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Band 1

Kaiserwald Roman - Auftakt der Bestseller-Dilogie: einfühlsam, fesselnd und klug recherchiert

Aus der Reihe Die Kaiserwald-Reihe
18

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.02.2024

Verlag

Penguin

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

20,6/13,6/3,8 cm

Gewicht

472 g

Farbe

Hellblau / Anthrazit

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-328-60333-7

Beschreibung

Rezension

»In ›Der Apfelsammler‹ beweist Anja Jonuleit erneut ihr großes erzählerisches Talent.« ("Lünebuch")
»Ein Buch, das in menschliche Abgründe führt und das man nicht so leicht vergisst.« ("Mannheimer Morgen über ›Rabenfrauen‹")
»Anja Jonuleit gelingt der Kunstgriff von wahrer Begebenheit und Fiktion, es ist das Ergebnis guter Recherche und schöner Erzählweise.« ("Neue Presse über ›Das letzte Bild‹")
»Was all die Protagonisten dieses Romans miteinander verbindet, klärt Anja Jonuleit in einem steil ansteigenden Spannungsbogen mit Thriller-Qualitäten exzellent auf.« ("Ruhr Nachrichten, Petra Berkenbusch über Kaiserwald")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.02.2024

Verlag

Penguin

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

20,6/13,6/3,8 cm

Gewicht

472 g

Farbe

Hellblau / Anthrazit

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-328-60333-7

Herstelleradresse

Penguin Verlag
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: GPSR Kontakt

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  • Celina

    5/5

    02.05.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend und fesselnd

    Mir fiel es zu Beginn etwas schwer, in die Geschichte zu finden, denn es gibt vier Erzählstränge und zunächst kaum einen Überblick, wie die vier wohl zusammenhängen. Ähnlich ging es mir aber auch schon bei "Das letzte Bild", welches mich schlussendlich komplett vom Hocker riss, sodass ich auch bei Kaiserwald erstmal alles auf mich zukommen ließ. Das war auch gut so, denn irgendwann konnte ich es dann gar nicht mehr aus den Fingern legen und war total versunken in den Geschichten, die dieses Buch erzählt. Denn darin geht es nicht nur um die Suche nach einer verschwundenen Frau, sondern auch um ein Kind mit HSAM, die Familie von Prokhoff und deren Beteiligung an einigen Öko-Dörfern. Ich denke, dass meine Hoffnung, Anja Jonuleit hat auch in diesem Buch realen „Stoff“ verarbeitet, nicht ganz unbegründet ist. Allerdings erfährt man durch den Cliffhanger bis zum Schluss nicht, ob dem tatsächlich so ist, und wenn ja, WAS sie darin eingebaut hat. Das führte bei mir dazu, dass ich ständig gerätselt habe: was genau ist mit der verschwundenen Lehrerin passiert? Wie hängt Mathilda da mit drin? Und welches historische Vorkommnis könnte dahinter stehen? Bei letzterem habe ich zumindest eine Vermutung und ich bin seeeehr gespannt, ob die im Oktober mit Band 2 bestätigt wird. Lest dieses Buch! Seit aber auch gewappnet für die vielen offenen Fragen, die nach der letzten Seite bleiben. Und falls euch Anja Jonuleit bisher noch nichts sagt, dann geht in die nächste Buchhandlung oder Bibliothek und lest ihre Bücher.

  • Bewertung

    5/5

    25.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Pageturner!

    Ein wunderbares Buch! Habe es in einem Rutsch gelesen. Wunderschöne, lebendige Sprache und atemberaubende Spannung. Ein ganz klares MUSS auf jeder Leseliste. 100% empfehlenswert! Kann es kaum abwarten Band II zu lesen und zu hören wie die Geschichte weitergeht!

  • hamburg.lesequeen

    aus Bargfeld-Stegen

    5/5

    08.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr spannend!

