Produktbild: Du hast versprochen nicht zu sterben

Du hast versprochen nicht zu sterben

6

3,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

16.01.2024

Verlag

Elysion Books

Seitenzahl

240 (Printausgabe)

Dateigröße

1152 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783960002888

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

16.01.2024

Verlag

Elysion Books

Seitenzahl

240 (Printausgabe)

Dateigröße

1152 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783960002888

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Erschütternd und ergreifend

Bewertung aus Ratzeburg am 24.01.2024

Bewertungsnummer: 2115670

Bewertet: eBook (ePUB)

Die Autorin verarbeitet den schrecklichen Tod ihres Sohnes, der der Macht der Drogen verfallen war . Aber man könnte es auch als Mahnung an Eltern und Jugendlichen sehn was Drogen alles vernichten können. Und nicht nur den Erkrankten. Die ganze Familie, Freund eigentlich das ganze Umfeld leidet da drunter. Sie schreibt wie sie die ganze Situation empfunden hat, wie ihr Sohn sie belogen und betrogen hat und die Autorin immer noch gehofft hat das ihr Sohn aufwacht und zur Besinnung kommt . Es wird auch nichts beschönigt ( denk ich mir mal )Auch die Zeit nach der Beerdigung ist ein großes Thema, wie sie (und Familie und Freunde) mit dem nicht mehr Anwesend sein von Daniel . Die Autorin schrieb in dem Buch, es geht nicht weg dieses Gefühl, aber es wird besser . Für mich ist es mehr ein abfinden und neu orientieren . (Nein ich musste noch kein Kind beerdigen aber meinen Vater , auch wenn es glaube ich kein Vergleich ist) Die Autorin erzählt alles aus ihrer Sicht und in Gesprächsform mit ihrem Sohn. Selbstverständlich gibt es ab und an auch etwas zum schmunzeln auch bei diesem ernsten Thema Der Schreibsteil ist berühren , angenehm und ehrlich . Ich findet dies Buch sollte jeder lesen der schon einen engen Familienangehörigen verloren , insbesondere durch Drogen . Dies Buch ist absolut lesenswert auch wenn man nicht betroffen ist

Erschütternd und ergreifend

Bewertung aus Ratzeburg am 24.01.2024
Bewertungsnummer: 2115670
Bewertet: eBook (ePUB)

Die Autorin verarbeitet den schrecklichen Tod ihres Sohnes, der der Macht der Drogen verfallen war . Aber man könnte es auch als Mahnung an Eltern und Jugendlichen sehn was Drogen alles vernichten können. Und nicht nur den Erkrankten. Die ganze Familie, Freund eigentlich das ganze Umfeld leidet da drunter. Sie schreibt wie sie die ganze Situation empfunden hat, wie ihr Sohn sie belogen und betrogen hat und die Autorin immer noch gehofft hat das ihr Sohn aufwacht und zur Besinnung kommt . Es wird auch nichts beschönigt ( denk ich mir mal )Auch die Zeit nach der Beerdigung ist ein großes Thema, wie sie (und Familie und Freunde) mit dem nicht mehr Anwesend sein von Daniel . Die Autorin schrieb in dem Buch, es geht nicht weg dieses Gefühl, aber es wird besser . Für mich ist es mehr ein abfinden und neu orientieren . (Nein ich musste noch kein Kind beerdigen aber meinen Vater , auch wenn es glaube ich kein Vergleich ist) Die Autorin erzählt alles aus ihrer Sicht und in Gesprächsform mit ihrem Sohn. Selbstverständlich gibt es ab und an auch etwas zum schmunzeln auch bei diesem ernsten Thema Der Schreibsteil ist berühren , angenehm und ehrlich . Ich findet dies Buch sollte jeder lesen der schon einen engen Familienangehörigen verloren , insbesondere durch Drogen . Dies Buch ist absolut lesenswert auch wenn man nicht betroffen ist

