Produktbild: Why We Matter

Why We Matter Das Ende der Unterdrückung

8

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

9862

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.03.2024

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

397

Maße (L/B/H)

19,1/11,6/3 cm

Gewicht

318 g

Farbe

Schwarz / Mauve

Auflage

3. überarbeitete Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-3741-9

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

9862

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.03.2024

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

397

Maße (L/B/H)

19,1/11,6/3 cm

Gewicht

318 g

Farbe

Schwarz / Mauve

Auflage

3. überarbeitete Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-3741-9

Herstelleradresse

Aufbau Taschenbuch Verlag
Prinzenstraße 85
10969 Berlin
DE

Email: info@aufbau-verlag.de

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Ein Buch, das jede*r lesen sollte!

Bewertung am 21.02.2026

Bewertungsnummer: 3053761

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Man merkt, wie genau die Autorin sich mit allen Themen auseinander gesetzt hat, über die sie im Buch schreibt. Wer fundierte Argumente gegen rechte Behauptungen sucht sollte dieses Buch verinnerlichen. Und wer denkt, wir brauchen kein Feminismus, Rassismus gäbe es nicht mehr und die Ehe nützt nur Frauen etwas sollte sich hier mal hineinlesen. Ich würde gern ein paar Exemplare an meine Familie verteilen.

Ein Buch, das jede*r lesen sollte!

Bewertung am 21.02.2026
Bewertungsnummer: 3053761
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Man merkt, wie genau die Autorin sich mit allen Themen auseinander gesetzt hat, über die sie im Buch schreibt. Wer fundierte Argumente gegen rechte Behauptungen sucht sollte dieses Buch verinnerlichen. Und wer denkt, wir brauchen kein Feminismus, Rassismus gäbe es nicht mehr und die Ehe nützt nur Frauen etwas sollte sich hier mal hineinlesen. Ich würde gern ein paar Exemplare an meine Familie verteilen.

Why we matter: Unterdrückung sichtbar machen

Bewertung (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 10.12.2025

Bewertungsnummer: 2674431

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In ihrem Buch „Why we matter: Das Ende der Unterdrückung“ zeigt Emilia Roig die Muster der Unterdrückung auf, die es in den verschiedensten Bereichen gibt, sei es in der Liebe/der Ehe, an den Universitäten, in den Medien, im Gerichtssaal, im Beruf, im Gesundheitssystem und in der Justiz. Dazu gibt sie viele Beispiele aus ihrem eigenen Leben, geht sehr ins Persönliche; gleichzeitig sind es Themen, die viele Menschen betreffen und uns alle angehen sollten. Es werden auch viele unbewusste Diskriminierungsmuster aufgezeigt und kann bzw. sollte verändern, wie wir die Welt wahrnehmen. Das Buch ist ein Schritt auf dem Weg zur Gleichberechtigung ALLER Das Buch hat mich total begeistert! Emilia Roig schreibt sehr gut und klug, ich konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen - unbedingt lesen! Die vielfältigen Themen wie (Alltags-)Rassismus, Benachteiligung von Frauen, Flüchtlingen und Minderheiten gehen uns ALLE an! Das Buch sollte Pflichtlektüre werden!   “Warum fällt es uns heute so schwer, die Menschheit als eine kollektive Entität zu betrachten? Warum halten wir an der Idee fest, dass jede*r von uns vom Rest der Menschheit abtrennbar ist? Jede*r von uns ist der*die andere*. Jede Seele ist die Widerspiegelung von anderen Seelen.”   “Das weibliche Schönheitsideal ist die gesellschaftlich konstruierte Vorstellung, das körperliche Attraktivität eines der wichtigsten Vermögen der Frauen ist, und etwas, dass alle Frauen anstreben und erhalten sollten.”   "In einer Gesellschaft, die uns ständig sagt, dass wir nicht “genug” sind, ist uns selbst zu lieben revolutionär. Jede* r- Einzelne* von uns wurde genauso geboren, wie sie*er sollte. Wir sind alle perfekt, genug und liebenswert, wie wir sind. Wenn wir verstehen, dass unser Wert nicht von außen definiert werden kann, sind wir auf dem Weg der Heilung. Uns selbst zu definieren in einer Welt, die darauf besteht, uns in vorgefasste Rollen zu pressen, ist an sich subversiv. Selbstliebe braucht Zeit, Hingabe und Arbeit, und sie ist unsere größte Stärke und Waffe gegen Unterdrückung, denn wenn wir erkennen, was in uns liebenswert ist, erkennen wir die Liebe in der Menschheit als Ganzes und können unsere Verbindung mit anderen auf der Welt vertiefen."   “Alles ist eine Frage der Perspektive. Ein kollektiver Bewusstseinswandel ist möglich, hin zu mehr Verbindung, mehr Einheit, mehr Empathie und schließlich mehr Liebe.”

