• Produktbild: Die Farbe der Sterne
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Die Farbe der Sterne Eine spannende, turbulente Krimikomödie von Curtis Briggs und Stefan Lukschy

30

22,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

24.06.2024

Abbildungen

0

Verlag

Langen-Müller

Seitenzahl

328

Maße (L/B/H)

21,5/14,4/3,4 cm

Gewicht

552 g

Farbe

Anthrazit / Khaki

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7844-3712-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

24.06.2024

Abbildungen

0

Verlag

Langen-Müller

Seitenzahl

328

Maße (L/B/H)

21,5/14,4/3,4 cm

Gewicht

552 g

Farbe

Anthrazit / Khaki

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7844-3712-5

Herstelleradresse

LangenMueller Verlag
Pfizerstraße 5-7
70184 Stuttgart
DE

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  • Bewertung

    5/5

    18.07.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein wunderbarer Roman - perfektes Entertainment

    "Die Farbe der Sterne" ist wirklich ein wunderbarer und erstaunlicher Roman und ist eine hervorragend geschriebene, turbulente, romantische Krimikomödie. Die Story ist sehr dicht erzählt und hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Großartig, die Einzigartigkeit der Figuren im Ensemble und wie diese so real miteinander agieren. Es ist faszinierend zu erfahren, wie die Charaktere der Story in die 120jährige Geschichte des Grandhotels eingeflochten sind. Der Ideenreichtum in dieser Geschichte ist beeindruckend. Beispiele: Die Gangster verwenden Helium um ihre Stimmen zu verstellen. Oder: Die Hauptfigur Leo ist ein extrem höhenängstlicher Heißluftballondesigner - was für eine Kombi! Und man erhält Tipps, was man alles im Hauhalt mit Gin machen kann. Zum Thema Humor: Der Comedy-Profi, Peter Gersina, Regisseur, Autor, sowie 3facher Gewinner "Deutscher Comedy-Preis", schreibt: "Jetzt einmal klar und deutlich: Ein tolles Buch! Großartige Figuren, ein wunderbarer Mix aus Comedy, Crime und Romance. Ich glaube, dass diese klassischen Komödien-Elemente seitens des Publikums allesamt heiß ersehnt sind! "Die Farbe der Sterne" ist perfektes Entertainment!" Für mich war das Buch im Urlaub Unterhaltung pur. Schade, dass der Spaß nach 325 Seiten zu Ende war. Ich hätte gerne mehr gehabt und hoffe auf eine Fortsetzung.

  • Bewertung

    5/5

    18.07.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine grandios-turbulente Krimi-Komödie

    Die Farbe der Sterne hat mir viel Freude in meinem Kurzurlaub beschert. Spannung, Lachen, Liebe, Romantik und wunderbare Verwechslungen. Die einzelnen Charaktere sind richtig gut ausgearbeitet - es entsteht sofort Kopfkino. Ein sehr unterhaltsames Buch! Ich kann nur sagen: LESEN!

  • Bewertung

    aus Grolsheim

    5/5

    14.07.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der Sailer Leo und das Chaos am See

    Weil die junge Managerin Julia Dehne das Chaos liebt, übernimmt sie den Auftrag, das kolossal heruntergewirtschaftete und verschuldete einstige Grandhotel Seeblick am Kochelsee soweit zu ordnen, dass sich ein Käufer findet. Aber Leo Sailer, der Erbe des Hotels, widersetzt sich. Ein glücklicher Zufall spielt ihm ein verschollen geglaubtes Originalgemälde von Kandinsky in die Hände, und die fast identische Kopie dieses Meisterwerks soll durch ihren Verkauf das Hotel retten. Leos Plan würde aufgehen, wären da nicht zwei professionelle Kunstdiebe, ein habgieriger Münchner Galerist und ein skrupelloser österreichischer Spekulant ebenfalls hinter dem Kandinsky her. Eine haarsträubend-amüsante Katz- und Maus-Jagd beginnt. Seit Herbert Plates Schelmenstück Pferde in des Pfarrers Stall habe ich bei keinem Roman mehr so herzlich gelacht. Jede einzelne Seite strotzt vor bajuwarischem Sprachwitz und Situationskomik, die Charaktere sind originell-liebenswert und das Grande Finale finde ich zum Piepen. Bemängeln könnte ich bestenfalls, dass in den einzelnen, nach meinem Geschmack etwas zu langen, Kapiteln der Erzähler oftmals wechselt, was keine echte Nähe zu den Figuren zulässt. Und ein schlüpfriger Sketch hätte ersatzlos gestrichen werden können. Für mich ist Die Farbe der Sterne das Roman-Highlight des Jahres.

