Produktbild: Mademoiselle Marthe und die Küche der Freiheit

Mademoiselle Marthe und die Küche der Freiheit Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

40426

Erscheinungsdatum

14.03.2024

Verlag

Aufbau Digital

Seitenzahl

448 (Printausgabe)

Dateigröße

944 KB

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783841235282

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Verkaufsrang

40426

Erscheinungsdatum

14.03.2024

Verlag

Aufbau Digital

Seitenzahl

448 (Printausgabe)

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944 KB

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783841235282

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  • AmberStClair

    aus Dorsten

    5/5

    21.07.2024

    eBook (ePUB 3)

    Mademoiselle Marthe und die Küche der Freiheit

    Klappentext: Eine junge Frau erobert die Welt der französischen Küche 1889: Marthe wächst auf einem Hof in den Vogesen auf, ihre Großmutter bringt ihr bei Brot zu backen, ihre Mutter, eine hervorragende Köchin, wie man aus den einfachsten Zutaten wunderbare Gerichte zaubert. Als sie mit ihrer Mutter nach Paris zieht, taucht sie in eine neue Welt ein. Nicht nur lernt sie einen Mann kennen, der ihr aller Gegensätze zum Trotz den Hof macht, sie erkennt auch, dass ihr das Schreiben genauso viel Freude macht wie das Kochen. Doch wird es ihr gelingen, sich in der männerdominierten Welt der französischen Küche zu behaupten?  Bestsellerautorin Ulrike Renk erzählt das spannende Leben von Marthe Distel –Journalistin und Gründerin der renommiertesten Kochschule Le Cordon Bleu. Meine Meinung: Diese authentische Geschichte über „Madmoiselle Marthe und die Küche der Freiheit“ entführt den Leser in ein kulinarisches Abenteuer. Die Autorin hat ihre Geschichte hier ganz gut herüber gebracht und so begleiten wir Marthe ein Stück ihres Lebensweg. So entstand diese Geschichte aus Wahrheiten und Phantasie, was die Autorin wunderbar nin bekommen hat. Marthe geht konsequent ihren Weg und erreicht so ihr Ziel. Sie will eine Zeitung eröffnen und unterstützt ihre Mutter mit der Kochschule, die unter den gleichen Namen ihrer Zeitung „Cordon Bleu“ erscheint. Dieses wird ihr Lebenstraum. Denn heute noch ist ihre Kochschule „Cordon Bleu“ be- und anerkannt. Die Autorin hat diese Geschichte wunderbar beschrieben und die Charaktere kommen gut herüber, sie sind voller Lebendigkeit und man kann sie sich gut vorstellen. Mit viel Gefühl bescheibt sie die Geschichte von Marthe. Auch der Schreibstil ist hervorragend und flüssig, so das man sehr gut lesen konnte. Die Beschreibungen was in der Küche vonstatten ging, war sehr bildhaft und lehrreich. In allem war es eine sehr interessante Geschichte um einer starken, jungen Frau die unbeirrt ihren Weg ging. Eine schöne Geschichte die ich empfehlen kann!

  • clematis

    5/5

    28.06.2024

    eBook (ePUB 3)

