Produktbild: Ich bin Frida. Eine große Geschichte von Liebe und Freiheit
Band 23
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Caroline Bernard

1. Ich bin Frida. Eine große Geschichte von Liebe und Freiheit

Ich bin Frida. Eine große Geschichte von Liebe und Freiheit

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Luise Helm

Spieldauer

9 Stunden und 18 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

12.10.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

148

Verlag

Der Audio Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783742429858

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Luise Helm

Spieldauer

9 Stunden und 18 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

12.10.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

148

Verlag

Der Audio Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783742429858

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  • Flower9

    aus Langenthal

    5/5

    23.08.2026

    eBook (ePUB 3)

    Frida Kahlo – die Gefühlsvolle!

    Selten habe ich ein Buch gelesen, in dem Gefühle mehr zum Ausdruck kommen! Frida, die grosse Malerin! Ihr Leben wird gut verständlich, ja wahrlich beschrieben – eben wie Frida als Mensch war! Viel Schmerzen körperlicherseits musste Frida nach einem Unfall viele Monate hinnehmen, nicht zu vergessen ihre Krankheit als Kind. Ihre Gedanken, Sorgen, Ängste, Wut sowie ihre Kraft konnten Frida durchs Malen immer wieder ausbalancieren. Ihre erdigen Gefühle für ihre Heimat Mexiko: die kräftigen Farben, die Musik, die Wurzeln und die Folklore: die mexikanische Kultur. Sie hat ihre Liebe einem berühmten Maler geschenkt, ein Leben lang! Trotzdem hat Diego sie immer wieder hintergangen. Gleichwohl haben sie bis ans Ende zusammengehalten. Profitieren kann die Leserschaft von Fridas Biografie, ihren starken Gefühlen, Frida als Stilikone, ihr stetiges Hinterfragen und die immense Liebe gegenüber ihrem Land und ihren Menschen. Sie war ein aufrichtiger Mensch und auch ehrlich mit sich selbst! Dieses Buch macht Eindruck!

  • EriSch

    Book Circle Community

    5/5

    31.01.2025

    eBook (ePUB 3)

    Eine mutige, selbstbewusste Frau

    Die Künstlerin Frida Kahlo steht im Schatten ihres Ehemannes Diego Rivera. Doch endlich hat sie ihre eigene Ausstellung in New York. Sie überlässt dabei nichts dem Zufall und bereitet sich akribisch darauf vor. Und vielleicht trifft sie dort auch Nick, ihren früheren Liebhaber. Sie freut sich ungemein auf die Zeit in New York und hat auch bereits schon ein weiteres Ausstellungsangebot in Paris. Endlich kann sie aus dem Schatten ihres untreuen Ehemannes treten und sich selbst ins Rampenlicht stellen. Die Ausstellung in New York wird ein voller Erfolg und sie erlebt glückliche Stunden zusammen mit Nick. Sie ist überglücklich und nimmt sich vor, ab sofort ihr eigenes Leben zu leben und nicht mehr von Diego abhängig zu sein. Doch ihr Entscheidung scheint nicht in Stein gemeiselt zu sein und sie schwankt immer wieder zurück zu ihrem alten Leben. Sie schwankt zwischen Eigenständigkeit und Abhängigkeit in und her. Wird sie es schaffen die Abhängigkeit hinter sich zu lassen und was wird aus Paris? Mit ‘Ich bin Frida’ hat Caroline Bernard über eine eindrückliche Persönlichkeit geschrieben. Der leichte Schreibstil machen das Lesen sehr angenehm und man kann als Leser gut in das Leben der berühmten Frida Kahlo abtauchen. Ich konnte viel über Frida lernen und natürlich musste auch nachgeschaut werden, wie die im Buch erwähnten Bilder ausgesehen haben. Man lernt Frida mit allen Ecken und Kanten näher kennen und kann sie während ihrer Ausstellung in New York begleiten. Man erlebt sie voller Glück aber auch wieder im Tal der Tränen. Spannend fand ich ihre Vorgehensweise zum Malen der Bilder. Sie hat immer wieder neue Ideen und ist sich auch nicht zu Schade ein bestehendes Bild nochmals komplett zu übermalen und neu anzufangen. Manchmal bekommt man das Gefühl, dass ihre Bilder nie vollständig fertig sind und sie immer noch ein kleines Puzzlestück hinzufügt. Ein gut recherchierter Roman über eine mutige und selbstbewusste Frau.

