Produktbild: Sie sagt. Er sagt.

Sie sagt. Er sagt. Ein Theaterstück

28

11,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

46111

Erscheinungsdatum

28.02.2024

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

144 (Printausgabe)

Dateigröße

521 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641319816

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Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Nein

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  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

46111

Erscheinungsdatum

28.02.2024

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

144 (Printausgabe)

Dateigröße

521 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641319816

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  • peedee

    Book Circle Community

    5/5

    27.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Wer sagt die Wahrheit?

    Wenn eine prominente Frau öffentlich verkündet, das Opfer einer Vergewaltigung geworden zu sein, schlägt dies hohe Wellen. Katharina Schlüter, erfolgreiche TV-Moderatorin, behauptet, von ihrem ehemaligen Geliebten missbraucht worden zu sein. Er bestreitet dies vehement. In der Gerichtsverhandlung steht Aussage gegen Aussage. Wer hat Recht? Erster Eindruck: Ein schlichtes Cover, das im gleichen Stil auch seine anderen Bücher schmückt – gefällt mir. Wenn aus einem „Schäferstündchen“ zu zweit plötzlich ein Missbrauchsfall wird, der in der Presse ausgeschlachtet wird: Jede und jeder weiss etwas dazu zu berichten. Doch effektiv wissen nur die beiden, was in jener Nacht passiert ist… Wurde sie wirklich vergewaltigt? Oder will sie sich einfach an ihm rächen und hängt ihm die Vergewaltigung an? Weshalb? Sagt sie die Wahrheit? Und warum äussert er sich nicht dazu? Weil es stimmt? Oder weil es unter seinem Niveau ist, auf falsche Anschuldigungen zu antworten? Wie reagieren die Ehepartner der beiden darauf? Für mich war es das erste Buch des Autors, wird aber bestimmt nicht das letzte gewesen sein. Diese Erzählung wurde für den ZDF mit grossem Staraufgebot verfilmt; ich kenne diese nicht, habe nun aber Lust darauf bekommen. Die Geschichte war aufgrund der geringen Seitenzahl ziemlich schnell ausgelesen. Ich hatte das Gefühl, mit im Gerichtssaal zu sitzen und der Verhandlung beizuwohnen: Ich hörte die eine Aussage und dachte „ja, das stimmt, das könnte so gewesen sein“ und dann hörte ich die Gegenpartei und dachte wiederum „ja, auch das könnte genau so gewesen sein“. Ich schwankte somit bis zuletzt, denn es gab immer wieder ein Für und Wider den Angeklagten. Der Ausgang der Geschichte war überraschend – mehr verrate ich aber nicht! Von mir gibt es 5 Sterne.

  • Melissa

    Book Circle Community

    5/5

    28.02.2025

    Hörbuch-Download

    Packende Dialoge: Wahrheit und Vorurteil in „Sie sagt. Er sagt“

    „Sie sagt. Er sagt“ ist ein packendes Theaterstück, das die komplexen Themen von Macht, Missbrauch und gesellschaftlichen Vorurteilen eindrucksvoll beleuchtet. Katharina Schlüter, eine erfolgreiche TV-Moderatorin, bringt eine schwere Anschuldigung gegen ihren ehemaligen Geliebten vor, und der Prozess entwickelt sich zu einem fesselnden Duell aus Aussagen und Emotionen. Mit tiefgründigen Dialogen und einer spannenden Handlung regt das Stück zum Nachdenken über die Werte und Herausforderungen unserer Gesellschaft an. Ein absolutes Muss für Schirach Liebhaber

  • Bücherleser26

    5/5

    15.12.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Die Suche nach der Wahrheit!