    Schreiben für Kochschüler…

    Schreiben für Kochschüler Marthe wächst nach dem Tod ihres Vaters gemeinsam mit ihrer Mutter Julie am Gut der Großmutter Joséphine in den Vogesen auf. Schon früh interessiert sie sich für die Arbeit am Bauernhof, besonders aber für das Kochen und Backen. Voller Eifer verfolgt sie, wie die beiden Frauen frisches Brot backen, würzige Suppen kochen und auch aus den letzten Resten noch schmackhafte, wenn auch einfache Gerichte zaubern. Um Marthe eine ordentliche Schulbildung bieten zu können, zieht Julie mit ihrer Tochter nach Paris und nimmt dort die Stellung einer Hauswirtschafterin bei einer betuchten Familie an. Der Weg in Richtung Kochschule ergibt sich aus Mut zur Veränderung, Tatkraft und nicht zuletzt durch glückliche Fügungen. Der Roman beschreibt die Zustände im ausklingenden 19. Jahrhundert, die Standesunterschiede sind groß, die Rolle der Frau eine untergeordnete, der technische Fortschritt mit Elektrizität und Weltausstellung in Paris (Stichwort Marsfeld, Eiffelturm) wird mit Argwohn betrachtet. In dieser Welt jedoch werden sich Julie, und insbesondere Marthe, behaupten. Aufgrund weniger historisch belegter Daten zu Marthe Marie Joséphine Distel (1871 – 1934) erschafft Ulrike Renk eine wunderbare und vor allem sehr glaubwürdige Erzählung über die französische Küche und Marthes Talent, interessante Texte zu verfassen. So ist es zwar für die damalige Zeit, nicht aber für Marthe, recht ungewöhnlich, dass sie die Universität besucht und schlussendlich gemeinsam mit ihrer Mutter die Kochschule Cordon Bleu eröffnet und die gleichnamige Kochzeitschrift verlegt. Obwohl das Kochen raffinierter Gerichte und abwechslungsreicher Menüs eine Männerdomäne ist, können sich die beiden Distels erfolgreich durchsetzen und Geschichte schreiben. Ulrike Renk bedient sich, wie gewohnt, einer sehr ruhigen Schreibweise, konzentriert sich auf ihre Charaktere, denen sie liebevoll und sorgfältig Leben einhaucht. Die authentische Atmosphäre im Buch lässt den Leser auch bei knapp 600 Seiten nicht müde, sondern immer wieder neugierig werden, wie es denn weitergeht und welche Hürden als nächstes zu meistern sind. Zwischendurch gibt es recht viel Wissenswertes zu den damaligen Bedingungen rund ums Zubereiten von Speisen, Kühlschrank und Elektroherd haben ja erst später Einzug gehalten in den Haushalten. Die bildreichen Beschreibungen schon einfachster Küchentätigkeiten wie Gemüseputzen und Zwiebelschneiden sind so klar und detailliert, dass man Appetit bekommt auf Julies Gerichte, egal, ob sie aus schlichten Erdäpfeln bestehen oder exquisiter Hummer gereicht wird. Ebenso sind der Zusammenhalt der Distel-Frauen aus drei Generationen, sowie ihr Durchsetzungsvermögen in einer für Frauen schwierigen Zeit bemerkenswert. Dies kommt durch Renks Darstellungen wunderbar zur Geltung. Mich hat auch dieses empfehlenswerte Buch aus Ulrike Renks Schaffen sehr gut unterhalten, es wird nicht mein letztes gewesen sein!

  • friederickes Bücherblog

    aus Berlin

    5/5

    31.05.2024

    eBook (ePUB 3)

    Ein Lesevergnügen, das Appetit macht

    Die Geschichte: 1889: Die junge Marthe lebt bei ihrer Großmutter in den Vogesen. Diese bringt ihr alles bei, was sie wissen muss, wenn die Ernte im Garten ansteht, wie man Brot backt und einfache Gerichte kocht. Fleißig notiert sie ihre Erfahrungen. Ihre Mutter ist eine sehr gute Köchin und nimmt sie mit nach Paris. Dort arbeitet sie als Mamsell und sie darf zur Schule gehen. Eine neue Welt tut sich auf, als sie mit der Tochter des Hauses eine Freundschaft schließt. Neben ihrem Interesse für die gute Küche liebt sie das Schreiben und möchte Journalistin werden. Und dann verliebt sie sich auch noch in den Sohn des Hauses, dessen Stand in der Gesellschaft ein ganz anderer ist. Ob sie sich in Welt der von Männern bestimmten Welt durchsetzen kann? Das Cover: Das Cover zeigt den Lebensmittelmarkt in Paris und eine junge Frau der damaligen Zeit. Zusammen mit dem Titel und dem Klappentext wurde ich direkt angesprochen, und eingeladen das Buch lesen zu wollen. Eine stimmige Buchpräsentation. Meine Meinung: Meine ausgeprägte Liebe zu Frankreich und der französischen Küche haben mich neugierig gemacht. Ich habe bereits einige Bücher von Ulrike Renk gelesen, die mich immer sehr überzeugten. Von Marthe Distel und der Kochschule Le Cordon Bleu, hatte ich allerdings noch nie gehört. Daher war ich gespannt. Fein gezeichnete Protagonisten, vor allen Dingen die Hauptfiguren Marthe, ihre Mutter und ihre Großmutter finde ich herausragend. Drei kluge Frauen ihrer Zeit, die ich sehr ins Herz geschlossen habe. Ulrike Renk schreibt in einer flüssigen und leicht lesbaren Sprache, die dafür sorgte, dass ich tief in die Geschichte eintauchen konnte. Rechercheergebnisse und spannende Zeitgeschichte, sowie zahlreiche kulinarische Besonderheiten und Feinheiten wurden von der Autorin exzellent eingearbeitet. Das setzt intensive Recherche voraus. Die Schauplätze in den Vogesen und in Paris sind bildhaft stark beschrieben. Zahlreiche Perspektivwechsel halten den Spannungsbogen hoch. Mein Fazit: Eine rundum gelungene historische Geschichte, die begeistert. Ich empfehle das Buch gerne. Heidelinde von Friederickes Bücherblog

