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Klaras Schweigen Roman

60

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

26842

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.01.2025

Verlag

Heyne

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

18,6/11,7/3,5 cm

Gewicht

368 g

Farbe

Cool Grey / Anthrazit

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-42834-8

Beschreibung

Rezension

»Sehr ergreifend!« ("Neue Woche")
»Eine fesselnde Reise in die Nachkriegszeit.« ("NRZ")
»Ein berührendes, spannendes, tolles und sehr lesenswertes Buch.« ("Ruhr Nachrichten")

Produktdetails

Verkaufsrang

26842

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.01.2025

Verlag

Heyne

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

18,6/11,7/3,5 cm

Gewicht

368 g

Farbe

Cool Grey / Anthrazit

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-42834-8

Herstelleradresse

Heyne Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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Wo sind Miriams Wurzeln?

Buchwurm05 am 14.10.2025

Bewertungsnummer: 2626087

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: "Sie spricht wieder". Miriam hält ihr Handy am Ohr und kann nicht glauben was ihre Großtante Lotte erzählt. Was für tolle Nachrichten! Sechs Wochen ist es jetzt her, dass Miriams Großmutter Klara einen Schlaganfall erlitt. Ob sie je wieder sprechen könne, war ungewiss. Als Miriam ins Krankenhaus eilt, ist es erst als spreche sie nur mit sich selbst. Doch dann kommen Klara ein paar französische Worte über die Lippen. Dabei hatte Klara die Sprache nie gesprochen. Oder doch? Schließlich war Konstanz und Freiburg nach dem Krieg in die französische Besatzungszone gefallen. Als Klara dann auch noch von einem Pascal spricht, beginnt Miriam zu recherchieren und stößt dabei auf Schweigen seitens ihrer Großtante Lotte. Was war damals passiert? Gibt es etwa ein Familiengeheimnis? Leseeindruck: "Klaras Schweigen" wird in zwei Zeitebenen erzählt. Einmal haben wir das Jahr 2018. Miriam versteht die Welt nicht mehr. Anscheinend ist über ihre wahren Wurzeln Stillschweigen vereinbart worden. Dieser Erzählstrang ließ sich flüssig lesen und ich konnte mitverfolgen wie Miriam durch einen Glückstreffer bei ihren Nachforschungen der Wahrheit immer näher kam. Dabei habe ich bewundert, dass Miriam trotz ihrer ersten Fassungslosigkeit, noch immer so liebevoll mit ihrer Großmutter Klara umgegangen ist. Klara selbst erholt sich zunehmend von ihrer Krankheit und erzählt Miriam etwas zu ihren Eltern. Die ganze Tragik dahinter konnte ich zwar verstehen, aber da mir die Figuren selbst nicht ganz so nah waren, habe ich deren Reaktion wiederum nicht ganz nachvollziehen können. Ein zweiter Erzählstrang führt uns ins Jahr 1944 und von da aus wird in großen Sprüngen Klaras Leben und Schicksal erzählt. Die großen Zeiträume haben mich ein bisschen verwirrt. Auch wenn es sich gut mit 2018 zusammengefügt hat, hat das alles dazu geführt, dass ich nicht so richtig mit Klara mitfiebern konnte. Fazit: "Klaras Schweigen" ist ein toller Roman, den ich gerne gelesen habe. Durch den Erzählstil mit teilweise großen Zeitsprüngen, habe ich es aber nicht geschafft, den Figuren näher zu kommen. Das Ende fand ich sehr berührend. Die Tragik, die durch eine Lüge in der Not entstanden ist, unfassbar. Gerne gebe ich eine Leseempfehlung.

Wo sind Miriams Wurzeln?

