Sie sagt. Er sagt.

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Ein Theaterstück

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Verkaufsrang

8848

Format

ePUB

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eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Verkaufsrang

8848

Erscheinungsdatum

28.02.2024

Verlag

Penguin Random House

Dateigröße

952 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641319816

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wichtiges thema in einem spannenden gerichtsfall aufgearbeitet!

Lifefullofwords aus Hamburg am 02.07.2024

Bewertungsnummer: 2235142

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein neues Werk von Ferdinand von Schirach und ich hab’s versucht mir eine Weile aufzusparen, weil sich seine Theaterstücke immer in einem Rutsch Weglesen lassen - was schön, aber irgendwie auch schade ist, weil ich es jedes Mal sehr genieße. In »Sie sagt. Er sagt.« sind wir wieder in einem Gerichtssaal - ganz im Stil und Können des Autors. Hier klagt eine Frau einen Mann, ein ehemaliger Liebhaber, an. Er soll sie vergewaltigt haben. Hier werden wie immer unterschiedliche Sichten und Zeugen gehört, mit dem Ziel, aufzuklären, was hier geschehen ist und was das Rechtsurteil sagt. Handelte es sich um eine Vergewaltigung? Wie hat sich das Opfer verhalten? War das Verhalten typisch? Gibt es das überhaupt - ein typisches Verhalten nach einem solch traumatischen Erlebnis? Ich war beim Lesen wie immer gefesselt und gespannt. Besonders die Atmosphäre im Gerichtssaal fand ich wieder richtig gut rübergebracht. Trotz der Theaterstück-Form habe ich die Handlungen und Dialoge der Figuren als sehr menschlich und authentisch wahrgenommen. Die Szenen kommen für mich beim Lesen immer Hundertprozent rüber und im Kopf an. Üblicherweise werden in den Theaterstücken und allgemein in den Büchern von Ferdinand von Schirach immer eine Menge Fakten und Informationen von ihm mit eingestreut. Ich muss sagen, dass mir diese aber diesmal etwas zu kurz gekommen sind. Vielleicht liegt es daran, dass ich schon ein bisschen was zu dem Thema gelesen habe - ich hatte aber weniger Klick-Momente, als bei den anderen Werken des Autors. Das Ende hat mich auch nicht ganz so zufrieden zurückgelassen. Zwar kenne ich solche offenen Enden, auch vom Autor, aber in diesem Fall hat mir noch was gefehlt. Trotzdem für mich wieder ein absolut lesenswertes und interessantes Theaterstück, zu dem es übrigens auch eine Verfilmung gibt, die ich bald auf jeden Fall noch anschauen werde! Wie bisher immer, hat mich auch dieses Buch zum Nachdenken angeregt. Ein sehr wichtiges, sensibles und weiterhin umstrittenes Thema! 4/5 Sterne
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wichtiges thema in einem spannenden gerichtsfall aufgearbeitet!