  • Kikki/Leseratte77

    aus dem Thüringer Wald

    5/5

    12.05.2024

    eBook (ePUB 3)

    Die Küche der Freiheit

    „Mademoiselle Marthe und die Küche der Freiheit“ von Ulrike Renk ist ein ganz wunderbarer Roman. Die Protagonistin Marthe hat es wirklich gegeben, da aus ihrem Leben nicht viel bekannt ist, hat Ulrike Renk einen hervorragenden Mantel um das Grundgerüst gezaubert. Marthe wächst bei ihrer Großmutter in den Vogesen auf bis ihre Mutter sie zu sich nach Paris holt. Julie, ihre Mutter, arbeitet als Köchin in der Pariser Oberschicht. Die Tochter des Hauses, Florence, geht mit Marthe zur Schule und ebnet ihr den Weg nach oben. Marthe erfüllt sich den Traum als Journalistin einer eigener Zeitung, gründet mit ihrer Mutter eine Kochschule und erhält die Auszeichnung Ritter der öffentlichen Bildung. Ein wunderbare Buch von der ersten bis zur letzten Seite. Ich gebe eine Leseempfehlung von 5 Sternen für diesen tollen Roman.

  • Lerchie

    5/5

    05.04.2024

    eBook (ePUB 3)

    Schöne Romanbiographie

    Marthe wächst nach dem Tod ihres Vaters auf dem kleinen Hof ihrer Großmutter in den Vogesen auf. Von ihr lernt sie das Brotbacken und Rezepte regionaler Küche. Als Julie, ihre Mutter, in Paris eine Stelle bekommt, nimmt sie Marthe zu sich. In Paris steht die Weltausstellung kurz bevor und der Eiffelturm wird gerade gebaut. Mit der Tochter von Julies Arbeitgeber freundet sich Marthe an. Sie und Florence gehen zusammen zur Schule. Diese ermutigt sie, ihre Leidenschaft, das Schreiben, weiter zu verfolgen. Dann gibt es da noch Vincent. Die beiden trennen Welten, doch Marthes Herz schlägt höher. Meine Meinung Ich habe von dieser Autorin schon ein paar Bücher gelesen. Sie handeln meistens von realen Personen, um die eine mehr oder weniger fiktive Geschichte gewoben wurde. In diesem Buch geht es um Marthe Distel, die über Frankreichs Grenzen hinaus bekannt wurde. Ihre Mutter war eine exzellente Köchin und stand als Mansell dem Haushalt einer bekannten Familie vor. Sie verdiente gut und konnte so ihrer Tochter eine gute Bildung ermöglichen, die sie anders nicht bekommen hätte. Und Marthe wusste, was sie werden wollte. Ob sie ihr Ziel erreicht hat und wenn ja, wie, das steht in diesem Buch. Es ist spannend geschrieben und zwar vom Anfang bis zum Ende, hat mir gut gefallen und mich auch sehr gut unterhalten. Gerne empfehle ich es weiter und vergebe fünf Sterne. Hinzufügen möchte ich noch, dass es am Ende des Buches ein Nachwort gibt, das praktisch ein Glossar oder Personenverzeichnis ersetzt. Dies sollte eigentlich, überhaupt bei solchen Büchern, selbstverständlich sein. ist es aber leider nicht. Ich habe es jedenfalls als sehr gut empfunden und mich darüber gefreut.

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    Dr. Katrin Rudolphi

    Thalia Stade

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    5/5

    28.05.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Nicht nur für Liebhaber der klassischen...

    Nicht nur für Liebhaber der klassischen französischen Küche ist dies ein überaus interessanter Roman über weibliche Selbstermächtigung und den unbedingten Willen, sich in einer Männerdomäne zu behaupten! Sehr lesenswert!
  • Zum Bewerterprofil von Hannelore Wolter

    Hannelore Wolter

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    4/5

    29.02.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Roman über Marthe Distel,...

    Ein Roman über Marthe Distel, der das Schreiben und Kochen in die Wiege gelegt wurde. Sie behauptete sich als Frau in einer Männerdomäne - der französischen Küche.

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