Mit der Trauer leben heißt anders leben

Bewertung am 24.02.2024

Bewertungsnummer: 2138528

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zu Anfang erst einmal: meinen höchsten Respekt vor der Autorin. Dieses Buch zu schreiben so kurz nach dem schrecklichen Verlust des geliebten Sohnes empfinde ich als eine Meisterleistung. Ich konnte dieses Buch nur häppchenweise lesen, hat es mich doch immer wieder an die – zum Glück schon überstandenen – Situationen mit meinem eigenen Sohn, der auch Daniel heißt, erinnert. Oft hatte ich ein Déjà-vu und musste das Buch für einige Tage beiseitelegen. Immer wieder kamen mir während des Lesens die Tränen. Und doch ist es ein wunderbares Buch mit so vielen schönen Erinnerungen und Begegnungen und so voller Liebe. Ich kenne es aus eigener Erfahrung, wie Drogen einen Menschen verändern können, eine Person erschaffen, die dir völlig fremd ist. An die du mit den sonst immer funktionierenden Dingen nicht mehr herankommst. Der vor dir steht und du denkst, das ist nicht mein Sohn, das ist eine fremde Person. Und ich kenne den Schmerz, der dich innerlich zerreißt, dein Kind so zu sehen. Nichts tun zu können, machtlos zu sein. Das ist jedoch ein winziger Schmerz im Gegensatz dazu, dieses Kind zu verlieren. Dieses Buch zeigt den Weg durch eine Zeit, die keine Mutter, kein Vater, keine Geschwister, Familienmitglieder, Freunde und Bekannte durchleben wollen. Dazu noch allein gelassen von Institutionen, die helfen könnten, es aber nicht tun. Und dann am Ende am Grab des Kindes stehen zu müssen und mit der dieser grausamen Endgültigkeit leben zu müssen. Wer hätte alles eingreifen können, wären da nicht Vorschriften und Regeln gewesen, die viele Hilfen gestoppt haben. Alleine schon die Corona Regeln damals, die zugelassen haben, dass alte Menschen alleine und einsam sterben mussten und dass jungen Menschen, wie Daniel, einfach nicht geholfen wurde. Aber die Regeln sind ja so enorm wichtig und naja, Daniel war dann eben ein Einzelschicksal, ein Kollateralschaden. So einfach ist das. Würg. Es gibt nur eines, dass nach einem so schweren Verlust nicht mehr quält: Die Angst. Die Angst, die jede einzelne Sekunde über dir schwebt. Die Angst, was die Drogen jetzt gerade mit dem Sohn/der Tochter/dem Bruder/der Schwester oder dem Freund gerade machen. Zu was es ihn/sie treibt. Und diese Angst, lasst es euch von mir gesagt sein, die bleibt IMMER. Auch wenn – wie in meinem Fall – mein Sohn den Absprung geschafft hat. Es folgen Nachwehen: Depressionen, Panikattacken und vieles mehr, aus dem sich der ehemals Drogenabhängige immer wieder herauskämpfen muss. Und auch hier helfen unsere Behörden nicht gerade weiter. Mein Sohn fühlt sich auch heute noch, nach fast fünfzehn Jahren, oft alleine gelassen. Und ich als Mutter habe immer Angst um ihn. Gestern, heute und auch morgen. Und deshalb kann ich den Appell der Autorin nur mit Vehemenz unterstreichen: Tut etwas, sobald ihr auch nur den geringsten Verdacht habt, dass euer Kind/Geschwister/Freund etwas mit Drogen zu tun hat. Sofort. Jeder Tag kann wichtig sein. Auch ich habe meiner Meinung nach viel zu spät gehandelt – und das ist etwas, das ich mir immer wieder vorwerfe. Was ich wunderbar an diesem Buch finde, wie die Autorin und Mutter es dennoch geschafft hat, all die wunderbaren Erinnerungen, die schönen Begegnungen und die Liebe, die Daniel jetzt immer noch umgibt, in diese schrecklichen Ereignisse einzubinden. Den Fokus auf das Schöne und die liebevollen Erinnerungen zu richten. Chapeau!

