Produktbild: Die Toten von Veere. Ein Zeeland-Krimi (ungekürzt)
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Maarten Vermeer

1. Die Toten von Veere. Ein Zeeland-Krimi (ungekürzt)

Die Toten von Veere. Ein Zeeland-Krimi (ungekürzt) Kriminalroman | Spannender Kriminalroman um ein mittelalterliches Städtchen auf der Halbinsel Zeeland

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Yvonne Esins

Spieldauer

12 Stunden und 45 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

23.07.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

77

Verlag

Harper Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783365007112

Beschreibung

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Family Sharing

Ja

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Yvonne Esins

Spieldauer

12 Stunden und 45 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

23.07.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

77

Verlag

Harper Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783365007112

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Zeeland-Krimi

Fredhel am 14.09.2024

Bewertungsnummer: 2292480

Bewertet: Hörbuch-Download

Liv de Vries, Hoofdinspecteur der Landespolizei, muss aus der Schusslinie der Öffentlichkeit gebracht werden, denn während eines Einsatzes musste sie einen Migranten erschießen. Es ist schon der zweite Vorfall dieser Art und man will ihr nun böswillige Absicht unterstellen. Da kommt der Vermisstenfall in der Provinz Zeeland gerade recht. Zusammen mit ihrer neuen Kollegen begibt sie sich nach Veere und gerät dort schnell in einen hochbrisanten Mischmasch aus politisch aufgeputschter Fremdenfeindlichkeit und eines lange zurückliegenden, ungeklärten Mordfalls. Als wäre das nicht schon genug, so tun sich in Livs Privatleben zusätzliche Baustellen auf. Schnell zieht einen dieser Krimi in seinen Bann. Es gibt einen gekonnten Mix aus Retrospektiven, die bis in den 2. Weltkrieg reichen und den tagesaktuellen Problemen, die eine erstarkende nationalistische Front mit sich bringen. Besonders Livs Charakter wird sehr gut herausgearbeitet, aber man schaut auch gründlich hinter die Stirn ihrer Kollegen. Diese Vielseitigkeit macht für mich die Spannung dieses Buches aus, das ich gerne weiterempfehle. Allerdings gefällt mir die Hörbuchversion nicht so gut. Yvonne Esins liest das Buch einfach nur relativ emotionslos vor.

Zeeland-Krimi

Fredhel am 14.09.2024
Bewertungsnummer: 2292480
Bewertet: Hörbuch-Download

Liv de Vries, Hoofdinspecteur der Landespolizei, muss aus der Schusslinie der Öffentlichkeit gebracht werden, denn während eines Einsatzes musste sie einen Migranten erschießen. Es ist schon der zweite Vorfall dieser Art und man will ihr nun böswillige Absicht unterstellen. Da kommt der Vermisstenfall in der Provinz Zeeland gerade recht. Zusammen mit ihrer neuen Kollegen begibt sie sich nach Veere und gerät dort schnell in einen hochbrisanten Mischmasch aus politisch aufgeputschter Fremdenfeindlichkeit und eines lange zurückliegenden, ungeklärten Mordfalls. Als wäre das nicht schon genug, so tun sich in Livs Privatleben zusätzliche Baustellen auf. Schnell zieht einen dieser Krimi in seinen Bann. Es gibt einen gekonnten Mix aus Retrospektiven, die bis in den 2. Weltkrieg reichen und den tagesaktuellen Problemen, die eine erstarkende nationalistische Front mit sich bringen. Besonders Livs Charakter wird sehr gut herausgearbeitet, aber man schaut auch gründlich hinter die Stirn ihrer Kollegen. Diese Vielseitigkeit macht für mich die Spannung dieses Buches aus, das ich gerne weiterempfehle. Allerdings gefällt mir die Hörbuchversion nicht so gut. Yvonne Esins liest das Buch einfach nur relativ emotionslos vor.

Guter Zeeland-Krimi

Gavroche am 14.09.2024

Bewertungsnummer: 2292412

Bewertet: Hörbuch-Download

Das ungekürzte Hörbuch wurde gut von Yvonne Esins vorgelesen und ich mochte ihre angenehme Stimme. Die Handlung spielt auf zwei Zeitebenen, wobei die Gegenwart die Hauptrolle spielt und es gibt immer wieder Zeitsprünge zurück in die Zeit des Zweiten Weltkriegs (1944), als Zeeland von den Deutschen besetzt war. Liv de Vries hat Mist gebaut und wurde von ihrem Freund und Vorgesetzten nach Veere geschickt, um dort nach dem Vermissten Rob zu suchen. Gemeinsam mit einer jungen Kollegin und dem lokalen Polizeichef ermitteln sie im beschaulichen Veere. Der Mann war im Zeugenschutzprogramm und ist wohl nur nach Veere zurück gekehrt, um seinen Vater vor dessen Tod noch einmal zu sehen. Ein Glücksfall ist auch Ann-Remi, die in der Rechtsmedizin arbeitet und das gerne auf eigene Faust, ohne auf ihren Chef zu hören. Dabei geraten immer wieder rechte Gruppierungen in den Fokus und auch in der Vergangenheit ist dies ein Thema. Was mich ein wenig gestört hat, dass der Inhaber eines Blumenladens nicht sofort den Samen einer Stockrose erkennt, denn diese Samen sind schon sehr charakteristisch. Vor allem, da immer wieder auf die schönen Stockrosen verwiesen wird. Aber im Gesamtbild ist das nur ein Detail. Ich bin gespannt, ob es neue Fälle geben wird, da das Ende sehr darauf verweist.