    KAISERWALD Anja Jonuleit Allgäu 1998: Penelope ist 8 Jahre alt, als ihre Mutter spurlos verschwindet. Ihr Jeep wurde auf einer Autobahnraststätte gefunden. Ob sie Opfer eines Gewaltverbrechens wurde, ist nicht bekannt. Seit dem mysteriösen Verschwinden wächst Penelope bei ihren Großeltern auf, dabei gibt das junge Mädchen nie die Hoffnung auf, dass ihre Mutter eines Tages zurückkehren wird. Riga 1997: Rebecca lehrt an dem deutschen Gymnasium Riga Kunst und Deutsch. Erst kürzlich war sie mit ihrem Mann Robert, der auch an der Schule lehrt, und der gemeinsamen Tochter Penelope nach Riga gezogen. Es ist ein neuer weiterer Versuch, ihre Ehe zu retten: Gerüchte hatten sich an der alten Schule verbreitet, dass Robert ein Verhältnis mit einer Schülerin hatte. Als Georg von Prokhoff, Vater der sehr talentierten Schülerin Xenia, Rebecca Avancen macht, verliebt sie sich Hals über Kopf in diesen. Nicht wissend, dass es in seiner Familie einige Geheimnisse und Disharmonien gibt. Berlin 2023: Mathilda lauert Falk von Prokhoff auf und fährt ihm mit voller Absicht in die Seite seines schwarzen Mercedes. Zu lange hatte sie versucht, ihn auf normalem Wege kennenzulernen. Jetzt muss sie härtere Geschütze auffahren. Anja Jonuleits neuester Roman hat mehrere Erzählstränge auf unterschiedlichen Zeitebenen. Erst später führt sie diese geschickt zu einem großen Ganzen zusammen. Seit ich das Buch „Rabenfrauen“ von Anja Jonuleit gelesen habe, bin ich ein ganz großer Fan dieser Autorin. Der Schreibstil ist unglaublich flüssig und fesselnd; jedoch sollte man wissen, dass man einige Kapitel braucht, bis man sich eingelesen hat. Wer sich die Zeit nimmt, wird mit einer spannenden Geschichte belohnt. Mir hat Kaiserwald der Auftakt einer Dilogie, die uns von Riga über Namibia bis ins Allgäu führt, sehr gut gefallen. Ich kann es kaum erwarten, bis der zweite Teil „Sonnenwende“ im Herbst 2024 erscheint. 4½/ 5

  • Marita Robker-Rahe

    aus Belm

    5/5

    25.03.2024

    Buch (Taschenbuch)

    der spannende Auftakt einer Dilogie

    Als echter Anja Jonuleit Fan habe ich mich natürlich sehr auf das neue Buch der Autorin gefreut.Ich würde dieses Buch als einen Genremix aus Krimi, Familiengeschichte und Liebesroman bezeichnen, der mich zu Anfang etwas verwirrt hat, mich aber mit einer großen Spannung auf den Folgeband zurückgelassen hat. Auf verschiedenen Zeitebenen und aus der Sicht verschiedener Personen wird diese Geschichte erzählt, an deren Aufbau ich mich erst einmal gewöhnen musste. Zu Anfang wusste ich nicht, wie die einzelnen Stränge zueinanderpassten. 1998 verschwindet Penelopes Mutter Rebecca. Ihr Auto wird auf einem Autobahnrastplatz gefunden, sie selbst ist aber nirgens aufzufinden .Hat sie die Familie velassen, oder ist sie einem Verbrechen zum Opfer gefallen ? Penelope kommt zu ihren Großeltern, verliert aber nie die Hoffnung, dass ihre Mutter lebt und wiederkommt. Rebecca hat als Lehrerin schon in verschiedenen Teilen der Welt gearbeitet, zuletzt in Riga, wo ihre Geschichte auch spielt.Als Kunst,- und Deutschlehrerin ist sie sehr beliebt, besonders Xenia , eine begabte Schülerin mit künsterischem Talent, hat ein enges Verhältnis zu ihr. Mit ihrem Vater beginnt Rebecca ein Verhältnis. Mathilda wird uns in einem weiteren Erzählstrang vorgestellt. Sie ist Ex- Soldatin und spielt zu Anfang eine undurchsichtige Rolle in der Geschichte. Im weiteren Verlauf erfährt man aber mehr und mehr, was sie herausfinden möchte. Die drei Handlungsstränge wechseln sich ab, so dass man als Leser die Geschichte auf verschiedenen Ebenen verfolgen kann. Nach und nach eröffneten sich mir die Verbindungen der einzelnen Akteure zueinander, was die Spannung immens in die Höhe trieb. Ein dubioses Ökodorf und ein Mordopfer spielen auch noch eine Rolle und am Schluss fliegen die Seiten nur noch so dahin. Das Buch baut seine Spannung langsam , aber kontinuierlich auf. Man spürt beim Lesen, dass vieles noch im Dunkeln bleibt. Manche Personen sind in ihrer Agitation teilweise schwer zu durchschauen und man fragt sich was dahintersteckt. Es scheint, als wenn ein großes Geheimnis gelüftet werden soll und dabei geht es nicht nur um Rebeccas Verschweinden . Ich bin mehr als gespannt auf den Folgeband und kann es kaum erwarten weiterzulesen. Das hätte ich nicht erwartet, als ich mit dem Buch begonnen habe. Also durchhalten lohnt sich, auch wenn zu Anfang einiges verworren scheint.