  • Boockpicker

    Book Circle Community

    5/5

    26.01.2025

    eBook (ePUB 3)

    Mutig Frida werden

    Das Buch lässt sich leicht lesen, lebendig geschrieben nimmt es einen mit auf eine Reise in ein unbekanntes Land, und vor allem mit einer interessanten Person! Ja, ein “richtiges” Künstlerpaar, mit Allüren, Affären, Ambitionen. Mir gefällt, wie die Autorin versteht, fantasievoll den Alltag auszuschmücken und damit zugleich einzelne Kunstwerke zu erläutern. Es lohnt sich, die Werke im Internet zu suchen und anzuschauen, sie erzählen wirklich ganze Geschichten mit einem grossen kulturellen Hintergrund. Frida hat es allerdings nicht leicht neben Diego Rivera, dem grossen Künstler. Er bewundert sie, liebt sie, und geht doch immer wieder fremd. Frida merkt, dass sie nicht nur ein Anhängsel von ihm ist, ihn bekocht, sondern selbst ein eigener Mensch ist und werden will, und beginnt wieder vermehrt zu malen. Sie lässt sich nicht unterkriegen, und entwickelt trotz aller Zweifel schnell einen gewissen Stolz und eine Extravaganz, so dass sie sich auch Diego gegenüber behauptet. Auch ihre körperlichen Beschwerden machen ihr immer wieder zu schaffen, trotzdem, sie will leben, intensiv leben. Und ähnlich wie Niki de Saint Phalle, die jahrelang missbraucht wurde und mit ihrer Kunst und ihren Performances versucht hat, das erlittene zu verarbeiten, bringt Frida ihre ganzen körperlichen Schmerzen – und auch ihre seelischen Verletzungen - schonungslos in ihre Bilder. Hier tatsächlich Parallelen beim Verarbeiten von traumatischen Kindheits- und Jugenderfahrungen bei Frida und Niki. Die immer wieder von Selbstzweifeln geplagte Frida feiert einen vollen Erfolg in New York. Erstaunlich selbstsicher getraut sie sich auch, andere vor den Kopf zu stossen, mehr oder weniger diplomatisch aber klar sagt sie, was sie will und was nicht. Und dann spielt sie mit dem Feuer, verliebt sich in Nik, lässt nichts anbrennen, lässt sich auch mitreissen – um auch wieder abzustürzen. Zum ihrem Glück hat sie auch gute Freundinnen und lernt neue kennen, die zu ihr stehen. Trost und Sammlung findet sie beim Malen, da kann sie ihr Inneres wieder beruhigen, erkennt auch den Wert der nicht immer einfachen Beziehung zu Diego – und kehrt an Weihnachten vorübergehend zu ihm zurück. Die Techtelmechtel gehen weiter – Frida – wie Diego – lassen keinen Flirt und keine Affäre aus, und so wirken die ewigen Techtelmechtel und sich abwechselnden absoluten Lieben zuweilen ermüdend.. Doch die Ankunft in Paris ist enttäuschend, Breton hat nichts organisiert, die Bilder stecken im Zoll fest, und eine vernünftige Bleibe hat er auch nicht organisiert. Ihre kommunistischen Freunde zerfleischen sich in ideologischen Dogmatismen und albernen Spielerein – da gehört sie definitiv nicht hin. Am liebsten würde Frida wieder abreisen, aber ihr Wille ist stärker, auch das durchzustehen, und dabei helfen ihr einmal mehr befreundete Frauen. So kann sie an ihrem Bild weiterarbeiten, und sie findet dann dank der Hilfe von Freunden doch noch eine Galerie, wo sie ihre Bilder ausstellen kann. Doch eine schwere Krankheit zwingt sie erneut ins Spital, ihre Kräfte sind begrenzt. Ihr Wille, sich immer wieder aufzurappeln, auf eigenen Beinen zu stehen, sich in ihrer eigenen Kunst zu verwirklichen ist bewundernswert, passt aber irgendwie gar nicht in die Pariser und New Yorker Kunstszene, wo’s um’s Gesehen werden und in Paris um Ideologien geht. Zum Glück eckt sie mit ihrer Kunst auch an, beugt sich keinem Schema, sondern lässt die Bilder aus sich heraus entstehen. Zum Glück findet Frida immer wieder hilfreiche Freundinnen und Freunde. So wird Paris doch noch zu einem positiven Erlebnis. Sie erlebt die Stadt und die Menschen, die Kultur und den Frühling in einer Leichtigkeit, die ihr gut tun, die sie in der Fülle der Unternehmungen aber auch erschöpft. Dank Michel wird die Ausstellung doch noch ein Erfolg, und in ihm lernt sie einen Mann kennen und schätzen, ohne Besitzanspruch, dafür ganz im füreinander und miteinander da sein und geniessen; so anders als Diego, der sie immer wieder verletzt und ohne den sie doch nicht sein kann, und so anders als mit Nick, der Besitzansprüche geltend macht und sie schliesslich doch fallen lässt. Eindrücklich ist, wie Frida immer wieder weiterkämpft, trotz körperlicher Beschwerden und Schmerzen, wie sie sich dank ihrer Kunst immer wieder neu findet und ausdrücken kann. Mutig malt sie, was sie empfindet, malt sich und ihr inneres, schonungslos, eckt damit auch an, aber stösst so (und mit ihr die Kunstwelt) in neue Welten vor, die beeindrucken und tief berühren. Typisch, dass sie nach Paris auf der Überfahrt zuerst einfach müde ist, typisch auch, dass sie dann wieder neu zu ihrer Malerei erwacht und darin neue Energie findet. Ein interessantes Lebensbild, das Frida und weitere mutige Frauen lebensnah darstellt und einen aufschlussreichen Zugang zu ihren Bildern ermöglicht.

