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Schnitzel Surprise Schwarzer Humor, Reality-TV und Markus Heitz – das perfekte Rezept für ein bitterbös-lustiges Leseerlebnis!

21

12,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.04.2024

Abbildungen

mit 8 Abbildungen

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

18,7/12,2/2,5 cm

Gewicht

262 g

Farbe

Lavendel / Bordeaux

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-44874-8

Beschreibung

Rezension

"Heitz’ Ziel war es, diese bekannten und (berüchtigten?) Fernsehsendungen so richtig auf die Schippe zu nehmen. Das ist ihm ohne Zweifel gelungen." ("Die Rheinpfalz")
"Amüsant, skurril und überraschend, hebt sich "Schnitzel Surprise" aus dem üblichen Lesestoff hervor." ("Bellgatto-Audio.de")
"Diese Lektüre ist überraschend, originell und einfach nur ein Geniestreich." ("literaturmarkt.info")
"Eine herrlich schräge Parodie auf TV-Kochshows! Mit interessanten Charakteren, verrückten Ideen, besonderem Humor und ganz viel Wortwitz ist Autor Markus Heitz hier ein sehr unterhaltsames Buch gelungen." ("Nicoles Bücherwelt (Blog)")
"Das Ganze war so wunderbar abgedreht, voller Humor und hat einfach so unfassbar viel Spaß gemacht, dass ich beim Lesen die Zeit vergessen konnte." ("Vanessas Bücherecke (Blog)")
"Ein Lesespektakel der besonderen Art …" ("SUBWAY")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.04.2024

Abbildungen

mit 8 Abbildungen

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

18,7/12,2/2,5 cm

Gewicht

262 g

Farbe

Lavendel / Bordeaux

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-44874-8

Herstelleradresse

Knaur Taschenbuch
Landsberger Straße 346
80687 München
DE

Email: GPSR Kontakt

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  • Eliza

    5/5

    04.08.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Humorvolle Koch-Show Persiflage

    Mit viel Humor und witzigen originellen Ideen hat mich diese Koch-Persiflage sehr gut unterhalten. Mit Mannis Schnitzeleck, einem Restaurant hat Thomas „Thom“ Mann sich einen Lebenstraum erfüllt. Bei ihm im Restaurant dreht sich alles um das Schnitzel und er beweist bei seinen Speisen durchaus originelle Ideen. Allerdings hat er den Anschluss an den Zeitgeist verloren. Da bietet ihm ein junger TV-Produzent finanzielle Unterstützung an und Thom schlägt sofort zu. Was er dann erlebt, ist eine Reise durch die deutsche TV-Kochlandschaft mit interessanten Erkenntnissen. Thom ist ein Mann, der an das ursprüngliche bodenständige Essen glaubt. Er hat kein Interesse an der z.B. an der modernen Molekularküche oder dem Chi Chi Zusätzen beim Essen. Dabei nimmt er auch finanzielle Einbußen in Kauf. Ich konnte mich mit seinem Charakter sehr gut identifizieren. Auch Martin und Stefan die Stammgäste im Schnitzeleck sind eigenwilligen nicht so ganz ernst gemeinte Figuren. Die Geschichte ist eine Aneinanderreihung von Ereignissen, die sich aber sehr gut ergänzen und erzählen die Reise durch die TV-Landschaft mit den Erlebnissen von Thom. Der zweite Teil des Romans ist die Fassung eines Musicals und hat mir als Kulturfan fast noch besser gefallen. Sehr originell hat der Autor die Reise von Manni in ein Musical-Drehbuch gefasst und sorgt mit seinen Reimen und humorvollen Erzählpassagen für mehr als nur ein Schmunzeln. Der Erzählstil ist direkt und mit sehr viel Humor behaftet. Auch die Reimpassagen in der Musicalfassung sind sehr originell gestaltet. Einige nicht so ganz, aber auch ausprobierbare Rezepte sind am Ende des Buches zusammengefasst. Ich will nicht zu viel verraten aber ein Rezept muss ich ausprobieren es klingt irgendwie lecker. Welches das ist möchte ich aber nicht verraten. Ich hatte sehr viel Spaß bei dieser nicht so ernst gemeinten Humorlektüre. Um es mit den Worten zu sagen dieses Buchformat hat mir sehr gut geschmeckt.

  • Witch-Journal

    5/5

    31.05.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Er kann uch anders.

