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Jessa Maxwell

1. Wer den Löffel abgibt

Wer den Löffel abgibt

Gesprochen von
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Mathias Grimm + weitere

Spieldauer

8 Stunden und 43 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

ab 18 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

08.11.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

14

Verlag

Hörbuch München von RBmedia Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783987853500

Beschreibung

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Family Sharing

Ja

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Ja

Altersempfehlung

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Erscheinungsdatum

08.11.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

14

Verlag

Hörbuch München von RBmedia Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783987853500

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  • AnnaLovesBooks23

    2/5

    05.03.2026

    Hörbuch-Download (MP3)

    Guter Schreibstil, tolle Sprecher, aber absolut kein Plot. Nach 4 Stunden passiert nichts – für mich ein Abbruch

    Ich hatte Wer den Löffel abgibt ewig auf meinem physischen SuB liegen und dachte mir jetzt: „Komm, hör’s einfach als Hörbuch.“ Ganze 8 Stunden 40 Laufzeit – und nach 4 Stunden hab ich aufgegeben. Und das Verrückte ist: Schreibstil? Richtig gut! Leicht, flüssig, angenehm. Die Hörbuchsprecher? 1A! ✨ Die haben Emotionen reingebracht, wo eigentlich gar keine waren. Nur wegen denen habe ich überhaupt so lange durchgehalten. Aber… es passiert einfach nichts. Vier Stunden lang. Wirklich gar nichts. Wir sind bei dieser Backshow (die ich eigentlich liebe – Backen ist total meins ), lernen ein paar Charaktere kennen und das war’s. Die „blutige Torte“ ganz am Anfang klingt nach etwas… aber bleibt ohne jede Konsequenz. Nach 4 Stunden ist nicht einmal ein Mord passiert. Und dann noch 4 Stunden 40 vor mir? Nope. Wenn bis zur Hälfte wirklich nichts passiert, erwarte ich nicht, dass plötzlich der große Knall kommt. Ich breche Bücher eigentlich nie ab, weil ich weiß, wie viel Herzblut in ihnen steckt – aber hier ging’s einfach nicht mehr. Also ja: schöner Schreibstil, tolle Sprecher, aber inhaltlich leider abgrundtief langweilig. Für mich die enttäuschendste Geschichte seit Langem. ⭐ 2 von 5 Sterne. Nur wegen Stil und Sprecher

  • Andrena

    aus Erding

    5/5

    07.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Die dunkle Seite des Backens…

    Die dunkle Seite des Backens (unverbrannt) Betsy Martin ist die Grand Dame des Backens. Die Erbin des Herrenhauses “Grafton Manor” feiert das Jubiläum ihres viel gerühmten Backwettbewerbs, der zum zehntenmal auf der Streamingplattform Flixxer läuft. Von Anfang an steht die Show unter einem schlechten Stern. Auch wenn die sechs Kandidaten ihr Bestes geben, patzt immer wieder einer der Kandidaten. Oder sabotiert jemand den Wettbewerb. Und dann ist da noch Betsys Co-Moderator, der ihr von der Produktion an die Seite gestellt wurde. Betsy kann ihn nicht ausstehen. Versucht er, ihr die Show wegzunehmen? Der Titel des Buchs spricht schon für einen Kriminalroman, der sich selbst nicht zu ernst nimmt. Dabei handelt es sich bei Leibe nicht um eine witzige Geschichte. Immer wieder werden Intrigen in den Backwettbewerb eingewebt. Und auch der Wettbewerb wird lesenswert beschrieben, immer wieder werden Backwaren ausführlich beschrieben, die einem das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen. Alles in allem eine gute Wahl für Krimifans, die neben dem Mord bei einem spannenden Backwettbewerb mitfiebern wollen.

  • Andrena

    aus Erding

    5/5

    07.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Die dunkle Seite des Backens (unverbrannt)

    Betsy Martin ist die Grand Dame des Backens. Die Erbin des Herrenhauses “Grafton Manor” feiert das Jubiläum ihres viel gerühmten Backwettbewerbs, der zum zehntenmal auf der Streamingplattform Flixxer läuft. Von Anfang an steht die Show unter einem schlechten Stern. Auch wenn die sechs Kandidaten ihr Bestes geben, patzt immer wieder einer der Kandidaten. Oder sabotiert jemand den Wettbewerb. Und dann ist da noch Betsys Co-Moderator, der ihr von der Produktion an die Seite gestellt wurde. Betsy kann ihn nicht ausstehen. Versucht er, ihr die Show wegzunehmen? Der Titel des Buchs spricht schon für einen Kriminalroman, der sich selbst nicht zu ernst nimmt. Dabei handelt es sich bei Leibe nicht um eine witzige Geschichte. Immer wieder werden Intrigen in den Backwettbewerb eingewebt. Und auch der Wettbewerb wird lesenswert beschrieben, immer wieder werden Backwaren ausführlich beschrieben, die einem das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen. Alles in allem eine gute Wahl für Krimifans, die neben dem Mord bei einem spannenden Backwettbewerb mitfiebern wollen.

