Produktbild: Bretonische Sehnsucht
Band 13

Bretonische Sehnsucht Kommissar Dupins dreizehnter Fall

52

10,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

1390

Erscheinungsdatum

19.06.2024

Verlag

KiWi eBooks

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

9094 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783462304022

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • kurze Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

1390

Erscheinungsdatum

19.06.2024

Verlag

KiWi eBooks

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416 (Printausgabe)

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Deutsch

EAN

9783462304022

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Morde, Musik und Mystik

eiger aus Berlin am 16.08.2024

Bewertungsnummer: 2268966

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Der dreizehnte Fall von Kommissar Dupin ist ungewöhnlich und geheimnisvoll. Er muss in Vertretung auf die abgelegene bretonische Insel Île d'Ouessant. Raue See und Gezeitenstromschnellen umgeben die kleine Insel am Rand der Biskaya. „Ein keltischer Musiker wurde am Ufer angeschwemmt. In seinem Haus entdeckt die Polizei einen Hinweis, der mit einem uralten dunklen Ritus in Verbindung gebracht wird.“ (aus der Inhaltsangabe des Verlages. Das bedeutet für Kommissar Dupin – er muss sich zunächst mit keltischer Geschichte, Sagen und Mysterien verfassen. Dabei läuft sein Kollege Riwal, der ein wanderndes bretonisches Lexikon ist, natürlich zur Höchstform auf. Er lässt an seinem umfangreichen Wissen nicht nur seinen Chef, sondern auch den Leser teilhaben. Manchmal hatte ich den Eindruck ich lese eine Reiseführer, doch bald wird klar, warum dieses Wissen für den Fall so wichtig ist. Jean-Luc Bannalec erzählt eine spannende Geschichte mit viel Lokalkolorit und zauberhaften Landschaftsbeschreibungen. Die Lösung des Falls gestaltet sich schwierig. Irgendetwas verschweigen die Einwohner der Insel und auch, dass die Nichte des Präfekten eine der führenden Musikerinnen der Insel ist, macht die Situation für Dupin komplizierter. Da Nolwenn sich gerade auf einem Segeltörn am anderen Ende der Welt befindet, muss sich Dupin immer wieder den Fragen des Präfekten stellen und Auskünfte erteilen. Dabei handelt es sich auch um weitere Tote, die an der Küste gefunden werden und eigentlich als Zeugen befragt werden sollten. Nichts deutet auf eine schnelle Lösung hin, im Gegenteil. Zunächst muss geklärt werden, ob hier Zusammenhänge bestehen. Wie es Kommissar Dupin und seinen Kollegen gelingt Licht in das Dunkel zu bringen und die Mordfälle zu lösen möchte ich nicht verraten, denn den Leser und die Ermittler erwarten noch einige Überraschungen. Fazit: Der Krimi ist gut strukturiert aufgebaut, hat viele Handlungsansätze, die nicht geradlinig zur Lösung führen. Ein phantasievoll ausgedachte Geschichte, die in sich schlüssig gelöst wurde. Mich hat der Krimi „Bretonische Sehnsucht“ gefesselt und mir eine wirklich spannende Lesezeit beschert. Deshalb vergebe ich eine 5 Sterne sowie eine klare und eindeutige Leseempfehlung.

Morde, Musik und Mystik

eiger aus Berlin am 16.08.2024
Bewertungsnummer: 2268966
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Der dreizehnte Fall von Kommissar Dupin ist ungewöhnlich und geheimnisvoll. Er muss in Vertretung auf die abgelegene bretonische Insel Île d'Ouessant. Raue See und Gezeitenstromschnellen umgeben die kleine Insel am Rand der Biskaya. „Ein keltischer Musiker wurde am Ufer angeschwemmt. In seinem Haus entdeckt die Polizei einen Hinweis, der mit einem uralten dunklen Ritus in Verbindung gebracht wird.“ (aus der Inhaltsangabe des Verlages. Das bedeutet für Kommissar Dupin – er muss sich zunächst mit keltischer Geschichte, Sagen und Mysterien verfassen. Dabei läuft sein Kollege Riwal, der ein wanderndes bretonisches Lexikon ist, natürlich zur Höchstform auf. Er lässt an seinem umfangreichen Wissen nicht nur seinen Chef, sondern auch den Leser teilhaben. Manchmal hatte ich den Eindruck ich lese eine Reiseführer, doch bald wird klar, warum dieses Wissen für den Fall so wichtig ist. Jean-Luc Bannalec erzählt eine spannende Geschichte mit viel Lokalkolorit und zauberhaften Landschaftsbeschreibungen. Die Lösung des Falls gestaltet sich schwierig. Irgendetwas verschweigen die Einwohner der Insel und auch, dass die Nichte des Präfekten eine der führenden Musikerinnen der Insel ist, macht die Situation für Dupin komplizierter. Da Nolwenn sich gerade auf einem Segeltörn am anderen Ende der Welt befindet, muss sich Dupin immer wieder den Fragen des Präfekten stellen und Auskünfte erteilen. Dabei handelt es sich auch um weitere Tote, die an der Küste gefunden werden und eigentlich als Zeugen befragt werden sollten. Nichts deutet auf eine schnelle Lösung hin, im Gegenteil. Zunächst muss geklärt werden, ob hier Zusammenhänge bestehen. Wie es Kommissar Dupin und seinen Kollegen gelingt Licht in das Dunkel zu bringen und die Mordfälle zu lösen möchte ich nicht verraten, denn den Leser und die Ermittler erwarten noch einige Überraschungen. Fazit: Der Krimi ist gut strukturiert aufgebaut, hat viele Handlungsansätze, die nicht geradlinig zur Lösung führen. Ein phantasievoll ausgedachte Geschichte, die in sich schlüssig gelöst wurde. Mich hat der Krimi „Bretonische Sehnsucht“ gefesselt und mir eine wirklich spannende Lesezeit beschert. Deshalb vergebe ich eine 5 Sterne sowie eine klare und eindeutige Leseempfehlung.

