Produktbild: Zeit der Geister

Zeit der Geister "Packend und anschaulich ... von zeitloser Aktualität." Rainer Moritz

4

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

13.02.2024

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

368 (Printausgabe)

Dateigröße

6106 KB

Übersetzt von

Bernhard Robben

Sprache

Deutsch

EAN

9783644018341

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Erscheinungsdatum

13.02.2024

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

368 (Printausgabe)

Dateigröße

6106 KB

Übersetzt von

Bernhard Robben

Sprache

Deutsch

EAN

9783644018341

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Mit einer kraftvollen Sprache und in eindrucksvollen Bildern

hallobuch, Silke Schröder aus Hannover am 18.03.2024

Bewertungsnummer: 2156968

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mit “Zeit der Geister” gelingt der US-Amerikanerin Fatin Abbas, die selbst sudanesische Wurzeln hat, ein eindringlicher Blick in die bewegte Geschichte des Sudan. Angesiedelt hat sie ihre Story in den frühen 2000er Jahren und in einer fiktiven Stadt mitten im Zentrum des Landes. Sie beschreibt sehr anschaulich die schwelenden und immer explosiver werdenden Konflikte zwischen den muslimischen Nomaden und den christlich-missionierten Niloten. Dabei zeigt sie, wie unterschiedlich der Blick ihrer fünf Figuren auf die Situation ist: Da sind Alex und Dena, die beide meinen, dass ihnen als vermeintlich unbeteiligten Ausländern nichts passieren kann und die erst spät merken, dass dies eine fatale Fehleinschätzung ist. Und da sind William und Layla, die als Einheimische sowieso keine Chance haben, sich herauszuhalten. Dies alles erzählt Fatin Abbas in “Zeit der Geister” mit einer kraftvollen Sprache und in eindrucksvollen Bildern, die uns einen intensiven Einblick in das Land am Roten Meer geben.

Mit einer kraftvollen Sprache und in eindrucksvollen Bildern

hallobuch, Silke Schröder aus Hannover am 18.03.2024
Bewertungsnummer: 2156968
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mit “Zeit der Geister” gelingt der US-Amerikanerin Fatin Abbas, die selbst sudanesische Wurzeln hat, ein eindringlicher Blick in die bewegte Geschichte des Sudan. Angesiedelt hat sie ihre Story in den frühen 2000er Jahren und in einer fiktiven Stadt mitten im Zentrum des Landes. Sie beschreibt sehr anschaulich die schwelenden und immer explosiver werdenden Konflikte zwischen den muslimischen Nomaden und den christlich-missionierten Niloten. Dabei zeigt sie, wie unterschiedlich der Blick ihrer fünf Figuren auf die Situation ist: Da sind Alex und Dena, die beide meinen, dass ihnen als vermeintlich unbeteiligten Ausländern nichts passieren kann und die erst spät merken, dass dies eine fatale Fehleinschätzung ist. Und da sind William und Layla, die als Einheimische sowieso keine Chance haben, sich herauszuhalten. Dies alles erzählt Fatin Abbas in “Zeit der Geister” mit einer kraftvollen Sprache und in eindrucksvollen Bildern, die uns einen intensiven Einblick in das Land am Roten Meer geben.

