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Heinz Bude

1. Abschied von den Boomern

Abschied von den Boomern

Gesprochen von
7
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Wolfgang Wagner

Spieldauer

2 Stunden und 42 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

09.02.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

43

Verlag

Aufbau Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783757014179

Beschreibung

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Family Sharing

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Wolfgang Wagner

Spieldauer

2 Stunden und 42 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

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Erscheinungsdatum

09.02.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

43

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Aufbau Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783757014179

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  • Galladan

    aus Niederrhein

    4/5

    07.03.2024

    Hörbuch-Download

    Ein Abgesang auf eine Generation

    Abschied von den Boomern von Heinz Bude, gelesen von Wolfgang Wagner. Erschienen im Aufbau Audio Verlag am 09.02.2024. Die Generation der Boomer sind die geburtenstärksten Jahrgänge auf der Welt, wobei sich die Jahrgänge in Deutschland etwas durch den Krieg und die Kriegsnachwehen verschoben haben. Heinz Bude beschreibt eher die frühen Boomer in seinem Buch, so dass ich nur die Aussagen der zu vielen für meine Generation, später Boomer, mitnehmen kann. Der Autor macht auch nicht wirklich Anstalten sich um „die Generation der Boomer“ zu kümmern, er reduziert sie eher auf die, die politisch interessiert waren. Leider sind wir zwar gut im besser wissen gewesen, aber nicht im besser machen. Es wird kein Zeigefinger erhoben, was wir hätten besser machen können und vermutlich finden sich die frühen Boomer auch in diesem Buch wieder. Wolfgang Wagner als Sprecher zu nehmen ist ein Geniestreich gewesen. Diese Stimme passt so gut zu dem Buch, ich könnte mir keinen besseren Erzähler wünschen. Dafür gab es einen Stern mehr.

  • Bewertung

    5/5

    29.03.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Desillusionierten

    Die Boomer Generation geht allmählich in den Ruhestand, so ist es Zeit eine Bestandsaufnahme zu machen. Was hat sie geprägt, welche Umwälzungen gab es, was unterscheidet sie von ihrer Elterngeneration, den Kriegskindern? Die Kapitel beschäftigen sich mit Politik, dem ersten Aufbegehren gegen Umweltsünden, Tschernobyl, der Wende, den Unterschieden in Ost und West uvm. Ein Buch, das zum Verständnis beitragen könnte.

  • Stefan

    aus Leiferde

    2/5

    07.10.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Subjektive Konklusionen

    Der Inhalt dieses Buches wirkte auf mich wie eine - lediglich teilweise interessante - Zusammenstellung von subjektiven Konklusionen aus einer langjährigen Quellensammlung zum Thema sowie mitunter doch eher randständigen Teilaspekten des Themas. Weil es dadurch manchmal auch etwas abgehoben erscheint, halte ich diese Abhandlung für "Otto-Normal"-Leser bedauerlicherweise nicht für besonders empfehlenswert.

  • Juti

    aus HD

    2/5

    04.05.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Thema völlig verfehlt Die…

    Thema völlig verfehlt Die Hamburger Lesemaus hat geschrieben, was in den Buch auf S.13 steht: Bude definiert die Jahrgängen zwischen 1955 und 1970 als Boomer. Es ist mir schleierhaft, wieso FAZ und SZ beide Boomer von 1955 bis 1965 definieren. Der Autor selbst ist Jahrgang 54 und so scheint er dem Boomer-Leben knapp entronnen. Doch weit gefehlt: Bude schreibt eine Autobiografie seiner Generation, was auch der Rezensentin der FAZ am Beispiel des Kapitels Brokdorf aufgefallen ist. Der Vergleich der SZ mit Annie Erneaux hinkt aber, da der Autor nicht als Ich-Erzähler auftritt. Ein Roman hätte dem Buch gut getan, denn sachlich ist es eine einzige Katasstrophe. Ein Beispiel: Für die Boomer prägend war laut Buch die Willy-Wahl. Sie fand 1972 statt. Am 1. Januar 1975 wurde die Volljährigkeit in der Bundesrepublik Deutschland erst von 21 auf 18 Jahre gesenkt. Die Willy-Wählerin musste 1972 also mindestens 21 Jahre alt sein und wir rechnen kurz: Wer Willy wählte, war Jahrgang 1951 oder älter, also kein Boomer. Es wird nicht besser: Die nach den Boomern folgende Generation seien die zwischen 1981 und 1995 geborenen Millennials, steht auf Seite 106. Ich staune sehr, weil nach seiner Definition wurde in den 70er Jahren niemand in Deutschland geboren. Ich verrate ein kleines Geheimnis: Das stimmt nicht. Auf Seite 66 ist mir noch etwas Absurdes aufgefallen. Die Interpretation des Scheiterns der Weimarer Republik wird mit einem Buch aus dem Jahr 1959 belegt, als die ältesten Boomer gerade vier Jahre alt wurden. Das eigentliche Thema, dass die Boomer nun in Rente gehen, die Sozialkosten steigen und der Fachkräftemangel wächst, kommt in den schmalen Bändchen gar nicht vor. Nein, der ehemalige Professor für Soziologie hätte besser einen Roman im Stile Ernauxs geschrieben. Wir lesen viele Titel von Büchern, die Bude vermutlich gerne gelesen hat. Ich bin froh, dass ich wegen der Kürze des Buches meine Wochenendlektüre schon am Samstag beendet habe und widme mich nun ehe einem dicken Schinken. 2 Sterne