  • kdneumann

    aus Grolsheim

    5/5

    14.07.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der Sailer Leo und das Chaos…

    Der Sailer Leo und das Chaos am See Weil die junge Managerin Julia Dehne das Chaos liebt, übernimmt sie den Auftrag, das kolossal heruntergewirtschaftete und verschuldete einstige Grandhotel Seeblick am Kochelsee soweit zu ordnen, dass sich ein Käufer findet. Aber Leo Sailer, der Erbe des Hotels, widersetzt sich. Ein glücklicher Zufall spielt ihm ein verschollen geglaubtes Originalgemälde von Kandinsky in die Hände, und die fast identische Kopie dieses Meisterwerks soll durch ihren Verkauf das Hotel retten. Leos Plan würde aufgehen, wären da nicht zwei professionelle Kunstdiebe, ein habgieriger Münchner Galerist und ein skrupelloser österreichischer Spekulant ebenfalls hinter dem Kandinsky her. Eine haarsträubend-amüsante Katz- und Maus-Jagd beginnt. Seit Herbert Plates Schelmenstück Pferde in des Pfarrers Stall habe ich bei keinem Roman mehr so herzlich gelacht. Jede einzelne Seite strotzt vor bajuwarischem Sprachwitz und Situationskomik, die Charaktere sind originell-liebenswert und das Grande Finale finde ich zum Piepen. Bemängeln könnte ich bestenfalls, dass in den einzelnen, nach meinem Geschmack etwas zu langen, Kapiteln der Erzähler oftmals wechselt, was keine echte Nähe zu den Figuren zulässt. Und ein schlüpfriger Sketch hätte ersatzlos gestrichen werden können. Für mich ist Die Farbe der Sterne das Roman-Highlight des Jahres.

  • Bewertung

    aus Heyerode

    5/5

    30.06.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Krimikomödie vom Feinsten

    Ein wirklich unterhaltsames Buch - man könnte es einen amüsanten Krimi nennen. Einen besonderen Krimi in jedem Fall. Ich habe die Lektüre genossen - soviel vorweg !!! Leo Sailer erbt ein marodes Grand Hotel. Dieses befindet sich an einem See in Bayern. Sein Urgroßvater hatte das Haus erbauen lassen und Leo möchte es nun unter allen Umständen schaffen, dieses Haus zu retten. Julia Dehne, die Managerin ist da gänzlich anderer Meinung. Dann taucht ein verschollenes Gemälde von Kandinsky auf. Kann das die Rettung für den alten Kasten darstellen? Weit gefehlt, nun kommen noch weitere Probleme hinzu. Kriminell komödiantische Verwicklungen vom Feinsten unterhalten hervorragend spannend. Wir lesen von Immobilienhaien, Kriminellen und einer überforderten Polizei. Ein Buch, welches mir sehr gut gefallen hat, welches mich lebendig unterhalten hat, spannend und von der ersten bis zur letzten Seite fesselnd. Angenehm zu lesen. Turbulent geht es zu und entsprechend kurzweilig liest sich die Geschichte. Es ist ein Mix aus Amüsement und Krimispannung, geniale Idee und ebensolche Umsetzung.

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Bewertungen (30)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Alexandra Gerhard

    Alexandra Gerhard

    Thalia Köln – City-Center

    Buchhändler*in

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    3/5

    21.08.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Anders als ich erwartet hatte,...

    Anders als ich erwartet hatte, liebe Leseschaft. Gewünscht war ein Kunstkrimi, bekommen habe ich ein wildes Mischmasch - was Liebhabe:rinnen als Genreübergreifend, Kritiker:Innen als unausgegoren bezeichnen... zwischendurch fand ich es auch echt albern. Nicht meins, sorry.
  • Zum Bewerterprofil von P. Päßler

    P. Päßler

    Thalia Dresden – Haus des Buches

    Buchhändler*in

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    1/5

    19.08.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Dieses Buch spaltet die Meinungen.