Buchwurm05 am 14.10.2025
Bewertungsnummer: 2626087
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: "Sie spricht wieder". Miriam hält ihr Handy am Ohr und kann nicht glauben was ihre Großtante Lotte erzählt. Was für tolle Nachrichten! Sechs Wochen ist es jetzt her, dass Miriams Großmutter Klara einen Schlaganfall erlitt. Ob sie je wieder sprechen könne, war ungewiss. Als Miriam ins Krankenhaus eilt, ist es erst als spreche sie nur mit sich selbst. Doch dann kommen Klara ein paar französische Worte über die Lippen. Dabei hatte Klara die Sprache nie gesprochen. Oder doch? Schließlich war Konstanz und Freiburg nach dem Krieg in die französische Besatzungszone gefallen. Als Klara dann auch noch von einem Pascal spricht, beginnt Miriam zu recherchieren und stößt dabei auf Schweigen seitens ihrer Großtante Lotte. Was war damals passiert? Gibt es etwa ein Familiengeheimnis? Leseeindruck: "Klaras Schweigen" wird in zwei Zeitebenen erzählt. Einmal haben wir das Jahr 2018. Miriam versteht die Welt nicht mehr. Anscheinend ist über ihre wahren Wurzeln Stillschweigen vereinbart worden. Dieser Erzählstrang ließ sich flüssig lesen und ich konnte mitverfolgen wie Miriam durch einen Glückstreffer bei ihren Nachforschungen der Wahrheit immer näher kam. Dabei habe ich bewundert, dass Miriam trotz ihrer ersten Fassungslosigkeit, noch immer so liebevoll mit ihrer Großmutter Klara umgegangen ist. Klara selbst erholt sich zunehmend von ihrer Krankheit und erzählt Miriam etwas zu ihren Eltern. Die ganze Tragik dahinter konnte ich zwar verstehen, aber da mir die Figuren selbst nicht ganz so nah waren, habe ich deren Reaktion wiederum nicht ganz nachvollziehen können. Ein zweiter Erzählstrang führt uns ins Jahr 1944 und von da aus wird in großen Sprüngen Klaras Leben und Schicksal erzählt. Die großen Zeiträume haben mich ein bisschen verwirrt. Auch wenn es sich gut mit 2018 zusammengefügt hat, hat das alles dazu geführt, dass ich nicht so richtig mit Klara mitfiebern konnte. Fazit: "Klaras Schweigen" ist ein toller Roman, den ich gerne gelesen habe. Durch den Erzählstil mit teilweise großen Zeitsprüngen, habe ich es aber nicht geschafft, den Figuren näher zu kommen. Das Ende fand ich sehr berührend. Die Tragik, die durch eine Lüge in der Not entstanden ist, unfassbar. Gerne gebe ich eine Leseempfehlung.

Ein wundervolle Generationen-Geschichte mit viel Herz und Tiefgang

books and phobia aus Halle am 08.09.2021

Bewertungsnummer: 1563411

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Bücher von Bettina Storks begleiten mich nun schon ein paar Jahre, weswegen ich um so gespannter war, wohin sie mich diesmal führen würde. Diesmal standen Miriam und ihre Großmutter Klara im Fokus der Geschichte. Durch einen Schlaganfall holte Klara Erinnerungen an ihre Vergangenheit empor, welche ihre Enkelin nun ans Tageslicht bringen wollte. Ein schwieriges Unterfangen, denn dafür musste sie Informationen aus der Nachkriegszeit und der Besetzung Deutschlands ans Tageslicht holen. Doch wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Um es den Lesern leichter zu machen, durfte man das Buch im Wechsel aus der Sicht von Miriam und Klara erlesen. Man hatte auf der einen Seite Miriams Suche nach Antworten und bekam gleichzeitig mit Klaras Abschnitten einen interessanten Einblick in eine Zeit, welche man sich heute garnicht mehr vorstellen kann. Um so mehr begeisterten mich auch diese Kapitel des Buches. Die Autorin schaffte es hier nämlich die Zeit mit Worten lebendig werden zu lassen. Besonders da man mit Klara eine Person erschaffen hatte, die man einfach nur mögen musste. Leider war dies bei ihrer Enkelin Miriam etwas anders. Auch wenn ich es sehr schätzte dass sie sich für ihre Großmutter einsetzte, waren ihr Drang nach Antworten manchmal einfach etwas zu viel. Hier fühlte sie sich regelrecht unsympathisch an. Ich verstand sie und ihr Unterfangen, aber fand es schade, dass sie sich von keinem reinreden ließ. Da war ich dann schon froh, dass es Personen wie Klaras Schwester oder Miriams beste Freundin gab, denn diese holten mich mit ein paar Weisheiten immer wieder ab. Was ich dann aber wieder voll genoss, war die Einbindung von Frankreich. Diese findet man zwar immer in den Büchern der Autorin, aber trotz begeistern sie mich immer wieder aufs neue. Besonders spannend fand ich es hier, das man Frankreich sowohl in der Neuzeit, als auch in der Nachkriegszeit besser kennenlernte. Hier gab es dann zwar nicht nur positives zu entdecken, aber die Autorin verpackte es wieder mit viel Charme und vielen liebevollen Details. Gerade zum Ende kam dann auch pures Urlaubsflair auf. Fazit: Auch mit ihrem neuesten Buch bezauberte mich die Autorin wieder mit einer intensiven, aber auch gefühlvollen Geschichte, die zum Lachen, Weinen und mit fiebern einlud. Dazwischen fand sich dann, fast schon typisch, eine Handlung, in welche Frankreich mit eingesponnen war, die mich aber aufgrund der Aufteilung in zwei unterschiedliche Zeit-Epochen wieder komplett begeisterte. Allein mit der Hauptcharakterin Miriam hatte ich so meine Probleme, da mich ihre Neugier manchmal an den Rand der Verzweiflung brachte.

