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Band 1

Schwarzlicht Kriminalroman | Der Bestseller aus Schweden jetzt im Taschenbuch

30

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.04.2024

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

624

Maße (L/B/H)

18,8/12,4/4,2 cm

Gewicht

456 g

Farbe

Schwarz / Seidengrau

Auflage

5. Auflage

Originaltitel

Box

Übersetzt von

Katrin Frey

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-52792-4

Beschreibung

Rezension

"Läckberg und Fexeus haben ein Meisterwerk geschaffen, das durch seine psychologische Tiefe, die Einbeziehung von Rätseln, Codes und Illusionen sowie die düstere, skandinavische Atmosphäre besticht."

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.04.2024

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

624

Maße (L/B/H)

18,8/12,4/4,2 cm

Gewicht

456 g

Farbe

Schwarz / Seidengrau

Auflage

5. Auflage

Originaltitel

Box

Übersetzt von

Katrin Frey

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-52792-4

Herstelleradresse

Knaur Taschenbuch
Landsberger Straße 346
80687 München
DE

Email: produktsicherheit@droemer-knaur.de

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  • Nordseekrabbe2502

    5/5

    11.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Richtig gut

    Das Buch Schwarzlicht von @lackberg hat mich schon länger neugierig gemacht, alleine das Cover fällt einem ja sofort ins Auge. Und der Klapptext versprach , das es eine spannende Geschichte wird. Danke @droemerknaur für das Rezi Exemplar. Für mich war es das erste Buch der Autorin. Die Charaktere und er Plot wurden sehr gut ausgewählt . Was einen sehr schnell und gut in die Geschichte einsteigen ließ . Und einen direkt mitten ins Geschehen katapultiert. Was der tollen Recherche Arbeit der Autorin zu verdanken ist. So wie die Zusammenarbeit mit Henrik Fexeus. Es ist schon faszinierende in die Welt der "Magier" und deren Psychologie einzutauchen. So wie in die Psyche des Täters. Eine grandiose Zusammenarbeit der 2 , die die Charaktere zu den Helden dieser Geschichte machen. Gerade Mina und Vincent beide etwas skurrile im Privaten . So unterschiedlich sie sind - sind sie auch gleich. Jeder hat so seine " Eigenarten" die den Leser auch schmunzeln lässt. Aber auch das Gefühl am liebsten " einschreiten " zu wollen. Es ist ein wahre Freude diesen beiden Hauptcharakteren zu folgen. Allein die beiden sind schon ein Highlight. Es wird meist aus deren Sicht erzählt . Was ich super fand ist , das es keinerlei Einblick in die Gedanken des Täters gab. So konnte ich bis zum Schluss mit ermitteln . Was die Spannung die eh schon hoch war, noch einen drauf gesetzt hat. Ich habe lange nicht mehr so einen umfassenden genialen Krimi gelesen , wo wirklich alles passt. Von der Storyline- Kapitel Aufteilung - Erzählstrang und Protagonisten. Ein rund um geniales Buch. Freue mich auf mehr von den beiden ;)

  • Ceodaz

    4/5

    28.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Zwischen Gänsehaut und Geduldsprobe