Lifefullofwords aus Hamburg am 02.07.2024
Bewertungsnummer: 2235142
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein neues Werk von Ferdinand von Schirach und ich hab’s versucht mir eine Weile aufzusparen, weil sich seine Theaterstücke immer in einem Rutsch Weglesen lassen - was schön, aber irgendwie auch schade ist, weil ich es jedes Mal sehr genieße. In »Sie sagt. Er sagt.« sind wir wieder in einem Gerichtssaal - ganz im Stil und Können des Autors. Hier klagt eine Frau einen Mann, ein ehemaliger Liebhaber, an. Er soll sie vergewaltigt haben. Hier werden wie immer unterschiedliche Sichten und Zeugen gehört, mit dem Ziel, aufzuklären, was hier geschehen ist und was das Rechtsurteil sagt. Handelte es sich um eine Vergewaltigung? Wie hat sich das Opfer verhalten? War das Verhalten typisch? Gibt es das überhaupt - ein typisches Verhalten nach einem solch traumatischen Erlebnis? Ich war beim Lesen wie immer gefesselt und gespannt. Besonders die Atmosphäre im Gerichtssaal fand ich wieder richtig gut rübergebracht. Trotz der Theaterstück-Form habe ich die Handlungen und Dialoge der Figuren als sehr menschlich und authentisch wahrgenommen. Die Szenen kommen für mich beim Lesen immer Hundertprozent rüber und im Kopf an. Üblicherweise werden in den Theaterstücken und allgemein in den Büchern von Ferdinand von Schirach immer eine Menge Fakten und Informationen von ihm mit eingestreut. Ich muss sagen, dass mir diese aber diesmal etwas zu kurz gekommen sind. Vielleicht liegt es daran, dass ich schon ein bisschen was zu dem Thema gelesen habe - ich hatte aber weniger Klick-Momente, als bei den anderen Werken des Autors. Das Ende hat mich auch nicht ganz so zufrieden zurückgelassen. Zwar kenne ich solche offenen Enden, auch vom Autor, aber in diesem Fall hat mir noch was gefehlt. Trotzdem für mich wieder ein absolut lesenswertes und interessantes Theaterstück, zu dem es übrigens auch eine Verfilmung gibt, die ich bald auf jeden Fall noch anschauen werde! Wie bisher immer, hat mich auch dieses Buch zum Nachdenken angeregt. Ein sehr wichtiges, sensibles und weiterhin umstrittenes Thema! 4/5 Sterne

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Hervorragend inszeniert und spannend wie ein Krimi.

sommerlese am 20.06.2024

Bewertungsnummer: 2227076

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ferdinand von Schirachs Theaterstück "Sie sagt. Er sagt." erscheint im btb Verlag. Katharina Schlüter wurde bekannt als erfolgreiche TV-Moderatorin. Sie behauptet, ihr ehemaliger Geliebter habe sie missbraucht. Was zunächst einvernehmlich begann, endete in einer Vergewaltigung. : Der daraus resultierende Strafprozess ist die Handlung dieses Stückes. Es steht Aussage gegen Aussage, was dem Fall eine besondere Dramatik verleiht. Denn es geht hier nicht nur um Schuldzuweisung, sondern auch um das berufliche und private Schicksal zweier Menschen und auch um die Werte, die wir in unserer Gesellschaft anerkennen. In diesem Stück nimmt man hautnah an der Gerichtverhandlung des (vermeintlichen) Straftatbestandes von sexueller Gewalt eines Mannes gegen eine Frau teil. Der Beschuldigte ist der frühere Geliebte vom Katharina, auch in der Realität gehören die Täter oft zum engeren Personenkreis des Opfers. Bei der Gerichtsverhandlung steht Aussage gegen Aussage, die Frau erklärt in Einzelheiten die Tatvorgänge. Diese Aussagen fallen ihr schwer, doch sie stellt sich dieser Aufgabe, um die Tat zur Anklage zu bringen. Sie berichtet aus ihrem Leben und über die Beziehung zu ihrem Ex-Geliebten. Von ihm erfährt man keinen Kommentar, denn er macht von seinem Aussageverweigerungsrecht Gebrauch, was ihm juristisch zusteht, ihn aber im Laufe der Verhandlung zunehmend verdächtig macht und ihn als Schuldigen darstehen lässt. Schirach legt seinem Buch den üblichen Ablauf einer Gerichtsverhandlung zugrunde. Der Prozess beginnt mit der Beweisaufnahme, die folgenden Befragungen und Aussagen zu wissenschaftlichen Studien werden durch die Anklage und die Verteidigung zu ihren Gunsten genutzt. Gleichwohl bildet man sich beim Verfolgen der Verhandlung eine eigene Meinung. Dieses Stück ist aufgrund der Gerichtsverhandlung wirklich spannend zu verfolgen, es ist ein Fall, den viele Frauen ganz sicher anders sehen als Männer. Und über dem Ganzen steht die Frage, wer hier die Wahrheit sagt und ob der Mann triebgesteuert handelte oder ob es eventuell auch ein Racheakt der Frau sein könnte. Der trockene Befragungsstil wirkt authentisch und wird nur durch die streitbaren Äußerungen von Katharinas Verteidigers unterbrochen und durch neue Fakten, die die Lage in einem anderen Licht erscheinen lassen. Wer sich für das Ende ein klärendes Gerichtsurteil erwartet, wird wie im wahren Leben enttäuscht. Das Ende des Stücks lässt den Leser wie im wahren Leben ohne Gerichtsurteil zurück. Vertagung wegen neuer Erkenntnisse aufgrund eines überraschenden Beweismittels, da darf man sich ausmalen, wie es enden könnte. Und es zeigt sich, dass ein Rechtsurteil nicht unbedingt für Gerechtigkeit sorgt, denn die Tat an sich ist ein Verbrechen, das Menschenleben entscheidend beeinflusst und verändert, wenn nicht sogar zerstört. Ein sehr interessantes, immer wieder aktuelles geschlechtsspezifisches Problem, dass sich spannend und mit emotionaler Anteilnahme lesen lässt. Die Frage nach der Wahrheit steht genauso im Raum, wie die Betroffenheit und die Folgen der Beteiligten.
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Hervorragend inszeniert und spannend wie ein Krimi.

