• Die Stadt und ihre ungewisse Mauer
  • Die Stadt und ihre ungewisse Mauer
  • Die Stadt und ihre ungewisse Mauer
  • Die Stadt und ihre ungewisse Mauer
  • Die Stadt und ihre ungewisse Mauer
  • Die Stadt und ihre ungewisse Mauer

Die Stadt und ihre ungewisse Mauer

Roman

Buch (Gebundene Ausgabe)

34,00 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Die Stadt und ihre ungewisse Mauer

Ebenfalls verfügbar als:

Hörbuch

Hörbuch

ab 25,99 €
Gebundenes Buch

Gebundenes Buch

ab 34,00 €
eBook

eBook

ab 27,99 €

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

1017

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.01.2024

Verlag

DUMONT Buchverlag

Seitenzahl

640

Maße (L/B/H)

21,1/14,5/4,5 cm

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

1017

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.01.2024

Verlag

DUMONT Buchverlag

Seitenzahl

640

Maße (L/B/H)

21,1/14,5/4,5 cm

Gewicht

812 g

Auflage

1

Originaltitel

Machi to futashika na kabe

Übersetzt von

Ursula Gräfe

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8321-6839-1

Unsere Kundinnen und Kunden meinen

4.1

22 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

(0)

Ein Meisterwerk

Peter Z aus Schrems am 07.05.2024

Bewertungsnummer: 2195789

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich schreibe normalerweise keine Reviews. Diese Buch jedoch kann ich wirklich jedem und jeder ans Herzen legen. Es ist eine Reise, die man so schnell nicht mehr vergisst. Selbst Wochen nachdem ich mit dem Buch fertig geworden bin, denke ich beinahe jeden Tag daran. Eine absolute Leseempfehlung.
Melden

Ein Meisterwerk

Peter Z aus Schrems am 07.05.2024
Bewertungsnummer: 2195789
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich schreibe normalerweise keine Reviews. Diese Buch jedoch kann ich wirklich jedem und jeder ans Herzen legen. Es ist eine Reise, die man so schnell nicht mehr vergisst. Selbst Wochen nachdem ich mit dem Buch fertig geworden bin, denke ich beinahe jeden Tag daran. Eine absolute Leseempfehlung.

