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Herr Meier und Herr Müller. Herr Müller und Herr Meier

1

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

5 - 10 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

14.02.2024

Verlag

Freies Geistesleben

Seitenzahl

48

Maße (L/B/H)

27,6/20,4/1,1 cm

Gewicht

436 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7725-3190-3

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Altersempfehlung

5 - 10 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

14.02.2024

Verlag

Freies Geistesleben

Seitenzahl

48

Maße (L/B/H)

27,6/20,4/1,1 cm

Gewicht

436 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7725-3190-3

Herstelleradresse

Freies Geistesleben GmbH
Landhausstr. 82
70190 Stuttgart
DE

Email: info@geistesleben.com

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  • Daggy

    4/5

    04.03.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine rote Linie zerstört die Freundschaft

    Auf dem Cover sind die beiden Herren abgebildet und sie sehen sich sehr ähnlich. Der Titel ist wie die Köpfe der Männer auf dem Kopf noch einmal zu sehen, diesmal aber steht dort „Herr Müller und Herr Meyer.“ Die beiden leben auf dem Land zusammen und eines Tages geht eine rote Linie durch ihre Welt und sogar durch ihr Haus. Her Meier hat das zunächst wenig gestört, doch Her Meier will, dass er auf seiner Seite bleiben soll. So sitzt Herr Müller allein auf dem Sofa und schaut fern, allerdings ist das Sofa zu kurz zum Schlafen. Als er dann doch kurz einnickt, versucht Herr Meier ihm den Fernseher wegzunehmen. Doch er wird ertappt und es kommt zu einem schlimmen Streit, bei dem der Fernseher kaputt geht. Die beiden wollen das Huas teilen und prügeln sich sogar. Erstaunlich, wie so eine rote Linie das Leben der beiden Freunde so aus den Fugen bringen kann. Die Texte sind kurz und zeigen sehr gut den Konflikt, den die Bilder mit der rote Linie gut verstärken. Ein Buch das sicher aufwühlt und Diskussionen nach sich ziehen wird.

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    Kerstin Hahne

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    Buchhändler*in

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    5/5

    01.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zerbrechliche Gemeinschaft....

    Schon das Titelbild des Bilderbuches zeigt uns, um wen es geht: wir sehen einen dicken, roten Streifen, auf dem die Köpfe von Herrn Meier und Herrn Müller liegen, der eine von links unten schräg ins Bild ragend, der andere neben ihm, aber auf dem Kopf stehend von rechts oben ins Bild hinein. Eigentlich leben die beiden Herren ein geruhsames ruhiges Leben zu zweit auf dem Land, aber dann taucht eines Tages eine dicke rote Linie auf, die nicht nur Wiesen und Wald um ihr Haus herum zerschneidet, sondern sich eben auch durch ihr gemeinsames Heim zieht. Anfänglich nehmen die beiden die Linie nicht direkt als Grenze wahr, aber irgendwann wird ihre Übertretung vom Spiel zum Ärgernis. Auf einmal hat nur noch einer das Sofa oder den Fernseher in Besitz und schnell geraten sie in bösen Streit, der darin gipfelt, das Herr Müller auch ihr Haus zersägt. Als jedoch dann ein sintflutartiger Regen die rote Linie= Grenze aufweicht bzw.löscht, merken die beiden, wie dumm ihr Konflikt war. Sie reparieren ihr Haus gemeinsam und vertragen sich wieder. Birte Müllers großflächige, in leuchtenden Farben gehaltenen Bilder illustrieren den kurzen, prägnanten Text perfekt.Sie fangen die Dynamik und auch die Emotionen der Geschichte so stimmungsvoll ein, das man auch ohne Worte gut versteht, was hier passiert. Ihre beiden, sich so ähnlich sehenden Typen stehen - dank ihrer Allerweltsnamen- sicherlich für uns alle und sollten zu interessanten Gesprächen mit den betrachtenden Kindern führen. Eine Geschichte über Freundschaft, Konflikte und ihre Lösung, die Raum lässt für eigene Interpretationen.Meine Lesekids (4-6J.) hätten gerne gewußt, woher die Linie kam, freuten sich aber auch, das die zwei Protagonisten sich schlussendlich wieder versöhnt haben.

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