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Ferdinand von Schirach

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Filmhörspiel nach dem Theaterstück

Hörbuch-Download (MP3)

Taschenbuch

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13,00 €
eBook

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11,99 €
Variante: MP3 Hörspiel, gekürzt

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Ebenfalls verfügbar als:

Hörbuch

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Beschreibung

Details

Gesprochen von

Matthias Brandt + weitere

Spieldauer

1 Stunde und 49 Minuten

Family Sharing

Ja

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

07.03.2024

Hörtyp

Hörspiel

Beschreibung

Details

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Spieldauer

1 Stunde und 49 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

07.03.2024

Hörtyp

Hörspiel

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

22

Verlag

Der Hörverlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783844551921

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Übers Ziel geschossen

Bewertung am 16.04.2024

Bewertungsnummer: 2179148

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ferdinand von Schirach hat uns in vielen Werken schon mit Fragen von Moral und Ethik herausgefordert. Nun schreibt er ein Stück zu Gewalt von Männern gegen Frauen, erzwungener Geschlechtsverkehr ist der Vorwurf. Die Beweisaufnahme vor Gericht wird gewohnt flüssig und präzise erzählt. Der Leser gekonnt immer wieder zu neuen Vermutungen und Schlüssen verleitet. Alles wie gewohnt toll. Der Schluss ist aber komplett missglückt. Entweder lässt man die Frage vor dem Urteil offen oder aber der Autor bezieht Stellung. Dies tut von Schirach eh nur implizit und zeigt zwar, wie in Terror, genial das Problem zwischen empfundener Gerechtigkeit und Rechtsstaat auf, lässt aber am Schluss den Leser ohne schöne Erklärung zurück. Hier hat er neben forensischen Ungenauigkeiten auch einfach feige geschrieben.
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Übers Ziel geschossen

Bewertung am 16.04.2024
Bewertungsnummer: 2179148
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ferdinand von Schirach hat uns in vielen Werken schon mit Fragen von Moral und Ethik herausgefordert. Nun schreibt er ein Stück zu Gewalt von Männern gegen Frauen, erzwungener Geschlechtsverkehr ist der Vorwurf. Die Beweisaufnahme vor Gericht wird gewohnt flüssig und präzise erzählt. Der Leser gekonnt immer wieder zu neuen Vermutungen und Schlüssen verleitet. Alles wie gewohnt toll. Der Schluss ist aber komplett missglückt. Entweder lässt man die Frage vor dem Urteil offen oder aber der Autor bezieht Stellung. Dies tut von Schirach eh nur implizit und zeigt zwar, wie in Terror, genial das Problem zwischen empfundener Gerechtigkeit und Rechtsstaat auf, lässt aber am Schluss den Leser ohne schöne Erklärung zurück. Hier hat er neben forensischen Ungenauigkeiten auch einfach feige geschrieben.

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Sehr gute Story!

Melina aus Asbach am 05.04.2024

Bewertungsnummer: 2171221

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein sehr gutes Buch.Muss man auf jeden Fall gelesen haben.Ich empfehle es auf jeden Fall.Sehr gut geschrieben.I love it! Muss man auf jeden Fall gelesen haben.Auch jedes andere Buch des Autors.
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Sehr gute Story!

Melina aus Asbach am 05.04.2024
Bewertungsnummer: 2171221
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Ein sehr gutes Buch.Muss man auf jeden Fall gelesen haben.Ich empfehle es auf jeden Fall.Sehr gut geschrieben.I love it! Muss man auf jeden Fall gelesen haben.Auch jedes andere Buch des Autors.

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Thomas Becker

Thalia Hamburg – Überseequartier

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5/5

Eine tragische Liebesgeschichte

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zwei Moderatoren, Sie und Er, verlieben sich unsterblich ineinander und beginnen eine wilde, hemmungslose Affäre. Problem: beide haben jeweils ihre Familien inkl. Partner zuhause sitzen. Während Sie springt und ihre Familie verlässt, schafft er es nicht sich zu lösen. Kontaktabbruch. Jahre später treffen sich beide zufällig auf der Straße. Ein kurzes Gespräch, ein Drink bei ihm zuhause - und ab diesem Punkt gehen die Geschichten auseinander. Während sie ihm einen Übergriff vorwirft, erzählt er eine ganz andere Geschichte. Beide Schilderungen sind absolut nachvollziehbar. Ferdinand von Schirach schildert einen Fall, den kein Gericht der Welt zweifelsfrei beurteilen kann.
5/5

Eine tragische Liebesgeschichte

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zwei Moderatoren, Sie und Er, verlieben sich unsterblich ineinander und beginnen eine wilde, hemmungslose Affäre. Problem: beide haben jeweils ihre Familien inkl. Partner zuhause sitzen. Während Sie springt und ihre Familie verlässt, schafft er es nicht sich zu lösen. Kontaktabbruch. Jahre später treffen sich beide zufällig auf der Straße. Ein kurzes Gespräch, ein Drink bei ihm zuhause - und ab diesem Punkt gehen die Geschichten auseinander. Während sie ihm einen Übergriff vorwirft, erzählt er eine ganz andere Geschichte. Beide Schilderungen sind absolut nachvollziehbar. Ferdinand von Schirach schildert einen Fall, den kein Gericht der Welt zweifelsfrei beurteilen kann.

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Simon

Thalia Berlin – Alexa

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3/5

Mein erster Schirach

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dies war meine erste Leseerfahrung mit Schirach, daher fällt es mir schwer diesen Titel zu bewerten oder mit seinen anderen Werken zu vergleichen. Für “Sie sagt. Er sagt.” spricht eine sachliche Erzählweise, realistische Charaktere und einen (vermeintlichen) Straftatbestand, den es vor Gericht zu klären gibt. Beim Lesen identifiziert man sich bis zum Ende mit einer Sichtweise; es gibt jedoch eine Wendung, die den/die Leser*in mit vielen unbeantworteten Fragen und Hunger auf mehr zurücklässt. Ganz so einfach ist es auch selten in der Realität…
3/5

Mein erster Schirach

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dies war meine erste Leseerfahrung mit Schirach, daher fällt es mir schwer diesen Titel zu bewerten oder mit seinen anderen Werken zu vergleichen. Für “Sie sagt. Er sagt.” spricht eine sachliche Erzählweise, realistische Charaktere und einen (vermeintlichen) Straftatbestand, den es vor Gericht zu klären gibt. Beim Lesen identifiziert man sich bis zum Ende mit einer Sichtweise; es gibt jedoch eine Wendung, die den/die Leser*in mit vielen unbeantworteten Fragen und Hunger auf mehr zurücklässt. Ganz so einfach ist es auch selten in der Realität…

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