Melden

Anspruchsvolles Schattenboxen der anderen Art

Bewertung (Mitglied der Book Circle Community) am 03.05.2024

Bewertungsnummer: 2193194

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Erster Eindruck: Bei Murakami passiert das Eigentliche nur am Rande seiner Worte. Wörter sind für ihn nur ein Trick, ein Hilfsmittel. Das, worum es wirklich geht, folgt den Wörtern wie ein Schatten. Und wenn Du zu sehr im Kopf bist, dann wirst Du zwar gut auf die Wörter hören, aber es kann Dir nichts mitgeteilt werden. Aber wenn Du ganz ohne Kopf bist, dann folgen den Wörtern unsichtbare Schatten, so fein gesponnen, dass nur das Herz sie wahrnimmt - unmerkliche Schatten, unsichtbare Wellen und Energie die den See des Bewusstseins kräuseln, Wellenvibrationen … und diese machen die Kommunikation des ansonsten nicht sag- und erfahrbaren “Universums” möglich. --- Nach dem Fertiglesen: Bei seiner “Reise nach Innen” wird man deshalb vermutlich nie genau wissen, mit welchem Bild er genau was meint - aber wer weiss das schon, und “what’s in”, das überhaupt wissen zu wollen? Die Schönheit des Buches - und dazu passt der schillernde Einband ganz gut - besteht wohl darin die MikroHubbel der welligen Sätze allein in ihrer, die Selbstreflexion anstachelnden Natur zu belassen, ohne sie über die Logik zu brechen. Das Buch ist damit nicht einfach eine Erzählung, sondern eine beinahe schon haptische Erfahrung, die genau wegen der innewohnenen Unschlüssigkeit wohl immer wieder von Neuem reflektiert und neu interpretiert werden kann. Und wie ein roter Faden zieht sich die Frage durch das Buch: wtf ist eigentlich “Wirklichkeit?” bei welcher sich nur die Veränderbarkeit der Mauern als Konstante hält: sei es als Uebergang von Leben und Tod, Wachsein und Schlaf, Traum und Wirklichkeit, als Balken vor unserem Kopf, Spaltung über religiöse und kulturelle Normen, in Corsagen eingezwängte Brüste, Oeffnungszeiten, musikalischer Geschmack und der Polarität vieler weiterer Objekten, die frei zwischen der mikroskopischen und der allumfassenden makroskopischen Betrachtungsebene oszillieren. Vom “Esoterischen” mal abgesehen, fand ich die Schilderung des reduziert erwartugnsfreien, sanft-selbst-genügsamen, achtsamen (wie kann man über Schneeschaufeln zwei Seiten füllen?) Lebens in Endlosschalufe, sowohl im abgeschiedenen japanischen Berg-Kaff als auch in der fiktiven Einhörnerstadt, so spannend, wie für mich persönlich unattraktiv. So monoton wie die Oertlichkeiten so schablonenhaft einfach schienen mir auch die Charaktere, vor allem diejenige der Frauen. Ob bewusste gewähltes Stilmittel um den Charakter der Story zu unterstreichen oder grundsätzlicher Stil des Schreibens mag sich mir gerade nicht erschliessen. Aber genau diese Sprödheit bildet den unfaufgeregten Rahmen in denen die kruden Einfälle des Autors umso strahlender glänzen: Einhörner, Uhren ohne Zeiger, HauptPersonen ohne Namen, ein Mann im Wickelrock, Yellow Submarine, sich vom Schatten trennen, Corsage gegen hypothetische Dinge, Löwenzahnersatzkaffee, Mauern die ihre Form verändern,… Fazit: Wer schon einmal selbst auf der “Reise nach Innen” war, Osho kennt und mit “Heilen” was anfangen kann, hat wohl nicht nur definitiv mehr von diesem Buch, sondern wird auch verstehen, warum Murakami 40 Erfahrungsjahre der Reife zuwarten musste, um diese Geschiche endlich in einem grossartigen Werk zu Ende zu bringen, und nun mit sich fein sein dürfte, diesem Ende nichts mehr hinzufügen zu müssen, weil es genau so perfekt ist, und das macht, was es soll: verzaubern! Murakami ist ja auch ein hervorragender Pianist (mit eigener Bar). Und so lassen sich auch seine Texte wie Medoldien sehen, die, sofern man sich darauf mit dem Herzen einlassen kann, sich in ihrer Aussage des Unsagbaren primär im Moment des Lesens vollständig erschliessen, und nicht erst am Ende des Liedes interpretiert werden müssen oder sollen.
Melden