Exotischer Schauplatz, mythische Ereignisse, spannendes Buch

Markus1708 aus Krefeld am 26.06.2024

Bewertungsnummer: 2231401

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Ouessant ist eine Insel mitten im Atlantik, der Bretagne vorgelagert. Dort lebt eine eingeschworene Gemeinschaft vom Tourismus und der Landwirtschaft, friedlich in den Tag hinein. Doch eines Tages wird ein keltischer Musiker ans Ufer angeschwemmt – äußerlich unverletzt, aber halt tot. Kommissar Dupin macht sich auf den Weg, dem auf den Grund zu gehen, denn anfangs ist nichts auszuschließen: war es ein Unfall? Hatte der Tote vielleicht einen Herzinfarkt und ist aufgrund dessen ins Meer gestürzt? Oder was es doch Mord? Vor Ort angekommen stellt Dupin fest, dass er es mit einem merkwürdigen Menschenschlag zu tun hat … es gibt Sirenen, Priesterinnen, Geschichtenerzählerinnen und eine geheimnisvolle Druidin, die ihn mit ihren Andeutungen mehr als einmal rätselnd stehen lässt. Als noch eine zweite Leiche angespült wird, holt Dupin sich erstmal Verstärkung in Form seiner Kollegen vom Festland - aber auch zu viert werden die Rätsel nicht weniger: Warum liegt ein uraltes Wachskreuz auf dem Bett der Toten? Welche Rolle spielt die unbewohnte Nachbarinsel? Warum verschwinden Gegenstände aus einem eigentlich verschlossenen Mausoleum? Dupin steht der ungewöhnlichsten Ermittlung seiner Karriere gegenüber – und das liegt nicht nur daran, dass er sich auf der Insel mit einem E-Bike statt seinem Auto fortbewegen muss… Meine Meinung: Auch in seinem 13. Fall ist Kommissar Dupin mal wieder in Höchstform – sowohl was die Story selbst betrifft, also auch das Lesevergnügen, ihm bei seinen Ermittlungen zu folgen. Die Geschichte sprüht vor Augenzwinkern und Wortwitz, ist dabei aber auch spannend und interessant. Dank des einen oder anderen Referats seiner neunmalklugen Assistenten erfährt man mal wieder viel über die Bretagne und ihre Bedeutung für die Kultur des Abendlands. Für mich Unterhaltung auf höchstem Niveau in einer Reihe von tollen Büchern – Jean-Luc Bannalec hat die Latte schon vor langer Zeit sehr hoch gesetzt, und schafft es jedes Mal aufs neue, das Level zu halten. Daher von mir – wie immer – fünf von fünf Sterne.