Ein wundervolle Generationen-Geschichte mit viel Herz und Tiefgang

books and phobia aus Halle am 08.09.2021
Bewertungsnummer: 1563411
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Bücher von Bettina Storks begleiten mich nun schon ein paar Jahre, weswegen ich um so gespannter war, wohin sie mich diesmal führen würde. Diesmal standen Miriam und ihre Großmutter Klara im Fokus der Geschichte. Durch einen Schlaganfall holte Klara Erinnerungen an ihre Vergangenheit empor, welche ihre Enkelin nun ans Tageslicht bringen wollte. Ein schwieriges Unterfangen, denn dafür musste sie Informationen aus der Nachkriegszeit und der Besetzung Deutschlands ans Tageslicht holen. Doch wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Um es den Lesern leichter zu machen, durfte man das Buch im Wechsel aus der Sicht von Miriam und Klara erlesen. Man hatte auf der einen Seite Miriams Suche nach Antworten und bekam gleichzeitig mit Klaras Abschnitten einen interessanten Einblick in eine Zeit, welche man sich heute garnicht mehr vorstellen kann. Um so mehr begeisterten mich auch diese Kapitel des Buches. Die Autorin schaffte es hier nämlich die Zeit mit Worten lebendig werden zu lassen. Besonders da man mit Klara eine Person erschaffen hatte, die man einfach nur mögen musste. Leider war dies bei ihrer Enkelin Miriam etwas anders. Auch wenn ich es sehr schätzte dass sie sich für ihre Großmutter einsetzte, waren ihr Drang nach Antworten manchmal einfach etwas zu viel. Hier fühlte sie sich regelrecht unsympathisch an. Ich verstand sie und ihr Unterfangen, aber fand es schade, dass sie sich von keinem reinreden ließ. Da war ich dann schon froh, dass es Personen wie Klaras Schwester oder Miriams beste Freundin gab, denn diese holten mich mit ein paar Weisheiten immer wieder ab. Was ich dann aber wieder voll genoss, war die Einbindung von Frankreich. Diese findet man zwar immer in den Büchern der Autorin, aber trotz begeistern sie mich immer wieder aufs neue. Besonders spannend fand ich es hier, das man Frankreich sowohl in der Neuzeit, als auch in der Nachkriegszeit besser kennenlernte. Hier gab es dann zwar nicht nur positives zu entdecken, aber die Autorin verpackte es wieder mit viel Charme und vielen liebevollen Details. Gerade zum Ende kam dann auch pures Urlaubsflair auf. Fazit: Auch mit ihrem neuesten Buch bezauberte mich die Autorin wieder mit einer intensiven, aber auch gefühlvollen Geschichte, die zum Lachen, Weinen und mit fiebern einlud. Dazwischen fand sich dann, fast schon typisch, eine Handlung, in welche Frankreich mit eingesponnen war, die mich aber aufgrund der Aufteilung in zwei unterschiedliche Zeit-Epochen wieder komplett begeisterte. Allein mit der Hauptcharakterin Miriam hatte ich so meine Probleme, da mich ihre Neugier manchmal an den Rand der Verzweiflung brachte.