  • hasirasi2

    aus Dresden

    5/5

    22.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Amerikas Großmutter

    „Manche Dinge sind innen nicht ganz so perfekt und schön, wie sie von außen erscheinen, nicht wahr?“ (S. 225) Seit 10 Jahren richtet die inzwischen 73jährige Backbuchautorin Betsy Martin auf ihrem Familienanwesen Grafton Manor für einen großen Streamingdienst die „Bake Week“ aus, um den Unterhalt des alten Gemäuers zu erwirtschaften. Ausgerechnet bei der Jubiläumsstaffel wird ihr ein knallharter, ehrgeiziger Co-Moderator zur Seite gestellt, der auch noch deutlich jünger ist als sie und neue Zielgruppen ansprechen soll. Außerdem spielt sich die bisherige Regieassistentin als Produzentin auf, und auch die Kandidaten sind so gar nicht nach Betsys Geschmack ... Stella, eine ehemalige Journalistin, hat erst nach einem dramatischen Ereignis vor einem Jahr mit dem Backen angefangen und gilt als Außenseiterin. Hannah ist erst 21, arbeitet allerdings seit 7 Jahren als Bäckerin und Köchin in einem Diner und gilt als Wunderkind. Sie sieht die Show als Sprungbrett ins Fernsehen oder will wenigstens Influencerin werden. Mathelehrer Gerald wollte eigentlich wie seine Mutter Bäcker werden, aber die hatte sich für ihn ein besseres Leben gewünscht. Start-up-Unternehmer Pradymna hat mit einer App Millionen verdient und langweilt sich seit dem Verkauf seines Unternehmen, sucht darum immer neue Herausforderungen, die ihn allerdings nie lange fesseln. „Backen ist wie Jazzmusik: Hat man sich erst einmal die Grundlagen angeeignet, kann man getrost improvisieren.“ (S. 69) Die ehemalige Krankenschwester Lottie hat sich jedes Jahr für die Show beworben und ist jetzt endlich dabei. Was niemand weiß: „Außerdem ist das Backen nicht der einzige Grund, warum ich nach Grafton Manor gekommen bin.“ (S. 77) Peter, Restaurator für alte Bauwerke, ist es gewohnt, übersehen zu werden. Er liebt es, seine kleine Familie mit seinen Backwerken zu verwöhnen. Als ab dem ersten Backtag immer wieder Sachen schief gehen, wird schnell klar: „Hier stimmt etwas nicht! Hier treibt jemand ein falsches Spiel!“ (S. 141) Kein Wunder, dass noch vor dem Ende des Wettbewerbs eine Leiche im Backzelt liegt … Ich musste beim Lesen permanent an „Das große Backen“ denken, das Flair, das die Sendung versprüht, den Blick vor (und garantiert auch hinter) die Kulissen. So eitel Sonnenschein, wie es dem Zuschauer suggeriert wird, ist es nämlich nicht. Betsy kämpft verbissen für ihre Show und will den Geldgebern beweisen, dass die Sendung mit ihr steht und fällt. Die Kandidaten versuchen ihr Bestes zu geben, ohne sich gegenseitig zu schaden, aber irgendjemand boykottiert sie. Bis auf Pradymna, für den es nur ein Spiel ist, verfolgen sie alle ein bestimmtes Ziel oder haben ein Geheimnis. Jessa Maxwell schreibt extrem unterhaltsam und spannend. Ich mag ihren Humor und habe mich über die Missgeschicke amüsiert, die sie die Kandidaten erleben lässt. Geschickt lässt sie von Beginn an Hinweise auf die Geheimnisse der Einzelnen einfließen, die sich immer schwerer verbergen lassen, da sie ohne Kontakt nach außen in dem alten Herrenhaus festsitzen. Langsam kommen sie sich näher und öffnen sich einander. „Die Bake Week ist nicht nur ein Wettbewerb. Sie ist gleichzeitig eine Therapie, ein Trost für die Zuschauerinnen und Zuschauer zu Hause. … Dies ist eine Transformationsreise für sie, die Bäckerinnen und Bäcker im Zelt.“ (S. 52) Und obwohl man von Beginn an weiß, dass es eine Leiche gibt, erfährt man erst ziemlich spät, wer es ist. Und noch ein kleiner Tipp, man sollte das Buch nicht hungrig oder während einer Diät lesen, da einem die beschriebenen Backwerke das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen … Mein Fazit: Charmante Mischung aus Kammerspiel und Whodunit.