Guter Zeeland-Krimi

Gavroche am 14.09.2024
Bewertungsnummer: 2292412
Bewertet: Hörbuch-Download

Das ungekürzte Hörbuch wurde gut von Yvonne Esins vorgelesen und ich mochte ihre angenehme Stimme. Die Handlung spielt auf zwei Zeitebenen, wobei die Gegenwart die Hauptrolle spielt und es gibt immer wieder Zeitsprünge zurück in die Zeit des Zweiten Weltkriegs (1944), als Zeeland von den Deutschen besetzt war. Liv de Vries hat Mist gebaut und wurde von ihrem Freund und Vorgesetzten nach Veere geschickt, um dort nach dem Vermissten Rob zu suchen. Gemeinsam mit einer jungen Kollegin und dem lokalen Polizeichef ermitteln sie im beschaulichen Veere. Der Mann war im Zeugenschutzprogramm und ist wohl nur nach Veere zurück gekehrt, um seinen Vater vor dessen Tod noch einmal zu sehen. Ein Glücksfall ist auch Ann-Remi, die in der Rechtsmedizin arbeitet und das gerne auf eigene Faust, ohne auf ihren Chef zu hören. Dabei geraten immer wieder rechte Gruppierungen in den Fokus und auch in der Vergangenheit ist dies ein Thema. Was mich ein wenig gestört hat, dass der Inhaber eines Blumenladens nicht sofort den Samen einer Stockrose erkennt, denn diese Samen sind schon sehr charakteristisch. Vor allem, da immer wieder auf die schönen Stockrosen verwiesen wird. Aber im Gesamtbild ist das nur ein Detail. Ich bin gespannt, ob es neue Fälle geben wird, da das Ende sehr darauf verweist.

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Die Toten von Veere. Ein Zeeland-Krimi (ungekürzt)

von Maarten Vermeer

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Simone Büchner

Thalia Coburg

Zum Portrait

5/5

Die vielen Arten von Schuld

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das wunderschöne Zeeland ist die zweite Heimat des Autors, die Stadt Veere der Schauplatz der beiden Vermisstenfälle. Vor zehn Jahren verschwand das Mädchen Esmée spurlos, jetzt der Koch Rob van Loon. Die Landespolizei setzt Liv de Vries darauf an, sie entdeckt die Verbindung und es tun sich noch ganz andere Zusammenhänge und Abgründe auf. Die Polizei vor Ort hilft bei der Aufklärung, außerdem die Rechtsmedizinerin Ann-Remi Blom. Die Krimigeschichte ist gekonnt angelegt, die Themen aktuell und das Personal fällt auf durch spezielle Merkmale und Eigenschaften. Ziemlich packend und weckt trotz der Verbrechen Feriengefühle.
  • Simone Büchner
  • Buchhändler/-in

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5/5

Die vielen Arten von Schuld

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das wunderschöne Zeeland ist die zweite Heimat des Autors, die Stadt Veere der Schauplatz der beiden Vermisstenfälle. Vor zehn Jahren verschwand das Mädchen Esmée spurlos, jetzt der Koch Rob van Loon. Die Landespolizei setzt Liv de Vries darauf an, sie entdeckt die Verbindung und es tun sich noch ganz andere Zusammenhänge und Abgründe auf. Die Polizei vor Ort hilft bei der Aufklärung, außerdem die Rechtsmedizinerin Ann-Remi Blom. Die Krimigeschichte ist gekonnt angelegt, die Themen aktuell und das Personal fällt auf durch spezielle Merkmale und Eigenschaften. Ziemlich packend und weckt trotz der Verbrechen Feriengefühle.

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P. Päßler

Thalia Dresden – Haus des Buches

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3/5

Alles ein bisschen...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

... aber nichts ganz. Bei diesem Krimi hat sich der Autor viel Mühe gegeben, um es spannend zu machen und verschiedenste Fährten zu bedienen. Allerdings entsteht dadurch ein ziemlich überkonstruierter Gesamteindruck. So haben wir sowohl eine historische Fährte (also historisch-historisch, zurück in die Kriegsjahre und die Besetzung durch die deutschen Nazis), als auch einen alten Cold Case (der nur ein paar Jahre zurückliegt) und eben auch einen aktuellen Fall und alle hängen ein bisschen miteinander zusammen. Außerdem mussten die ganzen privaten Probleme der Ermittler:innen durchgekaut werden und ein bisschen Gesellschaftskritik verbaut werden ... Für meinen Geschmack fließt die Erzählung nicht, sondern stückelt sich aus Details zusammen, die eigentlich nur lose miteinander zusammenhängen. Vielleicht ganz gut als Reihenauftakt, wenn man jetzt alle kennegelernt hat und sich beim nächsten Mal auf den Fall konzentriert, Potential wäre da.
  • P. Päßler
  • Buchhändler/-in

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Alles ein bisschen...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

... aber nichts ganz. Bei diesem Krimi hat sich der Autor viel Mühe gegeben, um es spannend zu machen und verschiedenste Fährten zu bedienen. Allerdings entsteht dadurch ein ziemlich überkonstruierter Gesamteindruck. So haben wir sowohl eine historische Fährte (also historisch-historisch, zurück in die Kriegsjahre und die Besetzung durch die deutschen Nazis), als auch einen alten Cold Case (der nur ein paar Jahre zurückliegt) und eben auch einen aktuellen Fall und alle hängen ein bisschen miteinander zusammen. Außerdem mussten die ganzen privaten Probleme der Ermittler:innen durchgekaut werden und ein bisschen Gesellschaftskritik verbaut werden ... Für meinen Geschmack fließt die Erzählung nicht, sondern stückelt sich aus Details zusammen, die eigentlich nur lose miteinander zusammenhängen. Vielleicht ganz gut als Reihenauftakt, wenn man jetzt alle kennegelernt hat und sich beim nächsten Mal auf den Fall konzentriert, Potential wäre da.

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