Eine Liebe, die nicht sein darf und der Krieg

Kaffeeelse (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 03.08.2025

Bewertungsnummer: 2557319

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Zeit der Geister“ ist ein Roman, der im Sudan handelt, in der Provinz Süd-Kordofan. Schon dieser Aspekt ist für mich ein Grund gewesen, nach dem Buch zu greifen, begeistert mich der Sudan schon eine geraume Zeit. In Kinderzeiten waren es Filme, dann kamen die Bücher. Der Brockhaus Verlag Leipzig begann in den Achtziger Jahren alte Reisebeschreibungen neu herauszubringen. Unter ihnen war das Buch „Im Herzen von Afrika“ von Georg Schweinfurth. Dieses Buch war ein weiterer Grund für meine Liebe zu den Bewohnern der Landschaften des Sudan. Wobei der Begriff Sudan hier ethnologisch gemeint ist und daher weitere Gebiete darin zusammenfasst, als das Gebiet des heutigen Staates Sudan umfasst. Im völkerkundlichen Gebiet Sudan trafen arabische Stämme auf autochthone Bevölkerungen, ein kultureller Austausch begann, aber leider auch kriegerische Kontakte. Der arabische Einfall in Nordafrika begann 647 n. Chr., in den Gebieten des Sudan fand die Besiedelung etwas zeitversetzter statt, etwa ab 1100 n. Chr.. Seither gibt es dieses Hin und Her in den Besitzansprüchen, in den Kriegen und in den Beziehungen der unterschiedlichen Völkerschaften. Dies nur als kurzer Abriss zum Geschehen des Buches. In Süd-Kordofan siedeln die verschiedenen Stämme der Bewohner der Nuba-Berge, die arabische Bevölkerung und die nilotischen Dinka.  Dies zum Verständnis des Buches. Hinzu kommen nun europäische/westliche Ansichten. Denn seit der Kolonialzeit mischen hier in dieser Gemengelage auch noch europäische und etwas später auch amerikanische Interessen mit.  In dem Buch „Zeit der Geister“ wird das politische Geschehen am Rand geschildert, der Autorin ist die menschliche Sicht hier wichtiger. Eine NGO versucht hier im Süd-Kordofan zu helfen, inwieweit sie das Geschehen in Süd-Kordofan im Blick hat, kommt nicht vollkommen zum Tragen, es hat aber für mich irgendwie den Anschein, dass dies nicht so wichtig scheint. Keine Ahnung, ob dies der Realität entspricht. Doch wächst jede menschliche Anstrengung mit ihren Akteuren und da wir nicht alle perfekt und meisterhaft agieren, scheinen Fehler hier vorprogrammiert zu sein. Doch Fehler in dieser Gemengelage. Nun ja.  In der NGO arbeiten der amerikanische Kartograf Alex aus Cleveland, der nilotische William als ortskundiger Unterstützer und Dolmetscher und die arabische Layla als Köchin. Mit dabei, aber nicht direkt in der NGO tätig, ist die amerikanische Filmerin Dena, deren Eltern aus dem Sudan stammen, die also einiges am Geschehen im Sudan kennt, allerdings eher vom Hörensagen als durch eigenes Erleben. Denn plötzlich ist die ruhige Welt Geschichte, Rebellen tauchen auf und deren Tun ruft die Reaktion des Staates hervor, wie auch das Tun des arabischen Staates Reaktionen bei Nuba und Dinka hervorruft.  Eine Liebe steht zentral, eine Liebe, die etwas allzu gewollt erscheint. Dennoch kann ich dieses allzu sehr konstruierte dennoch verzeihen, denn die Geschichte, die Informationen zum Procedere in Süd-Kordofan finde ich hier wichtiger. Und dies gelingt Fatin Abbas sehr gut. Denn hier bekommt der geneigte Leser ach Informationen zum politischen Geschehen in Süd-Kordofan, wie auch der Rolle des Westens darin. Dahingehend ist es ein kluger Roman, den Fatin Abbas hier geschrieben hat und diese mich nicht völlig überzeugende Liebesgeschichte empfinde ich hier eher als Mittel zum Zweck. Von daher passt hier alles für mich.  Wer am Geschehen im Sudan interessiert ist, sollte zu diesem Buch hier greifen. Mir hat es sehr gut gefallen. 