  • Lena

    aus Köln

    5/5

    17.03.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Im April 1998 verschwindet…

    Im April 1998 verschwindet Penelopes Mutter Rebecca spurlos. Niemand weiß, ob sie freiwillig gegangen oder ob sie Opfer eines Verbrechens geworden ist. Die Achtjährige wächst daraufhin bei ihren Großeltern im Allgäu auf, gibt sich selbst die Schuld am Verschwinden ihrer Mutter und hofft all die Jahre, dass ihre Mutter noch lebt. Rebecca arbeitete als Lehrerin und war bei ihren Schülern an der deutschen Schule in Riga sehr beliebt. In ihrer Ehe mit dem untreuen Robert war sie schon lange nicht mehr glücklich und deshalb offen für die Avancen des Vaters einer Schülerin. 25 Jahre später versucht Mathilda den Kontakt zu der adligen Familie Prokhoff herzustellen. Unter Vorgabe falscher Tatsachen schleicht sie sich in deren Leben, verliebt sich in den Sohn der Familie und findet mehr raus, als sie zu ahnen hoffte. "Kaiserwald" ist Band 1 einer Dilogie, die mit dem Erscheinen von "Sonnenwende" im Herbst 2024 abschließt. Die Geschichte handelt auf zwei Zeitebenen und ist aus verschiedenen Perspektiven erzählt, die die Verbindung der Personen miteinander nicht von vornherein aufdeckt, aber frühzeitig erahnen lässt. Während sich Rebeccas Perspektive wie ein Tagebuch liest, spricht Penelope einen unbekannten Dritten direkt an, dem sie die Geschichte ihrer Kindheit und Jugend erzählt. Mathildas Sicht der Dinge wird nicht aus der Ich-Perspektive geschildert, weshalb sie am undurchsichtigsten wirkt und ihr Plan zunächst im Verborgenen bleibt. Die Handlungsstränge der Vergangenheit und Gegenwart sind gleichermaßen einfühlsam und spannend geschildert. Einerseits bleibt lange offen, was mit Rebecca geschehen ist und andererseits fragt man sich, warum Mathilda sogar bereit ist, einen Unfall zu verursachen, um den Prokhoffs nahe zu kommen und was die Familie, die sich für Nachhaltigkeit und Ökologie engagiert, zu verbergen hat. Die Charaktere sind vielschichtig und bieten Raum für Spekulationen. Gefangen in Konventionen träumt ein Teil von ihnen von einem anderen Leben und jemand anders zu dein. Die Geschichte ist durch ihre Konstruktion aus mehreren Handlungssträngen, die sich allmählich ergänzen und durch Andeutungen, die auf noch Kommendes verweisen, bis zum vorläufigen Ende spannend. "Kaiserwald" ist ein gelungener Genre-Mix aus Familiendrama, Liebesgeschichte und Kriminalroman und führt den Leser über die späten 1990er-Jahre, über Riga und das Allgäu bis in die Gegenwart nach Berlin. Das Buch bietet die perfekte Mischung aus unkomplizierter Unterhaltung, leidenschaftlichen Emotionen und einer fesselnden Geschichte, die mit verstörenden Kindheiten, einem Mordfall und (un)heimlichen Machenschaften Privilegierter gewichtige Themen beinhaltet, die einen moralischen Skandal und ein Verbrechen vermuten lassen.