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Klaras Schweigen

von Bettina Storks

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Annett Sternberg

Thalia Berlin Köpenick – Forum Köpenick

Zum Portrait

5/5

Wundervolle emotionale und tiefgründige Familiengeschichte

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Klaras Schweigen“ ist der neuste Roman von Bettina Storks. Diese tragische und gefühlvolle Familiengeschichte konnte mich wirklich sehr begeistern. 2018, als Miriams geliebte Großmutter Klara nach einem Schlaganfall nach langer Zeit endlich wieder zu sprechen beginnt, ist die Verwunderung groß. Die ersten Worte der alten Dame sind auf französisch. Nie hat die Großmutter vorher eine Fremdsprache gesprochen. Von ihrer Tante Lotte erfährt Miriam, dass ihre Großmutter nach dem Krieg in einem französischen Lebensmittelgeschäft gearbeitet hat. Dort hatte Klara einen jungen Franzosen kennengelernt und sich unsterblich verliebt. Ansonsten hält sich Lotte recht bedeckt, aber Miriam merkt schnell, da ist noch mehr. Was ist damals aber geschehen? Was wurde ihr all die Jahre verheimlicht? Miriam will es herausfinden ... Dieser Roman spielt in zwei Zeitebenen. In der ersten Zeitebene liest man von Miriams spannenden und hartnäckigen Nachforschungen. Die zweite Zeitenende ist Reise in die Vergangenheit und beschreibt die damaligen Geschehnisse und das ergreifende Schicksal Klaras. Trotz vieler schlimmer Schicksalsschläge, ist Klara eine wahnsinnig starke Frau. Sie hatte es so schwer in ihrem Leben und hat so viel verloren, trotzdem war sie immer ein großer Halt für ihre Enkeltochter Miriam. Auch Klara muss sich noch einmal mit ihrer Vergangenheit auseinander setzen, als Miriam mit ihren Recherchen beginnt und viel Verdrängtes wird wieder aufgewühlt. Bettina Storks hat es geschafft, mich mit ihrem Roman total zu fesseln und wenn man denkt, da kann ja eigentlich nicht mehr so viel kommen, dann legt sie noch eine Schippe drauf. „Klaras Schweigen“ ist ein wundervoller und tiefgründiger Roman über Geheimnisse, Lügen,Liebe, Verlust und Missgunst. Ich habe die ganze Zeit mitgezittert und mitgehofft.
  • Annett Sternberg
  • Buchhändler/-in

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5/5

Wundervolle emotionale und tiefgründige Familiengeschichte

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Klaras Schweigen“ ist der neuste Roman von Bettina Storks. Diese tragische und gefühlvolle Familiengeschichte konnte mich wirklich sehr begeistern. 2018, als Miriams geliebte Großmutter Klara nach einem Schlaganfall nach langer Zeit endlich wieder zu sprechen beginnt, ist die Verwunderung groß. Die ersten Worte der alten Dame sind auf französisch. Nie hat die Großmutter vorher eine Fremdsprache gesprochen. Von ihrer Tante Lotte erfährt Miriam, dass ihre Großmutter nach dem Krieg in einem französischen Lebensmittelgeschäft gearbeitet hat. Dort hatte Klara einen jungen Franzosen kennengelernt und sich unsterblich verliebt. Ansonsten hält sich Lotte recht bedeckt, aber Miriam merkt schnell, da ist noch mehr. Was ist damals aber geschehen? Was wurde ihr all die Jahre verheimlicht? Miriam will es herausfinden ... Dieser Roman spielt in zwei Zeitebenen. In der ersten Zeitebene liest man von Miriams spannenden und hartnäckigen Nachforschungen. Die zweite Zeitenende ist Reise in die Vergangenheit und beschreibt die damaligen Geschehnisse und das ergreifende Schicksal Klaras. Trotz vieler schlimmer Schicksalsschläge, ist Klara eine wahnsinnig starke Frau. Sie hatte es so schwer in ihrem Leben und hat so viel verloren, trotzdem war sie immer ein großer Halt für ihre Enkeltochter Miriam. Auch Klara muss sich noch einmal mit ihrer Vergangenheit auseinander setzen, als Miriam mit ihren Recherchen beginnt und viel Verdrängtes wird wieder aufgewühlt. Bettina Storks hat es geschafft, mich mit ihrem Roman total zu fesseln und wenn man denkt, da kann ja eigentlich nicht mehr so viel kommen, dann legt sie noch eine Schippe drauf. „Klaras Schweigen“ ist ein wundervoller und tiefgründiger Roman über Geheimnisse, Lügen,Liebe, Verlust und Missgunst. Ich habe die ganze Zeit mitgezittert und mitgehofft.

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