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Ein Theaterstück

Buch (Taschenbuch)

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

947

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.02.2024

Verlag

btb

Seitenzahl

144

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

947

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.02.2024

Verlag

btb

Seitenzahl

144

Maße (L/B/H)

18,5/12,5/1,5 cm

Gewicht

173 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-77466-1

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Übers Ziel geschossen

Bewertung am 16.04.2024

Bewertungsnummer: 2179148

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ferdinand von Schirach hat uns in vielen Werken schon mit Fragen von Moral und Ethik herausgefordert. Nun schreibt er ein Stück zu Gewalt von Männern gegen Frauen, erzwungener Geschlechtsverkehr ist der Vorwurf. Die Beweisaufnahme vor Gericht wird gewohnt flüssig und präzise erzählt. Der Leser gekonnt immer wieder zu neuen Vermutungen und Schlüssen verleitet. Alles wie gewohnt toll. Der Schluss ist aber komplett missglückt. Entweder lässt man die Frage vor dem Urteil offen oder aber der Autor bezieht Stellung. Dies tut von Schirach eh nur implizit und zeigt zwar, wie in Terror, genial das Problem zwischen empfundener Gerechtigkeit und Rechtsstaat auf, lässt aber am Schluss den Leser ohne schöne Erklärung zurück. Hier hat er neben forensischen Ungenauigkeiten auch einfach feige geschrieben.
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Übers Ziel geschossen

Bewertung am 16.04.2024
Bewertungsnummer: 2179148
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ferdinand von Schirach hat uns in vielen Werken schon mit Fragen von Moral und Ethik herausgefordert. Nun schreibt er ein Stück zu Gewalt von Männern gegen Frauen, erzwungener Geschlechtsverkehr ist der Vorwurf. Die Beweisaufnahme vor Gericht wird gewohnt flüssig und präzise erzählt. Der Leser gekonnt immer wieder zu neuen Vermutungen und Schlüssen verleitet. Alles wie gewohnt toll. Der Schluss ist aber komplett missglückt. Entweder lässt man die Frage vor dem Urteil offen oder aber der Autor bezieht Stellung. Dies tut von Schirach eh nur implizit und zeigt zwar, wie in Terror, genial das Problem zwischen empfundener Gerechtigkeit und Rechtsstaat auf, lässt aber am Schluss den Leser ohne schöne Erklärung zurück. Hier hat er neben forensischen Ungenauigkeiten auch einfach feige geschrieben.

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Sehr gute Story!

Melina aus Asbach am 05.04.2024

Bewertungsnummer: 2171221

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein sehr gutes Buch.Muss man auf jeden Fall gelesen haben.Ich empfehle es auf jeden Fall.Sehr gut geschrieben.I love it! Muss man auf jeden Fall gelesen haben.Auch jedes andere Buch des Autors.
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Sehr gute Story!

Melina aus Asbach am 05.04.2024
Bewertungsnummer: 2171221
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

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Maxi Schulzki

Thalia Lutherstadt Wittenberg – Arsenal

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5/5

Aussage gegen Aussage

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ferdinand von Schirach bringt uns auch mit seinem neusten Theaterstück wieder zum Nachdenken und überlässt es wie immer uns, den Leser*innen, uns eine Meinung zu bilden. Ein packendes und äußerst spannendes Buch über ein sehr wichtiges Thema. Sehr empfehlenswert!
5/5

Aussage gegen Aussage

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ferdinand von Schirach bringt uns auch mit seinem neusten Theaterstück wieder zum Nachdenken und überlässt es wie immer uns, den Leser*innen, uns eine Meinung zu bilden. Ein packendes und äußerst spannendes Buch über ein sehr wichtiges Thema. Sehr empfehlenswert!

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Lisa Meistrowitz

Thalia Düren

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4/5

In dubio pro reo.

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mein erster Roman von Schirach und einer, der mich noch lange beschäftigen wird. Dadurch, dass es wie ein Theaterstück geschrieben ist, lies es sich sehr gut an einem Abend durchlesen, trotz der eigentlichen schweren Thematik. Dieses Buch ist klug, packend, belehrend und regt zum Nachdenken an. Hier hat mir (ausnahmsweise) das offene Ende gefallen, da Schirach es den Leser*innen überlässt, sich eine Meinung zu bilden.
4/5

In dubio pro reo.

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mein erster Roman von Schirach und einer, der mich noch lange beschäftigen wird. Dadurch, dass es wie ein Theaterstück geschrieben ist, lies es sich sehr gut an einem Abend durchlesen, trotz der eigentlichen schweren Thematik. Dieses Buch ist klug, packend, belehrend und regt zum Nachdenken an. Hier hat mir (ausnahmsweise) das offene Ende gefallen, da Schirach es den Leser*innen überlässt, sich eine Meinung zu bilden.

Lisa Meistrowitz
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