Eine Liebe, die nicht sein darf und der Krieg

Kaffeeelse (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 03.08.2025
Bewertungsnummer: 2557319
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Zeit der Geister“ ist ein Roman, der im Sudan handelt, in der Provinz Süd-Kordofan. Schon dieser Aspekt ist für mich ein Grund gewesen, nach dem Buch zu greifen, begeistert mich der Sudan schon eine geraume Zeit. In Kinderzeiten waren es Filme, dann kamen die Bücher. Der Brockhaus Verlag Leipzig begann in den Achtziger Jahren alte Reisebeschreibungen neu herauszubringen. Unter ihnen war das Buch „Im Herzen von Afrika“ von Georg Schweinfurth. Dieses Buch war ein weiterer Grund für meine Liebe zu den Bewohnern der Landschaften des Sudan. Wobei der Begriff Sudan hier ethnologisch gemeint ist und daher weitere Gebiete darin zusammenfasst, als das Gebiet des heutigen Staates Sudan umfasst. Im völkerkundlichen Gebiet Sudan trafen arabische Stämme auf autochthone Bevölkerungen, ein kultureller Austausch begann, aber leider auch kriegerische Kontakte. Der arabische Einfall in Nordafrika begann 647 n. Chr., in den Gebieten des Sudan fand die Besiedelung etwas zeitversetzter statt, etwa ab 1100 n. Chr.. Seither gibt es dieses Hin und Her in den Besitzansprüchen, in den Kriegen und in den Beziehungen der unterschiedlichen Völkerschaften. Dies nur als kurzer Abriss zum Geschehen des Buches. In Süd-Kordofan siedeln die verschiedenen Stämme der Bewohner der Nuba-Berge, die arabische Bevölkerung und die nilotischen Dinka.  Dies zum Verständnis des Buches. Hinzu kommen nun europäische/westliche Ansichten. Denn seit der Kolonialzeit mischen hier in dieser Gemengelage auch noch europäische und etwas später auch amerikanische Interessen mit.  In dem Buch „Zeit der Geister“ wird das politische Geschehen am Rand geschildert, der Autorin ist die menschliche Sicht hier wichtiger. Eine NGO versucht hier im Süd-Kordofan zu helfen, inwieweit sie das Geschehen in Süd-Kordofan im Blick hat, kommt nicht vollkommen zum Tragen, es hat aber für mich irgendwie den Anschein, dass dies nicht so wichtig scheint. Keine Ahnung, ob dies der Realität entspricht. Doch wächst jede menschliche Anstrengung mit ihren Akteuren und da wir nicht alle perfekt und meisterhaft agieren, scheinen Fehler hier vorprogrammiert zu sein. Doch Fehler in dieser Gemengelage. Nun ja.  In der NGO arbeiten der amerikanische Kartograf Alex aus Cleveland, der nilotische William als ortskundiger Unterstützer und Dolmetscher und die arabische Layla als Köchin. Mit dabei, aber nicht direkt in der NGO tätig, ist die amerikanische Filmerin Dena, deren Eltern aus dem Sudan stammen, die also einiges am Geschehen im Sudan kennt, allerdings eher vom Hörensagen als durch eigenes Erleben. Denn plötzlich ist die ruhige Welt Geschichte, Rebellen tauchen auf und deren Tun ruft die Reaktion des Staates hervor, wie auch das Tun des arabischen Staates Reaktionen bei Nuba und Dinka hervorruft.  Eine Liebe steht zentral, eine Liebe, die etwas allzu gewollt erscheint. Dennoch kann ich dieses allzu sehr konstruierte dennoch verzeihen, denn die Geschichte, die Informationen zum Procedere in Süd-Kordofan finde ich hier wichtiger. Und dies gelingt Fatin Abbas sehr gut. Denn hier bekommt der geneigte Leser ach Informationen zum politischen Geschehen in Süd-Kordofan, wie auch der Rolle des Westens darin. Dahingehend ist es ein kluger Roman, den Fatin Abbas hier geschrieben hat und diese mich nicht völlig überzeugende Liebesgeschichte empfinde ich hier eher als Mittel zum Zweck. Von daher passt hier alles für mich.  Wer am Geschehen im Sudan interessiert ist, sollte zu diesem Buch hier greifen. Mir hat es sehr gut gefallen. 

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Sophie Imig

Thalia Mayersche Duisburg – FORUM

Zum Portrait

5/5

Erschütternd und unglaublich gut

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Wow, was für ein Buch. Es hat mich komplett erschüttert und überwältigt. Großartige Charaktere, die man bald ins Herz schließt, ein herausforderndes Thema, und eine packende Handlung. Ich konnte einfach nicht aufhören zu lesen, obwohl es mir das Herz zerrissen hat. Saraaya im Sudan, Anfang der 2000er. Seit einigen Jahren herrscht ein fragiler Frieden in der Stadt und im Quartier einer NGO treffen fünf Menschen aufeinander. William, ein Nilote, verliebt sich in die Nomadin Layla. Die in den Sudan zurückgekehrte Dena dreht einen Dokumentarfilm. Der weiße Amerikaner Alex kartografiert die Gegend. Und der zwölfjährige Mustafa ist der Junge für alles, will aber dringend mehr Geld verdienen. Die NGO wirkt wie ein geschützter Ort, bis Unruhen ausbrechen und der Bürgerkrieg plötzlich direkt vor der Haustür stattfindet. Mit schrecklichen Folgen für alle... Ein wirklich unglaublich gutes Buch!
  • Sophie Imig
  • Buchhändler/-in