    Was für herrlicher, schwarzer Humor. Der Autor - Markus Heitz - zieht so richtig die Kochshows und alles was damit zutun hat, durch den Kakao. Der Hauptcharakter, Thom, hat es aber auch wirklich nicht leicht. Ich habe an einigen Stellen richtig laut losgelacht. Manchmal musste ich Stellen noch einmal lesen, so haben sie mir gefallen. Markus Heitz zeigt hier, dass er nicht nur in der Mystik und Fantasy zu Hause ist. Er kann auch anders. Schon den Einfall ein solches Buch zu schreiben, finde ich mutig. Aber der Erfolg gibt Markus Recht. Besonders die Namen der einzelnen Gerichte und der Kochshows finde ich richtig gut gelungen. Wer kommt schon auf solche Namen. Richtig klasse gemacht. Kochshows sind für mich ein Nogo. Deshalb gefällt mir der Humor, den Markus Heitz, in seinem Buch verbreitet, auch so super. Das Cover in seinem leuchtenden Pink, spricht sofort an. Der Schreibstil von Markus Heitz ist wie immer sehr flüssig, aufregend und sehr leicht zu lesen. So sollte es auch sein. Der Autor sieht die Kochshows, wahrscheinlich wie ich und hat es herrlich umgesetzt, die Shows dumm darstehen zu lassen. Der Parodie der unzähligen Koch- und Backshows hat er Leben eingehaucht und so lebt auch sein Buch. Für ist und bleibt Markus Heitz jedoch immer der - Darkking of Fantasy-. Dieser Ausflug in ein anders Genre hat sich gelohnt, um Markus auch einmal anders zu erleben.

  • Solara300/ Blogger v. Bücher aus dem Feenbrunnen

    aus Contwig

    5/5

    08.05.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Eine interessante Idee mit Panade verfeinert!

    Ein Knaller Angebot … Jedenfalls in der Theorie, aber in der Praxis … Ein absolutes No Go. Denn anstatt das das lukrative Fernseh- Angebot den Mittvierzieger Thomas Mann retten kann, wird es zu einer Katastrophe. Denn Max, der findige TV- Produzent denkt gar nicht daran Thomas zu helfen, sondern ihn für seine Ideen zu benutzen, nachdem diese abgedreht sind. Thomas hat allerdings noch immer horrende Schulden und sieht sich in der Abhängigkeit des Senders. Dabei wird er mir nichts dir nichts gefeuert und schmiedet einen Plan. Denn seine neueste Kreation soll die Panade- Rache sein. Etwas aus dem Ruder, aber auf alle Fälle Kreativ wird Tom in ein Spiel der Sender, seiner Ex-Frau und einem fiesen Lebensmittelkontrolleur hineingezogen. Da hilft nur noch ein gutes Therapie-Tagebuch. Meine Meinung! Megaaaa und hat genau meinen Humor getroffen. Ich liebe die Idee, den bildhaften Schreibstil und vor allem die Satire, die Kochkunst und die Idee eines Musicals das ich so auch noch nicht in der Kombi gelesen habe. Hier trifft man einen Koch der hofft aus seinen Schulden zu entkommen. An sich ein guter Plan, der angeblich auch super umgesetzt werden könnte von den TV- Sendern. Wenn das Wörtchen Wenn nicht wäre. Denn sehr schnell merkt Thomas das er hier ausgenutzt wird. Ich finde es toll das mal hier ein etwas anderer Einblick in die heile Küchenwelt geboten wird und ich musste mehr als einmal lachen. Das mit der Panade bekomm ich nicht mehr aus dem Kopf. Und vor allem auch die Kapiteleinleitungen in Form eines Tagebuches waren megaaa. Sehr cool wie Thomas erzählt, wie er überhaupt zu dem TV- Produzenten kam, warum er ein Therapie-Tagebuch verfasst hat und was das ganze letztendlich für Auswirkungen hat wenn man seiner Fantasie wie Thomas freien Lauf lässt. Zu genial sag ich nur und für mich eine coole Story die mich mit ihrem schwarzen Humor begeistern konnte.

  • Claudia R.