Anspruchsvolles Schattenboxen der anderen Art

Bewertung (Mitglied der Book Circle Community) am 03.05.2024
Bewertungsnummer: 2193194
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Erster Eindruck: Bei Murakami passiert das Eigentliche nur am Rande seiner Worte. Wörter sind für ihn nur ein Trick, ein Hilfsmittel. Das, worum es wirklich geht, folgt den Wörtern wie ein Schatten. Und wenn Du zu sehr im Kopf bist, dann wirst Du zwar gut auf die Wörter hören, aber es kann Dir nichts mitgeteilt werden. Aber wenn Du ganz ohne Kopf bist, dann folgen den Wörtern unsichtbare Schatten, so fein gesponnen, dass nur das Herz sie wahrnimmt - unmerkliche Schatten, unsichtbare Wellen und Energie die den See des Bewusstseins kräuseln, Wellenvibrationen … und diese machen die Kommunikation des ansonsten nicht sag- und erfahrbaren “Universums” möglich. --- Nach dem Fertiglesen: Bei seiner “Reise nach Innen” wird man deshalb vermutlich nie genau wissen, mit welchem Bild er genau was meint - aber wer weiss das schon, und “what’s in”, das überhaupt wissen zu wollen? Die Schönheit des Buches - und dazu passt der schillernde Einband ganz gut - besteht wohl darin die MikroHubbel der welligen Sätze allein in ihrer, die Selbstreflexion anstachelnden Natur zu belassen, ohne sie über die Logik zu brechen. Das Buch ist damit nicht einfach eine Erzählung, sondern eine beinahe schon haptische Erfahrung, die genau wegen der innewohnenen Unschlüssigkeit wohl immer wieder von Neuem reflektiert und neu interpretiert werden kann. Und wie ein roter Faden zieht sich die Frage durch das Buch: wtf ist eigentlich “Wirklichkeit?” bei welcher sich nur die Veränderbarkeit der Mauern als Konstante hält: sei es als Uebergang von Leben und Tod, Wachsein und Schlaf, Traum und Wirklichkeit, als Balken vor unserem Kopf, Spaltung über religiöse und kulturelle Normen, in Corsagen eingezwängte Brüste, Oeffnungszeiten, musikalischer Geschmack und der Polarität vieler weiterer Objekten, die frei zwischen der mikroskopischen und der allumfassenden makroskopischen Betrachtungsebene oszillieren. Vom “Esoterischen” mal abgesehen, fand ich die Schilderung des reduziert erwartugnsfreien, sanft-selbst-genügsamen, achtsamen (wie kann man über Schneeschaufeln zwei Seiten füllen?) Lebens in Endlosschalufe, sowohl im abgeschiedenen japanischen Berg-Kaff als auch in der fiktiven Einhörnerstadt, so spannend, wie für mich persönlich unattraktiv. So monoton wie die Oertlichkeiten so schablonenhaft einfach schienen mir auch die Charaktere, vor allem diejenige der Frauen. Ob bewusste gewähltes Stilmittel um den Charakter der Story zu unterstreichen oder grundsätzlicher Stil des Schreibens mag sich mir gerade nicht erschliessen. Aber genau diese Sprödheit bildet den unfaufgeregten Rahmen in denen die kruden Einfälle des Autors umso strahlender glänzen: Einhörner, Uhren ohne Zeiger, HauptPersonen ohne Namen, ein Mann im Wickelrock, Yellow Submarine, sich vom Schatten trennen, Corsage gegen hypothetische Dinge, Löwenzahnersatzkaffee, Mauern die ihre Form verändern,… Fazit: Wer schon einmal selbst auf der “Reise nach Innen” war, Osho kennt und mit “Heilen” was anfangen kann, hat wohl nicht nur definitiv mehr von diesem Buch, sondern wird auch verstehen, warum Murakami 40 Erfahrungsjahre der Reife zuwarten musste, um diese Geschiche endlich in einem grossartigen Werk zu Ende zu bringen, und nun mit sich fein sein dürfte, diesem Ende nichts mehr hinzufügen zu müssen, weil es genau so perfekt ist, und das macht, was es soll: verzaubern! Murakami ist ja auch ein hervorragender Pianist (mit eigener Bar). Und so lassen sich auch seine Texte wie Medoldien sehen, die, sofern man sich darauf mit dem Herzen einlassen kann, sich in ihrer Aussage des Unsagbaren primär im Moment des Lesens vollständig erschliessen, und nicht erst am Ende des Liedes interpretiert werden müssen oder sollen.