Mit der Trauer leben heißt anders leben

Bewertung am 24.02.2024
Bewertungsnummer: 2138528
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zu Anfang erst einmal: meinen höchsten Respekt vor der Autorin. Dieses Buch zu schreiben so kurz nach dem schrecklichen Verlust des geliebten Sohnes empfinde ich als eine Meisterleistung. Ich konnte dieses Buch nur häppchenweise lesen, hat es mich doch immer wieder an die – zum Glück schon überstandenen – Situationen mit meinem eigenen Sohn, der auch Daniel heißt, erinnert. Oft hatte ich ein Déjà-vu und musste das Buch für einige Tage beiseitelegen. Immer wieder kamen mir während des Lesens die Tränen. Und doch ist es ein wunderbares Buch mit so vielen schönen Erinnerungen und Begegnungen und so voller Liebe. Ich kenne es aus eigener Erfahrung, wie Drogen einen Menschen verändern können, eine Person erschaffen, die dir völlig fremd ist. An die du mit den sonst immer funktionierenden Dingen nicht mehr herankommst. Der vor dir steht und du denkst, das ist nicht mein Sohn, das ist eine fremde Person. Und ich kenne den Schmerz, der dich innerlich zerreißt, dein Kind so zu sehen. Nichts tun zu können, machtlos zu sein. Das ist jedoch ein winziger Schmerz im Gegensatz dazu, dieses Kind zu verlieren. Dieses Buch zeigt den Weg durch eine Zeit, die keine Mutter, kein Vater, keine Geschwister, Familienmitglieder, Freunde und Bekannte durchleben wollen. Dazu noch allein gelassen von Institutionen, die helfen könnten, es aber nicht tun. Und dann am Ende am Grab des Kindes stehen zu müssen und mit der dieser grausamen Endgültigkeit leben zu müssen. Wer hätte alles eingreifen können, wären da nicht Vorschriften und Regeln gewesen, die viele Hilfen gestoppt haben. Alleine schon die Corona Regeln damals, die zugelassen haben, dass alte Menschen alleine und einsam sterben mussten und dass jungen Menschen, wie Daniel, einfach nicht geholfen wurde. Aber die Regeln sind ja so enorm wichtig und naja, Daniel war dann eben ein Einzelschicksal, ein Kollateralschaden. So einfach ist das. Würg. Es gibt nur eines, dass nach einem so schweren Verlust nicht mehr quält: Die Angst. Die Angst, die jede einzelne Sekunde über dir schwebt. Die Angst, was die Drogen jetzt gerade mit dem Sohn/der Tochter/dem Bruder/der Schwester oder dem Freund gerade machen. Zu was es ihn/sie treibt. Und diese Angst, lasst es euch von mir gesagt sein, die bleibt IMMER. Auch wenn – wie in meinem Fall – mein Sohn den Absprung geschafft hat. Es folgen Nachwehen: Depressionen, Panikattacken und vieles mehr, aus dem sich der ehemals Drogenabhängige immer wieder herauskämpfen muss. Und auch hier helfen unsere Behörden nicht gerade weiter. Mein Sohn fühlt sich auch heute noch, nach fast fünfzehn Jahren, oft alleine gelassen. Und ich als Mutter habe immer Angst um ihn. Gestern, heute und auch morgen. Und deshalb kann ich den Appell der Autorin nur mit Vehemenz unterstreichen: Tut etwas, sobald ihr auch nur den geringsten Verdacht habt, dass euer Kind/Geschwister/Freund etwas mit Drogen zu tun hat. Sofort. Jeder Tag kann wichtig sein. Auch ich habe meiner Meinung nach viel zu spät gehandelt – und das ist etwas, das ich mir immer wieder vorwerfe. Was ich wunderbar an diesem Buch finde, wie die Autorin und Mutter es dennoch geschafft hat, all die wunderbaren Erinnerungen, die schönen Begegnungen und die Liebe, die Daniel jetzt immer noch umgibt, in diese schrecklichen Ereignisse einzubinden. Den Fokus auf das Schöne und die liebevollen Erinnerungen zu richten. Chapeau!

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Du hast versprochen nicht zu sterben

von Gabriele Ketterl

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