    Eine Frau wird auf grausame Weise ermordet – eingesperrt in eine Kiste und von Schwertern durchbohrt, wie bei einem missglückten Zaubertrick. Kommissarin Mina Dabiri zieht den Mentalisten und Profiler Vincent Walder hinzu, um den Fall zu lösen. Als weitere Opfer auftauchen und ein rätselhafter Countdown ins Spiel kommt, geraten die Ermittlungen unter Zeitdruck – und führen die beiden immer näher an ihre eigenen Abgründe. Der Einstieg in „Schwarzlicht“ hat mich sofort gepackt. Die brutale Inszenierung des Mordes ist zwar erschreckend, aber gleichzeitig auch unglaublich fesselnd. Ich wollte direkt wissen: Wer steckt dahinter? Was ist das Motiv? Und wie soll ein so grausamer Fall aufgeklärt werden? Genau diese Mischung aus Schockmoment und Spannung hat mich von Anfang an mitgerissen. Leider ließ die Spannung im weiteren Verlauf für mich etwas nach. Der Fokus lag dann sehr stark auf den einzelnen Figuren, ihren Eigenheiten, Zwängen und Hintergründen. Dazu kamen viele Nebenhandlungen und Rückblicke, die mich stellenweise eher von der eigentlichen Handlung weggeführt haben. Ich verstehe total, dass die Charaktere Raum brauchen, gerade weil sie so besonders sind. Trotzdem hatte ich zwischendurch das Gefühl, dass sich die Geschichte etwas verzettelt und nicht immer auf den Punkt kommt. Ehrlich gesagt hatte ich an manchen Stellen sogar kurz das Gefühl, meine Motivation zu verlieren. Doch ich bin dran geblieben – und das hat sich gelohnt. Denn im letzten Teil zieht die Spannung noch einmal richtig an. Plötzlich war ich wieder komplett drin, habe mitgerätselt und konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Die Auflösung hat mir sehr gut gefallen, weil sie durchdacht ist und keine offenen Fragen zurücklässt. Gerade das schätze ich an Krimis sehr. Fazit „Schwarzlicht“ überzeugt mit einem extrem starken Einstieg, spannenden Ideen und einer gelungenen Auflösung. Zwar verliert die Geschichte durch die vielen Nebenstränge etwas an Tempo, insgesamt bietet sie jedoch einen fesselnden und gut abgeschlossenen Thriller.

  • Bewertung

    aus Lauda-Königshofen

    4/5

    19.06.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Auftakt einer neuen Trilogie!

    „Schwarzlicht“ ist der Auftackt der „Die Dabiri-Walder-Trilogie“ aus Schweden. Es handelt sich hierbei um eine Krimireihe, die mit psychologischen Untiefen, Rätseln, Codes und Illusionen punktet und mit absoluter skandinavische Spannung auf Höchstniveau punktet. Auf stolzen 617 Seiten erleben wir mit einem angenehmen Schreibstil diesen Krimi, der auch zu Beginn recht gut startet. Die Autoren haben versucht in diesem umfangreichen Exemplar die Spannung hoch zu halten, doch es gab dazwischen immer wieder kleinere Längen. Ich persönlich mochte auch die extrem langen Kapitel nicht, denn sie verlängern die gefühlte Durststrecke noch mehr. Der Fall ist wirklich beeindruckend und sorgte mit der detailreichen Beschreibung des Öfteren für Gänsehaut. Die Hauptprotagonisten Mina und Vicent sind sehr sympathische Charaktere und man konnte sie auch aufgrund der Erzählform auch etwas tiefgründiger kennen lernen. Besonders gefiel mir, dass der Täter sehr geheimnisvoll bleibt und keinerlei Einblicke in seine Taten gibt, so konnte man mit ermitteln und so manche Schlussfolgerungen schließen. Alles in allem ein toller Auftakt, der auf alle Fälle Lust auf Mehr macht!

  • Husky

    4/5

    24.05.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Eine Menge Magie und ein spritzer Desinfektionsmittel

    Eine Leiche in einem Zauberkasten. Der wurde so gebaut, dass die Person im Kasten auf jeden Fall keine Chance hatte zu überleben. Mina Dabiri holte den Zauberer und Mentalist Vincent Walder vorübergehend ins Team. Mit seiner Hilfe und dem Wissen über Zaubertricks erhofft sich die Polizei eine schnellere Lösung in dem Fall. Doch bevor es überhaupt losgeht, taucht ein weiterer Kasten auf..... Das Buch ist wunderbar. Das ganze Ermittlerteam und auch Vincent haben alle ihre Macken, Ecken und runden Kanten. Mit der wechselnden Sicht und den ausgearbeiteten Backgrounds der Charaktere, schafft es dieses Buch, sich sehr lebendig anzufühlen. Auch muss ich sagen, dass mich der eint oder andere Charakter ein bisschen gestört hat und dem Buch hätten 100 Seiten weniger sicher nicht geschadet. Aber am Ende des Buches, mit der Auflösung und dem generellen Ende hat es mich sehr überzeugt. Für jeden Krimifan und auch Fans der Serie „The Mentalist“ kommen hier auf jeden Fall auf ihre Kosten.