    Katharina Schlüter führt mit Christian Thiede eine Affäre, bis zu dem Tag, an dem sich die beiden trennen. Monate später begegnen sie sich zufällig wieder. Drei Tage danach geht bei der Polizei eine Anzeige ein: Thiede habe sie vergewaltigt. Es kommt zu einem Gerichtsprozess, in dem beide Seiten ihre Sicht der Dinge darlegen, Sachverständige befragt, Beweismittel präsentiert und Zeugen vernommen werden. Bis zum Schluss steht Aussage gegen Aussage, die Frage nach der endgültigen Wahrheit scheint schwierig. Als sich das Gericht zur Beratung zurückziehen will, erleben die Anwesenden eine weitere überraschende Wendung. Schirachs Theaterstück verspricht fesselnde Spannung, der Gerichtsprozess ist anschaulich und hochinteressant geschrieben, was den Leser von Seite zu Seite mehr verzweifeln lässt. Wir erleben immer wieder Wendungen und neue Erkenntnisse, die unser vermeintliches Urteil auf den Kopf stellen und zum Nachdenken anregen. Der Autor konfrontiert uns mit wichtigen gesellschaftlichen Fragen: Was ist Wahrheit? Wie funktioniert objektive Justiz? Und wem schenken wir unser Vertrauen? Schirach ist ein Meister der Gesellschaftskritik und hat mit > Sie sagt. Er sagt. < ein Pflichtwerk geschrieben, das jeder gelesen haben muss!

  • Bewertung

    5/5

    03.12.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Inszenierung zum Nachdenken

    Worum geht’s? Katharina Schlüter ist als Nebenklägerin vor Gericht. Christian Thiede soll sie vergewaltigt haben. Hier steht Wort gegen Wort: Hat er das wirklich getan? Oder will sie sich nur an ihm rächen, weil er sie verlassen hat? Meine Meinung: Von Ferdinand von Schirach habe ich schon wirklich viel gehört und der Autor stand ganz oben auf meiner Wunschliste. Wie ihr wisst, kann das dazu führen, dass auch die Erwartungen dementsprechend hoch sind. Und was soll ich sagen? Mit seinem Theaterstück „Sie sagt. Er sagt.“ hat er meine Erwartungen mehr als erfüllt. Der Schreibstil ist – klar, Theaterstück – wie ein Skript aufgebaut. Ich war aber erstaunlich schnell drin und direkt mitten im Gerichtssaal. Dort haben wir dann die verschiedenen Charaktere, welche auch im Buch kurz in den Rollen aufgelistet sind, kennengelernt. Den meisten Wortteil neben der Vorsitzenden und den Zeugen hatten Rechtsanwalt Biegel und die Staatsanwältin sowie Katharina Schlüter. Wobei ich gemerkt habe, dass meine Sympathien sich im Laufe des Prozesses, den wir hier verfolgen durften, mehrmals verschoben haben, je mehr ich über den Fall erfahren durfte. Der Fall an sich war wirklich spannend. Ein bisschen #MeToo. Eine unglückliche Liebe. Zerbrochene Ehen. Zerbrochene Herzen und mögliche Rachemotive. Ein Fall, wie er direkt aus dem Leben stammen könnte. Ich fand es spannend, wie die Anwälte hier agiert haben. Wie taktiert wurde. Und wie die Vorsitzende die Sitzung geleitet hat. Besonders die Plädoyers fand ich sehr interessant, weil sie auch mich nochmals zum nachdenken und überdenken gebracht haben. Hier einen Einblick zu bekommen, war unheimlich spannend. Und obwohl Theaterstück, war es trotzdem so atmosphärisch und lebendig, das hätte ich nie für möglich gehalten! Das Buch ist sehr dünn und daher schnell gelesen, aber es hat unheimlich viel Tiefe und Inhalt, auch zwischen den Zeilen, dass ich auf jeden Fall mehr von dem Autor lesen möchte! Wir haben zwar ein offenes Ende, da die Sitzung wegen neuer Beweise vertagt werden musste, aber das regt umso mehr zum weiter Nachdenken an. Darüber, wie schnell man unschuldig schuldig sein kann. Oder als Opfer verkannt. Ein wirklich spannendes Buch mit Tiefgang, das ich vorbehaltlos empfehlen kann! Fazit: Das Theaterstück „Sie sagt. Er sagt.“ von Ferdinand von Schirach hat mich mehr als beeindruckt. Wir erhalten Einblick in die Justiz, in einen Fall einer möglichen Vergewaltigung, bei der alles möglich sein kann. Ich war hin- und hergerissen und wusste am Ende noch nicht, wie ich als Richter urteilen würde. Schuldig? Nicht schuldig? Hier ist wirklich alles möglich und auch zwischen den Zeilen war noch so viel zu lesen. Ich bin wirklich absolut begeistert. 5 Sterne von mir und ich will definitiv mehr Bücher von dem Autor lesen!