    aus Berlin

    5/5

    12.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    originell

    Klappentext / Inhalt: "Bares für Gares" - Bestseller-Autor Markus Heitz entfacht mit dieser Persiflage auf alle Koch- und Backshows im TV ein bitterbös-komisches Küchenfeuerwerk! Thomas „Thom“ Mann ist Inhaber des "Manni’s Schnitzeleck“, in dem noch die 80er herrschen. Der Mittvierziger war einst der beste Koch-Azubi seines Jahrgangs, hatte ein eigenes Restaurant und den ersten Stern in Griffweite. Doch dann endete der steile Aufstieg im „Schnitzeleck“, wo die Gerichte „Schnitzeltod in Venedig“ und „Der Frittenberg“ heißen. Thom droht das finanzielle Ende, als mit Max ein junger, findiger TV-Produzent auf ihn aufmerksam wird, der ihn in den Mittelpunkt von neuen Koch-Show-Formaten stellt. Was im Internet als Test am besten läuft, soll zur Primetime ins TV! Schon ist der verschuldete Thom erzwungenermaßen mitten drin im Kochzirkus: Er soll bei „Restaurantretter am Limit“ eine möglichst schlechte Figur machen, eine Koch-Kuppel-Show moderieren, sich „um Topf und Kragen“ kochen, bei „Kitchen Machinista“ Küchengeräte testen. Und vieles Absurde mehr. Das volle Küchenchaos ist bereits vorprogrammiert, inklusive eines fiesen Lebensmittelkontrolleurs, der absichtlich Ärger im "Schnitzeleck" macht. Dabei hat Thom nicht mit seinem sechzigjährigen Azubi gerechnet, der alle möglichen Lebensmittelallergien hat, oder mit der Systemgastronomie genau gegenüber, die ihm die Kunden abspenstig macht – und deren Filialleitung ausgerechnet Sabine ist, seine Ex. Was kann da überhaupt noch helfen? Genau – ein Musical. Cover: Das Cover ist auffällig gestaltet und gut schon einiges her. Im pinken Look sticht es schnell ins Auge. Der Totenschädel mit Kochmütze und Grillbesteck weckt zugleich das Interesse und die Neugier. Optisch interessant gemacht und zugleich auch ein wenig skurril. Auch die Haptik kommt nicht zu kurz, denn einige der Elemente sind hervorgehoben oder durch extra Schichten gut erfühlbar. Das Cover finde ich richtig cool und passend zum Titel. Meinung: Es handelt sich hierbei um eine Art Parodie der unzähligen Koch- und Backshows im TV, die hier aufs Korn genommen werden. Auf sehr humorvolle Art und Weise nähert sich der Autor diesem Thema und setzt es ganz geschickt um. Inhaltlich möchte ich hier gar nicht allzu viel ins Detail gehen und halte mich daher mit weiteren Informationen dazu zurück. Der Schreibstil ist angenehm und gut lesbar. Bisher war mir der Autor durch seine Fantasy Bücher bekannt, als ich diesen Klappentext zum Buch las, war ich schon etwas verwirrt, aber auch neugierig und gespannt. Und wurde nicht enttäuscht. Es ist ihm gelungen, die Kernstruktur humorvoll zu vermitteln und dabei richtig gut zu unterhalten. Thom steht vor dem finanziellen Ende, bis der findige Max auf ihn aufmerksam wird und in in einer neuen Koch-Show vermarkten will. Ein Blick in den Küchenzirkus wird hier geboten und humorvoll so einiges aufs Korn genommen. Ich fand ´s lustig und unterhaltsam. Aber damit nicht genug. denn es folgt zugleich auch noch der Ablauf zu einem Musical, nämlich dem Entwurf zu das Schnitzel des Todes, welches mit seinen Akten und dem Ablauf hier auch genauestens geschildert wird. Das Buch besteht also aus der Geschichte, dem Musical und noch im Anhang vielen Rezepten, Dessertideen und vielen mehr. Es ist also nicht einfach nur eine Geschichte. Die einzelnen Abschnitte und Kapitel der Hauptgeschichte sind toll gegliedert und haben eine angenehme Länge. Die Kapitelanfänge sind deutlich und gut erkennbar. Auch die Überschriften sind gut gewählt und verraten nicht zu viel. Toll sind auch die schwarz-weiß Illustrationen, die das Ganze etwas auflockern. Die Gestaltung und Gliederung hat mir gut gefallen. Die Geschichte ist humorvoll umgesetzt und zugleich auch unterhaltsam. Teils ist es auch ein wenig schräg und skurril, was aber auch zu erwarten war. Die Idee an sich und auch die Parodie Form hat mir gut gefallen. Auch das anschließende Musical fand ich Coll gemacht, dies war mir an manchen stellen jedoch etwas langatmig, auch wenn es an sich gut gegliedert und strukturiert war. Solch Anweisungen lassen sich aber generell meist eher zäh lesen. Die Idee dazu fand ich aber richtig klasse und originell. Alles in allem gut gemacht und gut durchdacht. Total stimmig mit Geschichte, Musical und Rezepten. Auf jeden Fall rund. Fazit: Originell, witzig und skurril, ist es ein kleiner Exot und eine humorvolle Persiflage auf Kochshows.