  • violas_buecher

    aus Miltenberg

    4/5

    07.05.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Guter Auftakt mit einigen Längen

    Meinung: „Schwarzlicht“ ist der Auftakt der Dabiri-Walter Trilogie. Ich bin gut in den Kriminalroman reingekommen und fand das Thema mit dem Zaubertrick sehr interessant. Der Schreibstil ist spannend und detailreich gestaltet. Man startet direkt mitten im Geschehen, was mir sehr gut gefallen hat. Das Buch hat schnell Fahrt aufgenommen, und ich wollte es zu Beginn nicht aus der Hand legen. Dennoch hab es aber auch einige Längen. Bei den knapp 620 Seiten habe ich es mir bereits gedacht, dass der Spannungsbogen leider nicht immer ganz oben gehalten werden kann. Ab dem Mittelteil gab es immer wieder ein paar Durststrecken, sodass ich den Kriminalroman dann doch auch ehr mal zur Seite gelegt habe. Die Kommissarin Mina und der Profiler Vincent haben mir gut gefallen. Zu Beginn hatte ich mit ihnen natürlich ein paar Anlaufschwierigkeiten, welche sich jedoch nach und nach gelegt haben. Fazit: Wer gerne ruhigere Kriminalromane mag ist hier sicherlich richtig. Für mich war es leider teilweise etwas zu langatmig.

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Antonia König

    Antonia König

    Thalia Soltau – VEGA

    Buchhändler*in

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    5/5

    17.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender Thriller!

    Ein unerwarteter, brutaler und spannender Thriller. Mina Dabiri und Vincent Walder sind ein sehr außergewöhnliches Duo. Trotz ihrer Berührungsängste ergänzen sie sich perfekt. Ein Serienkiller treibt mit perfiden Morden sein Unwesen. Die Geschichte dahinter hat mich sprachlos zurückgelassen.
  • Zum Bewerterprofil von Kaike Lösche

    Kaike Lösche

    Thalia Bremen – Roland Center

    Buchhändler*in

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    3/5

    24.09.2025

    eBook (ePUB 3)

    Zu lang und zu mühsam.

    In einem verschlossenen Kasten wird eine Frauenleiche gefunden, die aus allen Richtungen von Schwertern durchbohrt wurde. Wegen der Ähnlichkeit mit Bühnenmagie wird Kommissarin Mina ein Mentalität zur Seite gestellt. Mina ist von Phobien geprägt, die im Laufe der Handlung in ihrer Erwähnung überhand nehmen und störend sind, ebenso wie die Auffälligkeiten anderer Personen. Die Spannung geht da leider unter.
  • Zum Bewerterprofil von Vreni Haider

    Vreni Haider

    Thalia Bad Reichenhall

    Buchhändler*in

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    2/5

    15.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Anfang spannend, dann eine mühsame Gewaltspirale

    Schade! Der Anfang hat sich vielversprechend gelesen. Eine Leiche in einer Zauberkiste, durchbohrt von Schwertern. Wer gibt sich so viel Mühe mit dem Töten? Um das herauszufinden, zieht die Stockholmer Polizei den Mentalisten Vincent Walder hinzu. Kommisarin Mina Dabiri bekommt ihn zur Seite gestellt. Die beiden verbindet eine nicht zu unterschätzende Anzahl verschiedener Zwangsstörungen und so ist es nicht verwunderlich, dass sie einen Draht zueinander finden. Was anfangs interessant war, hat sich meiner Meinung nach schnell abgenutzt. Irgendwann fand ich es zäh und ermüdend, ständig das gleiche Gejaule über Bakterien, ungerade Zahlen, Phobien und zudem noch eine zänkische, übereifersüchtige Ehefrau, die sich Szenarien ausmalt, die kaum auszuhalten sind. Auch die Verbrecherjagd zum Ende hin zog sich wie Kaugummi, um dann in einem entsetzlich brutalen Crescendo auszuufern. Zu viel Gewalt, zu wenig Gehalt. Man muss es überbordend sadistisch mögen, dann ist man hier gut aufgehoben. Für mich wird es keine Fortsetzung dieser Reihe geben.

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