  • Azyria Sun

    5/5

    03.12.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Inszenierung zum Nachdenken…

    Inszenierung zum Nachdenken Worum geht’s? Katharina Schlüter ist als Nebenklägerin vor Gericht. Christian Thiede soll sie vergewaltigt haben. Hier steht Wort gegen Wort: Hat er das wirklich getan? Oder will sie sich nur an ihm rächen, weil er sie verlassen hat? Meine Meinung: Von Ferdinand von Schirach habe ich schon wirklich viel gehört und der Autor stand ganz oben auf meiner Wunschliste. Wie ihr wisst, kann das dazu führen, dass auch die Erwartungen dementsprechend hoch sind. Und was soll ich sagen? Mit seinem Theaterstück „Sie sagt. Er sagt.“ hat er meine Erwartungen mehr als erfüllt. Der Schreibstil ist – klar, Theaterstück – wie ein Skript aufgebaut. Ich war aber erstaunlich schnell drin und direkt mitten im Gerichtssaal. Dort haben wir dann die verschiedenen Charaktere, welche auch im Buch kurz in den Rollen aufgelistet sind, kennengelernt. Den meisten Wortteil neben der Vorsitzenden und den Zeugen hatten Rechtsanwalt Biegel und die Staatsanwältin sowie Katharina Schlüter. Wobei ich gemerkt habe, dass meine Sympathien sich im Laufe des Prozesses, den wir hier verfolgen durften, mehrmals verschoben haben, je mehr ich über den Fall erfahren durfte. Der Fall an sich war wirklich spannend. Ein bisschen #MeToo. Eine unglückliche Liebe. Zerbrochene Ehen. Zerbrochene Herzen und mögliche Rachemotive. Ein Fall, wie er direkt aus dem Leben stammen könnte. Ich fand es spannend, wie die Anwälte hier agiert haben. Wie taktiert wurde. Und wie die Vorsitzende die Sitzung geleitet hat. Besonders die Plädoyers fand ich sehr interessant, weil sie auch mich nochmals zum nachdenken und überdenken gebracht haben. Hier einen Einblick zu bekommen, war unheimlich spannend. Und obwohl Theaterstück, war es trotzdem so atmosphärisch und lebendig, das hätte ich nie für möglich gehalten! Das Buch ist sehr dünn und daher schnell gelesen, aber es hat unheimlich viel Tiefe und Inhalt, auch zwischen den Zeilen, dass ich auf jeden Fall mehr von dem Autor lesen möchte! Wir haben zwar ein offenes Ende, da die Sitzung wegen neuer Beweise vertagt werden musste, aber das regt umso mehr zum weiter Nachdenken an. Darüber, wie schnell man unschuldig schuldig sein kann. Oder als Opfer verkannt. Ein wirklich spannendes Buch mit Tiefgang, das ich vorbehaltlos empfehlen kann! Fazit: Das Theaterstück „Sie sagt. Er sagt.“ von Ferdinand von Schirach hat mich mehr als beeindruckt. Wir erhalten Einblick in die Justiz, in einen Fall einer möglichen Vergewaltigung, bei der alles möglich sein kann. Ich war hin- und hergerissen und wusste am Ende noch nicht, wie ich als Richter urteilen würde. Schuldig? Nicht schuldig? Hier ist wirklich alles möglich und auch zwischen den Zeilen war noch so viel zu lesen. Ich bin wirklich absolut begeistert. 5 Sterne von mir und ich will definitiv mehr Bücher von dem Autor lesen!

