Zeitebenen und Handlungsorte ist „Die Akte Madrid“ ein inhaltlich abwechslungsreicher Krimi mit einem angenehmen Tempo. Die Handlung selbst changiert zwischen klassischem Kriminalroman und Agententhriller. Der Schreibstil von Andreas Storm, der mit einer feinen Ironie auftrumpft, lässt sich angenehm und flüssig lesen. Insgesamt ist „Die Akte Madrid“ ein spannender, schön komponierter Kriminalroman, der sich ungezwungen dem Thema der zeitgenössischen Kunst widmet.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (150)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Ricarda Martius

    Ricarda Martius

    Thalia Dresden – dresden.karree

    Buchhändler*in

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    4/5

    21.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Der spannende 2.Fall mit Lennard...

    Der spannende 2.Fall mit Lennard Lomberg. Wie im Auftakt ist vollste Aufmerksamkeit gefordert. Die Verstrickungen von Politik und Kunst führen die Handlung zurück in die dunkle Vergangenheit des Spanischen Bürgerkriegs und der Nachkriegszeit.
  • Zum Bewerterprofil von Stephan Heidelberg

    Stephan Heidelberg

    Thalia Hildesheim

    Buchhändler*in

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    4/5

    15.11.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ein spannender Kunstkrimi um Lennard...

    Ein spannender Kunstkrimi um Lennard Lomberg. Ein gestohlendes Gemälde was von den Folerkellern der Franco Diktatur bis in die Ministerien der Bonner Republik führt,
  • Zum Bewerterprofil von Dagmar Küchler

    Dagmar Küchler

    Thalia Mayersche Essen Innenstadt

    Buchhändler*in

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    4/5

    04.09.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ich bin auch vom zweiten Fall...

    Ich bin auch vom zweiten Fall um den Kunstexperten Lennard Lomberg begeistert. Kunst, Geschichte und eine packende Handlung sind raffiniert kombiniert. Aber es bedarf schon etwas Geduld, den verschiedenen Erzählperspektiven und Handlungsorten zu folgen. Lohnt sich aber.
  • Zum Bewerterprofil von Kristina Oberlinger

    Kristina Oberlinger

    Thalia Mayersche Gummersbach

    Buchhändler*in

    5/5

    07.08.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Lomberg ermittelt in Andalusien

    Im zweiten Teil der Krimireihe um den Bonner Kunstexperten Lennard Lomberg geht es erneut um einen spektakulären Kunstraub, dessen Hintergrund wiederum eng mit Nazideutschland bzw. den kriminellen Machenschaften während der Franco-Diktatur in Spanien verknüpft ist. Diesmal wird Lomberg mit der Suche eines aus einem andalusischen Luxushotel gestohlenen Bildes beauftragt. Die Suche führt ihn und seine Partnerin, Kriminalrätin Sina Röhm, zunächst an den Ort des Geschehens, nach Granada, wo er unterstützt durch die Recherchen seiner Tochter Julie, einer angehenden Politikwissenschaftlerin, und einiger anderer alter Seilschaften schon bald erste Erfolge verbuchen kann. Doch ganz so einfach stellt sich der Fall dann doch nicht dar, zumal die Spuren bis weit zurück in die Anfänge der Bundesrepublik reichen und auch Lombergs persönliche Geschichte erneut eine Rolle zu spielen scheint. Diese perspektivischen Rückblicke in die Vergangenheit im Wechsel mit der Gegenwartsschilderung halten den Spannungsbogen des Romans durchgängig aufrecht. Insofern handelt es sich auch hier wie schon im Vorgängerband um ein spannendes Zusammenspiel von Zeitgeschichte und unterhaltsamer wie atmosphärischer Rahmenhandlung mit sympathischen Charakteren, allen voran der weltgewandte Lebemann Lomberg, der den Freuden des Lebens nie abgeneigt ist, Schmunzelfaktor inbegriffen.

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