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5/5

Erschütternd und unglaublich gut

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Wow, was für ein Buch. Es hat mich komplett erschüttert und überwältigt. Großartige Charaktere, die man bald ins Herz schließt, ein herausforderndes Thema, und eine packende Handlung. Ich konnte einfach nicht aufhören zu lesen, obwohl es mir das Herz zerrissen hat. Saraaya im Sudan, Anfang der 2000er. Seit einigen Jahren herrscht ein fragiler Frieden in der Stadt und im Quartier einer NGO treffen fünf Menschen aufeinander. William, ein Nilote, verliebt sich in die Nomadin Layla. Die in den Sudan zurückgekehrte Dena dreht einen Dokumentarfilm. Der weiße Amerikaner Alex kartografiert die Gegend. Und der zwölfjährige Mustafa ist der Junge für alles, will aber dringend mehr Geld verdienen. Die NGO wirkt wie ein geschützter Ort, bis Unruhen ausbrechen und der Bürgerkrieg plötzlich direkt vor der Haustür stattfindet. Mit schrecklichen Folgen für alle... Ein wirklich unglaublich gutes Buch!

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Ulrike von Bargen

Thalia Bad Godesberg

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5/5

Ein Roman, den man nicht so schnell vergisst!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Fünf Menschen leben in einer Schicksalgemeinschaft hinter den schützenden Mauern einer NGO: Alex (soll ein Kartografieprojekt umsetzen), Dena, Fotografin (möchte das Flüchtlingselend in Bildern festhalten), Leyla, Köchin in der NGO (Nomadin), William, Dolmetscher (Nilote) und der 12jährige Mustafa. Die Unruhen des Bürgerkrieges im Sudan werden zunehmend in der Stadt Saraaya spürbar. Jeder Schritt, jede Stunde inmitten der von bewaffneten Bürgerkriegsparteien gefüllten Stadt und deren Umgebung kann mit dem Leben bezahlt werden. Und dennoch suchen alle fünf in diesem so rauen und gebeutelten Land, das aber auch voller Schönheit und friedvollem Zusammenleben steckt, ihr ganz persönliches Stückchen Glück. Eine warmherzig, gefühlvoll geschriebener Roman. Die Protagonisten sind sensible und verletzliche Menschen, die alle gleichermaßen dem Leser ans Herz wachsen. Sehr anschaulich und gut verständlich wird, wie nebenbei, die komplexe politische Situation des Landes beschrieben. Spannend und ergreifend! Dieser Roman lässt einen so schnell nicht mehr los. Ein fernes, gebeuteltes Land rückt ganz nah heran, wird (ansatzweise) fassbar und vorstellbar.
  • Ulrike von Bargen
  • Buchhändler/-in

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5/5

Ein Roman, den man nicht so schnell vergisst!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Fünf Menschen leben in einer Schicksalgemeinschaft hinter den schützenden Mauern einer NGO: Alex (soll ein Kartografieprojekt umsetzen), Dena, Fotografin (möchte das Flüchtlingselend in Bildern festhalten), Leyla, Köchin in der NGO (Nomadin), William, Dolmetscher (Nilote) und der 12jährige Mustafa. Die Unruhen des Bürgerkrieges im Sudan werden zunehmend in der Stadt Saraaya spürbar. Jeder Schritt, jede Stunde inmitten der von bewaffneten Bürgerkriegsparteien gefüllten Stadt und deren Umgebung kann mit dem Leben bezahlt werden. Und dennoch suchen alle fünf in diesem so rauen und gebeutelten Land, das aber auch voller Schönheit und friedvollem Zusammenleben steckt, ihr ganz persönliches Stückchen Glück. Eine warmherzig, gefühlvoll geschriebener Roman. Die Protagonisten sind sensible und verletzliche Menschen, die alle gleichermaßen dem Leser ans Herz wachsen. Sehr anschaulich und gut verständlich wird, wie nebenbei, die komplexe politische Situation des Landes beschrieben. Spannend und ergreifend! Dieser Roman lässt einen so schnell nicht mehr los. Ein fernes, gebeuteltes Land rückt ganz nah heran, wird (ansatzweise) fassbar und vorstellbar.

Meinung aus der Buchhandlung

Zeit der Geister

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