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Sonja Köln

    Sonja Köln

    Thalia Cloppenburg

    Buchhändler*in

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    5/5

    12.08.2025

    eBook (ePUB)

    Spannend wie ein Thriller

    Jonuleit hat wirklich ein Talent historisches mit spannenden Elementen zu verknüpfen, dass man nicht loslassen kann von der Geschichte. Auch in dieser fiebert man mit, wie es zum Verschwinden der Mutter von Penelope kommt. Auch aus mehreren Perspektiven zu erzählen, macht es interessant. Ich fange gleich mit der Fortsetzung an. " Die Sonnenwende"
  • Zum Bewerterprofil von Iduna Tiedemann

    Iduna Tiedemann

    Thalia Delmenhorst

    Buchhändler*in

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    4/5

    31.05.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Toller Genremix mit durchdachter Story

    Rebecca ist der Dreh- und Angelpunkt der Story, sie verschwindet und ihre Tochter Penelope wächst bei den Großeltern auf. In der Gegenwart verursacht Mathilda absichtlich einen Auffahrunfall um mit dem Fahrer in Kontakt zu kommen, der auf alle vorherigen Versuche ins Gespräch zu kommen nicht reagiert hat. Intrigen, Lügen und Geheimnisse, die mich von Riga über Namibia bis hin ins Allgäu führen, verknüpft die Autorin wieder einmal so kunstvoll, das man den zweiten Teil welcher im Oktober erscheint herbeisehnt. Der Roman ist fesselnd und sehr flüssig geschrieben, er spielt auf verschiedenen Zeitebenen und ich brauchte tatsächlich ein klein wenig, bis mich die Autorin abgeholt hatte, aber dann...
  • Zum Bewerterprofil von Hannelore Wolter

    Hannelore Wolter

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    4/5

    29.02.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend, spannend. Ein Autounfall...

    Spannend, spannend. Ein Autounfall heute, eine verschwundene Frau vor 30Jahren, ein anonymer Brief -aus dieser Gemengelage entwickelt sich ein toller Krimi.Verstrickungen, Lügen, Intrigen wo sind die Zusammenhänge?
  • Zum Bewerterprofil von Kristina Oberlinger

    Kristina Oberlinger

    Thalia Mayersche Gummersbach

    Buchhändler*in

    5/5

    13.03.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ringen um die Wahrheit

    Anja Jonuleit versteht es sehr gut, zeitgeschichtliche Themen mit einer fiktiven Romanhandlung zu verknüpfen. Auch im vorliegenden Roman gelingt es ihr perfekt, die Geschichte einer jungen Frau, deren Mutter spurlos verschwand, als sie 8 Jahre alt war, zu erzählen und auf einer zweiten Erzählebene 25 Jahre später anzusetzen, als eine ehemalige Gebirgsjägerin Mathilda mit falscher Identität den Kontakt zu einer angesehenen Diplomatenfamilie sucht und dort einem gut gehüteten Familiengeheimnis gefährlich nah kommt. Nicht nur Mathilda verbirgt ihre wahre Identität, sondern auch die von Prokhoffs setzen alles daran, den äußeren Schein zu wahren. Was aber steckt tatsächlich hinter der glamourösen Familienstiftung „Drei Linden“ und den unter deren Trägerschaft geführten Ökodörfern? Indem sie immer wieder die Erzählperspektive wechselt und die Protagonistinnen, über deren Identität man als Lesender sogar spekulieren mag, gar in ein gedankliches Zwiegespräch versetzt, hält die Autorin den Spannungsbogen durchgängig aufrecht, wobei die sich anbahnende Liebesgeschichte zwischen Mathilda und ihrem Widersacher Falk von Prokhoff fast ein bisschen klischeehaft wirkt. Beeinträchtigt wird die spannende und kluge Lektüre dadurch keineswegs, so dass „Kaiserwald“ eine tolle Empfehlung für Fans von zum Beispiel Mechthild Borrmann oder Elisabeth Herrmann gelten kann.
  • Zum Bewerterprofil von Buchhändler*in

    Buchhändler*in

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

    4/5

    24.03.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend, düster, toll geschrieben

    Spannend, düster, toll geschrieben

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Bewertungen (6)

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