  • Bewertung

    2/5

    01.02.2024

    eBook (ePUB)

    Intellektuelle Frühboomer Sichtweise

    Als 1964er Boomer merkt man dem Buch an, dass Herr Bude bereits 10 Jahre älter ist. Er ist sozusagen ein Frühboomer. Ja, man hat schon einige Erinnerungen, z.B. an Polizeisperren wegen der RAF und so aber 1977 war man doch erst 13. Auch die Eltern der 60er Boomer waren keine Nazis mehr sondern vielmehr Kriegskinder. Die meisten Boomer sind wohl, aus Angst arbeitslos zu werden, in eher konventionelle Berufe gegangen. Für Soziologen, Philosophen und Psychologen mag das Buch interessant sein. Als 1964er finde mich nur teilweise wieder.

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Bewertungen (6)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Angela Mielitz

    Angela Mielitz

    Thalia Hamm – Allee-Center

    Buchhändler*in

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    3/5

    22.06.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ich fand den Titel und das Cover...

    Ich fand den Titel und das Cover des Buches sehr ansprechend und hatte als Angehörige der "Boomergeneration" einige Erwartungen an dieses Buch. Leider wurden meine Erwartungen nicht erfüllt, da ich keine neuen Informationen und Erkenntnisse gewinnen konnte.
  • Zum Bewerterprofil von Tobias Groß

    Tobias Groß

    Thalia Leipzig – Grimmaische Straße

    Buchhändler*in

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    3/5

    27.03.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Schrift ohne Streit

    Kann es gut gehen, wenn ein Boomer ein Buch über Boomer schreibt? Über die geburtenstärkste deutsche Generation, welche zurzeit von nahezu allen Seiten angegriffen und für so viele Missstände unserer Zeit verantwortlich gemacht wird. Die kurze und prägnante Antwort ist eindeutig: jein. Ja, weil Heinz Budes »Abschied von den Boomern« trotz seines Titels kein Abgesang auf die sich schon im Ruhestand befindenden oder bald in diesen Eintretenden ist. Bude versucht Erklärungen zu finden, warum das Leben der zwischen 1955 und 1969 Geborenen relativ sorgenfrei verlief – trotz etlicher Krisen wie das Aufkommen von AIDS, dem GAU von Tschernobyl und dem Kalten Krieg. Nein, weil die Lektüre dieses schmalen Büchleins nicht wirklich befriedigend ist und neue Erkenntnisse liefert. Auch erklärt das Buch nicht, weshalb Boomer ihre privilegierte Stellung vermehrt in Frage stellen und die auf sie folgenden Generationen um Verzeihung bitten sollten. Zudem hat die nüchtern-soziologische Sprache den Effekt, dass sich die Lektüre ganz schön in die Länge zieht. Schade. Denn an sich hat Budes »Abschied von den Boomern« großes Potenzial, da sowohl westdeutsche als auch ostdeutsche Boomer unter die Lupe genommen werden. Dieser Schrift fehlt leider der Streit.
  • Zum Bewerterprofil von Mara Ahlburg-Schmidt

    Mara Ahlburg-Schmidt

    Thalia Ludwigsburg

    Buchhändler*in

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    3/5

    21.02.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die historische Aufarbeitung einer Generation zwischen Krieg, Supergau und Internet

    Das Buch ist eine relativ kurze Analyse über die Generation der Baby-Boomer. Ich habe leider etwas anderes erwartet. Ich ging davon aus, dass dieses Buch einen Einblick in die Hintergründe und Lebensweisen der Boomer gibt. Irgendwie ist es das, aber irgendwie auch nicht. Das Buch erzählt von den Herausforderungen, die den Boomern während ihres Heranwachsens bevorstanden und reiht ein geschichtliches Ereignis ans nächste. Ich hatte auf etwas psycholgischere Einblicke gehofft, in eine Generation, die teilweise immer noch in der Politik oder an den Spitzen großer Firmen sitzt. Eine Generation, die noch immer die Zukunft mitbestimmt, die ich als 25-jährige noch erleben werde, sie aber nicht. Ich hatte gehofft, in diese Generation mehr Einblick gewinnen zu können, um ihr Denken und Handeln zu verstehen, dafür war es mir aber leider zu historisch und zu wenig psychologisch.

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Bewertungen (3)

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