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Produktbild: Der Sommer, in dem alles begann

Der Sommer, in dem alles begann Roman | Für Fans von "Der Gesang der Flusskrebse"

116

9,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

43701

Erscheinungsdatum

01.04.2024

Verlag

KiWi eBooks

Seitenzahl

240 (Printausgabe)

Dateigröße

4465 KB

Übersetzt von

Stefanie Jacobs + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

9783462310863

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

43701

Erscheinungsdatum

01.04.2024

Verlag

KiWi eBooks

Seitenzahl

240 (Printausgabe)

Dateigröße

4465 KB

Übersetzt von

  • Stefanie Jacobs
  • Jan Schönherr

Sprache

Deutsch

EAN

9783462310863

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  • Boockpicker

    Book Circle Community

    5/5

    16.02.2025

    eBook (ePUB 3)

    Bretonische Abgründe

    Odette, die alte Frau vom Dorfladen im kleinen bretonischen Dorf, wacht über alle, damit alles seine Ordnung hat. Als junges Mädchen war sie in Paris als Hausmädchen, wurde schwanger und man sagte ihr, ihr Kind sei nach der Geburt gleich gestorben. Marguerite, in den besten Jahren, packt die Gelegenheit und nimmt die freie Stelle als Französischlehrerin im kleinen bretonischen Dorf an, in der Hoffnung, endlich ihre Mutter zu finden. Und Helene, das schüchterne Mädchen, interessiert sich für französische Literatur, findet bald den Draht zu Marguerite und wird von ihr gefördert. In ihrer Freizeit hütet sie Lilly, die Tochter von Marguerite, lernt dabei deren Mann Raymond, einen berühmten, aber schwermütigen Schriftsteller kennen und bewundern. All die Schicksale beginnen ihren Lauf zu nehmen, Alteingesessene fühlen sich bedroht durch die neuen und modernen Pariser, und Helene verliebt in Raymond mittendrin. Als Odette erkennt, dass Marguerite ihre Tochter war, ist alles zu spät. Und Helene flüchtet sich ins ferne Paris, kehrt erst Jahre später wieder zurück, nachdem sie die ganze Geschichte niedergeschrieben und sich so befreit hat. Eine hintergründige Geschichte, in der Menschen mit ihrer Verlorenheit und Verzweiflung kämpfen, mit äusserer Leichtigkeit über seelische Abgründe hinweg erzählt und gerade darin tiefe Einblicke öffnend.

  • Klara

    5/5

    01.05.2024

    eBook (ePUB 3)

    Sehnsuchtsort Bretagne

    In Claire Léosts Roman stehen drei Generationen von Frauen im Mittelpunkt, die in einem kleinen Dorf im Innern des Landes leben. Der Leser erfährt, was ihnen von 1944 bis in die Gegenwart widerfährt. Da ist die 16jährige Schülerin Hélène, gerade zum ersten Mal verliebt in Yannick, der sich schon in jungen Jahren als Aktivist für die Erhaltung der bretonischen Sprache und Kultur einsetzt. Ihre Mutter kümmert sich um ihren schwerkranken Mann. Die Großmutter hat noch die Zeit des Zweiten Weltkriegs miterlebt, als die Bretagne von deutschen Truppen besetzt war und viele Männer starben oder verschwanden. In der Gegenwart tritt eines Tages Marguerite, eine Lehrerin aus Paris, ihre Vertretungsstelle im Ort an. Sie ist mit einem bekannten Schriftsteller verheiratet, der gerade unter einer Schreibblockade leidet. Sie sucht heimlich nach ihrer unbekannten Mutter, von der sie annimmt, dass sie in der Gegend lebt. Auch eine Frau aus dem Ort, die Witwe Tanguy, hat ein Geheimnis, über das sie nicht spricht. Sie war in Paris als Dienstmädchen beschäftigt, als sie von ihrem Arbeitgeber vergewaltigt wurde. Sie bekam ein Kind, das man ihr sofort nach der Geburt wegnahm, weil es angeblich gestorben war. Die Autorin führt diese Handlungselemente zu einer Geschichte zusammen, die zeigt, dass die traumatischen Erfahrungen der Vergangenheit für immer nachwirken. Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen, vor allem, weil es eine Bretagne zeigt, die man als Tourist oder als Leser der Krimis von Jean-Luc Bannalec nicht kennenlernt, denn hier geht es nicht um die malerischen Küsten, sondern um die touristisch weniger erschlossenen Teile der Provinz. Auch mit der sorgfältigen Charakterzeichnung, der sprachlichen Qualität und der Einbeziehung der kulturellen Aspekte hat mich der Roman überzeugt. Sehr empfehlenswert.