Exotischer Schauplatz, mythische Ereignisse, spannendes Buch

Markus1708 aus Krefeld am 26.06.2024
Bewertungsnummer: 2231401
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Ouessant ist eine Insel mitten im Atlantik, der Bretagne vorgelagert. Dort lebt eine eingeschworene Gemeinschaft vom Tourismus und der Landwirtschaft, friedlich in den Tag hinein. Doch eines Tages wird ein keltischer Musiker ans Ufer angeschwemmt – äußerlich unverletzt, aber halt tot. Kommissar Dupin macht sich auf den Weg, dem auf den Grund zu gehen, denn anfangs ist nichts auszuschließen: war es ein Unfall? Hatte der Tote vielleicht einen Herzinfarkt und ist aufgrund dessen ins Meer gestürzt? Oder was es doch Mord? Vor Ort angekommen stellt Dupin fest, dass er es mit einem merkwürdigen Menschenschlag zu tun hat … es gibt Sirenen, Priesterinnen, Geschichtenerzählerinnen und eine geheimnisvolle Druidin, die ihn mit ihren Andeutungen mehr als einmal rätselnd stehen lässt. Als noch eine zweite Leiche angespült wird, holt Dupin sich erstmal Verstärkung in Form seiner Kollegen vom Festland - aber auch zu viert werden die Rätsel nicht weniger: Warum liegt ein uraltes Wachskreuz auf dem Bett der Toten? Welche Rolle spielt die unbewohnte Nachbarinsel? Warum verschwinden Gegenstände aus einem eigentlich verschlossenen Mausoleum? Dupin steht der ungewöhnlichsten Ermittlung seiner Karriere gegenüber – und das liegt nicht nur daran, dass er sich auf der Insel mit einem E-Bike statt seinem Auto fortbewegen muss… Meine Meinung: Auch in seinem 13. Fall ist Kommissar Dupin mal wieder in Höchstform – sowohl was die Story selbst betrifft, also auch das Lesevergnügen, ihm bei seinen Ermittlungen zu folgen. Die Geschichte sprüht vor Augenzwinkern und Wortwitz, ist dabei aber auch spannend und interessant. Dank des einen oder anderen Referats seiner neunmalklugen Assistenten erfährt man mal wieder viel über die Bretagne und ihre Bedeutung für die Kultur des Abendlands. Für mich Unterhaltung auf höchstem Niveau in einer Reihe von tollen Büchern – Jean-Luc Bannalec hat die Latte schon vor langer Zeit sehr hoch gesetzt, und schafft es jedes Mal aufs neue, das Level zu halten. Daher von mir – wie immer – fünf von fünf Sterne.

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Bretonische Sehnsucht

von Jean-Luc Bannalec

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Kaike Lösche

Thalia Bremen – Roland Center

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5/5

Mal wieder ein hochspannender...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mal wieder ein hochspannender Fall für Kommissar Dupin, der diesen tief eintauchen lässt in die bretonische Sagenwelt der weit vor der Küste gelegenen Insel Quessant. Spannend, interressant und sypathisch - was will man mehr?
  • Kaike Lösche
  • Buchhändler/-in

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5/5

Mal wieder ein hochspannender...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mal wieder ein hochspannender Fall für Kommissar Dupin, der diesen tief eintauchen lässt in die bretonische Sagenwelt der weit vor der Küste gelegenen Insel Quessant. Spannend, interressant und sypathisch - was will man mehr?

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Simone Büchner

Thalia Coburg

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5/5

Geschichtsträchtig

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dank des Autors entdecke ich einen weiteren geschichtsträchtigen Landstrich der Bretagne - Île d'Ouessant und werde vertraut gemacht mit den wundervollen Aspekten dieser Region. Die beliebte Bretagne-Reihe aus deutscher Feder startete 2012. Es ist der mittlerweile 13. Fall für Georges Dupin, Kommissar aus Paris, dieses Mal eine umfangreiche Mordermittlung, kreiert eng entlang der keltischen Mythologie. Schwer zu durchschauen die Inselbevölkerung... begibt sich Dupin samt E-Bike!! ohne Nolwenn an der Seite auf Tätersuche und bekommt es zu tun mit Nixen, Sirenen und Fabelwesen. Eine ausgeklügelte, oftmals faszinierende Krimigeschichte, gekrönt von Sprecher Christian Berkel, der gekonnt Spannung aufbaut und Atmosphäre entstehen lässt.
  • Simone Büchner
  • Buchhändler/-in

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Geschichtsträchtig

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dank des Autors entdecke ich einen weiteren geschichtsträchtigen Landstrich der Bretagne - Île d'Ouessant und werde vertraut gemacht mit den wundervollen Aspekten dieser Region. Die beliebte Bretagne-Reihe aus deutscher Feder startete 2012. Es ist der mittlerweile 13. Fall für Georges Dupin, Kommissar aus Paris, dieses Mal eine umfangreiche Mordermittlung, kreiert eng entlang der keltischen Mythologie. Schwer zu durchschauen die Inselbevölkerung... begibt sich Dupin samt E-Bike!! ohne Nolwenn an der Seite auf Tätersuche und bekommt es zu tun mit Nixen, Sirenen und Fabelwesen. Eine ausgeklügelte, oftmals faszinierende Krimigeschichte, gekrönt von Sprecher Christian Berkel, der gekonnt Spannung aufbaut und Atmosphäre entstehen lässt.

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