  • Bewertung

    aus Steinhagen

    5/5

    31.05.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Frida, eine bemerkenswerte Frau und Künstlerin

    In dem Roman „Ich bin Frida: Eine große Geschichte von Liebe und Freiheit“ geht es um Frida Kahlo und ihr Leben in der Zeit von August 1938 - Ende März 1939. Dies ist die Zeit, in der sie eine Einzelausstellung in New York erhält Hierbei trifft sie auf den Fotografen Nickolas Muray, den sie bereits seit einer Begegnung in Mexiko kennt und verliebt sich in ihn. Trotz allem ist ihr klar, dass sie sich niemals von ihrem Ehemann Diego Rivera trennen wird. Dennoch ist diese Zeit in New York eine Art Befreiung und Emanzipation für Frida Kahlo, da sie sich nun als Künstlerin etabliert hat und die Kunst nun auch in den Mittelpunkt ihres Lebens stellt. Sie konnte hierdurch künstlerisch aus dem Schatten ihres Ehemannes Diego Rivera treten. Es wird sehr eindringlich Frida Kahlos Geschichte um den Kampf um Selbstbestimmung beschrieben, aber auch das glamouröse Leben in New, sowie ihre ständigen Schmerzen und die damit einhergehenden körperlichen Einschränkungen. Die Autorin Caroline Bernard verstand es mich sowohl mit in Fridas Leben in Mexiko an der Seite ihres Mannes als auch in das glamouröse und für Frida befreiende Leben in New York mitzunehmen und ich konnte hierdurch eine neue Seite der faszinierenden Künstlerin kennenlernen.