  • Klara

    5/5

    01.05.2024

    eBook (ePUB 3)

    Sehnsuchtsort Bretagne In…

    Sehnsuchtsort Bretagne In Claire Léosts Roman stehen drei Generationen von Frauen im Mittelpunkt, die in einem kleinen Dorf im Innern des Landes leben. Der Leser erfährt, was ihnen von 1944 bis in die Gegenwart widerfährt. Da ist die 16jährige Schülerin Hélène, gerade zum ersten Mal verliebt in Yannick, der sich schon in jungen Jahren als Aktivist für die Erhaltung der bretonischen Sprache und Kultur einsetzt. Ihre Mutter kümmert sich um ihren schwerkranken Mann. Die Großmutter hat noch die Zeit des Zweiten Weltkriegs miterlebt, als die Bretagne von deutschen Truppen besetzt war und viele Männer starben oder verschwanden. In der Gegenwart tritt eines Tages Marguerite, eine Lehrerin aus Paris, ihre Vertretungsstelle im Ort an. Sie ist mit einem bekannten Schriftsteller verheiratet, der gerade unter einer Schreibblockade leidet. Sie sucht heimlich nach ihrer unbekannten Mutter, von der sie annimmt, dass sie in der Gegend lebt. Auch eine Frau aus dem Ort, die Witwe Tanguy, hat ein Geheimnis, über das sie nicht spricht. Sie war in Paris als Dienstmädchen beschäftigt, als sie von ihrem Arbeitgeber vergewaltigt wurde. Sie bekam ein Kind, das man ihr sofort nach der Geburt wegnahm, weil es angeblich gestorben war. Die Autorin führt diese Handlungselemente zu einer Geschichte zusammen, die zeigt, dass die traumatischen Erfahrungen der Vergangenheit für immer nachwirken. Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen, vor allem, weil es eine Bretagne zeigt, die man als Tourist oder als Leser der Krimis von Jean-Luc Bannalec nicht kennenlernt, denn hier geht es nicht um die malerischen Küsten, sondern um die touristisch weniger erschlossenen Teile der Provinz. Auch mit der sorgfältigen Charakterzeichnung, der sprachlichen Qualität und der Einbeziehung der kulturellen Aspekte hat mich der Roman überzeugt. Sehr empfehlenswert.

  • Martina *Blubie*

    aus Schönau

    4/5

    04.06.2024

    eBook (ePUB 3)

    Skurriles Drama

    Ich tu mich ein bisschen schwer, dieses Buch tatsächlich einzuschätzen und zu bewerten, denn es ist recht aussergewöhnlich. Im Grunde ist es ein Drama, allerdings mit teils skurrilen Charakteren und der einen oder anderen bizarren Szene, die ich leider nicht weiter ausführen kann ohne zu spoilern. Rückblickend betrachtet ist es aber schon sehr französisch... also im Sinne von: Drama wie von Jean-Pierre Jeunet und Marc Caro (Delikatessen, Die Stadt der verlorenen Kinder...) Sprachlich ist es toll, es liest sich flüssig aber nicht seicht. Der Plot bietet immer gerade genug Spannung, so dass man weiterlesen möchte. Das Ende ist ja anfangs schon vorweg genommen und dennoch will man ja wissen, wie genau es dazu kommen konnte. Wer mal etwas Aussergewöhnliches lesen möchte, dem sei dieses Buch - in der Übersetzung von Stefaie Jacobs und Jan Schönherr - sehr empfohlen. Ideal an einem lazy weekend zu lesen.