sommerlese am 20.06.2024
Bewertungsnummer: 2227076
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ferdinand von Schirachs Theaterstück "Sie sagt. Er sagt." erscheint im btb Verlag. Katharina Schlüter wurde bekannt als erfolgreiche TV-Moderatorin. Sie behauptet, ihr ehemaliger Geliebter habe sie missbraucht. Was zunächst einvernehmlich begann, endete in einer Vergewaltigung. : Der daraus resultierende Strafprozess ist die Handlung dieses Stückes. Es steht Aussage gegen Aussage, was dem Fall eine besondere Dramatik verleiht. Denn es geht hier nicht nur um Schuldzuweisung, sondern auch um das berufliche und private Schicksal zweier Menschen und auch um die Werte, die wir in unserer Gesellschaft anerkennen. In diesem Stück nimmt man hautnah an der Gerichtverhandlung des (vermeintlichen) Straftatbestandes von sexueller Gewalt eines Mannes gegen eine Frau teil. Der Beschuldigte ist der frühere Geliebte vom Katharina, auch in der Realität gehören die Täter oft zum engeren Personenkreis des Opfers. Bei der Gerichtsverhandlung steht Aussage gegen Aussage, die Frau erklärt in Einzelheiten die Tatvorgänge. Diese Aussagen fallen ihr schwer, doch sie stellt sich dieser Aufgabe, um die Tat zur Anklage zu bringen. Sie berichtet aus ihrem Leben und über die Beziehung zu ihrem Ex-Geliebten. Von ihm erfährt man keinen Kommentar, denn er macht von seinem Aussageverweigerungsrecht Gebrauch, was ihm juristisch zusteht, ihn aber im Laufe der Verhandlung zunehmend verdächtig macht und ihn als Schuldigen darstehen lässt. Schirach legt seinem Buch den üblichen Ablauf einer Gerichtsverhandlung zugrunde. Der Prozess beginnt mit der Beweisaufnahme, die folgenden Befragungen und Aussagen zu wissenschaftlichen Studien werden durch die Anklage und die Verteidigung zu ihren Gunsten genutzt. Gleichwohl bildet man sich beim Verfolgen der Verhandlung eine eigene Meinung. Dieses Stück ist aufgrund der Gerichtsverhandlung wirklich spannend zu verfolgen, es ist ein Fall, den viele Frauen ganz sicher anders sehen als Männer. Und über dem Ganzen steht die Frage, wer hier die Wahrheit sagt und ob der Mann triebgesteuert handelte oder ob es eventuell auch ein Racheakt der Frau sein könnte. Der trockene Befragungsstil wirkt authentisch und wird nur durch die streitbaren Äußerungen von Katharinas Verteidigers unterbrochen und durch neue Fakten, die die Lage in einem anderen Licht erscheinen lassen. Wer sich für das Ende ein klärendes Gerichtsurteil erwartet, wird wie im wahren Leben enttäuscht. Das Ende des Stücks lässt den Leser wie im wahren Leben ohne Gerichtsurteil zurück. Vertagung wegen neuer Erkenntnisse aufgrund eines überraschenden Beweismittels, da darf man sich ausmalen, wie es enden könnte. Und es zeigt sich, dass ein Rechtsurteil nicht unbedingt für Gerechtigkeit sorgt, denn die Tat an sich ist ein Verbrechen, das Menschenleben entscheidend beeinflusst und verändert, wenn nicht sogar zerstört. Ein sehr interessantes, immer wieder aktuelles geschlechtsspezifisches Problem, dass sich spannend und mit emotionaler Anteilnahme lesen lässt. Die Frage nach der Wahrheit steht genauso im Raum, wie die Betroffenheit und die Folgen der Beteiligten.

