Über die See
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ab 15,99 €

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

24783

Einband

Kunststoff-Einband

Erscheinungsdatum

16.05.2024

Verlag

Kunstmann, A

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

18,6/12/1,8 cm

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

24783

Einband

Kunststoff-Einband

Erscheinungsdatum

16.05.2024

Verlag

Kunstmann, A

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

18,6/12/1,8 cm

Gewicht

180 g

Auflage

1

Originaltitel

Ultramarins

Übersetzt von

Sophie Beese

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95614-611-4

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4.8

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Hochgejubelter Roman

Bewertung am 23.11.2022

Bewertungsnummer: 1831639

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein von den Medien hochgejubelter, pseudophilosophischer Roman, der versucht gleichzeitig poetisch und mystisch zu sein. Möglicherweise geht vieles in der Übersetzung verloren, aber gefesselt war ich beim Lesen nicht.
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Hochgejubelter Roman

Bewertung am 23.11.2022
Bewertungsnummer: 1831639
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Ein von den Medien hochgejubelter, pseudophilosophischer Roman, der versucht gleichzeitig poetisch und mystisch zu sein. Möglicherweise geht vieles in der Übersetzung verloren, aber gefesselt war ich beim Lesen nicht.

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Absolute Leseempfehlung!

Kristall86 aus an der Nordseeküste am 15.11.2022

Bewertungsnummer: 1826738

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

!ein Lesehighlight 2022! Klappentext: „Die Besatzung eines Containerschiffs möchte einmal mitten auf dem offenen Meer schwimmen gehen. Ihre Kapitänin lässt sich tatsächlich darauf ein … Wie sich behaupten und gleichzeitig in Frage stellen, davon erzählt dieser wunderbar sinnliche Roman aus Frankreich, der u.a. mit dem Prix Léonora Miano ausgezeichnet wurde. »Erst hängen sie in der Luft. Dann tauchen sie zum allerersten Mal beide Füße in den Ozean. Sie gleiten hinein. Tausende Kilometer von jedem Strand entfernt.« Auf einer Fahrt in die Tropen, kurz hinter den Azoren richtet die Besatzung eines Containerschiffs eine ungewöhnliche Bitte an die Kapitänin: Sie möchten hier, auf dem offenen Meer, schwimmen gehen. Das hat es noch nie gegeben. Zu ihrer eigenen Überraschung lässt die Kapitänin es zu. Sie bleibt allein auf dem Schiff, mit all den Zweifeln, ob sie das Richtige entschieden hat. Werden die Männer zurückkommen? Das Schiff wird immer langsamer, ein mysteriöser Nebel kommt auf. Wieso kann die Kapitänin auf einmal das Herz des Schiffes schlagen hören? Und warum drängt sich ausgerechnet jetzt ihr Vater in die Erinnerung, der einst selbst zur See fuhr und seit einer Überfahrt kein Wort mehr sprach?“ Autorin Mariette Navarro hat mal vor einiger Zeit eine Reise auf einem Container-Frachter unternommen. Diese scheint bei der Autorin mehr als genügend Eindrücke hinterlassen zu haben und eine scheint ihr dabei komplett den Blick geöffnet zu haben: die See muss man respektieren und beobachten! In ihrem Buch „Über die See“ erzählt sie uns die Geschichte einer Kapitänin und ihrer Crew. Einerseits erfahren wir von einem sonderbaren Wunsch der Crew selbst, erlesen aber dann auch ihre Sicht der Dinge und wenn man so will, tauchen wir dabei wie in eine Benommenheit ab. Diese Benommenheit, diese tiefen Gedanken über die Größe des Schiffes, die Unberechenbarkeit der See, der mysteriöse Nebel, ob die Crew wieder an Bord kommt uvm. wirken sehr philosophisch und nachdenklich. Da ich selbst lange Zeit zur See gefahren bin, kann ich sehr viele Gedanken nachvollziehen. Ja, die See vernebelt einem die Sinne zum rationalen Denken, das ist einfach so. Und wenn man sich diesen Gedanken hingibt, scheint es wie ein kleines Delirium welches geprägt ist von sehr tiefen Gedanken (positiven wie negativen). Ja, man steht im Hafen vor diesem Monster Schiff aber auf dem Meer ist es so klein wie ein winziger Fussel selbst und wirkt verloren in all dieser gefühlten Unendlichkeit. Die Navigation ist alles was den Menschen und auch hier unsere Kapitänin am Leben hält. Sie benötigt einen Kurs. Einerseits eine Führungskurs für ihre Crew aber auch einen für das Schiff selbst welches einen gewissen Hafen anlaufen soll und natürlich auch für sich selbst. Wenn man das Herz eines Schiffes schlagen hören kann, ist das kein Aberglaube, das gibt es wirklich und verbindet einerseits aber man darf sich nicht zu sehr den Emotionen hingeben sonst verliert man die Richtung. Man hat beim lesen eine gewisse Ahnung wie die Geschichte weitergeht, wird aber von der Autorin auf eine ganz andere Richtung geführt, die dann auch Sinn ergibt. Diese Geschichte ist vollgestopft mit Metaphern und Zweideutigkeiten die man sich ruhig erlesen muss. Alles hat hier seine Bewandtnis und seinen Grund - auch ihre irrationale Entscheidung das die Crew auf offener See schwimmen gehen möchte (Das wäre nie im Leben vorstellbar, aber was wäre denn wenn? Diese Frage sollte erlaubt sein und wirft unglaublich viele Parts auf!). „Wenn man zu tief in die See blickt, holt sie einen irgendwann“ ist ein Spruch der hier mehr als treffend ist. Die Geschichte hat einen ganz ruhigen Ton und wir dürfen hier und da stiller Beobachter sein. Das Feeling wird grandios herausgearbeitet und man liest gespannt Seite um Seite weiter. Das Ende wird jedenfalls jeden überraschen! 5 von 5 Sterne für diese Geschichte!
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Absolute Leseempfehlung!