  • hasirasi2

    aus Dresden

    5/5

    22.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Amerikas Großmutter „Manche…

    Amerikas Großmutter „Manche Dinge sind innen nicht ganz so perfekt und schön, wie sie von außen erscheinen, nicht wahr?“ (S. 225) Seit 10 Jahren richtet die inzwischen 73jährige Backbuchautorin Betsy Martin auf ihrem Familienanwesen Grafton Manor für einen großen Streamingdienst die „Bake Week“ aus, um den Unterhalt des alten Gemäuers zu erwirtschaften. Ausgerechnet bei der Jubiläumsstaffel wird ihr ein knallharter, ehrgeiziger Co-Moderator zur Seite gestellt, der auch noch deutlich jünger ist als sie und neue Zielgruppen ansprechen soll. Außerdem spielt sich die bisherige Regieassistentin als Produzentin auf, und auch die Kandidaten sind so gar nicht nach Betsys Geschmack ... Stella, eine ehemalige Journalistin, hat erst nach einem dramatischen Ereignis vor einem Jahr mit dem Backen angefangen und gilt als Außenseiterin. Hannah ist erst 21, arbeitet allerdings seit 7 Jahren als Bäckerin und Köchin in einem Diner und gilt als Wunderkind. Sie sieht die Show als Sprungbrett ins Fernsehen oder will wenigstens Influencerin werden. Mathelehrer Gerald wollte eigentlich wie seine Mutter Bäcker werden, aber die hatte sich für ihn ein besseres Leben gewünscht. Start-up-Unternehmer Pradymna hat mit einer App Millionen verdient und langweilt sich seit dem Verkauf seines Unternehmen, sucht darum immer neue Herausforderungen, die ihn allerdings nie lange fesseln. „Backen ist wie Jazzmusik: Hat man sich erst einmal die Grundlagen angeeignet, kann man getrost improvisieren.“ (S. 69) Die ehemalige Krankenschwester Lottie hat sich jedes Jahr für die Show beworben und ist jetzt endlich dabei. Was niemand weiß: „Außerdem ist das Backen nicht der einzige Grund, warum ich nach Grafton Manor gekommen bin.“ (S. 77) Peter, Restaurator für alte Bauwerke, ist es gewohnt, übersehen zu werden. Er liebt es, seine kleine Familie mit seinen Backwerken zu verwöhnen. Als ab dem ersten Backtag immer wieder Sachen schief gehen, wird schnell klar: „Hier stimmt etwas nicht! Hier treibt jemand ein falsches Spiel!“ (S. 141) Kein Wunder, dass noch vor dem Ende des Wettbewerbs eine Leiche im Backzelt liegt … Ich musste beim Lesen permanent an „Das große Backen“ denken, das Flair, das die Sendung versprüht, den Blick vor (und garantiert auch hinter) die Kulissen. So eitel Sonnenschein, wie es dem Zuschauer suggeriert wird, ist es nämlich nicht. Betsy kämpft verbissen für ihre Show und will den Geldgebern beweisen, dass die Sendung mit ihr steht und fällt. Die Kandidaten versuchen ihr Bestes zu geben, ohne sich gegenseitig zu schaden, aber irgendjemand boykottiert sie. Bis auf Pradymna, für den es nur ein Spiel ist, verfolgen sie alle ein bestimmtes Ziel oder haben ein Geheimnis. Jessa Maxwell schreibt extrem unterhaltsam und spannend. Ich mag ihren Humor und habe mich über die Missgeschicke amüsiert, die sie die Kandidaten erleben lässt. Geschickt lässt sie von Beginn an Hinweise auf die Geheimnisse der Einzelnen einfließen, die sich immer schwerer verbergen lassen, da sie ohne Kontakt nach außen in dem alten Herrenhaus festsitzen. Langsam kommen sie sich näher und öffnen sich einander. „Die Bake Week ist nicht nur ein Wettbewerb. Sie ist gleichzeitig eine Therapie, ein Trost für die Zuschauerinnen und Zuschauer zu Hause. … Dies ist eine Transformationsreise für sie, die Bäckerinnen und Bäcker im Zelt.“ (S. 52) Und obwohl man von Beginn an weiß, dass es eine Leiche gibt, erfährt man erst ziemlich spät, wer es ist. Und noch ein kleiner Tipp, man sollte das Buch nicht hungrig oder während einer Diät lesen, da einem die beschriebenen Backwerke das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen … Mein Fazit: Charmante Mischung aus Kammerspiel und Whodunit.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (19)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Melanie Winkler