  • Claudia R.

    aus Berlin

    5/5

    12.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Cover: Das Cover ist auffällig…

    Cover: Das Cover ist auffällig gestaltet und gut schon einiges her. Im pinken Look sticht es schnell ins Auge. Der Totenschädel mit Kochmütze und Grillbesteck weckt zugleich das Interesse und die Neugier. Optisch interessant gemacht und zugleich auch ein wenig skurril. Auch die Haptik kommt nicht zu kurz, denn einige der Elemente sind hervorgehoben oder durch extra Schichten gut erfühlbar. Das Cover finde ich richtig cool und passend zum Titel. Meinung: Es handelt sich hierbei um eine Art Parodie der unzähligen Koch- und Backshows im TV, die hier aufs Korn genommen werden. Auf sehr humorvolle Art und Weise nähert sich der Autor diesem Thema und setzt es ganz geschickt um. Inhaltlich möchte ich hier gar nicht allzu viel ins Detail gehen und halte mich daher mit weiteren Informationen dazu zurück. Der Schreibstil ist angenehm und gut lesbar. Bisher war mir der Autor durch seine Fantasy Bücher bekannt, als ich diesen Klappentext zum Buch las, war ich schon etwas verwirrt, aber auch neugierig und gespannt. Und wurde nicht enttäuscht. Es ist ihm gelungen, die Kernstruktur humorvoll zu vermitteln und dabei richtig gut zu unterhalten. Thom steht vor dem finanziellen Ende, bis der findige Max auf ihn aufmerksam wird und in in einer neuen Koch-Show vermarkten will. Ein Blick in den Küchenzirkus wird hier geboten und humorvoll so einiges aufs Korn genommen. Ich fand ´s lustig und unterhaltsam. Aber damit nicht genug. denn es folgt zugleich auch noch der Ablauf zu einem Musical, nämlich dem Entwurf zu das Schnitzel des Todes, welches mit seinen Akten und dem Ablauf hier auch genauestens geschildert wird. Das Buch besteht also aus der Geschichte, dem Musical und noch im Anhang vielen Rezepten, Dessertideen und vielen mehr. Es ist also nicht einfach nur eine Geschichte. Die einzelnen Abschnitte und Kapitel der Hauptgeschichte sind toll gegliedert und haben eine angenehme Länge. Die Kapitelanfänge sind deutlich und gut erkennbar. Auch die Überschriften sind gut gewählt und verraten nicht zu viel. Toll sind auch die schwarz-weiß Illustrationen, die das Ganze etwas auflockern. Die Gestaltung und Gliederung hat mir gut gefallen. Die Geschichte ist humorvoll umgesetzt und zugleich auch unterhaltsam. Teils ist es auch ein wenig schräg und skurril, was aber auch zu erwarten war. Die Idee an sich und auch die Parodie Form hat mir gut gefallen. Auch das anschließende Musical fand ich Coll gemacht, dies war mir an manchen stellen jedoch etwas langatmig, auch wenn es an sich gut gegliedert und strukturiert war. Solch Anweisungen lassen sich aber generell meist eher zäh lesen. Die Idee dazu fand ich aber richtig klasse und originell. Alles in allem gut gemacht und gut durchdacht. Total stimmig mit Geschichte, Musical und Rezepten. Auf jeden Fall rund. Fazit: Originell, witzig und skurril, ist es ein kleiner Exot und eine humorvolle Persiflage auf Kochshows.

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Sven Olaf Andersen

    Sven Olaf Andersen

    Thalia Delmenhorst

    Buchhändler*in

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    4/5

    31.05.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Eine überraschend lustige Geschichte...

    Eine überraschend lustige Geschichte von einem Schnitzelrestaurant kurz vor seinem ersten Michelin-Stern. Aberwitzige Figuren und eine Handlung, die sich den Lesenden an den Kopf fassen lässt. Mit Musical! Ein Überraschungshit!
  • Zum Bewerterprofil von Ingbert Edenhofer

    Ingbert Edenhofer

    Thalia Mayersche Bottrop

    Buchhändler*in

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    2/5

    14.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr leichtfüßig und etwas orientierungslos

    "Schnitzel Surprise" war wohl erstmal mein einziger Ausflug in die Welt von Markus Heitz. Ich glaube, dass ich vor 10 Jahren eine Menge Spaß gehabt an all den Wortspielen gehabt hätte, inzwischen ist mir aber Substanz in Figuren und Geschichte wichtiger. Nicht alle Autor*innen schreiben Bücher, die genau mir gefallen - und das ist sehr okay. Ich bin sicher, dass es Leser*innen gibt, die sich hier super aufgehoben fühlen. Wer z.B. die alberneren Tommy Jaud-Romane mag mit absurden Episoden, die gar nicht wirklich zu einem großen Ganzen zusammenkommen sollen, wird hier finden, was gesucht ist. Aber der Todesfall, der sich hier ereignet, wirkt wie ein totaler Nachgedanke. Einige der vorgeschlagenen Kochshow-Formate sind vielleicht im Brainstorming lustig, verlieren aber in der Ausformulierung sehr. Und das Musical, das im Marketing herausgehoben wird, ist bloßer Etikettenschwindel. Wer also unbedingt leichtfüßigen Krimi mit Schnitzel sucht, ist viel besser aufgehoben bei Joe Fischlers "Der Tote im Schnitzelparadies"!

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Bewertungen (2)

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