Kristall86 aus an der Nordseeküste am 15.11.2022
Bewertungsnummer: 1826738
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

!ein Lesehighlight 2022! Klappentext: „Die Besatzung eines Containerschiffs möchte einmal mitten auf dem offenen Meer schwimmen gehen. Ihre Kapitänin lässt sich tatsächlich darauf ein … Wie sich behaupten und gleichzeitig in Frage stellen, davon erzählt dieser wunderbar sinnliche Roman aus Frankreich, der u.a. mit dem Prix Léonora Miano ausgezeichnet wurde. »Erst hängen sie in der Luft. Dann tauchen sie zum allerersten Mal beide Füße in den Ozean. Sie gleiten hinein. Tausende Kilometer von jedem Strand entfernt.« Auf einer Fahrt in die Tropen, kurz hinter den Azoren richtet die Besatzung eines Containerschiffs eine ungewöhnliche Bitte an die Kapitänin: Sie möchten hier, auf dem offenen Meer, schwimmen gehen. Das hat es noch nie gegeben. Zu ihrer eigenen Überraschung lässt die Kapitänin es zu. Sie bleibt allein auf dem Schiff, mit all den Zweifeln, ob sie das Richtige entschieden hat. Werden die Männer zurückkommen? Das Schiff wird immer langsamer, ein mysteriöser Nebel kommt auf. Wieso kann die Kapitänin auf einmal das Herz des Schiffes schlagen hören? Und warum drängt sich ausgerechnet jetzt ihr Vater in die Erinnerung, der einst selbst zur See fuhr und seit einer Überfahrt kein Wort mehr sprach?“ Autorin Mariette Navarro hat mal vor einiger Zeit eine Reise auf einem Container-Frachter unternommen. Diese scheint bei der Autorin mehr als genügend Eindrücke hinterlassen zu haben und eine scheint ihr dabei komplett den Blick geöffnet zu haben: die See muss man respektieren und beobachten! In ihrem Buch „Über die See“ erzählt sie uns die Geschichte einer Kapitänin und ihrer Crew. Einerseits erfahren wir von einem sonderbaren Wunsch der Crew selbst, erlesen aber dann auch ihre Sicht der Dinge und wenn man so will, tauchen wir dabei wie in eine Benommenheit ab. Diese Benommenheit, diese tiefen Gedanken über die Größe des Schiffes, die Unberechenbarkeit der See, der mysteriöse Nebel, ob die Crew wieder an Bord kommt uvm. wirken sehr philosophisch und nachdenklich. Da ich selbst lange Zeit zur See gefahren bin, kann ich sehr viele Gedanken nachvollziehen. Ja, die See vernebelt einem die Sinne zum rationalen Denken, das ist einfach so. Und wenn man sich diesen Gedanken hingibt, scheint es wie ein kleines Delirium welches geprägt ist von sehr tiefen Gedanken (positiven wie negativen). Ja, man steht im Hafen vor diesem Monster Schiff aber auf dem Meer ist es so klein wie ein winziger Fussel selbst und wirkt verloren in all dieser gefühlten Unendlichkeit. Die Navigation ist alles was den Menschen und auch hier unsere Kapitänin am Leben hält. Sie benötigt einen Kurs. Einerseits eine Führungskurs für ihre Crew aber auch einen für das Schiff selbst welches einen gewissen Hafen anlaufen soll und natürlich auch für sich selbst. Wenn man das Herz eines Schiffes schlagen hören kann, ist das kein Aberglaube, das gibt es wirklich und verbindet einerseits aber man darf sich nicht zu sehr den Emotionen hingeben sonst verliert man die Richtung. Man hat beim lesen eine gewisse Ahnung wie die Geschichte weitergeht, wird aber von der Autorin auf eine ganz andere Richtung geführt, die dann auch Sinn ergibt. Diese Geschichte ist vollgestopft mit Metaphern und Zweideutigkeiten die man sich ruhig erlesen muss. Alles hat hier seine Bewandtnis und seinen Grund - auch ihre irrationale Entscheidung das die Crew auf offener See schwimmen gehen möchte (Das wäre nie im Leben vorstellbar, aber was wäre denn wenn? Diese Frage sollte erlaubt sein und wirft unglaublich viele Parts auf!). „Wenn man zu tief in die See blickt, holt sie einen irgendwann“ ist ein Spruch der hier mehr als treffend ist. Die Geschichte hat einen ganz ruhigen Ton und wir dürfen hier und da stiller Beobachter sein. Das Feeling wird grandios herausgearbeitet und man liest gespannt Seite um Seite weiter. Das Ende wird jedenfalls jeden überraschen! 5 von 5 Sterne für diese Geschichte!