  • meerblick

    4/5

    21.05.2024

    eBook (ePUB 3)

    Dramatische Ereignisse in der Bretagne

    Drei Frauen sind auf der Suche nach unterschiedlichen Dingen im Leben. Während Héléne, gerade sechzehnjährig, ihre erste Liebe erlebt, begegnet ihr die Literaturprofessorin Marguerite, die mit ihrem Mann, dem Bestsellerautoren, aus dem mondänen Paris in die Abgeschiedenheit eines bretonischen Dorfes gezogen ist. Das Zentrum jeglicher Kommunikation ist ein Krämerladen, in dem die Witwe Tanguy herrscht. Dort werden die Meinungen gebildet, Klatsch und Tratsch verbreitet. In der um kulturelle Unabhängigkeit kämpfenden Region ist die gebildete und modisch gekleidete Marguerite ein Dorn im Auge der Ortsansässigen. Besonders die Witwe schürt böses Blut. Während Héléne sich mehr und mehr emanzipiert, ist ihre Lehrerin für Literatur auf der Suche nach ihren familiären Wurzeln, wohingegen die Witwe Tanguy eine tiefe seelische Wunde in sich trägt, die sie verdrängt. Das Schicksal der drei Frauen beschreibt Claire Léost in ihrem Roman 'Der Sommer, in dem alles begann' eindrucksvoll und sensibel. Die Charaktere werden mit fortschreitender Geschichte in einer Tiefe herausgearbeitet, die ihnen eine glaubwürdige Lebendigkeit verleihen. Pittoreske Landschaftsbeschreibungen erzählen von der herben Schönheit der Wälder mit ihren schroffen, bewachsenen Steinriesen. Es ist ein Roman mit Sogwirkung, der sich nach den dramatischen einleitenden Ereignissen nach und nach aufbaut und ungeahnte Wendungen hervorzaubert.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (116)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Stephanie Hepp

    Stephanie Hepp

    Thalia Saarbrücken

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    5/5

    20.05.2025

    eBook (ePUB 3)

    Ein spannender Bretagne Roman

    Wer die Bretagne liebt und das Finistère im inneren des Départements schon einmal erlebt hat, wird viele Orte kennen und sich begeistert an tolle, märchenhafte Orte wie Brocéliande erinnern. Eine Geschichte deren Kreis sich am Ende schließt und die mich komplett gefesselt hat.
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    Haike Zimmer

    Thalia Dresden – Elbe Park

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    5/5

    14.05.2025

    eBook (ePUB 3)

    Suche nach dem eigenen Weg

    Das bretonische Dorf, ist auch noch in den 90ern eine geschlossene Gesellschaft, die keine äußeren Einflüsse zulassen möchte. Die Bewohner beobachten und beurteilen einander. Großes Unheil geschieht durch Kleingeist und Borniertheit. Aber die junge Hélène wird ihren Weg finden.
  • Zum Bewerterprofil von Stephanie Kaiser-Motz

    Stephanie Kaiser-Motz

    RavensBuch Osiander Ravensburg

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    5/5

    19.07.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Drei französische Frauen und ihr Schicksal

    Claire Léost hat einen spannenden und bewegenden Roman über drei Frauen in der Bretagne geschrieben. Hélène, die junge Bretonin, bewundert ihre neue Lehrerin Marguerite sehr. Deren Kultiviertheit und literarischen Anregungen beeindrucken die junge Frau. Aber ebenso beeindruckt sie auch Marguerites Mann, der berühmte Schriftsteller. Odette hat in ihrer Kindheit alles verloren, verbittert lebt sie in der Bretagne und macht vor allem Marguerite das Leben schwer. Marguerite selbst ist auf der Suche nach ihrer Mutter und kommt dabei wiederum Hélènes Freund nahe ... und so nimmt das Drama seinen Lauf!
  • Zum Bewerterprofil von Dorothea Bereswill

    Dorothea Bereswill

    Thalia Sindelfingen – Breuningerland

    Buchhändler*in

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    5/5

    23.05.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sie lieben die Bretagne? Und packend...

    Sie lieben die Bretagne? Und packend erzählte Lebensgeschichten? Dann unbedingt diesen Roman lesen. Drei Frauenleben, teils von überwältigender Härte, deren Verwobenheit sich erst allmählich offenbart. Alles kreist um Grundfragen des Lebens. Was ist Heimat? Was ist Familie?
  • Zum Bewerterprofil von A. Scheve

    A. Scheve

    Thalia Poertgen-Herder

    Buchhändler*in

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    5/5

    14.05.2024

    eBook (ePUB 3)

    Ein Bretagne- Roman der etwas anderen Art

    Vor der Kulisse eines kleinen bretonischen Dorfes erzählt die Autorin die Geschichte(n) dreier Frauen aus drei Generationen und auch vom "Verhältnis" der Bretagne zu Frankreich. Der Titel lässt vielleicht einen leichten Sommerroman vermuten, aber diese Roman bietet viel mehr!

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