Why we matter: Unterdrückung sichtbar machen

Bewertung (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 10.12.2025
Bewertungsnummer: 2674431
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In ihrem Buch „Why we matter: Das Ende der Unterdrückung“ zeigt Emilia Roig die Muster der Unterdrückung auf, die es in den verschiedensten Bereichen gibt, sei es in der Liebe/der Ehe, an den Universitäten, in den Medien, im Gerichtssaal, im Beruf, im Gesundheitssystem und in der Justiz. Dazu gibt sie viele Beispiele aus ihrem eigenen Leben, geht sehr ins Persönliche; gleichzeitig sind es Themen, die viele Menschen betreffen und uns alle angehen sollten. Es werden auch viele unbewusste Diskriminierungsmuster aufgezeigt und kann bzw. sollte verändern, wie wir die Welt wahrnehmen. Das Buch ist ein Schritt auf dem Weg zur Gleichberechtigung ALLER Das Buch hat mich total begeistert! Emilia Roig schreibt sehr gut und klug, ich konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen - unbedingt lesen! Die vielfältigen Themen wie (Alltags-)Rassismus, Benachteiligung von Frauen, Flüchtlingen und Minderheiten gehen uns ALLE an! Das Buch sollte Pflichtlektüre werden!   “Warum fällt es uns heute so schwer, die Menschheit als eine kollektive Entität zu betrachten? Warum halten wir an der Idee fest, dass jede*r von uns vom Rest der Menschheit abtrennbar ist? Jede*r von uns ist der*die andere*. Jede Seele ist die Widerspiegelung von anderen Seelen.”   “Das weibliche Schönheitsideal ist die gesellschaftlich konstruierte Vorstellung, das körperliche Attraktivität eines der wichtigsten Vermögen der Frauen ist, und etwas, dass alle Frauen anstreben und erhalten sollten.”   "In einer Gesellschaft, die uns ständig sagt, dass wir nicht “genug” sind, ist uns selbst zu lieben revolutionär. Jede* r- Einzelne* von uns wurde genauso geboren, wie sie*er sollte. Wir sind alle perfekt, genug und liebenswert, wie wir sind. Wenn wir verstehen, dass unser Wert nicht von außen definiert werden kann, sind wir auf dem Weg der Heilung. Uns selbst zu definieren in einer Welt, die darauf besteht, uns in vorgefasste Rollen zu pressen, ist an sich subversiv. Selbstliebe braucht Zeit, Hingabe und Arbeit, und sie ist unsere größte Stärke und Waffe gegen Unterdrückung, denn wenn wir erkennen, was in uns liebenswert ist, erkennen wir die Liebe in der Menschheit als Ganzes und können unsere Verbindung mit anderen auf der Welt vertiefen."   “Alles ist eine Frage der Perspektive. Ein kollektiver Bewusstseinswandel ist möglich, hin zu mehr Verbindung, mehr Einheit, mehr Empathie und schließlich mehr Liebe.”

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Why We Matter

von Emilia Roig

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Meinung aus der Buchhandlung

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Laura Franowski

Thalia Essen – Limbecker Platz

Zum Portrait

5/5

Roig deckt strukturelle Muster...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Roig deckt strukturelle Muster der Unterdrückung, in so vielen Lebensbereichen auf. Immer wissenschaftlich, aber mit persönlicher Note. Lesen Sie dieses Buch unbedingt und brechen Sie diese Muster mit auf!
  • Laura Franowski
  • Buchhändler/-in

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5/5

Roig deckt strukturelle Muster...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Roig deckt strukturelle Muster der Unterdrückung, in so vielen Lebensbereichen auf. Immer wissenschaftlich, aber mit persönlicher Note. Lesen Sie dieses Buch unbedingt und brechen Sie diese Muster mit auf!