Melden

Unsere Kundinnen und Kunden meinen

Die Stadt und ihre ungewisse Mauer

von Haruki Murakami

4.1

0 Bewertungen filtern

Meinungen aus unserer Buchhandlung

Profilbild von Finja Köpping

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Finja Köpping

Thalia Bad Pyrmont

Zum Portrait

5/5

Ein rundum tolles Buch!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Stadt und ihre ungewisse Mauer erzählt die Geschichte eines namenlosen Protagonisten und seiner großen Liebe. Als Jugendliche hat er seine Freunin kennengelernt und sie wurden zu zwei Teilen eines ganzen. Zusammen entwickelten Sie das Konstrukt der namenlosen Stadt hinter einer großen unüberwindbaren Mauer in der alle Menschen vin der Geburt an von ihren Schatten getrennt werden. Als sie von einem Tag auf den nächsten verschwindet macht sich unser Protagonist auf in ebendiese Stadt in der Hoffnung den Teil von ihr kennenzulernen der ohne ihren Schatten schon immer existiert hat. Mal wieder hat Haruki Murakami ein Meisterwerk zum Papier gebracht. Dem Leser erschließt sich nach und nach das Leben des Protagonisten, sowie seine Beziehung zu dem Mädchen in der Stadt.Sprachlich überwältigend und tiefgehen wie immer.
5/5

Ein rundum tolles Buch!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Stadt und ihre ungewisse Mauer erzählt die Geschichte eines namenlosen Protagonisten und seiner großen Liebe. Als Jugendliche hat er seine Freunin kennengelernt und sie wurden zu zwei Teilen eines ganzen. Zusammen entwickelten Sie das Konstrukt der namenlosen Stadt hinter einer großen unüberwindbaren Mauer in der alle Menschen vin der Geburt an von ihren Schatten getrennt werden. Als sie von einem Tag auf den nächsten verschwindet macht sich unser Protagonist auf in ebendiese Stadt in der Hoffnung den Teil von ihr kennenzulernen der ohne ihren Schatten schon immer existiert hat. Mal wieder hat Haruki Murakami ein Meisterwerk zum Papier gebracht. Dem Leser erschließt sich nach und nach das Leben des Protagonisten, sowie seine Beziehung zu dem Mädchen in der Stadt.Sprachlich überwältigend und tiefgehen wie immer.

Finja Köpping
  • Finja Köpping
  • Buchhändler*in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Profilbild von S. Heß

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

S. Heß

Thalia Göttingen

Zum Portrait

4/5

Ein Buch zum Philosophieren und Nachdenken

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Murakamis neues Werk ist eine Geschichte zum Nachdenken, Philosophieren, Genießen, Träumen, Mitfühlen und Verschlingen. Mystisch, unheimlich und verzaubert ist der Roman und dann wieder schlicht und alltäglich. Der Autor hebt immer wieder Details aus dem Alltag des Protagonisten hervor, so dass ich als Leserin z.B. den würzigen Tee schmecken oder die zarten, eiskalten Schneeflocken auf meiner Haut spüren konnte. Es ist ein gelungenes Buch, das Fans begeistern und vielleicht den ein oder anderen neuen Leser dazu gewinnen wird.
4/5

Ein Buch zum Philosophieren und Nachdenken

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Murakamis neues Werk ist eine Geschichte zum Nachdenken, Philosophieren, Genießen, Träumen, Mitfühlen und Verschlingen. Mystisch, unheimlich und verzaubert ist der Roman und dann wieder schlicht und alltäglich. Der Autor hebt immer wieder Details aus dem Alltag des Protagonisten hervor, so dass ich als Leserin z.B. den würzigen Tee schmecken oder die zarten, eiskalten Schneeflocken auf meiner Haut spüren konnte. Es ist ein gelungenes Buch, das Fans begeistern und vielleicht den ein oder anderen neuen Leser dazu gewinnen wird.

S. Heß
  • S. Heß
  • Buchhändler*in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Meinungen aus unserer Buchhandlung

Die Stadt und ihre ungewisse Mauer

von Haruki Murakami

0 Rezensionen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Die Stadt und ihre ungewisse Mauer
  • Die Stadt und ihre ungewisse Mauer
  • Die Stadt und ihre ungewisse Mauer
  • Die Stadt und ihre ungewisse Mauer
  • Die Stadt und ihre ungewisse Mauer
  • Die Stadt und ihre ungewisse Mauer