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  • Zum Bewerterprofil von Dermot Willis

    Dermot Willis

    Thalia Korbach

    Buchhändler*in

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    5/5

    05.04.2025

    eBook (ePUB)

    Welche Wahrheit simmt?

    Ferdinand von Schirach bringt sein Leser immer zum Nachdenken. Mit tiefgründigen Texten hält von Schirach die Menschheit ein Spielen vor dem Gesicht und stellt einfache Fragen. Nur die Antworten sind nicht leicht....
  • Zum Bewerterprofil von Laura Teichfischer

    Laura Teichfischer

    Thalia Köln-Kalk – Köln Arcaden

    Buchhändler*in

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    5/5

    20.01.2025

    eBook (ePUB)

    Sie oder Er?

    Katharina Schlüter wurde missbraucht, der Täter äußert sich während des Prozesses nicht. Die Anwältin des Angeklagten zweifelt allerdings an der Tatsache und wirft vor, dass Katharina die Situation ausgenutzt hätte. Aber so war es nicht.. Ein weiteres, spannendes Theaterstück von Schirach, der mit seinen Worten klar und deutlich etwas aussagt.
  • Zum Bewerterprofil von Doreen Natzschka

    Doreen Natzschka

    Thalia Dresden – Schillerplatz

    Buchhändler*in

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    5/5

    25.06.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ein neuer Fall von Schirach

    Ferdinand von Schirach hat mit diesem Buch wieder einen großer Erfolg erreicht. Das Theaterstück einer Gerichtsverhandlung ist sehr interessant und aufregend geschrieben. Eine Frau behauptet, dass ihre Affäre sie vergewaltigt hätte, jedoch kommen ständig neue Meinungen und Beweismittel hinzu, welche den Fall komplizierter machen. Mit jeder Aussage, wurde die Verhandlung spannender und ich selbst habe eifrig mit überlegt, wer nun der Schuldige ist. Weiterzuempfehlen, wer Gerichtsverhandlungen mag.
  • Zum Bewerterprofil von Leonie Böhm

    Leonie Böhm

    Thalia Emden

    Buchhändler*in

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    5/5

    14.03.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Wer lügt und wer spricht die Wahrheit?

    Klug und feinsinnig skizziert Schirach ein Dilemma, wie es tagtäglich in Deutschland und auf der ganzen Welt passiert. Es steht Aussage gegen Aussage. Und sowohl Anklage als auch Verteidigung versuchen, die vorliegenden Beweise und die wissenschaftlichen Studien zu ihren Gunsten zu interpretieren. Doch niemand war dabei, nur sie und er. Wem wird geglaubt? Ein Text, der nachdenklich macht und lange nachhallt.
  • Zum Bewerterprofil von Carola Ludger

    Carola Ludger

    Thalia Lippstadt

    Buchhändler*in

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    5/5

    13.03.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ein scheinbar unauflösbares Dilemma

    Sie sagt: "Er hat mich vergewaltigt". Er sagt: "Der Sex geschah einvernehmlich". Beide waren über längere Zeit hinweg ein Paar bis dass es zum Gerichtsverfahren gegen ihn kommt. Ein typischer Ferdinand von Schirach: klug, feinsinnig, brillant erzählt. Immer wieder neue Aspekte lassen uns Leser*innen mal auf der eine und mal auf der anderen Seite sein. Ein kleines Werk mit großer Wirkung und jeder Menge Diskussionspotential über Schuld und Gerechtigkeit und vor allem über die Wahrheit.

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