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Ingbert Edenhofer

Thalia Mayersche Bottrop

Zum Portrait

5/5

Es gibt noch viel zu tun

Bewertet: Hörbuch-Download

Ich werde manchmal als Social Justice Warrior bezeichnet, also als jemand, der sich (in den Augen mancher Leute zu sehr) für soziale Belange einsetzt. Klar, ich produziere mich als leuchtendes Beispiel, um Leuten ihre Homophobien hinterfragen zu lassen, bezeichne mich aber auch als Feministen, unterstütze die Black Lives Matter-Bewegung und setze mich ebenfalls für Respekt für die Transgender-Community oder körperlich beeinträchtigte Menschen ein - und ich empfinde Übergewicht nie als akzeptable Pointe. Und irgendwann, während ich das Hörbuch hörte, fiel mir auf, dass ich immer wieder gedacht hatte, ob denn Emilia Roig mit ihrem klar frankophon gefärbten Akzent ihr Buch unbedingt selber vorlesen musste und ob es nicht möglich gewesen wäre, jemanden zu engagieren, der richtiges Deutsch spricht. Ich hoffe, die Autorin verzeiht mir diesen Gedankengang (besonders auch basierend auf ihrer eigenen Anekdote hinsichtlich ihres Lernprozesses zum Begriff "blind"), aber es zeigte mir ganz deutlich, wie es doch immer wieder Urteile (explizit nicht nur Vorurteile) gibt, die eine Ignoranz durchscheinen lassen, von der man vorher nichts geahnt hat. Und genau darum geht es hier. Ich bin nicht konsequent der gleichen Meinung wie Roig, aber auch ich denke, es gibt noch so viele Baustellen hinsichtlich des Verhaltens der Menschen zueinander, dass es wichtig ist, Bücher wie dieses zu lesen. Und das betrifft auch ganz stark diejenigen von uns, die da relativ fortschrittlich sind. Sich selber erst zu hinterfragen, wenn andere Leute aufgeschlossen haben, führt eher zu gesellschaftlicher Stagnation. Von daher auf in die Menschlichkeit!
  • Ingbert Edenhofer
  • Buchhändler/-in

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Es gibt noch viel zu tun

Bewertet: Hörbuch-Download

Ich werde manchmal als Social Justice Warrior bezeichnet, also als jemand, der sich (in den Augen mancher Leute zu sehr) für soziale Belange einsetzt. Klar, ich produziere mich als leuchtendes Beispiel, um Leuten ihre Homophobien hinterfragen zu lassen, bezeichne mich aber auch als Feministen, unterstütze die Black Lives Matter-Bewegung und setze mich ebenfalls für Respekt für die Transgender-Community oder körperlich beeinträchtigte Menschen ein - und ich empfinde Übergewicht nie als akzeptable Pointe. Und irgendwann, während ich das Hörbuch hörte, fiel mir auf, dass ich immer wieder gedacht hatte, ob denn Emilia Roig mit ihrem klar frankophon gefärbten Akzent ihr Buch unbedingt selber vorlesen musste und ob es nicht möglich gewesen wäre, jemanden zu engagieren, der richtiges Deutsch spricht. Ich hoffe, die Autorin verzeiht mir diesen Gedankengang (besonders auch basierend auf ihrer eigenen Anekdote hinsichtlich ihres Lernprozesses zum Begriff "blind"), aber es zeigte mir ganz deutlich, wie es doch immer wieder Urteile (explizit nicht nur Vorurteile) gibt, die eine Ignoranz durchscheinen lassen, von der man vorher nichts geahnt hat. Und genau darum geht es hier. Ich bin nicht konsequent der gleichen Meinung wie Roig, aber auch ich denke, es gibt noch so viele Baustellen hinsichtlich des Verhaltens der Menschen zueinander, dass es wichtig ist, Bücher wie dieses zu lesen. Und das betrifft auch ganz stark diejenigen von uns, die da relativ fortschrittlich sind. Sich selber erst zu hinterfragen, wenn andere Leute aufgeschlossen haben, führt eher zu gesellschaftlicher Stagnation. Von daher auf in die Menschlichkeit!

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Why We Matter

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