  • bibliokate

    5/5

    16.05.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ich war lange genug die Muse…

    Ich war lange genug die Muse von Diego. Aber ich will keine Muse mehr sein. Ich binmekne eigene Muse!" Frida Kahlo ist wohl eine der schillerndsten, konträrsten und gleichzeitig eine der bekanntesten Künstlerinnen weltweit. Caroline Bernard widmet sich hier sowohl der künsterischen Seite als auch dem privaten, Leben, lieben und leiden Frida Kahlos. Ihr Weg zum Ruhm war ebenso beschwerlich wie turbulent. Auch ihre Liebesbeziehungen und ihr privatleben das immer wieder von großen Schmerzen geprägt war beschreibt die Autorin hier sehr anschaulich und interessant. Immer wieder ist das Leben der Künstlerin von großen Hochs und Tiefs Geprägt. Sie wird ebenso verehrt wie missverstanden, sowohl in der Kunst als auch in der Liebe. Immer wieder ist sie hin und her gerissen zwischen ihren zwei großen Lieben und ihrer Unabhängigkeit. Will sie an Diego Riveras Seite bleiben um in seinem Schatten zu leben oder ihren eigenen Weg gehen? Diese Frage führt zu einer Art Befreiungskampf und Emanzipation die im Roman sehr gut eingefangen wurde. Frida Kahlos Temperament sind im Buch ebenso lebhaft geschildert wir ihre Leidenschaft für die Kunst der sie sich mit ganzem Herzen verschrieben hat. Immer wieder findet der Leser hier spannende Begebenheiten aus dem Leben der Künstlerin, gespickt mit großen Emotionen. Ein wirklich interessantes Porträt der großen Künstlerin.

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Saskia Rositzke

    Saskia Rositzke

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    5/5

    13.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Diese Romanbiografie thematisiert...

    Diese Romanbiografie thematisiert das harte Leben von Frida Kahlo, die uns mit ihrer Kunst so viel gibt. Lesenswert!
  • Zum Bewerterprofil von Sophie M.

    Sophie M.

    Thalia Hanau – Forum Hanau

    Buchhändler*in

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    5/5

    19.01.2020

    eBook (ePUB 3)

    Eine unglaubliche Geschichte, nicht nur für Kunstliebhaber!

    Ich persönlich finde Frida Kahlo ganz toll und musste somit auch unbedingt das neue Buch über sie lesen. Und ich wurde nicht enttäuscht! Caroline Bernard hat mich mit ihrem Schreibstil direkt in die einzigartige und spannende Geschichte von Frida Kahlo gezogen. Sie hat das Leben der Kunstlegende perfekt eingefangen, sodass ich gar nicht mehr aufhören wollte zu lesen. Frida Kahlos Leben steckte voll Leidenschaft und Emotion, Lebenslust und Schmerz. Eine Achterbahnfahrt der Gefühle sind vorprogrammiert! Das Buch lässt den Leser bewusst werden, wie sie zu der starken und selbstbewussten Frau wurde, die wir kennen. Unbedingt lesen! :-)
  • Zum Bewerterprofil von Irene Hantsche

    Irene Hantsche

    Thalia Jena – Goethe-Galerie

    Buchhändler*in

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    4/5

    07.02.2020

    eBook (ePUB 3)

    Lebensgeschichte einer großen Künstlerin

    Der Verdienst der Reihe ist es zweifellos, einer großen Leserschaft das Leben von Künstlern in ihrer Zeit unterhaltsam näherzubringen. Das ist auch bei Frida Kahlo ausgezeichnet gelungen. Eine Bereicherung wird der Roman besonders dann, wenn man ihn als Anstoß nimmt, die Bilder der Malerin im geschilderten Zusammenhang zu betrachten. Aber dies ist Aufgabe jedes Lesers selbst…

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