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Jessica Hörmann

Thalia Hamburg – Überseequartier

Zum Portrait

4/5

Aussage gegen Aussage.

Bewertet: eBook (ePUB)

"Sie sagt, Er sagt" war mein allererster Schirach Roman. Das gewählte Thema ist anhaltend aktuell, sehr wichtig und lädt zum Nachdenken ein. Vor allem durch das offene Ende hinterlässt es Fragen. Der Roman wurde als Theaterstück niedergeschrieben, dadurch kann man es gut weglesen. Da ich genug Barbara Salesch und Ulrich Wetzel in meinem Leben gesehen habe, war ich in der Szenerie sofort drinne.
4/5

Aussage gegen Aussage.

Bewertet: eBook (ePUB)

"Sie sagt, Er sagt" war mein allererster Schirach Roman. Das gewählte Thema ist anhaltend aktuell, sehr wichtig und lädt zum Nachdenken ein. Vor allem durch das offene Ende hinterlässt es Fragen. Der Roman wurde als Theaterstück niedergeschrieben, dadurch kann man es gut weglesen. Da ich genug Barbara Salesch und Ulrich Wetzel in meinem Leben gesehen habe, war ich in der Szenerie sofort drinne.

Jessica Hörmann
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Patricia Gawron

Mayersche Herford

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4/5

Der Titel ist Programm.

Bewertet: eBook (ePUB)

Mein erster Schirach und sicherlich auch nicht mein letzter. Da sein Buch als Theaterstück konzipiert ist, ließ sich „Sie sagt. Er sagt.“ schnell und bequem weglesen. Alles andere als bequem ist jedoch der Inhalt des Stücks, im Strafprozess steht Aussage gegen Aussage: sie sagt, er habe sie vergewaltigt, er sagt, es war einvernehmlich. Ein leider sehr relevantes Thema über Wahrheit und Lüge, Schuld und Unschuld, Gerechtigkeit und Ungerechtigkeit. Lässt eine:n noch lange grübeln.
4/5

Der Titel ist Programm.

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Mein erster Schirach und sicherlich auch nicht mein letzter. Da sein Buch als Theaterstück konzipiert ist, ließ sich „Sie sagt. Er sagt.“ schnell und bequem weglesen. Alles andere als bequem ist jedoch der Inhalt des Stücks, im Strafprozess steht Aussage gegen Aussage: sie sagt, er habe sie vergewaltigt, er sagt, es war einvernehmlich. Ein leider sehr relevantes Thema über Wahrheit und Lüge, Schuld und Unschuld, Gerechtigkeit und Ungerechtigkeit. Lässt eine:n noch lange grübeln.

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