    Melanie Winkler

    Thalia Norderstedt – Herold-Center

    Buchhändler*in

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    5/5

    03.02.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr unterhaltsamer Cozy - diesmal...

    Sehr unterhaltsamer Cozy - diesmal in den USA. Schrullige Figuren, ein hochherrschaftlicher Landsitz mit manchem Geheimnis und eine TV-Back-Challenge mit mörderischen Tücken. Wirklich gelungen, macht großen Spaß.
  • Zum Bewerterprofil von Sonja Köln

    Sonja Köln

    Thalia Cloppenburg

    Buchhändler*in

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    5/5

    01.11.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Einfach köstlich! Nicht nur das...

    Einfach köstlich! Nicht nur das Backwerk, welches bei der Bake Week präsentiert wird,sondern auch die unterhaltsamen Teilnehmer, die sich dazu auf dem Landsitz eingefunden haben.Jeder verfolgt sein Ziel und wird Teil zur Aufklärung von Intrigen und Mord. Very british humorous!
  • Zum Bewerterprofil von Dorothea Bereswill

    Dorothea Bereswill

    Thalia Sindelfingen – Breuningerland

    Buchhändler*in

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    4/5

    03.12.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Cosy Crime auf amerikanisch. Leichter...

    Cosy Crime auf amerikanisch. Leichter Krimi zur Entspannung. Ein Backwettbewerb, Teilnehmer mit höchst unterschiedlicher Motivation, täglich wird ein anderer Teilnehmer sabotiert und dann geschieht ein Mord. Durch den Perspektivwechsel quer durch alle Teilnehmer sehr kurzweilig.
  • Zum Bewerterprofil von J. Greiner

    J. Greiner

    Thalia Köln-Kalk – Köln Arcaden

    Buchhändler*in

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    4/5

    24.11.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Bei dieser Back Show gehts mörderisch...

    Bei dieser Back Show gehts mörderisch zu! Nicht nur die Kanditaten haben ihre dunklen Geheimnisse, auch die Produktion wird überschattet von Sabotage und Intrigen. Spannend zu lesen. Krimi-Fans und Fans von "Das große Backen" kommen hier gleichermaßen auf ihre Kosten :-)
  • Zum Bewerterprofil von Kerstin Hahne

    Kerstin Hahne

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    4/5

    17.11.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Wochenendschmöker mit "Geling"-Garantie ;-)

    Jessa Maxwell`s Debüt ist ein unterhaltsam erzählter "Cosy Crime", der aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet wird und mit ein paar Überraschungen aufwartet. Zutaten sind: 6 seehr unterschiedliche Kandidaten für eine erfolgreiche "Back(Wettbewerbs-)Show", ihre berühmte, aber gestresste Gastgeberin und Hauptjurorin, deren neuer Sidekick, ein nerviger Mit-Moderator/Juror + Schürzenjäger sowie als "Location" ein alter Herrensitz, der auch ein Geheimnis hütet. Wir Leser schauen den Kandidaten nicht nur bei ihren täglichen Wettbewerbsaufgaben über die Schulter, sondern bekommen auch häppchenweise serviert, warum sie alle unbedingt an der Show teilnehmen wollen.Das bei dieser Sabotage betrieben wird und es (logisch), irgendwann auch einen Mord gibt, macht das Ganze zusätzlich flott lesbar sowie interessant zum Mitermitteln - zumal auch einige der Kandidaten nicht nur zum Backen auf "Grafton Manor" erschienen sind - und wartet mit einem Ende auf, das relativ unspektakulär, aber echt stimmig daherkommt. Hat was !

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Bewertungen (6)

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