    "Die Farbe der Sterne" ist ein Buch, das offensichtlich die Meinungen spaltet, wie kaum ein anderes. Ich muss gestehen, dass ich vermutlich mit völlig falschen Erwartungen herangegangen bin. Ausgehend vom Cover, dem Klappentext und der Vermarktung als Krimiödie hatte ich einen Kunstkrimi als Bernhard Jaumann im Sinn mit dem Humor einer Tatjana Kruse (die der Inbegriff der Krimiödie ist!). Nichts hätte weiter weg vom Inhalt des Buches sein können, als diese Vorstellung. Schon um das Cover gab es in der Leserunde, in der ich es gelesen habe, lebhafte Diskussionen, ob das zu Kandinsky passt oder nicht. Die meisten - mich eingeschlossen - denken durch die Gestaltung und Farbgebung erstmal an Van Gogh. Da es allerdings um Kandinskys Frühwerk geht, passt es dann doch. Dann gibt es ein Inhaltsverzeichnis, das mich persönlich sehr an Kinderbücher erinnert hat. Hier werden zu jeden Kapitel kurze Inhaltsangaben gemacht. Kann man mögen, persönlich empfand ich es eher als spoilernd. Was besonders schlimm war, da ich die Handlung eh schon als wenig spannend und langatmig empfand. Tatsächlich hätte ich das Buch auch spätestens nach 50 Seiten abgebrochen, wenn es kein Leserundenbuch gewesen wäre. Die Schreibstil ist ziemlich glatt oder auch sauber/"clean". Wahrscheinlich, weil hier zwei Autoren am Werk waren, hat man ihm keine Persönlichkeit angemerkt. Etwas, was ich sonst nur von Übersetzungen kenne und bei einem Buch in Muttersprache so auch nicht erwartet habe. Ist jetzt nicht schlimm, aber gefallen hat mir das auch nicht unbedingt. Genauso wie die ständig wechselnde Perspektive. Eigentlich bin ich ein Fan von verschiedenen Erzähler:innen. Aber doch bitte kapitelweise und nicht in jedem Absatz wechseln! Das machte es echt anstrengend. Bei dem Wechsel der Zeitebenen ging es doch auch, dass man es kapitelweise getrennt hat. Diese Wechsel in der Zeit waren für mich das Interessanteste am Buch, weil man Hintergründe erfahren hat. Allerdings waren auch sie Spannungskiller und man hätte auf sie verzichten können. Leider kommt die Handlung gefühlt kaum in die Gänge und später auch erst kaum voran, ehe das Ende dann auf einmal ziemlich Knall auf Fall kam. Für einen Krimi fehlte mir definitiv die Spannung. Vielleicht, weil auch zu jeder Zeit immer wieder ausführlich erklärt wurde, welches Bild jetzt wo ist und warum. Hier hätte man einfach Nervenkitzel reinbringen können, indem man mal offen lässt, wo eins der beiden Bilder gerade ist oder welches welches ist. Es wirkte fast so, als wollten die Autoren den Leser:innen zeigen, wie schlau sie sind und was sie sich dabei gedacht haben. Dadurch fehlte dann wieder der Kick. Der intellektuelle Marder, der schon im Klappentext versprochen wird, hat zwar ein paar Auftritte, aber eindeutig zu wenige, dass er in der Vermarktung eine große Rolle spielen sollte. Hätte er eigene Kapitel gehabt - siehe Kritik an den wechselnden Erzählperspektiven! - wäre es vielleicht ganz cool gewesen. So wie z.B. bei "Glennkill" die Schafe vom Mord erzählen. Aber so hatte er im gesamten Buch nur eine Handvoll Auftritte, die auch nicht unbedingt zwingend handlungstragend waren. Zwar beschleunigt er manches, was sonst eine Frage der Zeit gewesen wäre, aber ihm deswegen mehr Bedeutung zuzumessen als er letztlich hatte? Das Schlimmste an dem Buch war für mich allerdings der Humor. Der ist ja immer Geschmackssache und in der Leserunde haben wir schnell gemerkt, dass es da genau zwei Lager gab. Die einen lieben ihn, die anderen können damit nichts anfangen. Wahrscheinlich gibt es für diese Art Humor eine sehr begrenzte Zielgruppe: eher im etwas fortgeschrittenen Alter (ü50?), eher männlich als weiblich und aus Bayern. Alleine schon die Witze über den "Erzfeind Österreich" erschließen sich mir gar nicht, da ich als sächsische Leserin die Österreicher sehr gerne mag. Tatsächlich war der böse Charakter aus Wien derjenige, den ich mochte und lustig fand. Der Humor kommt schon fast mit dem Holzhammer daher, er wechselt zwischen Slapstick und Klamauk. Leider wird sich oft über Personen und/oder deren Eigenarten lustig gemacht, für die sie nichts Können (Höhenangst, Alkoholismus, Homosexualität). Das überschreitet für mich die Grenzen des guten Geschmacks, genauso wie das unbedingte Einbringen-Müssen von erzählerischen Mätzchen, die lustig wirken sollen, wie z.B. eine Seite als Drehbuch zu schreiben oder sich als Autor mitten im Text zu Wort zu melden. Weniger wäre hier wirklich mehr gewesen. Eins der wenigen Bücher, die einen Stern bekommen, weil man nicht weniger geben kann. Insgesamt eins der schlechtesten Bücher, die ich dieses Jahr musste und keine Empfehlung für jederman. Wer sich - wie ich - zu dem Buch hingezogen fühlt, sollte definitiv anlesen, ob es ihm/ihr gefällt, das merkt man recht schnell. Andererseits vielleicht gerade deswegen auch eine Empfehlung für Leute, die auf diese ganze bestimmte Art von Humor anspringen? Immerhin gibt es ja auch eine ganze Reihe Mitleser:innen, die es wirklich genossen haben.

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