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Über die See

von Mariette Navarro

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Chiara Seul

Thalia Bonn

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4/5

Entzieht sich dem Verstand

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Sie ist seit vielen Jahren Kapitänin, seit drei Jahren auf diesem Schiff, immer mit einer neuen Mannschaft, und zwischen zwei Jahren ein paar Monate an Land, dieses andere Leben, das sie sofort vergisst, kaum dass sie da Schiff betreten, kaum dass sie ihre Tasche in der Kabine abgestellt hat." Sehr atmosphärisch, geheimnisvoll und mystisch. Mit gerade einmal 157 Seiten ist dieses Buch ein eindrucksvoller und intensiver Roman, indem das Innenleben der Protagonistin meisterhaft geschildert wird. Und eine wichtige Sache lernt man: Nicht alles ist erklärbar. Doch vielleicht kann genau das manchmal ein großes Glück sein. Wie tief im Meer vergraben ist dieses Buch wahrlich ein kleiner Schatz!
4/5

Entzieht sich dem Verstand

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Sie ist seit vielen Jahren Kapitänin, seit drei Jahren auf diesem Schiff, immer mit einer neuen Mannschaft, und zwischen zwei Jahren ein paar Monate an Land, dieses andere Leben, das sie sofort vergisst, kaum dass sie da Schiff betreten, kaum dass sie ihre Tasche in der Kabine abgestellt hat." Sehr atmosphärisch, geheimnisvoll und mystisch. Mit gerade einmal 157 Seiten ist dieses Buch ein eindrucksvoller und intensiver Roman, indem das Innenleben der Protagonistin meisterhaft geschildert wird. Und eine wichtige Sache lernt man: Nicht alles ist erklärbar. Doch vielleicht kann genau das manchmal ein großes Glück sein. Wie tief im Meer vergraben ist dieses Buch wahrlich ein kleiner Schatz!

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Claudia Engelmann

Thalia Korbach

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4/5

Ein völlig ungewöhnliches Buch!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein schmales Bändchen, eine kurze Erzählung, die einen doch etwas sprachlos zurücklässt. Erzählt wird die Geschichte einer Kapitänin eines Frachters, deren Besatzung und was auf dieser Reise geschieht. Oder was nicht geschieht und geschehen sein könnte. Erzählt in einer kraftvollen, organischen und zugleich poetischen Sprache, die voller Mystik und Geheimnisse ist, und in der Realität und Fiktion verschwimmen. Alles scheint zu zittern, zu beben, die Luft ist erfüllt von Sinnlichkeit und Rhythmus, dem schlagenden Herz des Schiffes. Und am Ende taucht man als Leser aus diesem Buch auf, etwas trunken, etwas unsicher auf den Beinen, aber ein Stückchen beseelt und erfüllt von etwas ganz Großem.
4/5

Ein völlig ungewöhnliches Buch!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein schmales Bändchen, eine kurze Erzählung, die einen doch etwas sprachlos zurücklässt. Erzählt wird die Geschichte einer Kapitänin eines Frachters, deren Besatzung und was auf dieser Reise geschieht. Oder was nicht geschieht und geschehen sein könnte. Erzählt in einer kraftvollen, organischen und zugleich poetischen Sprache, die voller Mystik und Geheimnisse ist, und in der Realität und Fiktion verschwimmen. Alles scheint zu zittern, zu beben, die Luft ist erfüllt von Sinnlichkeit und Rhythmus, dem schlagenden Herz des Schiffes. Und am Ende taucht man als Leser aus diesem Buch auf, etwas trunken, etwas unsicher auf den Beinen, aber ein Stückchen beseelt und erfüllt von etwas ganz Großem.

Claudia Engelmann
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